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Moringa – Wunder für Sportler?

Sport macht Freude, hält fit und gesund.
Aber: Oxidativer Stress ist Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern. Damit auch Sie dauerhaft Spaß und Erfolg im Sport haben, sollten Sie Ihre körpereigenen Abläufe rund um den Stoffwechsel kennen und beachten!

Sie tun etwas für Ihre Gesundheit und treiben Sport?
Wichtig für Herz, Kreislauf, Cholesterin, etc., aber:
Sport fördert die Bildung freier Radikale und begünstigt die Übersäuerung.
Wissen Sie, dass sie mehr Nährstoffe benötigen und sportliche Betätigung zur vermehrten Produktion von freien Radikalen führt?
Der Bedarf an Antioxidantien erhöht sich. Wissenschaftler vermuten, dass 90 Prozent aller Krankheiten durch oxidativen Stress, also durch die schädlichen Einwirkungen der reaktiven Sauerstoffradikale auf die Zellen entstehen. Auch das Altern wird als Reaktion der freien Radikale in Zellen und Gewebe gesehen.

Viele Freizeitsportler betreiben ihren Sport so lange und so intensiv, dass sich im Bindegewebe sehr viele Säuren ansammeln, die den Organismus auch noch Tage später bealsten. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliches Training die Produktion von freien Radikalen im Körper erhöht. Daher wird auch Freizeitsportlern empfohlen, zusätzlich Antioxidantien einzunehmen. Im Laufe einer sportlichen Trainingseinheit können die so genannten Carr-Einheiten auf 350 steigen, dies ist ein Messwert für oxidativen Stress. 350 Carr-Einheiten, einfach zu bestimmen in einem Bluttest, bedeuten mittleren oxidativen Stress. Da Moringa ein Füllhorn an Antioxidantien ist, empfiehlt sich der tägliche Verzehr besonders bei sportlicher Betätigung.

„Moringa ist eines der geheimsten leistungssteigernden Produkte für Sportler.“ (Professor Lous M. De Bruin von der gemeinnützigen Organisation „Moringa Tree of Life“ 

Die mit Abstand nährstoffreichste Pflanze mit über 90 Nährstoffen
(Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und noch viel mehr). Moringa  oleifera gedeiht  tropischen- und subtropischen Regionen dieser Erde und ist ein anspruchsloser Baum, der gerade auch sandigen und kargen Böden vorkommt.
In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtige Aminosäuren und Fettsäuren enthalten, sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen die einen höheren Anteil aufweisen als alle bekannten Gemüse. Sie können als Salat, Gemüse usw. oder Tee verzehrt werden.

Quellen: MoringaGarden

 

Spaß & Erfolg im Sport

Trainieren Sie gesund und effektiv
Sport macht fit und ist gesund. Ob Teeny oder Oldie: Ob Yoga, Krafttraining, Radfahren, Walking oder Laufen – die Freude an Bewegung und körperlicher Aktivität zieht sich quer durch alle Altersklassen. Allerdings gibt es unter den Freizeitsportlern deutliche Unterschiede bezüglich der Trainingsintensität. Während sich manche einmal pro Woche zu einer gemütlichen Walkingrunde treffen, arbeiten andere täglich an der Vorbereitung für den nächsten Stadtmarathon. Anders als Profis, die ihren Körper gut kennen und ärztlich überwacht werden, haben ehrgeizige Hobbysportler dabei jedoch oft keinen Überblick, was sie dem Organismus abverlangen können.

Was geschieht beim Training im Stoffwechsel?
Die Technik von Rennrad oder Mountainbike, den Skiern oder den besten Tennisschläger – damit kennen  sich die meisten Sportler gut aus. Aber wissen Sie auch um  die Spielregeln des eigenen Stoffwechsels? Ernährungswissenschaftler Roland Jentschura beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Erforschung des Sportlerstoffwechsels und rät allen Sportlern,  Ihren Säure-Basen-Haushalt zu berücksichtigen.  Mit stetiger Säurebelastung  steigt die Gefahr von  Muskelkater, Krämpfen, Verletzungen, Entzündungen und Schmerzen.

Vermeiden Sie Übersäuerung!
Drei Leitsätze des gesunden Sports:

  • vor dem Training  basenbildend mineralisieren
  • nach dem  Training  basisch entsäuern
  • kontinuierlich regenerieren.

Starten Sie  in den Tag mit einer vitalstoffreichen, basenüberschüssigen Ernährung wie Morgenstund und  ergänzen Sie Ihren Vitalstoffspeicher mit dem  leckeren Pflanzengranulat WurzelKraft. Sogar während des Trainings helfen basiche Stulpen mit MeineBase, überschüssige Säuren auszuscheiden. Auch nach dem Training unterstützt basische Körperpflege den Organismus, den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen. Optimieren Sie Ihren Stoffwechsel so, dass auch bei intensivem Sport weniger Säuren aufbaut werden.

