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Neurodermitis – Allergietest

Wie kann ich herausfinden, auf was ich reagiere?

Beim Hautarzt können Sie sich mit Hilfe von Hauttests auf die unterschiedlichsten Allergien testen lassen.

 

Pricktest – Einbringen von Testlösungen durch leichtes Einstechen und Anheben der obersten Hautschicht
Intrakutantest – mögliche Allergene werden mit einer Kanüle tiefer in die Haut gespritzt
Scratch-Test – die Haut wird oberflächlich angeritzt, damit das Allergen eindringen kann
Reibtest – die Allergenlösung wird auf den Unterarm des Betroffenen gerieben (hauptsächlich bei sehr sensibler Haut)
Epikutantest – allergenhaltige Pellets werden mit einem Pflaster auf den Rücken geklebt und regelmässig vom Arzt überprüft
Bluttest – wird gern bei Kindern angewandt
Provokationstests – dem Betroffenen werden Allergene genau so zugeführt, wie es in der Realität der Fall wäre

Besonders im Zusammenhang mit der Quecksilberbelastung durch Amalgam wird der DMPS-Test eingesetzt zum Nachweis einer chronischen Schwermetallbelastung.

Bei der Haaranalyse kann der Mineralstoffhaushalt über einen längeren Zeitraum ermittelt werden, da aufgenommene Substanzen fest mit der Haarstruktur verankert sind und mit der Zeit herauswachsen.

Auch ein Ph-Test kann wichtig sein, da eine Übersäuerung  die Ursache vieler Erkrankungen darstellt. Diesen Test können Sie auch leicht selbst mittels Teststreifen durchführen. Sorgen Sie für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.

Das Verfahren der Kinesiologie betrachtet den Menschen ganzheitlich, daher können Blockaden auf gefühlsmässiger, geistiger und körperlicher Ebene erkannt und aufgelöst werden.

Der Weg zur Traumfigur -

Übersäuerung als Figurkiller.
Der Sommer kommt – und Schöne Haut, schmale Hüften und straffe Oberschenkel werden in der warmen Jahreszeit von nahezu allen Frauen herbeigesehnt. Doch Wunschtraum und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander. Denn in vielen Fällen ist die einst schlanke Silhouette unter einer beachtlichen Fettschicht kaum noch sichtbar. Gegen die überflüssigen Pfunde haben rasch eingelegte Diätkuren kaum eine Chance. Häufig bringen die “Hungerkünstlerinnen” nach ihrem Abspeckprogramm noch mehr auf die Waage als zuvor.

Diät, Diät und noch eine Diät
Ernährungsexperten sehen Crashdiäten kritisch. Viele erkennen darin eine Gefährdung der Gesundheit. Auch für die Figur bringt das schnelle Abnehmen Nachteile , betont Dr. h. c. Peter Jentschura und rät zum langsamen Abnehmen. Fortschreitenden Übersäuerung des Organismus ist der Figurkiller Nummer eins. Denn nicht Fett allein sei schuld am steten Wachstum der Problemzonen. Auch im Körper abgelagerte Schadstoffe würden in Schutzfette eingebettet und gingen ganz schön ins Gewicht. “Auf dem Weg zur Traumfigur sollte man nicht nur abnehmen, sondern auf sanfte Art entschlacken”, rät der P. Jentschura. Wer sich für den Gewichtsverlust genug Zeit nehme, riskiere auch keine hängenden Hautfalten.
Training nicht vergessen
Um zu einer ansehnlichen Silhouette zurückzufinden, empfiehlt Dr. Jentschura, Schlacken und Schutzfetten mit “Meine BasenKur” zu Leibe zu rücken. Die Grundlage des umfassenden Kurprogramms sind eine basenüberschüssige Ernährung und basische Körperpflege. Dabei wird der Organismus zunächst mit 7×7 Kräutertee gespült und mit überwiegend vollwertig-vegetarischer Kost sowie basenbildenden Mineralstoffen versorgt. Im Anschluss werden gelöste und neutralisierte Schadstoffe mit basischen Anwendungen, Bädern, Wickeln und Massagen ausgeschieden. Zur Straffung wird begleitend ein moderates Ganzkörpertraining empfohlen.

