Schlagwort-Archiv: Rheuma

Erhalten Sie Ihre Gesundheit bis ins hohe Alter!

Im Alter noch gesund und fit – das wünscht sich jeder. Angesichts der steigenden Lebenserwartung in Deutschland nehmen jedoch die Zivilisationskrankheiten drastisch zu. Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Krebs und Diabetes gehören ebenso dazu wie Rheuma, Allergien und Adipositas. Die meisten Menschen nehmen dies hin. Sie gehen davon aus, dass das Altern zwangsläufig mit Krankheiten verbunden sein muss.
Doch Experten sind nicht unbedingt dieser Ansicht. “Zivilisationskrankheiten sind hausgemacht”, so der Tenor vieler Therapeuten.

Dr. h.c. Peter Jentschura und Josef Lohkämper sehen in der Lebensweise der westlichen Industrienationen die eigentliche Ursache der meisten Erkrankungen. Interessant und wissenswert – so die Meinung vieler Leser des Buches  “Zivilisatoselos”:  welche krank machenden Wirkungen schädliche Zivilisationseinflüsse auf den menschlichen Organismus haben können. Es wird dabei unterschieden zwischen Ausscheidungen, Ablagerungen und Strukturschäden, auch  Ursachenforschung wird betrieben.  Um den Ausweg aus dem “Irrgarten der Zivilisationskrankheiten” zu finden und die eigene Lebensqualität zu steigern, reicht es nach Dr. Jentschuras Erfahrungen aus, lediglich drei Gebote der Gesundheit zu beherzigen. “Meide Schädliches. Iss, trink, tue Nützliches. Scheide Schädliches aus”, lautet seine Empfehlung. Um Schlacken zu lösen und auszuscheiden, ist eine Entsäuerungskur mit zusätzlichen basischen Bädern MeineBase die sinnvolle Maßnahme, gerade jetzt im Frühjahr!

Quelle: Jentschura/djd

Trockene Augen

Sand in den Augen-
So fühlen sich trockene Augen oft an. Die Ursachen für Symptome des Trockenen Auges sind sehr vielfältig. Trockene Augen (Keratoconjunctivitis sicca) entstehen, wenn Bindehaut und Hornhaut der Augen nicht mehr ausreichend durch Tränenflüssigkeit benetzt.
Eine Hauptursache für trockene Augen ist die Bildschirmarbeit, es können  auch bestimmte Medikamente wie östrogenhaltige Präparate, Beta-Blocker, Antihistaminika, auch  Antidepressiva zu Trockenen Augen führen.
Trockene Augen treten bei ältern Menschen häufiger auf, oft liegt auch nur ein Vitamin-A-Mangel zugrunde. Hier können oft AugenKapseln helfen.

Astaxanthin
Die in Haut Augen & Haut Kapseln enthaltene Süßwasseralge Astaxanthin mit Carotinoid ist als Zellschutz besonders geeignet bei ständiger Bildschirmarbeit.   Die Farbstoffextrakte (Anthocyane) aus den Acai- und Blaubeeren unterstützen besonders die lichtempfindliche Netzhaut bei der Hell-Dunkel-Anpassung und können die Anpassung der Augen an die Dunkelheit und das Sehen bei Nacht verbessern.

Nicht auf die leichte Schulter nehmen
Bei andauernd Trockenen Augen trotz Nahrungsergänzung kann aber eine  ernste Erkrankung zugrunde liegen, wie Virusinfektionen, Rheuma, Erkrankungen der Schilddrüse, Diabetes mellitus, Hormonstörungen. Es können auch Nervenschädigungen,  z.B. bei  Trigeminusneuralgie, vorliegen, die die Funktion zur Benetzung der Bindehaut beinträchtigen. Dies sollte durch den Arzt oder Heilpraktiker abgeklärt werden.

