Schlagwort-Archiv: Vitamine

Darmreinigung

Amazonas - Natürliche Darmreinigung mit reinigenden Pflanzen und Regenwaldkräutern
jetzt bei neu  Sanoverde!

Der Darm ist zu einem erheblichen Teil für die Gesundheit des Menschen zuständig. Tatsächlich sind 80% des Immunsystems im Darm begründet, die Ursache vieler Krankheiten liegt  in einer Schwäche des Darms.

Der Darm iAmazonas-Darmreinigungst ein vielschichtiges und empfindsames Organ, das mit mehr als 100 Millionen Nervenzellen eine ungewöhnliche Affinität zu unserem Zentralnervensystem im Gehirn und Rückenmark hat. Das Zentralnervensystem reagiert auf die Zusammensetzung der zugeführten Nahrung, unterscheidet Gifte von bekömmlichen Stoffen, überwacht die Hormone und Sekrete, und regelt die Abwehr von Bakterien, Pilzen und Parasiten.

Amazonas Darmreinigung
Naturvölker ernähren sich von einfacher Kost mit reichlich pflanzlichen Ballaststoffen, wenig tierischen Produkten und ohne raffinierte Kohlenhydrate. Dort kommen Darmträgheit, Divertikel (Ausstülpungen der Darmwand) und Krebserkrankungen des Darmes kaum vor.

Natürliche Darmreinigung mit reinigenden Pflanzen und Regenwaldkräutern
Amazonas Darmreinigung enthält dreizehn verschiedene Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau oder Wildsammlung. Diese Mischung aus Pflanzenfasern und Kräutern eignet sich besonders gut für die sanfte Pflege von Magen und Darm und liefert täglich wertvolle Ballaststoffe als Beitrag zur gesunden Ernährung.

Als Darmkur ist die Kräutermischung sehr schonend, aber effektiv. Denn die Faser- und Quellstoffe in der Amazonas Darmreinigung wirken im Darm wie ein Besen und reinigen ihn gründlich und sanft – ganz ohne Chemie. Alte Darmablagerungen werden entfernt, der Darm wird entleert und die Darmtätigkeit angeregt. Die vitalstoffreichen Kräuter mit ihrem hohen Anteil an Mineralien, Vitaminen und Enzymen spenden darüber hinaus Energie und wirken harmonisierend und revitalisierend.

Mit Flohsamenschalen, Zeolith, kaktzenkralle,  Camu Camu Fruch und vielen andern Kräutern, Samen und Wurzeln aus kontrolliert biologischem Anbau oder aus Wildsammlung

Amazonas Darmreinigung ist leicht und bequem anzuwenden. ideal in Kombination mit dem Regenwaldtee

 

Aronia

die kleine schwarze Beere  mit kraftvollen Antioxidantien.

Die Aronia oder schwarze Eberesche gehört zu der botanischen Familie Rosaceae, Rosengewächse. Die  Beeren sind schwarzblau, das Fruchtfleisch ist rot und schmeckt recht herb, Aronia hat einen hohen Gerbstoffgehalt.

In den Ländern des Ostblocks wurden bereits vor über 50 Jahren erste Beweise über eine heilende Wirkung der Beeren geführt. Die kleine Beere hat neben Vitaminen (Vitamin E, Beta-Carotin und Folsäure), Mineral- und Ballaststoffen (Kalium, Calcium, Magnesium und Zink einen besonders hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, den Polyphenolen.

Seit Anfang der 1990er Jahre werden vermehrt Studien über die gesundheitsfördernde Wirkung der Inhaltstoffe der Aronia, vor allem von  Anthocyan auf den menschlichen Organismus erhoben.

Der hohe Gehalt an Anthocyanen, dem dunkelblauen Farbstoff wird eine stark antioxidative Wirkung zugeschrieben. Er schützt die Zellen vor den freien Radikalen. Freie Radiakale versetzen menschliches Gewebe in oxidativen Stress und lösen wie im Dominoeffekt einen Zerstörungsprozess aus. Oxidativer Stress wird für den Alterungsprozeß verantwortlich gemacht.
Durch Antioxidantien, die die freien Radikalen binden und unschädlich machen, kann der Körper dem Altern entgegenwirken.

Die antioxidativen Substanzen sind besonders wirksam in Verbindung mit aktiven Milchsäurekulturen und Probiotika in dem biologischen Kräuterfermentgetränk
Vita Biosa Probiotic Aronia.

