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Reizdarm- Ursachen?

unspezifische Verdauungsstörungen
Viele Menschen, vor allem in den Industrienationen, leiden darunter:
Krampfartige Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, unregelmäßiger Stuhlgang wie Durchfall oder Verstopfung, auch abwechselnd,  sind die typischen Symptome:  Reizdarmsyndrom.

Ursachen
Die Ursachen des Reizdarmsyndroms sind wissenschaftlich nicht hinreichend erforscht. Untersuchungen zeigen aber, dass bei Patienten die Darmbewegungen gestört und  die Darmschleimhaut besonders empfindlich ist.

Gestörte Darmflora
Der gesunde Darm des Menschen ist  von 200-300 verschiedenen Bakterienstämmen besiedelt – ein kleines, sehr komplexes individuelles  Ökosystem mit Milliarden von Mikroorganismen. Die „richtigen“  Darmbakterien, die Probiotika, bilden die für die Gesunderhaltung so wichtige Darmflora. Den größten Anteil haben milchsäurebildende Lactobacillen und Bifidusbakterien.

Eine gesunde Darmflora bekämpft Krankheitserreger, produziert Vitamine (Biotin, Vitamin K) und Hormone und Verdauungsenzyme. So helfen sie dabei, die gesunden Verdauungsfunktionen des Körpers aufrecht zu erhalten, gleichzeitig bremsen Sie die Aktivität der Fäulnisbakterien.
Es wird vermutet, dass bei Menschen mit Reizdarmsyndrom nicht ausreichend „richtige“ Darmbakterien verfügbar sind. Eine Störung oder Fehlbesiedlung des Ökosystems Darm kann mit entsprechend guten Probiotika wieder aufgebaut werden.

Eine gestörte Darmflora hat auch zur Folge, dass nicht ausreichende  Verdauungsenzyme vorhanden sind. Verdauungsenzyme (Fermente) werden benötigt, um unverdaute Kohlehydrate aufzuspalten. Eine zu geringe Anzahl dieser Enzyme kann zu Symptomen wie Blähungen führen.

Parasiten
auch Parasiten, wie Blastocystis hominis und Dientamoeba fragilis können eine Ursache von RDS sein, darauf weisen jüngste Studien hin. Vor allem Dr. Hulda Clark hat in diesem Zusammenhang  bedeutende Erkenntnisse veröffentlicht. Hulda Clark, Heilung ist möglich

Bakterielle Infektionen
Das Reizdarmsyndrom kann auch durch eine akute Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis) verursacht sein, ausgelöst durch Bakterien oder Viren z. B. Salmonellen, E.coli, Shigellen oder Staphylokokken, die sich zum Reizdarm-Syndrom  entwickelt. (postinfektiöses Reizdarmsyndrom)  Die Funkktion der Darmschleimhaut ist gestört, die aufgenommene Nahrung wird nicht mehr richitg verdaut. Die Funktion der Darmschleimhaut bleibt gestört, die Darmflora baut sich nicht wieder richtig auf.

Serotoninspiegel
 neben dem Gehirn produziert auch unser Darm  Serotonin, das die Nerven im Verdauungstrakt beeinflusst. Untersuchungen  haben ergeben, dass Patienten bei erhöhtem Serotoninspiegel im Darm oft unter Durchfall leiden, bei verringertem Serotoninspiegel Verstopfung häufiger auftritt

 

Zappen und mehr-

Empfehlungen zur Clark-Kur
Parallel zur Clark-Therapie sollten Sie alle Nahrungs-, Nahrungsergänzungs-, Pflege- und Reinigungsmittel sowie Medikamente reinigen (mit dem Zappicator) oder aus einfach nicht mehr verwenden, die Lösungsmittel, Farbstoffe und andere Giftstoffe enthalten. Denn diese Gifte erlauben den Parasiten immer wieder, den Körper zu befallen (ständige Reinfektion)

Wichtig:
Führen sie die Parasitenkur mit der ganzen Familie (inklusive Haustieren!) durch, um die Gefahr einer Reinfektion zu minimieren. Achten Sie insbesondere auf eine Umstellung von Ernährung und anderen Lebensgewohnheiten.

Ernährung
Reduzieren Sie säuernde Nahrungsmittel (Alkohol, Zucker, Kaffee, schwarzer Tee, Fisch, Fleisch, Quark, Käse, Butter, Margarine, Hefe, Nüsse, Getreide, Reis, Hülsenfrüchte) und essen Sie vermehrt basische Nahrungsmittel (Gemüse, Salat, Obst, Säfte davon, Sahne, Pilze, Milch, Kartoffeln, Feigen frisch oder getrocknet). Vorsicht bei Obst: Zitrusfrüchte säuern, aber Zitronen nicht.