So schützen Sie Ihre Augen
– reichlich trinken (etwa zwei Liter pro Tag)
– auf vitaminreiche Ernährung achten
– genügend schlafen
– Sonnenbrille mit ausreichend hohem UV-Schutz verwenden
– Zugluft vermeiden (Klimaanlage!)
– nicht rauchen, auch nicht passiv
– Klimaanlagen im Auto regelmäßig warten (Filterwechsel!)

Studie zum Symptom Trockene Augen
Eine Studie der Harvard School of Public Health aus dem Jahr 2003 zeigt auf, wie Omega3Fettsäuren bei Trockenen Augen und Blepharitis (Lidrandentzündung) erfolgreich eingesetzt werden können. Omega3 wirkt dem Symptom Trockenes Auge deutlich entgegen, und zwar proportional im Verhältnis zum Verzehr von Omega6-Fettsäuren.  Besagte Studie an über 30.000 Frauen belegt, dass mit einem höheren Anteil von Omega6-Fettsäuren in der Nahrung die Wahrscheinlichkeit an Trockenem Auge zu erkranken steigt.  Bei einer ausreichenden Versorgung mit Omegs3 Fettsäuren ist die Wahrscheinlichkeit, an trockene Augen zu erkranken deutlich geringer.

Vitamin A und Omega3-Fettsäuren
Neben einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin A führt die Gabe von Omega-3-Fettsäuren  zu einer Verbesserung bei Trockenem Auge. Die Einnahme von Omega3 Lachsöl kann also eine Therapie bei Keratoconjunctivitis sicca  und Blepharitis zweckmäßig  ergänzen.

Quelle: Harvard School of Public Health harvard.edu/nutritionsource/ Association for Research in Vision and Ophthalmology im Jahr 2003 

Zeckenalarm!

Jetzt lauern sie wieder überall:
Die fiesen kleinen Spinnentiere – Zecken!

Schon ein kleiner Stich –  oft unbemerkt –  genügt!
Zecken und die von ihnen übertragenen Krankheiten Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME genannt, breiten sich in Europa immer weiter aus, währdend die Diagnose und Behandlung der Borreliose oft schwierig ist.
Es drohen chronische Verläufen mit starken Gelenkbeschwerden und sogar neurologischen Erkrankungen. Zudem können in schweren Fällen Entzündungen von Herzmuskel und Hirnhäuten sowie Lähmungen auftreten.

Wie schütze ich mich?
Ich lasse mich nicht stechen! Vermeidung von Zeckenstichen ist die beste Vorbeugung!
  • Bleiben Sie bei Spaziergängen möglichst auf festen Wegen und meiden Sie Unterholz, hohes Gras und Hautkontakt zu bodennahen Pflanzen.
  • Trotz Sommerhitze: Tragen sie geschlossene Kleidung. Hemden oder Blusen mit langen Ärmeln, Hosen mit langen Beinen. Tragen Sie geschlossene Schuhe, und – auch wenn es albern aussieht –  ziehen Sie die Strümpfe über die Hosenbeine. Wählen Sie helle Kleidung, denn auf dem hellen Stoff lassen sich zumindest erwachsene Zecken leichter ausmachen. (die Nymphen sind noch hell).
  • Tragen Sie ein Zeckenschutzmittel (Repellents) auf!  Ihre  Kleidung allein kann Sie nicht sicher schützen. Die Zecken krabbeln oft stundenlang umher und finden so doch noch leicht einen Schlupfloch zur nackten Haut. Benutzen Sie also zusätzlich ein geeignetes Zeckenschutzmittel! Behandeln Sie Arme und Beine und erneuern Sie den Schutz nach 2 Stunden. Die Stiftung Warentest hat geeignete Mittel geprüft. 
  • Suchen Sie nach dem Aufenthalt im Freien den Körper sorgfältig nach Zecken ab: die Parasiten stechen häufig nicht sofort, und nach dem Stich vergehen mehrere Stunden, bis die Borrelien übertragen werden. Bevorzugte Saugstellen sind am Kopf und am Hals sowie unter den Armen, zwischen den Beinen und in den Kniekehlen. Besonders gründlich sollten Sie zwischen also den Beinen, unter den Armen, um den Bauchnabel herum, am Kopf, Haaransatz, Hals und an den Ohren nachsehen. Zecken lieben gut durchblutete weiche Körperstellen. 
  • Untersuchen Sie auch die getragene Kleidung, denn die Zecken können darin  bis zu drei Tage überleben, in der Waschmaschine werden die Parasiten in der Regel  abgetötet.