  • milch-/laktosefrei
  • ohne Alkohol
  • glutenfrei
  • zuckerfrei
  • histaminfrei
  • ohne Konservierungsstoffe

Moringa – Das neue Buch:

der essbare Wunderbaum von Barbara Simonsohn
lassen Sie sich entführen in die Wunderwelt von Moringa!
Ein augezeichnet recherchiertes Buch über den Baum des Lebens oder : die nährstoffreichste Pflanze der Welt!

Inhaltsverzeichnis:

Verbessere  Deine Gesundheit und Deine Lebensqualität

1.Moringa, die Pflanze der Superlative mit beispielloser Nährstoffdichte
1.1 Moringa, Baum der Zukunft
1.2 Moringa, ein Märchen wird wahr
1.3 Kreuzblütler, einmalig gesund
1.4 Weltrekord-Pflanze der Superlative
1.5 Ein Baum fürs Leben und die wertvollste Pflanze der Welt

2. Einleitung: Faszination Moringa
2.1. Bäume, Wunder des Lebens
2.2. Warum jetzt meine Begeisterung für Moringa?
2.3. Moringa rettet Menschenleben!
2.4. Moringa: auch für uns ein Geschenk des Himmels

3. Meine Moringa-Schlüsselerlebnisse
3.1. Moringa, Symbol für Liebe, öffnet unser Herz
3.2. Skifahren mit Moringa
3.3. Haare und Sonnenbrand
3.4. Meditation in einer Moringa-Plantage

4. Die Inhaltsstoffe im einzelnen (Laboranalyse)

5. Botanik und Verbreitung von Moringa
5.1. Wie sich die Pflanze verbreitete
5.2. Der Baum: auf den ersten Blick unscheinbar, aber zum Verlieben
5.3. Ein Baum, den man essen kann, mit einer Vitalstoffdichte und Heilkraft,
die unerreicht ist
5.4. Moringa, ein Multitalent und Tausendsassa
5.5. Moringa, Lösung fürs Welternährungsproblem?
5.6. Ein einzigartiger Baum, der nicht viel braucht, aber sehr viel gibt

6. Moringa, Stärkungsmittel für Pflanzen
6.1. Moringa enthält Wachstumshormone für Mensch, Tier und Pflanze
6.2. Positive Erfahrungen mit Moringa-Blatt-Spray: gesunde Pflanzen, reiche Ernten
6.3. Moringa-Pflanzenstärkungsmittel auch bei uns!

7. Moringa-Anbau zuhause
7.1. Grüner Daumen und wissen, was Moringas mögen
7.2. Eigene Erfahrungen
7.3. Was zu beachten ist
7.4. Eine Zimmerpflanze “zum Fressen gern”

8. Moringa in der Volksmedizin
8.1. Alle Teile der Pflanze: Heilmittel seit Jahrtausenden
8.2. Die Heilkraft der Blätter
8.3. Die Heilkraft der Blüten
8.4. Die Heilkraft der Wurzeln
8.5. Die Heilkraft der Rinde
8.6. Die Heilkraft der Samen

9. Moringa in der Ayurveda, der alten Weisheitslehre
9.1. Ayurveda, das Wissen vom Leben
9.2. Im Zentrum: ganzheitliche Prophylaxe
9.3. Moringa: Indikation für mehr als 300 Krankheiten!