Ein saures Milieu im Körper fördert Krankheiten und psychisches Unwohlsein (ich bin „sauer“) – das wurde von etlichen Forschern nachgewiesen. Aufgrund falscher Ernährung, Bewegungsmangel und Stress haben die meisten Menschen ein zu saures Milieu. Um Ihren pH-Wert mehr vom sauren in den basischen Bereich zu bringen, verwenden Sie unsere Basenkur. Sie können Ihre pH-Werte auch selbst mit einem ph-Teststreifen.

Basen-Kur
Dies alles klingt für Sie möglicherweise recht aufwendig: Echte Heilung ist aber nur dann möglich, wenn Sie Ihren ganzen Körper mit einbeziehen. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, sondern verfolgen Sie konsequent den Plan Ihrer Selbstheilung.

Empfehlung:
Konzentrieren Sie sich ganz auf das Zappen!
Wir empfehlen Ihnen, während des Zappens nicht fernzusehen, zu arbeiten oder sich sonst wie abzulenken, sondern Ruhe zu geben und dabei geistig den Prozess des Zappens zu unterstützen.
Stellen Sie sich vor, wie die Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze in Ihrem Körper (außer dem Darm) durch den Zapper-Strom geschädigt werden und sterben. Stellen Sie sich auch vor, wie Ihr Körper die abgestorbenen Krankheits-Erreger abtransportiert und zu den Ausscheidungs-Organen leitet.

  Quelle:Naturepower

Der Zapper original nach Hulda Clark

Bakterien und andere Erreger
mit elektrischem Strom in 3×7 minütigen Sitzungen abtöten. 

Man braucht mit dem Zapper  weder spezifische Schwingungszahlen zu ermitteln noch in 1-Kilohertz-Schritten eine ganze Serie von Frequenzen durchzugehen. Es spielt (innerhalb vernünftiger Grenzen) praktisch keine Rolle, auf welcher Frequenz der Zapper arbeitet: Große und kleine Erreger, Plattwürmer, Rundwürmer, Milben, Bakterien, Viren und Pilze werden innerhalb von sieben Minuten bereits bei 5 Volt abgetötet. (Zitat von Dr. Clark)

Dr. Clark:
Sie betont damit sehr deutlich, dass angebotene Zapper mit erweiterten Frequenzverstellungen, wie z.B. Programm-Driver, Chips, programmierbare Frequenzen wirklich überhaupt nichts mit dem ursprünglichen Zapper zu tun haben! Im Gegenteil. Zappen mit Einzelfrequenzen ist eine veraltete Möglichkeit des Zappens, wie es Dr. Clark vor der Entdeckung des Zappers angewendet hat. Dieses setzt voraus, dass die einzelnen Erreger bzw. ihre Frequenzen bekannt sind. Dr. Clark hat dazu ein von ihr entwickeltes Gerät, das Synchrometer, verwendet und über ein sehr zeitaufwändiges Verfahren mittels Resonanzvergleichs mit bekannten Proben die Frequenzen ermittelt. Mit dem entwickelten Zapper war das nicht mehr notwendig. Dr. Clark setzte normales Zappen (Breitbandzappen) oder das sog. effektivere Ziel- oder Plattenzappen ein.

 Trends im Gesundheitsmarkt
Mit dem Thema Gesundheit ist es manchmal so wie mit der Mode: Trends kommen und gehen, und nur selten ist eine solche Modeströmung auch von Dauer. Der Zapper von Dr. Clark ist eine Möglichkeit, die aufgrund ihres großen und schnellen Erfolges immer mehr an Popularität gewonnen hat. Und seines Erfolges wegen trotzt er dem Trend und entwickelt sich immer mehr zu einer dauerhaften Hilfe für die Gesundheit.