 Lesen Sie auch:  Zecken richtig entfernen

Borreliose und Kardenwurzel

Sind Sie sauer?

Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Rheuma und Gicht, Haarausfall + + +
Stress und einseitige Ernährung gelten als Hauptursache von Übersäuerung. Viele – zu viele – unserer Nahrungsmittel produzieren im Körper Säure. Typische Säurebildner sind weißer Zucker, Kaffee, Getreide und Fleisch. Basenbildend dagegen sind frisches Obst und Gemüse.
Wichtig ist neben einer ausgewogenen Ernährung  aber auch die Lösung der durch Übersäuerung angesammelten Schlacken. Basekuren unterstützen Sie auf Ihrem Weg zum ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.

Wie hoch ist der pH-Wert im Körper bei einem ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt?
Der pH-Wert im Blut liegt bei einem gesunden Gleichgewicht von Säuren und Basen bei 7,4.

Durch eine gezielte Umstellung der Ernährung, hin zu mehr Basenbildnern und weniger Säurebildnern, finden Sie Ihr Gleichgewicht wieder.
Tipps für ein ausgeglichenes Säure-Basen-Gleichgewicht
Damit es uns gut geht, muss unser Körper eine ausreichende Menge an Basen zur Verfügung haben, mit der er Säuren neutralisiert. Dafür gibt es eine einfache Faustregel: Essen sie eine vier Mal so große Menge an basischen Nahrungsmitteln wie an Säurebildenden Nahrungsmitteln.

Nahrungsmittel, die „sauer“ wirken:

  • Wurst ,Fleisch, Fisch und Eier: Tierische Produkte bitte nur in Maßen essen!
  • Zucker: durch Zucker wird das Darmmilieu ungünstig beeinflusst, so dass zusätzliche Säuren entstehen.
  • Weißmehlprodukte wie Kuchen, Teigwaren aus Weizenmehl (die Mineralstoffe aus den Getreideschalen fehlen).
  • Quark und Käse
  • Kaffee, schwarzer Tee, Cola, Limonaden, süße Sprudel.
  • Fruchtsäuren aus Obst belasten nicht, weil sie abgebaut werden !

Nahrungsmittel, die „basisch“ wirken:

  • Gemüse: enthält viele basische Mineralstoffe. Besonders günstig sind Kartoffeln,
    Karotten, Spinat, Zwiebeln, Blattsalate. Essen Sie bitte so oft wie möglich Gemüse! Zusätzlich eignt sich auch eine basische Nahrungsergänzung
  • Vollkornprodukte, d.h. Vollkornbrot, Haferflocken. Teigwaren aus Vollkorn gelten eher als neutral, da sie neben Stärke auch basische Mineralstoffe enthalten.
  • Obst

Nahrungsmittel mit besonderem Ausgleich-Potenzial:

  • Trockenfrüchte haben eine ungeheuere Basenbildende Kraft. So können 100 Gramm getrocknete Feigen die Säurebildung von 150 Gramm Fleisch ausgleichen.
  • 200 Gramm Kartoffeln gleichen die Säurebildung von 100 Gramm magerem Rindfleisch aus. Bei einer reichlichen Portion Fleisch oder Fisch sollte man dann zu den Kartoffeln noch einen Salat zum Ausgleich essen.
  • Kombinieren sie Pasta und Getreideprodukte mit üppigen Gemüseportionen oder viel Tomatensoße und Salat.
  • Zu 100 Gramm Nudeln sollten Sie 300 Gramm Gemüse essen.

