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Schluck für Schluck gesund

Grüne Smoothies und frisch gepresste Säfte – eine leckere und gesunde Art der Ernährung

Grüne Smoothies bestehen aus grünem Blattgemüse, (Wild-)Kräutern und Früchten, die im Mixer oder im Entsafter zerkleinert und frisch getrunken werden.

Bei den vielen Varianten an  verschiedenen Obst- und Gemüsesorten, ist für jeden Geschmack etwas dabei, so werden auch “Grünmuffel” mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Die Zutaten jeden Menge lebensnotwendige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralien und Enzyme.

So gesund kann trinken sein:

  • Äpfel: viel Pektin und Vitamine.
  • Karotten: viel Betakarotin, eine Vorstufe des Vitamin A. Dieser Stoff ist wichtig für den Sehvorgang.
  • Ananas:  Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme.
  • Birnen:  Vitamine, vor allem Vitamin C und Folsäure.
  • Zitrusfrüchte: Vitamin C und Selen.
  • Rote Beete: den roten Farbstoff Betanin, eisenhaltig und liefert Folsäure. Beides benötigen wir für die Blutbildung.
  • Sellerie: enthält viele Vitamine

Fügen Sie den Grünen Smoothies noch Nüsse oder Samen hinzu, so erhalten Sie eine überaus sättigende vollwertige Mahlzeit. Da die Zutaten für die Smoothies frisch verarbeitet werden, können Sie vom Organismus unverändert und natürlicher Form verarbeitet werden.

Grüne Smoothies und frisch gepresste Säfte enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme, die der Körper braucht. Die in manchen Zutaten enthaltenen Bitterstoffe regen den Stoffwechsel an und stimulieren Magen und Leber. Achten Sie bei dem frisch-Pressen Ihrer Säfte darauf, dass das Obst und Gemüse während des Entsaftes  möglichtst wenig mit Sauerstoff in Berührung kommt, so bleiben Vitamine lange erhalten.

Das Chlorophyll kann zur Reinigung Ihres Blutes beitragen. Desweiteren werden grüne Smoothies vom Stoffwechsel als basisch verwertet, was bei Neurodermitis sehr wichtig ist. Können Sie solche Nährmittel nicht selbst herstellen, oder fehlt Ihnen die Zeit dazu, unterstützen auch Gersten- und Weizengräser sowie Spirulina Ihren Organismus

Neurodermitis: Hilfe zur Selbsthilfe

Was kann ich tun bei Neurodermitis?

Ganz wichtig: ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt. Stress, einseitige Ernährung, Genussmittel, etliche Medikamente, Bewegungsmangel oder sogar Leistungssport bewirken einen Säureüberschuss in Ihrem Körper und stören das Säure-Basen-Gleichgewicht.
Unerwünschte Säuren entstehen durch den Verzehr von denaturierter Ernährung, wie z.B.  Fertigprodukte, Mikrowellennahrung, Süßigkeiten, rotes Fleisch oder erhitzte Fettsäuren.

Wohn- und Umweltgifte, sowie Medikamente, Strahlung und Drogen sind weitere schädigende Faktoren für den Säurehaushalt.
Streß in seinen vielfältigen Ausprägungen, wie z.B. durch Trauer, Ärger, Angst, Zorn, Arbeitsüberlastung, sozialem Druck oder auch Lärm, kann ebenso zur Übersäuerung führen.
Kann der Körper die entstehenden Säuren nicht mehr verarbeiten und ausscheiden entstehen Schlacken im Körper, die Verursacher vieler Krankheitsbilder sind.

 Was tun:
Unterstützen Sie Ihren Körper durch eine ausgeglichene basische Ernährung. weitere Infos: So starten Sie Ihre Basen-Kur.
Auch mit basischen Voll- und Fußbädern können Sie Ihren Körper dabei unterstützen, den Säurehaushalt zu regulieren.

Achten Sie auf die Qualität der Lebensmittel, vor allem grüne Lebensmittel sind voller  Vitalstoffe und enthalten blutbildendes Chlorophyll.

Versuchen Sie einmal Getreidegräser: Ein hervorragender Spender von Chlorophyll. Chlorophyll verbessert den Sauerstoffgehalt von Körpergewebe und Blut, ist alkalisierend, reinigend, antibakteriell und wundheilend. z. B.

Weizengras enthält Antioxidantien, Aminosäuren,  Beta Karotin, die  Vitamine A, B, E, C, F, K,  Cholin,  nahezu alle Mineralien und Enzyme. Achten Sie beim Kauf auf naturreine Bio-Qualität. Qualität und Nährstoffgehalt von Getreidegräsern sind vor allem vom Entwicklungsstadium der Pflanze abhängig. Um ein möglichst hochwertiges Produkt zu erhalten muss das Gras gerade vor dem Stadium der Knotenbildung geerntet werden. Dies ist der Zeitpunkt der besten Nährstoffkonzentration. Die Ernte bei GSE erfolgt nie nach etwaigem Regen,  um eine Verschmutzung der Gräser durch Spritzwasser auszuschließen. Geerntet werden die Gräser mit speziell für die Kräuterverarbeitung konstruierten Maschinen, die besondere hygienische Voraussetzungen erfüllen. Dabei wird der obere Teil der jungen Pflanzen abgeschnitten und gelangt über ein Förderband in einen Bunkerbehälter, ohne Kontakt zu Erde oder Menschen.  Diese Art der Ernte begründet die hohe Qualität dieser Getreidegräser.