Nicht so aber die vielen auf dem Markt unterschiedlich angebotenen Zapper.
Denn leider hat jeder Trend auch seine Schattenseiten. All zu schnell springen Trittbrett-fahrer auf den Zug – auch dann, wenn sie eigentlich nicht genau wissen, wohin die Reise geht. Das gilt auch für den bereits seit Jahren anhaltenden Zapper – Boom. Und so gibt es nun auf dem großen Markt der Gesundheitsratgeber auch zu diesem Thema eine Reihe von Publikationen, die eigentlich mit der Eigentümlichkeit der Dr. Clark – Therapien nichts mehr zu tun haben bzw. sogar lebensgefährlich sein können. Da wird von „Wobbeln“ gesprochen, von quarzstabilisierten Frequenzen mit einer Genauigkeit von 4 Stellen hinter dem Komma, Digitalzappern u.a. mehr…
Es wird der Zapper in seiner Wirkung mit der von Mikrowellen verglichen (= absoluter physikalischer Blödsinn).Der absolute Horror: es werden „high power“ Geräte angeboten mit einem Strom vom 1 A (1.000 mA) mit Netzteil wegen der „besseren  Penetration“ (Eindringung) der Frequenzen in tiefere Gewebsschichten. Diese Geräte sind lebensgefährlich!! Denn schon 50 mA (=0,050A) können zum Herztod führen! Auch Netzteile dürfen beim Zappen nicht verwendet werden, denn die modernen Schaltnetzteile sind primär- und sekundärseitig nicht galvanisch getrennt und können bei Bauelementefehlern die volle Netzspannung auf den Zapper „durchreichen“. Außerdem werden Stromnetze zunehmend für die Vernetzung von Computern benutzt. Dadurch können parasitäre Frequenzen den Zappstrom negativ beeinflussen.
Das alles hat der Originalzapper nach Dr. Clark nicht.
Welches ist der richtige Zapper?
Wo vor kurzem lediglich einige wenige Zapper auf dem Markt angeboten wurden, findet man nun ein Wirrwarr an Geräten und Informationen, so dass man eigentlich schon gar nicht mehr durchblickt.

Die Eigentümlichkeit und Einfachheit der Informationen und des von Dr. Clark beschriebenen Zappers, der Millionen von Menschen geholfen hat und bis zum heutigen Tag unverändert nichts von seiner Wirksamkeit verloren hat, wurde von vielen verfälscht, erweitert, umgebaut und umerfunden (s.o.). In unserem Onlineshop bieten wir den Zapper nach den Original- Bauplänen von Dr. Clarks amerikanischer Ausgabe „Heilung ist möglich“ mit der Frequenz 30 kHz und mit zwei Frequenz-Erweiterungen: von 1 kHz zum Betrieb eines Zappicators (Zappen von Lebensmitteln) und einer Frequenz von 63,4 kHz, die außerhalb der Clarkfrequenz liegt, wovon aber viele Menschen berichten, dass diese auch auf intrazelluläre Erreger wie Herpes, Borreliose … einwirkt. Ebenso verfügt der Zapper über eine automatische Zappfolge, welche bequemes Zappen ermöglicht. Es ist ein Zapper, der in unserem Auftrag original nach den amerikanischen Bauplänen von Dr. Clark “Made in Germany” in sorgfältiger Handarbeit unter Verwendung hochwertiger Bauteile konform mit den aktuellen Vorschriften gebaut wird. Es ist der urtümliche Zapper, wie auch Dr. Clark selbst so einen eingesetzt hat mit kleinen Verbesserungen und Erweiterungen. Dr. Clark beschreibt in ihrem Buch “Heilung ist möglich“, dass dies vollkommen ausreicht. Mit den von uns angebotenen Zapper kann man auch Zielzappen, eine effektivere Form des Zappens, was auch oftmals bei bestimmten Belastungen (wie z.B. Borreliose) notwendig ist.

Laut Dr. Clark kann jeder (außer Träger von Herzschrittmachern, Schwangere, Kinder unter 1 Jahr) zappen. Das Zappen “schüttelt” die Zellen des Organismus durch und regt das Immunsystem zur Beseitigung der Parasitenkadaver und der aus den Kadavern entwichenen Gifte an. Elektrobiochemische Wirkungen verbessern den Zellstoffwechsel und die Zellkommunikation. Die Versorgung und der Abtransport von Abfallprodukten der Zellen wird verbessert. Das ist eine sehr gute Vorbereitung bei schweren Erkrankungen für eine gezielte Frequenztherapie (z.B. Bicom, Oberon) in Verbindung mit einem Therapeuten. Bei manchen Problemen (Bandwurmstadien) ist das Zappen sogar effektiver als der gezielte Einsatz von Frequenzen.

 ACHTUNG: In Deutschland wurde die Wirkung des Zappers und die Therapie nach Dr. Clark bis jetzt wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
Quelle:  LBS-Oelsnitz

Die Ausleitung nach Dr. Hulda Clark

Die Therapie mit Zapper nach Hulda Clark
was Sie noch beachten sollten:
Konsultieren Sie einen Arzt oder Heilpraktiker in Ihrer Nähe und entwerfen Sie mit ihm/ihr zusammen einen Gesamttherapie-Plan auf der Basis der Clark-Therapie. Dieser Plan sollte mit einer Test-Diagnose beginnen, welche Parasiten, Umweltgifte, Viren oder Bakterien für Ihre Krankheit verantwortlich sind und wo diese in Ihrem Körper sitzen.