Richtiges Trinken ist wichtig:
Trinken Sie mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag, davon 1 Liter basischer Kräutertee. Naturreine Säfte am besten frisch gepresst trinken. Gemüsesäfte versorgen den Körper mit einem Basenüberschuss. Als Wasser trinken Sie nur Osmosewasser oder stille mineralarme Wässer (da Ihr Körper die Mineralien im Mineralwasser kaum verwerten kann und evtl. nur ablagert).

Endlich wieder Wohlfühlen!

Neue Lebensfreude mit BasenFasten!

Endlich……Frühling!
Lang ersehnt – erste warme Sonnenstrahlen, ein  verheißungsvoller Frühlings-Duft den der Wind leise mit sich trägt. Wir nehmen Licht und Wärme auf und spüren neue Lebensfreude. Aber – Sie fühlen sich trotzdem müde, abgespannt, erschöpft?

Gönnen Sie sich eine Fastenkur! 
Auch wenn Sie eigentlich nicht fasten möchten oder aus gesundheitlichen Gründen auf eine übliche Fastenkur verzichten müssen – Versuchen Sie es doch einmal mit BasenFasten. Diese ideale Kur kann auch im Alltag mühelos durchgehalten werden.

Neue Lebensfreude mit BasenFasten!
Stress, einseitige Ernährung, Genussmittel, viele Medikamente, Bewegungsmangel oder auch Leistungssport bewirken einen Säureüberschuss in Ihrem Körper und stören das Säure-Basen-Gleichgewicht

Eine gute BasenKur besteht aus folgenden drei Komponenten:
   ·  Lösen der abgelagerten Säuren durch einen basischen Tee
·  Neutralisieren der gelösten Säuren mit einem Basenkonzentrat
·  Ausscheiden der Säuren über Urin, Stuhl und der Haut
z.B. basische Voll- oder Teil-Bäder oder Wickel
·  Zusätzlich sollten Sie auf eine basischen Ernährung achten!

80 bis 90 Prozent aller Deutschen sind permanent leicht übersäuert, so  wissenschaftliche Studien: Zu wenig Bewegung, aber vor allem konsequente Fehlernährung (zu viele Kohlehydrate und Eiweiße, kaum Vital- und Mineralstoffe) bringen den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Der für die Neutralisierung von Säuren nötige Basenanteil im Körper schwindet. Die Fülle der auftretenden Gifte kann nicht mehr so rasch wie nötig ausgeschieden werden. Also werden die Säuren zunächst als neutralisierte Schlacken im Körper zwischengelagert.

So gut wie alle Zivilisationskrankheiten von Diabetes über Rheuma, Erkältungen und Osteoporose bis hin zu Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebs gelten als Folgen der Azidose. Auch Haarausfall und Cellulite sind bekannte Folgeerscheinungen. Mit einer Basenkur ist es aber möglich, überflüssige Säuren und Gifte aus dem Körper auszuscheiden. Damit können Sie  Zivilisationskrankheiten vorbeugen  oder sogar heilen.

Mit der Einnahme  einer basischen Nahrungsergänzung oder einem Basenkonzentrat versorgen Sie Ihren den Körper mit den dringend benötigten Spurenelemente und mineralischen Basen.  Der Basenüberschuss und hilft dem Körper sich von überschüssigen Säure-Schlacken zu befreien, die gelösten Säuren sollten ausgeschwemmt und  neutralisiert werden. Basische Bäder (Vollbäder, Fußbäder, Wickel) sorgen nach dem Prinzip der Osmose schließlich für die Ausleitung der gelösten Schlacken über die Haut. Das Trinken von stillem, mineralarmem Wasser hilft zudem, die Giftstoffe über Niere und Blase auszuscheiden.

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