10. Die Inhaltsstoffe von Moringa und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit
10.1. Antioxidantien – sind Sie heute schon auf Ihr ORAC-Soll gekommen?
10.1.1. freie Radikale – die größten Feinde unserer Gesundheit
10.1.2. Antioxidantien, die kraftvollen Gegenspieler
10.1.3. freie Radikale bedrohen am meisten das Gehirn
10.1.4. Der ORAC-Test: wie viele Antioxidantien enthält ein Lebensmittel?
10.1.5. Moringa, der Star unter den Antioxidantien
10.2. Moringa, ein Füllhorn an Mineralstoffen
10.2.1. Dramatische Mineralstoffdefizite bedrohen unsere Gesundheit
10.2.2. Mineralstoffe, wichtig für unser Säure-Basen-Gleichgewicht
10.2.3. Kalzium, der Knochenbildner
10.2.4. Mineralstoffe in Moringa stärken unser Immunsystem und halten uns gesund
10.3. Moringa, ein Füllhorn an lebenswichtigen Vitaminen
10.3.1 Die Aufgabe der Vitamine
10.3.2 Wir verhungern an vollen Töpfen
10.3.3 Nur natürliche Vitamine werden vom Körper angenommen
10.3.4 In der Moringa-Pflanze sind alle Vitamine in einem ausgewogenen Verhältnis zu finden
10.3.5 Die Natur ist nicht zu toppen!
10.3.6 Vitamin C
10.3.7 Die B-Vitamine – “to be or not to be”!
10.3.8 Vitamin A
10.3.9 Vitamin A
10.4. Proteine in Moringa: alle essenziellen Aminosäuren in optimal
verwertbarer Form
10.4.1 Pflanzeneiweiß ist tierischem Eiweiß überlegen
10.4.2 Die Aufgabe von Proteinen
10.4.3 Alle acht essenziellen Aminosäuren müssen ausreichend vorhanden sein
10.5. Behen-öl, das süße öl des Moringa-Baumes. Eine Quelle wertvoller Fettsäuren
10.5.1. Moringa-öl, beliebt schon in der Antike
10.5.2. Moringa enthält wertvolle Fettsäuren

11. Moringa, eine Hausapotheke für Körper, Seele und Geist
11.1. Moringa schützt vor Herz-Kreislauferkrankungen
11.1.1. Herzinfarkt und Schlaganfall: Todesursachen Nummer 1
11.1.2. Die Ursachen sind “hausgemacht”
11.1.3. Beta-Sitosterin, eine Wunderwaffe zum Schutz des Herzens
11.1.4. Was Beta-Sitosterin sonst noch bewirkt
11.1.5. Weitere Vitalstoffe in Moringa als Schutz vor
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
11.2. Wie Moringa bei Diabetes hilft
11.2.1. Diabetes, Volkskrankheit Nummer 1
11.2.2. Diabetes schädigt alle Organe
11.2.3. Wie Moringa vor Diabetes schützt und Diabetikern hilft
11.2.4. Diabetiker: Vorsicht vor Fructose und zu vielen Kohlenhydraten!
11.3. Salvestrole, die Antwort der Natur auf Krebs
11.3.1. Salvestrole, die “Retter”
11.3.2. Harakiri der Krebszelle
11.3.3. Heilung von Krebs dank Salvestrolen
11.4. Moringa: Dreifachschutz für unsere sensiblen Augen
11.4.1. Erfahrungen von Moringa-Essern
11.4.2. Die Augen, ein empfindliches Wunder
11.4.3. Die Augen essen mit: was sie für Nährstoffe benötigen
11.4.4. Makuladegeneration ist vermeidbar
11.4.5. Moringa auch für Entwicklungsländer
11.5. Moringas Wirkung auf die Psyche: mehr Kreativität,
Tatkraft, Klarheit und gute Laune
11.5.1. Psychische Probleme, ein großes Thema
11.5.2. Was sind die Ursachen?
11.5.3. Vitalstoffe für Psyche und Nerven
11.6. Wie uns Moringa vor Burnout schützt
11.6.1. Burnout: was sind die wahren Ursachen von “Ausgebranntsein”?
11.6.2. Vitalstoffe für gesunde Stressantwort
11.6.3. Mitursache von Burnout: Oxidativer Stress
11.6.4. Vitalstoffdefizite sind vorprogrammiert
11.6.5. Burnout-Prophylaxe durch Vitalstoffe in Moringa
11.7. Moringa, ein Segen für Mutter und Kind
11.7.1. Mehr und reichhaltigere Muttermilch durch Moringa
11.7.2. Epigenetik: wie Ernährung die Gene beeinflusst
11.7.3. Moringa als “mother´s best friend” in Entwicklungsländern
11.7.4. Warum langes Stillen das Beste fürs Kind ist
11.7.5. Moringa verbessert die Qualität der Muttermilch
11.7.6. Schwangerschaftsvergiftung, eine Folge von Vitalstoffmangel?
11.8. Moringa zur Entgiftung, zum Abnehmen und
für eine gesunde Verdauung
11.8.1. Der Darm ist die Wurzel der Pflanze Mensch
11.8.2. Moringa für eine gesunde Darmflora
11.8.3. Mit Moringa ins Säure-Basen-Gleichgewicht
11.8.4. Mit Moringa die Leber entgiften
11.8.5. Moringa, für die Leber ein Geschenk von Mutter Natur
11.8.6. Mit Moringa sein Idealgewicht erreichen und halten
11.9. Moringa – auch für Senioren ein Segen
11.9.1. Senioren brauchen mehr, nicht weniger Vitalstoffe
11.9.2. Vorsicht vor Präparaten aus dem Labor!
11.9.3. Warum Moringa gerade im Alter ein Segen ist
11.10. Moringa – gut für Sport und Ausdauer
11.10.1. Sport fördert Radikalenbildung
11.10.2. Was sportlich Aktive sonst noch an Vitalstoffen brauchen
11.11. Moringa in der Hautpflege und Kosmetik:
Schönheit kommt von innen!
11.11.1. Schon Kleopatra kannte Behen-öl
11.11.2. Moringa-öl, stabil und schützend
11.11.3. Schutz vor freien Radikalen
11.11.4. Lycopen schützt vor Schäden durch UV-Licht
11.11.5. OPC in Moringa: stärkstes oxidatives Schutzschild
11.11.6. Moringa entschlackt
11.12. Moringa, und Tiere leben auf
11.12.1. Auch Haustiere sind nicht vor Krankheiten und Übergewicht gefeit
11.12.2. Moringa hilft sogar Rehen!