Wenn Ihre Test-Ergebnisse vorliegen, entwerfen Sie einen Plan für die Clark-Therapie inklusive Darm-, Nieren- und Leberreinigung sowie Zahn-Sanierung. Der Therapieplan sollte auch die Ausleitung von Schwermetallen sowie eventuell Erbbelastungs- und Störfeld-Therapie (Zähne, Narben) einbinden.
Wenn keine akute Erkrankung vorliegt, sondern Sie Ihren Körper allgemein reinigen möchten, können Sie vor Beginn der Clark-Kur eine Darmreinigung machen.

Nach der Parasitenreinigung sollten Nieren- und Leberreinigung durchgeführt werden. In Fällen schwererer Krankheit ist die Nierenreinigung vor dem Parasitenprogramm durchzuführen.

Warum sind so viele Erreger in unserem Körper und warum bleiben sie hartnäckig oder kehren zurück?
Weil unser Körper von Umweltgiften belastet ist, das Immunsystem dadurch geschwächt und verschiedene Organe von Parasiten, Viren, Bakterien, Pilzen befallen werden können.

Umweltgifte – Womit ausleiten?

  • Lösungsmittel (Isopropanol, Methanol, Xylol, Benzol): Anwendung von Vitamin B2
  • PCB (Polychlorierte Biphenyle): Ozonisiertes Olivenöl (3 Wochen lang 1 Eßlöffel zur Nacht)
  • Schwermetalle: LG-Kur gegen Quecksilber und Thallium – Lysin + Glutaminsäure je ½ Esslöffel in ½ Liter Wasser erhitzen bis es sich aufgelöst hat. Das Ganze 4mal pro Tag ca. ¾ Jahr
  • LA-Kur gegen alle anderen Metalle: Lysin + Aspartinsäure, täglich dosiert wie bei der LG-Kur, aber nicht so lange nehmen wie die LG-Kur
  • Alpha-Liponsäure (Thioctacid)
  • Farbstoffe: Vitamin B2, Co-Enzym Q10,
  • Behandlung der Lebensmittel mit dem Zappicator
  • Schimmelpilze: Vitamin C hochdosiert und über Cerealien und Brot gestreut.
  • Ozonisiertes Olivenöl wird außerdem verwendet, um Bandwürmer oder Ascariden abzutöten.
  • Kuhmilch-Produkte (Milch, Butter, Sahne, Quark, Käse) und Eier enthalten oft Shigellen und Farbstoffe. Diese lassen sich mit dem Zappicator innerhalb von 2 mal 12 Minuten neutralisieren. Shigellen gehen außerdem kaputt durch Kurkuma (Gelbwurz; 3 mal täglich ½ Teelöffel).
  • Stellen Sie sich einfach einen Streuer mit Vitamin B2 und C gemischt auf Ihren Esstisch und geben Sie davon auf Getreideprodukte und auf fremdproduzierte Nahrung wie Packerlsuppen, Tiefkühlware, etc. Vitamin C unterstützt die Leber bei ihrer „Aufräumarbeit“ und reinigt außerdem die Gefäße und stimuliert die Nebennierenrinde zur Produktion von Cortison. Man unterscheidet zwischen natürlichem und synthetisch hergestelltem Vitamin C. Beide haben dieselbe chemische Struktur, deshalb wird prinzipiell auch das synthetische gut vom Körper aufgenommen. Das natürliche Vitamin C (z.B. im Obst) kann aber besser vom Körper verwertet werden, weil es von Begleitstoffen, sog. Bioflavonoiden umgeben ist. Am besten und preisgünstigsten ist also die Kombination von synthetischem Vitamin C und Bioflavonoiden (bei uns erhältlich im Produkt Hagebutten).
  • Grapefruitkern-Extrakt hilft gegen Pilzkrankheiten, z.B. Candida, Nagel- oder Fußpilz.
  • Gegen Salmonellen nehmen Sie Lugol-Lösung. Bei Jodallergie nicht einnehmen – vorher eine Haut-Testung machen).
ACHTUNG: In Deutschland wurde die Wirkung des Zappers und die Therapie nach Dr. Clark bis jetzt wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
Quelle: Naturepower

Wie zappe ich richtig?

Zappen nach Dr. Hulda Clark.
In der Regel zappt man mit den Händen oder Füßen. Besser jedoch ist belastungsspezifisches Zappen. Z.B. bei Halsschmerzen mit dem Pointer die Zunge zappen, Warzen direkt …u.s.w.
Wählen Sie je nach Belastung (Parasitenzappen) 30kHz, intrazelluläre Belastungen (Herpes, Borreliose, Toxoplasmen, usw. wie auch Rouleaux) 63,4 kHz. Man kann aber auch beide Frequenzen nacheinander und voneinander unabhängig zappen.