 

Spirulina – bei Allergien und erhöhtem Blutfett

Die kleine Mikroalge, die ihren Namen daher hat, dass sie unter dem Mikroskop betrachtet wie eine kleine Spirale aussieht, spielt auch bei der Senkung des Blutfettwerts eine wichtige Rolle. Studien haben gezeigt, dass bereits kleinste tägliche Dosen von Spirulina dazu beitrugen, das Blutfett nachhaltig zu senken. Weiterhin senkt der Inhaltsstoff Phycocyanin die Bildung von Nierensteinen.

Interessant ist die Mikroalge auch für Allergiker. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die vor allen Dingen im Frühling und Sommer unter den Pollen zu leiden haben, ist es empfehlenswert, die Einnahme von Spirulina in Erwägung zu ziehen. In einer Studie hat sich gezeigt, dass die Einnahme von Phycocyanin nachweislich die Freisetzung des Histamins teilweise blockiert. Dadurch werden die allergischen Reaktionen, wie Schnupfen, Asthma und Hautausschlag, gemildert, beziehungsweise in manchen Fällen sogar vollkommen verhindert. Das nicht abgebaute Histamin ist verantwortlich für die Entstehung der Allergiesymptome, aber durch die Anwendung von Spirulina tritt die Freisetzung von Histamin gar nicht mehr auf.

Spirulina wirkt sich aufgrund ihrer einzelnen Bestandteile positiv auf Ihre Darmflora aus und vermehrt die Bildung von Lakto-Bakterien. Die Mikroalge stellt Ihren basischen Haushalt wieder her und sorgt dafür, dass es zu keiner Übersäuerung Ihres Körpers kommen kann. Sie und vor allen Dingen Ihr Körper ist gewappnet, den Angriffen von außen die notwendigen Mittel entgegenzusetzen. Virusinfekte entstehen gar nicht erst oder können zumindest schneller und effektiver durch Ihre körpereigenen Abwehrkräfte bekämpft werden.

Beachten Sie beim Einkauf unbedingt auf die Reinheit des Produktes. Die Kontrolle durch ein zertifiertes Institut gewährleistet, dass es zu keiner Belastung mit Schwermetallen oder Pestiziden kommen kann. Bei der Anzucht in  Bio-Qualität sind Sie sicher, dass auch die Düngung der Algen rein Pflanzlich erfolgt.

Magnesiumcitrat – was ist das?

Ohne Magnesium geht gar nichts.
Magnesium ist lebensnotwendig. Etliche lebenswichtige biologische Prozesse sind von einem ausreichenden Magnesiumspiegel abhängig:
Es aktiviert etwa 300 Enzyme,  es bestimmt den Stoffwechsel von Kohlehydraten, Eiweißen und Fetten und  die Zellteilung durch die Regulierung der elektrochemischen Spannung, mit deren Hilfe Wirkstoffe überhaupt erst durch die Membranen in die Zellen gelangen.  Magnesium hat eine Schlüsselrolle bei der gesunden Funktion von Herz und Kreislauf, es ist an der Zusammenarbeit von Muskel- und Nervenzellen beteiligt und damit für das gesamte Nervensystem wichtig, so fördert  es die Ruhe des Nervensystems und verbessert damit Ihren Schlaf. Des Weiteren hemmt  es die  Freisetzung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin.
Ein Mangel von Magnesium äußert sich in vielfältigen Symptomen: Ermüdung, Bluthochdruck, Angina Pectoris und anderen Herzbeschwerden, Wadenkrämpfen nachts, Stressanfälligkeit, Lustlosigkeit, Depressionen, Muskelschwäche, und Übersäuerung nach Sport.

Magnesium ist zuständig für geistige und körperliche Energie.
Da Magnesium vom Körper nicht selbst gebildet werden kann, muss es ständig über die Nahrung aufgenommen werden. Gute Magnesiumlieferanten sind z.B. Vollkornprodukte, Nüsse, Kartoffeln, grünes Gemüse.
Unsere moderne unausgewogene Ernährung begünstigt aber einen Magnesiummangel. Kaffee, überhöhte Eiweisszufuhr, zuckerreiche Nahrung, Alkohol, Sport aber auch einige Krankheiten begünstigen einen  Magnesiummangel. Aber auch Stress, besonders von Lärmverursacht, führt zu einem oft eklataten Mangel, den wir ständig durch Zufuhr eines geeigneten Magnesium-Präparats ausgleichen!

