Schlagwort-Archiv: Polyphenole

Resveratrol: Zellschutz aus Rotwein

Resveratrol

Resveratrol schützt vor Alterskrankheiten
und zerstört Krebszellen
 

Der Pflanzenstoff Resveratrol ist vor allem in der der Haut von blauen Trauben enthalten, kommt aber auch in geringeren Mengen in einigen anderen Pflanzen vor. Resveratrol gehört zur großen Gruppe der Polyphenole und wirkt Ausgeprägt antioxidativ. Eine groß angelegte Studie zum Alkoholkonsum fand das erstaunliche Ergebnis, dass durch maßvolles Trinken von Rotwein das Sterblichkeitsrisiko für alle Krankheiten bei den Konsumenten etwa 40% erniedrigt war.

Im Rahmen eines Screening-Programmes des National Cancer Institute, bei dem mehrere tausend Pflanzen auf antikanzerogene Inhaltsstoffe untersucht wurden, hat man Resveratrol in 2 Pflanzenarten gefunden. Besonders vorherrschend ist es in der Haut von roten Weintrauben. In frischem, weißem Traubensaft hat man bis zu 200 µg/l, in frischem roten bis zu 1100 µg/l der Substanz nachweisen können. In Rotwein ist die Konzentration wesentlich höher und liegt bei ca. 30 bis 50 mg/l. Weißwein und Rosé ent­halten niedrigere Konzentrationen an Resveratrol. In-vitro-Studien haben Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit gegen Krebszellen erbracht. Versuche am lebenden Organismus stehen jedoch noch aus. Andere Studien haben positive Effekte der Substanz bei Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Arthritis und manchen Autoimmunkrankheiten zeigen können. Resveratrol fördert die Expression der Sirtuin-Gene wie Sir2. Dadurch wurde bei verschiedenen Versuchstieren eine lebensverlängernde Anti-Aging-Wirkung beobachtet. In einer Tierversuchsstudie bekamen Mäuse eine besonders fettreiche Diät. Die gleichzeitige Gabe von Resveratrol verringerte dabei deutlich die Gewichtszunahme. Unter besonders hohen Resveratrol-Dosen konnte eine Verdoppelung der Ausdauerleistung beobachtet werden.

Resveratrol enthält eine Fülle an Wirkstoffen: Wertvolle Antioxidantien, erhöht die Knochendichte und beugt Schlaganfall vor, wirkt positiv auf den Insulinspiegel.

Laut internationaler Studien fördert „Resveratrol die Gen-Reparatur und schützt den Organismus vor schädlichen Umwelteinflüssen, die das Erbgut der Zellen verändern und zu Krankheiten wie Krebs oder Arteriosklerose führen können.

Eine Untersuchung des Institute für Medical Research (New York) bestätigt, Resveratrol kann auch das Gedächtnis stärken und vor Alzheimer schützen.

Quellen: Vitalstoffjournal
European Nutraceutical Association
Medical Research (Manhasset/New York), Biol.Chem 2005)

Granatapfel -

Granatapfel als Elixier für den Mann

Ist das der Apfel, den Eva ihrem Adam reichte?
Der  Granatapfel, altdeutsch: Paradiesapfel  gilt als Symbol für ein langes, gesundes Leben.
Er soll schon als Baum des Lebens im Paradies gestanden sein. Seit der Antike ist der Granatapfel – sein Strauch trägt gleichzeitig Blätter, Blüten und Früchte – ein Symbol göttlicher und menschlicher Liebe, aber auch der Unsterblichkeit. Medizinisch wird der Granatapfel seit jahrhunderten traditionell angewendet.

neue Kraft für Ihre Gesundheit
Der Granatapfel enthält vor allem große Mengen sekundärer Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole (Tannine, Flavonoide), die ihm auch sein einzigartiges, etwas herbes Aroma verleihen.
Besonders beeindruckend ist der Reichtum an Polyphenolen

  • stärkt die Abwehrkräfte
  • schützt die Körperzellen
  • antioxidativ

Granatapfelsaft ein Superantioxidans?
Es enthält wesentlich mehr antioxidative Pflanzenstoffe als Rotwein, Grüntee, Cranberry-, Blaubeer-, Noni- oder Orangensaft.

Granatapfel- Polyphenole die Wunderwaffe gegen Krebs?
Seit wenigen Jahren ist bekannt, dass Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) vor Krebs schützen. Der Granatapfel mit seinem sehr hohen Gehalt an Polyphenolen,  hat sich sich in mehreren klinischen Studien mit Krebspatienten bewährt.

Granatapfel verlangsamt das Ansteigen der PSA-Werte
Der PSA Wert bezeichnet den Anteil von Prostataspezifisches Antigen, einem spezifischen Enzym, das in der Prostata hergestellt wird. PSA gilt als PSA als wichtigster Marker in der Urologie. In einer Studie an Männern mit Prostatakrebs reagierten jedoch nicht alle Patienten auf das Präparat. Nur in 4 von 46 sank der Spiegel von PSA im Blut um 50%. In der Regel war aber ein verlangsamtes Vorschreiten der Erkrankung zu verzeichnen – im Vergleich zu der Zeit vor Beginn der Behandlung. Der PSA-Wert, verdoppelte sich erst nach 54 anstatt nach 15 Monaten. Je langsamer der PSA-Wert nach einer Therapie ansteigt, desto länger ist normalerweise die Lebenserwartung

Neue Studien zeigen, dass die Wirkstoffe des Granatapfels nicht nur Prostatakrebs verhindern, sondern auch schützend gegen Darm-, Haut-, Lungen- und Brustkrebs wirken.