Eine Grippe oder Erkältung ist im Anflug
Jeden Tag einen Zapper-Block (3 mal 7 Minuten) und danach zur Ausscheidung der Erreger für gute Verdauung sorgen (am besten Darm-Einlauf); Holunderblüten- und Lindenblütentee gemischt trinken.
Bei Grippe oder Erkältung empfehlen wir insbesondere die Einnahme von Kolloidalem Silber und Vitamin C.

Was ist zusätzlich zum Zappen zu tun?
Zappen Sie unbedingt in Kombination mit dem Parasitenprogramm  nach Dr. Clark(Kräuterkur), da der Zapper-Strom jene Pathogene nicht erfasst, die sich innerhalb von Zellen, Augäpfeln, Kiefer, Hoden und Magen-Darm-Trakt befinden (Dies ist auch der Grund dafür, dass die nützlichen Verdauungsbakterien innerhalb des Darms durch das Zappen nicht beeinträchtigt werden).

Beginnen Sie mit der Einnahme der Parasiten-Kräuter gleichzeitig mit dem Zappen.
Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie sich nach dem Beginn der Behandlung eventuell zunächst schlechter fühlen (Typische Entgiftungs-Erscheinungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit, Ausschlag, etc).
Gründe: Erstens werden die Pathogene durch Zapper-Strom und Kräuter nicht alle sofort abgetötet, sondern teilweise nur so weit geschwächt, dass Ihre weißen Blutkörperchen den Abwehrkampf gewinnen können. Zweitens werden Abfallprodukte der abgetöteten Pathogene im Körper freigesetzt, die ausgeschieden werden müssen. All dies kostet den Körper Kraft.
Leichte Erstverschlimmerungen sind ein gutes Zeichen – sie zeigen, wie der Körper reagiert. Bei schweren Reaktionen führen Sie unbedingt folgende unterstützende Maßnahmen durch:

Unterstützen Sie den Ausscheidungsprozess Ihres Körpers:
Entgiftung über die Niere: viel Trinken – mindestens 2, besser 3 Liter pro Tag – reines Wasser ohne Kohlensäure. Umkehrosmose- oder Quellwasser sind gut geeignet, auch sog. „Ayurveda“-Wasser (=Leitungswasser, das 15 Minuten gekocht hat; ist frei von Informationen und spült die negativen Informationen aus Ihrem Körper). Führen Sie nach der Parasitenkur die Nierenreinigung durch.

Entgiftung über die Leber:
Nehmen Sie leberentgiftende Kräuter ein.

Entgiftung über den Darm:
Darm-Einläufe; bei starken Erst-Verschlimmerungen täglich, bei leichten zweimal pro Woche.

Entgiftung über die Haut:

  1. Bewegung, schwitzen, Sauna.
  2. Trockenbürsten der Haut von den Extremitäten hin zur Mitte – dies fördert auch den Lymphfluss.
  3. Vollbäder mit unserem BasenBad
  4. Vermeiden parafinhaltiger Hautpflege-Produkte

Einnahme von Arginin und Ornithin (Aminosäuren)
Diese Wirkstoffe beschleunigen die Ausscheidung von Ammoniak, das beim Absterben der Parasiten frei wird. Arginin macht Sie außerdem während der Clark-Kur tagsüber wacher, Ornithin lässt Sie nachts besser schlafen.

ACHTUNG: In Deutschland wurde die Wirkung des Gerätes bis jetzt wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
 Quelle: Naturepower

Zappen sich gesund!

Die Therapie mit dem Zapper nach Dr. Hulda Clark.

Funktionsweise des Zappers.
Jedes Lebewesen sendet messbare Frequenzen in einem bestimmten Bereich aus (Biostrahlung). Dr.Clark hat in diesem Kontext einige wichtigen Entdeckungen gemacht, wie in Dr. Clarks Buch „Heilung ist möglich“ dargestellt ist.

So zappt man richtig:
Tipps:
Reinigen Sie vor dem Zappen die mit den Elektroden in Berührung kommenden Hautpartien vor allem von Cremes. In den Cremes sind vielfach schädliche Substanzen, wie z.B. PCB, Benzol u. a. enthalten, die durch das Zappen sogar zusätzlich vom Organismus aufgenommen werden.
Beim Zappen mit den Edelstahlrohren oder Pointerelektoden (Carbonstäbe) empfiehlt es sich, die Hände anzufeuchten oder besser die Rohre mit feuchtem Tuch zu umwickeln. Man sollte beim Zappen das Edelstahlrohr am roten Kabel in die dominante Hand nehmen! Sollten Sie nach dem Zappen ein stärkeres Unwohlsein verspüren, wechseln Sie beim nächsten Mal den Griff mit dem roten Kabel in die andere Hand.