Ist Magnesium nicht gleich Magnesium?
Achten Sie beim Kauf Ihrer Magnesium-Ergänzung auf ein Produkt mit hoher Bioverfügbarkeit wie Magnesiumcitrat!
Magnesiumcitrat ein farbloses, leicht sauer schmeckendes Pulver ist eine organische Form des Minerals Magnesium,  besonders gut verträglich und schnell verfügbar.
Magnesiumcitrat kann vom Körper erheblich schneller aufgenommen werden, als herkömmliches anorganisches Magnesium wie Magnesiumcarbonat, Magnesiumoxid oder Magnesiumgluconat.

Zusätzlich wirkt Magnesiumcitrat basisch, und steuert so wirkungsvoll einer Übersäuerung entgegen.

Achten Sie daher auf ein Magnesiumprodukt als organisches Salz wie Magnesiumzitrat!

Sind Sie sauer?

Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Rheuma und Gicht, Haarausfall + + +
Stress und einseitige Ernährung gelten als Hauptursache von Übersäuerung. Viele – zu viele – unserer Nahrungsmittel produzieren im Körper Säure. Typische Säurebildner sind weißer Zucker, Kaffee, Getreide und Fleisch. Basenbildend dagegen sind frisches Obst und Gemüse.
Wichtig ist neben einer ausgewogenen Ernährung  aber auch die Lösung der durch Übersäuerung angesammelten Schlacken. Basekuren unterstützen Sie auf Ihrem Weg zum ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.

Wie hoch ist der pH-Wert im Körper bei einem ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt?
Der pH-Wert im Blut liegt bei einem gesunden Gleichgewicht von Säuren und Basen bei 7,4.

Durch eine gezielte Umstellung der Ernährung, hin zu mehr Basenbildnern und weniger Säurebildnern, finden Sie Ihr Gleichgewicht wieder.
Tipps für ein ausgeglichenes Säure-Basen-Gleichgewicht
Damit es uns gut geht, muss unser Körper eine ausreichende Menge an Basen zur Verfügung haben, mit der er Säuren neutralisiert. Dafür gibt es eine einfache Faustregel: Essen sie eine vier Mal so große Menge an basischen Nahrungsmitteln wie an Säurebildenden Nahrungsmitteln.

Nahrungsmittel, die „sauer“ wirken:

  • Wurst ,Fleisch, Fisch und Eier: Tierische Produkte bitte nur in Maßen essen!
  • Zucker: durch Zucker wird das Darmmilieu ungünstig beeinflusst, so dass zusätzliche Säuren entstehen.
  • Weißmehlprodukte wie Kuchen, Teigwaren aus Weizenmehl (die Mineralstoffe aus den Getreideschalen fehlen).
  • Quark und Käse
  • Kaffee, schwarzer Tee, Cola, Limonaden, süße Sprudel.
  • Fruchtsäuren aus Obst belasten nicht, weil sie abgebaut werden !

Nahrungsmittel, die „basisch“ wirken:

  • Gemüse: enthält viele basische Mineralstoffe. Besonders günstig sind Kartoffeln,
    Karotten, Spinat, Zwiebeln, Blattsalate. Essen Sie bitte so oft wie möglich Gemüse! Zusätzlich eignt sich auch eine basische Nahrungsergänzung
  • Vollkornprodukte, d.h. Vollkornbrot, Haferflocken. Teigwaren aus Vollkorn gelten eher als neutral, da sie neben Stärke auch basische Mineralstoffe enthalten.
  • Obst

Nahrungsmittel mit besonderem Ausgleich-Potenzial:

  • Trockenfrüchte haben eine ungeheuere Basenbildende Kraft. So können 100 Gramm getrocknete Feigen die Säurebildung von 150 Gramm Fleisch ausgleichen.
  • 200 Gramm Kartoffeln gleichen die Säurebildung von 100 Gramm magerem Rindfleisch aus. Bei einer reichlichen Portion Fleisch oder Fisch sollte man dann zu den Kartoffeln noch einen Salat zum Ausgleich essen.
  • Kombinieren sie Pasta und Getreideprodukte mit üppigen Gemüseportionen oder viel Tomatensoße und Salat.
  • Zu 100 Gramm Nudeln sollten Sie 300 Gramm Gemüse essen.

Richtiges Trinken ist wichtig:
Trinken Sie mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag, davon 1 Liter basischer Kräutertee. Naturreine Säfte am besten frisch gepresst trinken. Gemüsesäfte versorgen den Körper mit einem Basenüberschuss. Als Wasser trinken Sie nur Osmosewasser oder stille mineralarme Wässer (da Ihr Körper die Mineralien im Mineralwasser kaum verwerten kann und evtl. nur ablagert).

Endlich wieder Wohlfühlen!