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Moringa – ein neues Lebenselixier?

Moringa wird vielfältige positive Wirkungen nachgesagt: Aktivierung u. Optimierung des Stoffwechsels u. des Immunsystems, Verringerung von Entzündungen, Verminderung des Krebsrisikos, Reduzierung des Körpergewichts, Schutz der Augen und Sehkraft, Faltenminderung der Haut, Reduzierung allergischer Symptome, Erhöhung und Erhalt der Knochendichte, Senkung von Blutdruck und Cholesterin, Schutz für Herz und Kreislauf, flexible und gesunde Gefäße, u.v.m.

Moringa bietet den Menschen eine unglaubliche Vielfalt. Wenn Sie Moringapulver täglich zu sich nehmen, können Sie sicher sein,  ausreichend Vitamin A, B, C, Mineralstoffe, Proteine und Aminosäuren einzunehmen. Durch den hohen Anteil an Proteinen ist Moringa ein natürliches, hochwertiges Phyto-Östrogen, das ohne jegliche Nebenwirkung in den Wechseljahren den Übergang ausgleichen kann.

Moringa mit seiner Konzentration an hochwertigen, aufeinander abgestimmten Vitalstoffen enthält den erst vor kurzem neu entdeckten Botenstoff Zeatin.

Zeatin ist ein Botenstoff, der dafür sorgt, dass, was in Moringa an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten ist, auch durch den Körper aufgenommen wird. Zeatin öffnet die Türen für die Vitalstoffe, lässt sie herein und begleitet sie bis an den Platz, wo sie durch die Zellen benötigt und verbraucht werden.

18 von 20 Aminosäuren und viele Mineralstoffe
Moringa gilt als die mit Abstand nährstoffreichste Pflanze. Moringa enthält 18 von 20 bekannten Aminosäuren. Aminosäuren sind wichtige Bestandteile, wenn es um Sauerstofftransport, Konzentration und Gehirnfunktionen geht. Sie unterstützen die mentale Leistung und sind für eine gute Gehirnfunktion sehr wichtig.

Eine der besten natürlichen Quellen von Antioxidantien
Freie Radikale sind für den Köper sehr schädlich und werden mit der Entstehung vieler Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Die vermehrte Bildung von freien Radikalen erfolgt durch Stress, Ozon, UV-Strahlung, einseitige Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum.

Sie können sogar Wickel aus den Blättern machen, den Blütensaft trinken, die Schoten können roh oder geröstet verzehrt werden. Bei der Nutzung der Rinde oder der Wurzel sollte man allerdings  vorsichtig sein, da alle Inhaltstoffe dort um ein Vielfaches konzentriert sind.

Aber auch das Harz und aus dem Baum gewonnenes Öl sind äußerst brauchbar und haben sowie alle anderen Nutzungsmöglichkeiten einen festen Platz in der vedischen Tradition (Ayurveda) oder der Siddha – Tradition, welche beide ursprünglich in den Herkunftsländern angesiedelt sind.