Legen Sie alle Schmucksachen, Ketten, Ringe, Uhren ab, da durch sie die Wirkung des Zappers beeinträchtigt werden kann. Achten Sie darauf, nach jeder Behandlung genügend reines Wasser zu trinken.

Täglich  3 x 7 min
 7  min Zappen – 20 min Pause – 7 min Zappen – 20 min Pause – 7 min Zappen

Der Urin-pH sollte sich zwischen 6,5 – 7.5 bewegen. Häufig ist er saurer (unter 6,5), was durch Einnahme eines Entsäuerungsmittels (Basenpulver) auszugleichen ist.

Wie lange zappen?

  1. 3-4 Wochen lang: Täglich 3×7 Minuten (Bei schweren chronischen Erkrankungen mind. 6 Wochen)
  2. Anschließend 2 Wochen lang: An 5 Tagen je 3×7 Minuten Zappen und 2 Tage Pause pro Woche
  3. Anschließend 2 Wochen lang: 5 Tage pro Woche einmal täglich 10 Minuten

Zappen Sie tagsüber vor Einbruch der Dunkelheit.
Dr. Clark hat festgestellt, dass die Organe danach nicht mehr ausreichend entgiften. Bei starken Erstverschlechterungen Ihres Zustandes (siehe auch weiter unten) reduzieren Sie das Zappen zeitweilig wie in Punkt 2) oder zappen Sie sogar nur jeden 3. Tag. Sobald die Reaktionen nachlassen, können Sie das Zappen wieder steigern. Wenn Ihre Beschwerden schon nach kürzerer Zeit verschwinden, können Sie das Schema auch entsprechend verkürzen. Bedenken Sie, dass jeder Mensch anders ist und Sie Ihre optimale Zapper-Therapie finden werden.

ACHTUNG:  Die Wirkung des Gerätes ist bis jetzt nicht  wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
Quelle: naturepower, LBS-Oelsnitz

Borreliose? V. und …weitere Diagnosemethoden

Eine Borreliose muss immer in ihrem gesamten Krankheitsbildes diagnostiziert werden, offensichtlich gibt es derzeit keinen Test, der sicher eine Infektion mit Borrelien bestätigen oder ausschließen kann, alle zur Verfügung stehenden Tests können eine Diagnose nur unterstützen.

Die Suchtests Elisa und Westernblot, der LTT und  Liquor-Test

Aussenseiter-Tests
Die Diagnose über  aufwendige Tests zum Direktnachweis von Borrelien oder der Antikörper wie z. B. der recomBlot Borrelia Test, der T-cellspot Borrelien,  Interferon-Gamma-Test oder Immuntoleranztest ITT®  sind zum großen Teil noch nicht ausreichend geprüft, und die Qualität Ihrer Ergebnisse noch nicht hinlänglich verifiziert. Sie sind keine Kassenleistung und z.T. relativ kostspielig.

Der Elektromagnetische Bluttest konzentriert sich nicht auf Antikörper, sondern auf die Erreger selbst. Eine Blutprobe vom Patienten wird in einem Speziallabor mit biophysikalischen Methoden nach Borrelien und Co-Infektionen untersucht. Sind lebende Erreger vorhanden, fällt der Test positiv aus. – keine Kassenleistung

Der Immunfluoreszenztest (IFT) misst Antikörper die durch spezielle Farbstoffe lichtmikroskopisch sichtbar gemacht werden. Es werden alle Borrelien-Antigene aufgezeigt und es können  alle Borrelien-Antikörper einer Art nachgewiesen werden.
Zur Überwachung einer Therapie gut geeignet. – keine Kassenleistung

Der Hämagglutinations-Hemm-Test (Hämagglutinationstest, Hirst-Test) wird i.d.R. zur Diagnostik bei Virusinfektionen angewendet. Dieser Test beruht darauf, dass die blutverklumpende (hämagglutinierende) Wirkung mancher Viren durch Antikörper, die an die hämagglutinierenden Virusbestandteile binden, gehemmt wird.

Der Graustufentest (VCS – Test, Visual Contrast Sensitivity) wird in der Borreliose Sprechstunde Prof. Dr. Hartmann in Ansbach durchgeführt. Für den Graustufentest muss der Patient auf einer Sehtafel verschiedene Grautöne unterscheiden, Mängel in der visuellen Wahrnehmung dabei können auf Borreliose-Toxine im Körper hinweisen. Test und der entsprechende Therapievorschlag sind mit rund 40 Euro relativ preiswert.