12. Heilwirkungen und Anwendungen in Kürze von A – Z

13. Interview mit Andreas Kraus, Gründer von “MoringaGarden®”

14. Rezepte

15. Rezepte für Haut und Haar zum Selbermachen

16. Moringa-Produkte: Seien Sie qualitätsbewusst!

16.1. Moringa zum Essen: ich empfehle “bio”,
“hygienisch einwandfrei” und “Rohkostqualität”
16.2. Moringa-Pulver sollte “lebendig” sein, voller Lebenskraft
16.3. Nur in Bio-Moringas finden sich Salvestrole
16.4. Kosmetikprodukte mit Moringa

17. Erfahrungen von Moringa-Essern und Anwendern

Verleger: Andreas Walter Kraus C.
Compositor Agustin Ramos 43 E-38510 Bco Hondo
Deutsche Erstausgabe 2012,  188 Seiten
ISBN – 10: 84-616-0216-1
ISBN – 13: 978-84-616-0216-2
€ 14,95

auch als Ebook

 

 

 

 

Moringa – Wunder für Sportler?

Sport macht Freude, hält fit und gesund.
Aber: Oxidativer Stress ist Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern. Damit auch Sie dauerhaft Spaß und Erfolg im Sport haben, sollten Sie Ihre körpereigenen Abläufe rund um den Stoffwechsel kennen und beachten!

Sie tun etwas für Ihre Gesundheit und treiben Sport?
Wichtig für Herz, Kreislauf, Cholesterin, etc., aber:
Sport fördert die Bildung freier Radikale und begünstigt die Übersäuerung.
Wissen Sie, dass sie mehr Nährstoffe benötigen und sportliche Betätigung zur vermehrten Produktion von freien Radikalen führt?
Der Bedarf an Antioxidantien erhöht sich. Wissenschaftler vermuten, dass 90 Prozent aller Krankheiten durch oxidativen Stress, also durch die schädlichen Einwirkungen der reaktiven Sauerstoffradikale auf die Zellen entstehen. Auch das Altern wird als Reaktion der freien Radikale in Zellen und Gewebe gesehen.

Viele Freizeitsportler betreiben ihren Sport so lange und so intensiv, dass sich im Bindegewebe sehr viele Säuren ansammeln, die den Organismus auch noch Tage später bealsten. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliches Training die Produktion von freien Radikalen im Körper erhöht. Daher wird auch Freizeitsportlern empfohlen, zusätzlich Antioxidantien einzunehmen. Im Laufe einer sportlichen Trainingseinheit können die so genannten Carr-Einheiten auf 350 steigen, dies ist ein Messwert für oxidativen Stress. 350 Carr-Einheiten, einfach zu bestimmen in einem Bluttest, bedeuten mittleren oxidativen Stress. Da Moringa ein Füllhorn an Antioxidantien ist, empfiehlt sich der tägliche Verzehr besonders bei sportlicher Betätigung.