Salus Prosta-Aktiv Spezial Tonikum

Quellen: University of Californiain Los Angeles „Clinical Cancer Research“.

 

Täglich für Ihre Gesundheit!

Grüner Tee: Antioxidativ und stark entgiftend
Über Jahrtausende wurde Grüntee in China als Heilpflanze genutzt. Auffällig ist auch  das weit geringere Auftreten vieler Krebsarten in asiatischen Ländern, in denen in großen Mengen Grüntee getrunken wird.

Grüner Tee, wie z.B. Sencha enthält zahlreiche antioxidativ wirkende Polyphenole, vor allem das besonders eindrucksvolle Catechin (ein Bitterstoffe).
Catechine schüzen als Antioxidans 
– die Haut vor Schäden durch UV-Strahlung
– stoppen die Bildung von LDL-Cholesterins
– schützen vor Arterienverkalkung und koronaren Herzkrankheiten
– wirken Antimikrobiell gegen Infektionen, Wunden und Grippe
– Grüntee unterstützt gegen Heuschnupfen
– wirkt  entzündungshemmend

Gelbwurz Kurkuma
Kurkuma ist als Hauptbestandteil von Curry bekannt. Und: Gelbwurz ist eins der stärksten natürlichen entzündungshemmenden Mittel. Es gilt als  ein zentrales Element der ayurvedischen Heilkunst und findet seit Tausenden Jahren in den Küchen Indiens, Tibets und Chinas Verwendung.

Gelbwurz ist
– entzündungshemmend
– senkt das LDL Cholesterin, steigert das HDL Cholesterin
– reduziert den Blutzuckerspiegel
-schützt Leber und Galle
-schützt gegen Übersäuerung des Magens

Damit Gelbwurz vom Verdauungsapparat aufgenommen wird, muss er mit schwarzem Pfeffer vermischt werden: Schwarzer Pfeffer erhöht die Aufnahmefähigkeit des Organismus für Kurkuma um den Faktor 2000!

Wellnest Bio Lumacell,  ein Kräuterbitter ist reich an sekundären Pflanzenstoffe und ätherische Öle von Grünem Sencha Tee, Kurkuma und Schwarzem Pfeffer.

Moringa – ein neues Wundermittel?

Moringa, der Wunderbaum mit Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren gibt dem Körper alles, was er für eine ausgewogene Ernährungs- und Gesundheitsvorsorge benötigt.

Moringa oleifera ist in allen seinen Teilen(Blätter, Blüten, junge Wurzeln, Schoten und Kerne) genießbar. Leckerer Tee, feine Blätterextrakte, oder die Schoten: enthalten alle wichtigen Mineralien, Enzyme, Vitamine und Aminosäuren. Die Samenkerne enthalten ein besonsers stabiles  Pflanzenöl!

Die Einsatzmöglichkeiten von Moringa:

  • die Blätter und Früchte als Nahrungsmittel
    (frisch oder getrocknet)
  • die Blüten in der Medizin, als Gewürz
  • die Samen als Nahrungsmittel, Öl, zur Wasserreinigung
  • die Rinde als Medizin, zur Seil- und Papierherstellung
  • die Wurzeln als Nahrungsmittel und Medizin
  • die ganze Pflanze als Tierfutter, Biomasse
  • die Pflanzenreste als Bodenverbesserer, Biodünger und
    Tierfutter.

Moringa enthält:

  • 25 x soviel Eisen wie Spinat
  •  17 x so viel Kalzium wie in Milch
  • 15 x so viel Kalium wie in Bananen
  •  7 x so viel Vitamin C wie in Orangen
  •  7 x soviel Vitamin B1 und B2 wie Hefe
  •  6 x soviel Polyphenole wie Rotwein
  •  4,5 x soviel Folsäure wie Rinderleber
  •  4,5 x soviel Vitamin E wie Weizenkeimlinge
  •   4 x so viel Vitamin A wie in Karotten
  •  2,5 x soviel Karotin wie Karotten
  •  2 x soviel Magnesium wie Braun-Hirse
  •  2 x soviel Proteine wie Soja
  • 2 x soviel Ballaststoffe wie Weizen-Vollkorn
  •  1,5 x soviel essentielle Aminosäuren wie Eier
  •  1,5 x soviel Zink wie ein Schweineschnitzel

eine sehr große Mengen an natürlichem Chlorophyll und sehr hohe Anteile an ungesättigten Fettsäuren (Omega 3, 6, 9)

Sekundäre Pflanzenstoffe verstärken diesen Effekt erheblich. Dazu gehören Alphacarotine, Betacarotine, Betacryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin und Chlorophyll, welche alle im Moringa enthalten sind. . Alle diese Nährstoffe in Moringa stellen eine komplette Nahrungsergänzung für das Wohlergehen und ein langes Leben dar.

Der Saft aus den Blättern des Moringa-Baumes wird in der tibetischen und indischen Heilkunst als ein Lebensspendendes Getränk der Götter bezeichnet