Viele Borrelioseerkrankungen können sich durch die ungewöhnliche Inkubationsstadien so folgenschwer entwickeln. Die Zeit von der Ansteckung durch Zeckenstich bis Ausbruch der Erkrankung ist bei der Borreliose oft unbestimmt. Sie kann Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre betragen. Die Infektion verläuft oft unerkannt, vor allem  wenn zu Infektionsbeginn keine eklatanten Krankheitsmerkmale wie etwa eine Wanderröte (Erythema migrans) auftraten.

Naturheilverfahren bei Borreliose

Quellen: R.B. Stricker, E.E.Winger: Decreased CD57 lymphocyte subset in patients with chronic (B.Wilske et al., Lyme-Borreliose in: Qualitätsstandards in der mikrobiologisch-infektiologischen Diagnostik. Urban&Fischer Verlag, 2000
J.J. Burrascano: Fortschritte im Verständnis der Lyme-Krankheit (Advances Topics in Lyme Disease), 15. Ausgabe 2005, ilads.org/files/burrascano_0905.pdf
Lyme disease. Immunology Letters 76; 43-48 (2001)
F. Dressler; H.-I. Huppertz: Lyme-Arthritis, arthritis + rheuma 2/2011
Institut für Medizinische Diagnostik – Berlin J Lab Med 2007; 31: 149-158

Hilfe, eine Zecke hat mich erwischt!

Was nun?

FSME-Viren befinden sich in den Speicheldrüsen der Zecken, sie werden so bei einem Stich sofort übertragen und gelangen so rasch in die Blutbahn des Wirtes.

Die Borrelien dagegen existieren im Mitteldarm der Zecken, und werden daher erst nach 10-24 stündigen Saugen übertragen. Wird die Zecke also rasch entfernt, ist das Übertragungsrisiko der Borreliose-Erreger sehr gering –  je länger die Zecke saugt, desto größer ist das Risiko, an einer Borreliose zu erkranken!

Wie entferne ich eine Zecke

  • Entfernen Sie die Zecke am besten mit einer speziellen Zeckenzange oder Zeckenkarte.  Greifen Sie die Zecke so nah wie möglich an der Haut.
  • Ziehen Sie die Zecke vorsichtig und langsam heraus, wenn Sie sich Zeit (ca. 45-60 sec) dazu lassen, löst sich die Zecke meistens von allein aus der Haut.
  • Achten Sie darauf, die Zecke dabei nicht zu quetschen, denn dadurch pressen Sie eventuelle Erreger aus dem Darm oder Speichel in die Einstichstelle!
  • Desinfizieren Sie die Wunde nach Entfernen der Zecke sorgfältig!
  • Sind Teile der Zecke noch in der Einstichstelle, suchen Sie einen Arzt auf.

Keine Experimente!

Rücken Sie den Parasiten keinesfalls mit Nagellack, Klebstoff oder Öl zu Leibe. In dieser Stresssituation erbrechen die Zecken Ihren Darminhalt direkt in die Stichstelle. Dies kann das Risiko einer Übertragung von Krankheitserregern beschleunigen.

  • Beobachten Sie sich in den nächsten Tagen und Wochen gründlich!

Wanderröte

In vielen Fällen bildet sich bei einer Borrelieninfektion um die Einstichstelle eine kreisförmige Hautrötung, die Erythema migrans, auch Wanderröte. Sie kann nämlich auch an anderen Hautstellen auftreten. Sie ist ein Zeichen der Immunabwehr des Organismus.
Das Erythem muss aber nicht unbedingt auftreten, auch grippeähnliche Symptome oder plötzlich auftretende Gelenkschmerzen können auf eine Borreliose – Infektion hindeuten.

Suchen Sie bei jeglichen ungewohnten Beschwerden Ihren Arzt auf, eine unmittelbar eingeleitete Therapie kann das Schlimmste verhindern!

Übertragung durch andere Insekten

Auch wenn es sich noch nicht überall herumgesprochen hat: Eine Übertragung von Borreliose durch Stiche von Bremsen oder Mücken, eventuell auch über Wespen oder Flöhe ist denkbar.

Borreliose und Kardenwurzel

Zeckenalarm!

Jetzt lauern sie wieder überall:
Die fiesen kleinen Spinnentiere – Zecken!

Schon ein kleiner Stich –  oft unbemerkt –  genügt!
Zecken und die von ihnen übertragenen Krankheiten Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME genannt, breiten sich in Europa immer weiter aus, währdend die Diagnose und Behandlung der Borreliose oft schwierig ist.
Es drohen chronische Verläufen mit starken Gelenkbeschwerden und sogar neurologischen Erkrankungen. Zudem können in schweren Fällen Entzündungen von Herzmuskel und Hirnhäuten sowie Lähmungen auftreten.