„Moringa ist eines der geheimsten leistungssteigernden Produkte für Sportler.“ (Professor Lous M. De Bruin von der gemeinnützigen Organisation „Moringa Tree of Life“ 

Die mit Abstand nährstoffreichste Pflanze mit über 90 Nährstoffen
(Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und noch viel mehr). Moringa  oleifera gedeiht  tropischen- und subtropischen Regionen dieser Erde und ist ein anspruchsloser Baum, der gerade auch sandigen und kargen Böden vorkommt.
In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtige Aminosäuren und Fettsäuren enthalten, sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen die einen höheren Anteil aufweisen als alle bekannten Gemüse. Sie können als Salat, Gemüse usw. oder Tee verzehrt werden.

Quellen: MoringaGarden

 

Moringa – einfach mal versuchen!

MoringaMoringa oleifera. Kennen Sie diesen Wunderbaum?
Moringa oleifera vom Fuße des Himalaya, eine der nützlichsten und vielseitigsten Pflanzen! Seit Jahrhunderten wird diese schnell wachsende, sommergrüne Nutz- und Zierpflanze in den tropischen und subtropischen Gegenden der Erde in Afrika, Arabien, Südostasiens kultiviert – und neuerdings sogar auf kanarischen Inseln. Je nach Region ist er auch als Meerrettichbaum, Trommelstockbaum oder Behenbaum bekannt

Moringa – mit fast 100 Vitalstoffen – eine hochwertige und kraftvolle Lichtnahrung von einzigartiger Qualität. In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtigen Aminosäuren und Fettsäuren sowie eine grosse Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. Moringa enthält ca. 46 Antioxidantien und ist sehr reichhaltig an Flavonoiden. Er ist einer der mächtigen Quellen von Stoffen, die unseren Organismus vor freien Radikalen schützen können.

Lassem Sie sich überraschen von den vielfältigen Möglichkeiten Moringa in der Küche zu verwenden: Moringagarden-eating

Der Moringagarden kommt nach:
Hamburg am 07.11.2012 um 19.00 Uhr
Nürnberg am 09.11.2012 um 19.30 Uhr
Wien am 11.11.2012 um 16.00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten:
Sanoverde.Moringarden

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

 

Schluck für Schluck gesund

Grüne Smoothies und frisch gepresste Säfte – eine leckere und gesunde Art der Ernährung

Grüne Smoothies bestehen aus grünem Blattgemüse, (Wild-)Kräutern und Früchten, die im Mixer oder im Entsafter zerkleinert und frisch getrunken werden.

Bei den vielen Varianten an  verschiedenen Obst- und Gemüsesorten, ist für jeden Geschmack etwas dabei, so werden auch “Grünmuffel” mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Die Zutaten jeden Menge lebensnotwendige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralien und Enzyme.

So gesund kann trinken sein:

  • Äpfel: viel Pektin und Vitamine.
  • Karotten: viel Betakarotin, eine Vorstufe des Vitamin A. Dieser Stoff ist wichtig für den Sehvorgang.
  • Ananas:  Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme.
  • Birnen:  Vitamine, vor allem Vitamin C und Folsäure.
  • Zitrusfrüchte: Vitamin C und Selen.
  • Rote Beete: den roten Farbstoff Betanin, eisenhaltig und liefert Folsäure. Beides benötigen wir für die Blutbildung.
  • Sellerie: enthält viele Vitamine

Fügen Sie den Grünen Smoothies noch Nüsse oder Samen hinzu, so erhalten Sie eine überaus sättigende vollwertige Mahlzeit. Da die Zutaten für die Smoothies frisch verarbeitet werden, können Sie vom Organismus unverändert und natürlicher Form verarbeitet werden.

Grüne Smoothies und frisch gepresste Säfte enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme, die der Körper braucht. Die in manchen Zutaten enthaltenen Bitterstoffe regen den Stoffwechsel an und stimulieren Magen und Leber. Achten Sie bei dem frisch-Pressen Ihrer Säfte darauf, dass das Obst und Gemüse während des Entsaftes  möglichtst wenig mit Sauerstoff in Berührung kommt, so bleiben Vitamine lange erhalten.

Das Chlorophyll kann zur Reinigung Ihres Blutes beitragen. Desweiteren werden grüne Smoothies vom Stoffwechsel als basisch verwertet, was bei Neurodermitis sehr wichtig ist. Können Sie solche Nährmittel nicht selbst herstellen, oder fehlt Ihnen die Zeit dazu, unterstützen auch Gersten- und Weizengräser sowie Spirulina Ihren Organismus

Neurodermitis: Hilfe zur Selbsthilfe

Was kann ich tun bei Neurodermitis?