Quelle: Jentschura International/djd
Foto: Foto: djd/Jentschura International/thx
Jentschura Morgenstund und Wurzelkraft

Sport macht fit – und sauer….?

Frühling – die ersten Sonnenstrahlen. Wir holen die Joggingschuhe aus dem Schrank oder das Fahrad aus dem Keller.
Aber- wie bereiten Sie sich richtig auf Ihre sportliche Betätigung vor?

Ein saurer Muskel trainiert nicht gern!
Sport ist für viele Menschen der ideale Ausgleich zu Stress in Beruf und Familie. Regelmäßige Bewegung kann zudem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und Diabetes vorbeugen. Doch wer effektiv trainieren möchte, sollte auf seinen Säure-Basen-Haushalt achten. Denn wie Experten wissen, funktionieren in einem übersäuerten Organismus Stoffwechselprozesse wie die Energiegewinnung nicht mehr optimal. Muskelkater, Leistungsabfall, Zerrungen oder Verletzungen können die Folgen sein.

Um zu verhindern, dass sich Säuren, die während der sportlichen Aktivität im Körper entstehen, im Bindegewebe stauen und die Puffersysteme belasten, sollte auch jeder Freizeitsportler, drei Leitsätze des gesunden Sports berücksichtigen: “Vorher basenbildend mineralisieren – nachher basisch entsäuern – kontinuierlich regenerieren.” Für eine umfassende Vitalstoffversorgung und die dazugehörige Entsäuerung empfiehlen Therapeuten eine gesunde natürliche Ernährung und basische Körperpflege von “Meine BasenKur”.
Dabei wird der Körper in der Vorbereitung und Regeneration mit einer überwiegend vollwertig-vegetarischen Ernährung und basenbildenden Mineralstoffen wie Wurzelkraft optimal versorgt. Nach dem Sport können schädliche Säuren mit basischen Anwendungen in Form von Bädern, Wickeln und Massagen ausgeschieden werden. Probieren Sie es einfach mal aus!

Einfach gesünder leben?

Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen.
Als Zivilisationskrankheiten werden vor allem solche Erkrankungen bezeichnet, die in Ländern mit hoher Industrialisierung und einem Alltagsleben, das von wissenschaftlich-technischem Fortschritt geprägt ist, gehäuft auftreten. So genannte
Zivilisationskrankheiten treten insbesondere in Zusammenhang mit der
Veränderung der natürlichen Lebens- und Nahrungsgewohnheiten auf. Dazu gehört
die vermehrte industrielle Nahrungsherstellung, der vielfache Griff zu
Fertiggerichten, verminderte Frischkost bei der Ernährung. Bei den
Lebensgewohnheiten werden solche Krankheiten durch Bewegungsmangel,
unzureichenden Aufenthalt an frischer Luft, unregelmäßigen Tag- und Nachtrhythmus
und vermehrten Stress gefördert.

Zu den so genannten Zivilisationskrankheiten gehören vor allem Erkrankungen des
Herz-Kreislauf-System bis zum Infarkt und Schlaganfall, Erkrankungen der
Psyche, des Magen-Darm-Traktes, Erkrankungen durch Mangelerscheinungen von
Vitaminen, Mineralien und Enzymen, Übergewicht und Folgekrankheiten, Diabetes,
Osteoporose und eine Reihe von Krebsleiden.

Vielen dieser Erkrankungen kann durch eine Umstellung der Ernährung und eine gesündere Lebensweise vorgebeugt werden. Ebenso können Heilungsprozesse in Gang gesetzt und beschleunigt werden, wenn Ess- und Lebensgewohnheiten wieder den Erfordernissen des menschlichen Körpers angepasst werden. Sport, regelmäßige Bewegung an frischer Luft, gesunde Ernährung mit ausreichend Frischkost, Eiweißen, vollwertigen Vollkornprodukten und reduzierter Aufnahme von gesättigten Fettsäuren können vielen Erkrankungen vorbeugen, beziehungsweise die Heilung unterstützen.

Gute Nahrungsergänzung kann den Mangel an Vitalstoffen durch die durch intensive Landwirtschaft ausgelaugte Böden ausgleichen.

Eine große Rolle spielt hierbei auch die Psyche des Menschen. Ständiger Stress, Überforderung und Zeitdruck sind Urheber nicht weniger der Zivilisationserkrankungen. Vielfach finden Menschen erst nach einem Infarkt oder Schlaganfall durch gezieltes Erlernen zu einer gesünderen Lebensweise. Oft sind jedoch durch ungesunde Kost und Lebensweise bereits chronische Schäden eingetreten. Dem zu begegnen gilt es bereits im
Kindesalter. Kinder sollten früh an natürliche Kost und gesunde Lebensweise
rechtzeitig herangeführt werden.