Ganz wichtig: ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt. Stress, einseitige Ernährung, Genussmittel, etliche Medikamente, Bewegungsmangel oder sogar Leistungssport bewirken einen Säureüberschuss in Ihrem Körper und stören das Säure-Basen-Gleichgewicht.
Unerwünschte Säuren entstehen durch den Verzehr von denaturierter Ernährung, wie z.B.  Fertigprodukte, Mikrowellennahrung, Süßigkeiten, rotes Fleisch oder erhitzte Fettsäuren.

Wohn- und Umweltgifte, sowie Medikamente, Strahlung und Drogen sind weitere schädigende Faktoren für den Säurehaushalt.
Streß in seinen vielfältigen Ausprägungen, wie z.B. durch Trauer, Ärger, Angst, Zorn, Arbeitsüberlastung, sozialem Druck oder auch Lärm, kann ebenso zur Übersäuerung führen.
Kann der Körper die entstehenden Säuren nicht mehr verarbeiten und ausscheiden entstehen Schlacken im Körper, die Verursacher vieler Krankheitsbilder sind.

 Was tun:
Unterstützen Sie Ihren Körper durch eine ausgeglichene basische Ernährung. weitere Infos: So starten Sie Ihre Basen-Kur.
Auch mit basischen Voll- und Fußbädern können Sie Ihren Körper dabei unterstützen, den Säurehaushalt zu regulieren.

Achten Sie auf die Qualität der Lebensmittel, vor allem grüne Lebensmittel sind voller  Vitalstoffe und enthalten blutbildendes Chlorophyll.

Versuchen Sie einmal Getreidegräser: Ein hervorragender Spender von Chlorophyll. Chlorophyll verbessert den Sauerstoffgehalt von Körpergewebe und Blut, ist alkalisierend, reinigend, antibakteriell und wundheilend. z. B.

Weizengras enthält Antioxidantien, Aminosäuren,  Beta Karotin, die  Vitamine A, B, E, C, F, K,  Cholin,  nahezu alle Mineralien und Enzyme. Achten Sie beim Kauf auf naturreine Bio-Qualität. Qualität und Nährstoffgehalt von Getreidegräsern sind vor allem vom Entwicklungsstadium der Pflanze abhängig. Um ein möglichst hochwertiges Produkt zu erhalten muss das Gras gerade vor dem Stadium der Knotenbildung geerntet werden. Dies ist der Zeitpunkt der besten Nährstoffkonzentration. Die Ernte bei GSE erfolgt nie nach etwaigem Regen,  um eine Verschmutzung der Gräser durch Spritzwasser auszuschließen. Geerntet werden die Gräser mit speziell für die Kräuterverarbeitung konstruierten Maschinen, die besondere hygienische Voraussetzungen erfüllen. Dabei wird der obere Teil der jungen Pflanzen abgeschnitten und gelangt über ein Förderband in einen Bunkerbehälter, ohne Kontakt zu Erde oder Menschen.  Diese Art der Ernte begründet die hohe Qualität dieser Getreidegräser.

 

 

Reizdarm – Hilfe zur Selbsthilfe

UNTERSTÜTZENDE NÄHRSTOFFE
Multivitamine und Mineralstoffe – Gesunde, frische Lebensmittel enthalten alle notwendigen Vitamine, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe.
Aber: Durch die intensive Landwirtschaft und dadurch verursachten nährstoffarme Böden, die Ernten im unreifen Zustand und lange Transportwege enthalten die Nahrungsmittel auf unserm Tellern längst nicht mehr alle notwendigen Vitalstoffe.

Bei RDS-Betroffenen ist die Nährstoffaufnahme zusätzlich geschwächt. Daher ist eine Ergänzung über eine Zufuhr von Multivitaminen und Mineralstoffen als Nahrungsergänzung zur allgemeinen Gesundheit und zum Wohlbefinden ratsam.

Serotonin
Der Neurotransmitter Serotonin spielt bei der Steuerung der Darmfunktion und der Schmerzwahrnehmung eine Schlüsselrolle.
5HTPist ein natürlich vorkommendes Metabolit der Aminosäure Tryptophan, und bildet im Organismus  eine direkte Vorstufe von  Serotonin.  5-HTP ( L-5-Hydroxytryptophan) wirkt nicht nur als  Antioxidans, es  steigert den Serotonin-Spiegel, und die Konzentrationen anderer Neurotransmitter und Hormone wie Melatonin, Dopamin, Noradrenalin und Beta-Endorphin.
5http  wird aus den Samen der  afrikanischen Schwarzbohne (Griffonia simplicifolia) gewonnen, in denen es in reichhaltig enthalten ist.
5-HTP  kann RDS-Betroffenen mit Darmträgheit nützen, bei Durchfall ist aber nicht zu empfehlen.

Für eine optimale Gesundheitsvorsorge ist es wichtig, den Darm zu pflegen.
Probiotika helfen ein gesundes Verdauungssystem aufrechtzuerhalten. Verdauungsfermente (Enzyme) helfen bei der Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen.

RechtsRegulat® ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das aus 12 verschiedenen Gemüse- und Pflanzenextrakten hergestellt mit einem speziellen technologischen Verfahren, der Kaskadenfermentation.
Die Wirksamkeit von RechtsRegulat bei RDS wurde in einer Studie unter Dr.med.Ulrich Bergmann anhand des Verlaufes von 7 Symptomen des Reizdarmsyndroms belegt:
Die subjektive Besserung und die Verträglichkeit wurden nach Aussagen der Patienten und Untersucher beurteilt. Alle 7 Symptome des RDS besserten sich. Patienten mit den Symptomen Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe und Obstipation gaben nach der Einnahme von Rechtsregulat® eine signifikante Genesung an. Besondere Verbesserungen konnten bei  Durchfall, Blähungen und Völlegefühl deduziert werden, vor allem der Diarrhoe-Typ konnte eine hochsignifikante Verbesserung der Symptomatik feststellen:

  • Veränderung des Schweregrades der Symptome des RDS
  • Veränderung des körperlichen und gefühlsmäßigen Zustandes
  • Veränderung eines Symptomen- und Funktions-Score
  • Gesamtbeurteilung durch Patient und Untersucher
  • Verträglichkeit
  • Nebenwirkungen
  • Vergleich  des Medikamentenverbrauchs

Quelle der Studie: Dr.med.Ulrich Bergmann, „Anwendungsbeobachtung zur Beurteilung der Wirksamkeit von RECHTS-REGULAT® beim Reizdarm-Syndrom“. 2005.

Auch bei  Vita Biosa mit Probiotischen Fermentationskulturen kann man von ähnlicher positiver Wirkung auf den Darm ausgehen.
Vita Biosa enthält:
Lactobacillus acidophilus, Bifidobacterium animalis subsp. lactis und
Lactobacillus paracasei subsp. paracasei

Antimikrobielle Vitalstoffe
Die Einnahme antimikrobielle Pflanzenstoffe  wie  Grapefruitkernextrakt, Knoblauch, Bärlauch und Cayenne kann förderlich sein.

Reizdarm- Ursachen?

unspezifische Verdauungsstörungen
Viele Menschen, vor allem in den Industrienationen, leiden darunter:
Krampfartige Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, unregelmäßiger Stuhlgang wie Durchfall oder Verstopfung, auch abwechselnd,  sind die typischen Symptome:  Reizdarmsyndrom.

Ursachen
Die Ursachen des Reizdarmsyndroms sind wissenschaftlich nicht hinreichend erforscht. Untersuchungen zeigen aber, dass bei Patienten die Darmbewegungen gestört und  die Darmschleimhaut besonders empfindlich ist.

Gestörte Darmflora
Der gesunde Darm des Menschen ist  von 200-300 verschiedenen Bakterienstämmen besiedelt – ein kleines, sehr komplexes individuelles  Ökosystem mit Milliarden von Mikroorganismen. Die „richtigen“  Darmbakterien, die Probiotika, bilden die für die Gesunderhaltung so wichtige Darmflora. Den größten Anteil haben milchsäurebildende Lactobacillen und Bifidusbakterien.

Eine gesunde Darmflora bekämpft Krankheitserreger, produziert Vitamine (Biotin, Vitamin K) und Hormone und Verdauungsenzyme. So helfen sie dabei, die gesunden Verdauungsfunktionen des Körpers aufrecht zu erhalten, gleichzeitig bremsen Sie die Aktivität der Fäulnisbakterien.
Es wird vermutet, dass bei Menschen mit Reizdarmsyndrom nicht ausreichend „richtige“ Darmbakterien verfügbar sind. Eine Störung oder Fehlbesiedlung des Ökosystems Darm kann mit entsprechend guten Probiotika wieder aufgebaut werden.

Eine gestörte Darmflora hat auch zur Folge, dass nicht ausreichende  Verdauungsenzyme vorhanden sind. Verdauungsenzyme (Fermente) werden benötigt, um unverdaute Kohlehydrate aufzuspalten. Eine zu geringe Anzahl dieser Enzyme kann zu Symptomen wie Blähungen führen.

Parasiten
auch Parasiten, wie Blastocystis hominis und Dientamoeba fragilis können eine Ursache von RDS sein, darauf weisen jüngste Studien hin. Vor allem Dr. Hulda Clark hat in diesem Zusammenhang  bedeutende Erkenntnisse veröffentlicht. Hulda Clark, Heilung ist möglich

Bakterielle Infektionen
Das Reizdarmsyndrom kann auch durch eine akute Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis) verursacht sein, ausgelöst durch Bakterien oder Viren z. B. Salmonellen, E.coli, Shigellen oder Staphylokokken, die sich zum Reizdarm-Syndrom  entwickelt. (postinfektiöses Reizdarmsyndrom)  Die Funkktion der Darmschleimhaut ist gestört, die aufgenommene Nahrung wird nicht mehr richitg verdaut. Die Funktion der Darmschleimhaut bleibt gestört, die Darmflora baut sich nicht wieder richtig auf.

Serotoninspiegel
 neben dem Gehirn produziert auch unser Darm  Serotonin, das die Nerven im Verdauungstrakt beeinflusst. Untersuchungen  haben ergeben, dass Patienten bei erhöhtem Serotoninspiegel im Darm oft unter Durchfall leiden, bei verringertem Serotoninspiegel Verstopfung häufiger auftritt

 

Moringa – ein neues Wundermittel?

Moringa, der Wunderbaum mit Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren gibt dem Körper alles, was er für eine ausgewogene Ernährungs- und Gesundheitsvorsorge benötigt.

Moringa oleifera ist in allen seinen Teilen(Blätter, Blüten, junge Wurzeln, Schoten und Kerne) genießbar. Leckerer Tee, feine Blätterextrakte, oder die Schoten: enthalten alle wichtigen Mineralien, Enzyme, Vitamine und Aminosäuren. Die Samenkerne enthalten ein besonsers stabiles  Pflanzenöl!

Die Einsatzmöglichkeiten von Moringa:

  • die Blätter und Früchte als Nahrungsmittel
    (frisch oder getrocknet)
  • die Blüten in der Medizin, als Gewürz
  • die Samen als Nahrungsmittel, Öl, zur Wasserreinigung
  • die Rinde als Medizin, zur Seil- und Papierherstellung
  • die Wurzeln als Nahrungsmittel und Medizin
  • die ganze Pflanze als Tierfutter, Biomasse
  • die Pflanzenreste als Bodenverbesserer, Biodünger und
    Tierfutter.

Moringa enthält:

  • 25 x soviel Eisen wie Spinat
  •  17 x so viel Kalzium wie in Milch
  • 15 x so viel Kalium wie in Bananen
  •  7 x so viel Vitamin C wie in Orangen
  •  7 x soviel Vitamin B1 und B2 wie Hefe
  •  6 x soviel Polyphenole wie Rotwein
  •  4,5 x soviel Folsäure wie Rinderleber
  •  4,5 x soviel Vitamin E wie Weizenkeimlinge
  •   4 x so viel Vitamin A wie in Karotten
  •  2,5 x soviel Karotin wie Karotten
  •  2 x soviel Magnesium wie Braun-Hirse
  •  2 x soviel Proteine wie Soja
  • 2 x soviel Ballaststoffe wie Weizen-Vollkorn
  •  1,5 x soviel essentielle Aminosäuren wie Eier
  •  1,5 x soviel Zink wie ein Schweineschnitzel

eine sehr große Mengen an natürlichem Chlorophyll und sehr hohe Anteile an ungesättigten Fettsäuren (Omega 3, 6, 9)

Sekundäre Pflanzenstoffe verstärken diesen Effekt erheblich. Dazu gehören Alphacarotine, Betacarotine, Betacryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin und Chlorophyll, welche alle im Moringa enthalten sind. . Alle diese Nährstoffe in Moringa stellen eine komplette Nahrungsergänzung für das Wohlergehen und ein langes Leben dar.

Der Saft aus den Blättern des Moringa-Baumes wird in der tibetischen und indischen Heilkunst als ein Lebensspendendes Getränk der Götter bezeichnet