Wie schütze ich mich?
Ich lasse mich nicht stechen! Vermeidung von Zeckenstichen ist die beste Vorbeugung!
  • Bleiben Sie bei Spaziergängen möglichst auf festen Wegen und meiden Sie Unterholz, hohes Gras und Hautkontakt zu bodennahen Pflanzen.
  • Trotz Sommerhitze: Tragen sie geschlossene Kleidung. Hemden oder Blusen mit langen Ärmeln, Hosen mit langen Beinen. Tragen Sie geschlossene Schuhe, und – auch wenn es albern aussieht –  ziehen Sie die Strümpfe über die Hosenbeine. Wählen Sie helle Kleidung, denn auf dem hellen Stoff lassen sich zumindest erwachsene Zecken leichter ausmachen. (die Nymphen sind noch hell).
  • Tragen Sie ein Zeckenschutzmittel (Repellents) auf!  Ihre  Kleidung allein kann Sie nicht sicher schützen. Die Zecken krabbeln oft stundenlang umher und finden so doch noch leicht einen Schlupfloch zur nackten Haut. Benutzen Sie also zusätzlich ein geeignetes Zeckenschutzmittel! Behandeln Sie Arme und Beine und erneuern Sie den Schutz nach 2 Stunden. Die Stiftung Warentest hat geeignete Mittel geprüft. 
  • Suchen Sie nach dem Aufenthalt im Freien den Körper sorgfältig nach Zecken ab: die Parasiten stechen häufig nicht sofort, und nach dem Stich vergehen mehrere Stunden, bis die Borrelien übertragen werden. Bevorzugte Saugstellen sind am Kopf und am Hals sowie unter den Armen, zwischen den Beinen und in den Kniekehlen. Besonders gründlich sollten Sie zwischen also den Beinen, unter den Armen, um den Bauchnabel herum, am Kopf, Haaransatz, Hals und an den Ohren nachsehen. Zecken lieben gut durchblutete weiche Körperstellen. 
  • Untersuchen Sie auch die getragene Kleidung, denn die Zecken können darin  bis zu drei Tage überleben, in der Waschmaschine werden die Parasiten in der Regel  abgetötet.

 Lesen Sie auch:  Zecken richtig entfernen

Borreliose und Kardenwurzel

Entgiftung und Ausleitung

Frühling! und neue Energie durch Reinigung und Entschlackung!
Tagtäglich sind wir tausenden von verschiedenen Giften und chemischen Stoffen ausgesetzt, die wir mit der Luft einatmen oder mit unserer Nahrung, unserem Trinkwasser oder Medikamenten aufnehmen. Auch Biotoxine, wie z.B. Neurotoxine durch Borreliose belasten unseren Körper.

Unser Organismus kann aber nur einen Bruchteil dieser Toxine aufspalten und ausscheiden. Der Körper und lagert diese Stoffe im Bindegewebe, in den Fettzellen, in Blutgefäßen und in Organen wie Leber, Dickdarm, Gehirn an. So vergiftet und verschlackt der Zwischenzellraum des Organismus immer mehr,  Nährstoffe und Sauerstoff werden nicht mehr frei zu den Zellen transportiert, und Abfallprodukte werden nicht mehr vollständig ausgeschieden.
Ein Teufelskreis –  Die Leistungsfähigkeit sinkt, in der Folge wird man krank. Viele Menschen leiden unter Schmerzzuständen und  chronischen Krankheiten.

Alle Entgiftungs- oder Entschlackungskuren sollen den Organismus reinigen um ihm wieder neue Energie zu geben:

Entsäuerung
Stress, einseitige Ernährung, Genussmittel, viele Medikamente, können  zu einem Säureüberschuss im Körper führen  und stören das Säure-Basen-Gleichgewicht.
Stabilsieren Sie Ihren  Säure-Basen-Haushalt!
Darm-Kur
Kommt es im Gleichgewicht des Darmmilieus zu Störungen, entstehen häufig unangenehme Beschwerden wie Sodbrennen, ein aufgeblähter Bauch, Blähungen, Probleme beim Stuhlgang.  Die Verschlackung des Darms und die Fehlbesiedelung der Darmflora mit Pilzen – vor allem durch Hefepilze wie Candida albicans – und Parasiten stehen oft am Beginn einer chronischen LeidensgeschichtePutzt den Körper von Innen und baut eine vitale Darmflora auf.
Dr. Klinghardt Ausleitung
Chronische Metallbelastungen werden oft stark unterschätzt. Wir in unserem täglichen Leben vielfältigen Schadstoffen aus Nahrung, Luft,  Wasser oder Amalgamfüllungen ausgesetzt. Solche Belastungen fördern die Bildung freier Radikale, die dann zu Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgängen führen können.
Nieren-Kur
Vielzahl von biologischen Essenzen, um die Niere und die Harnwege zur vermehrten Ausscheidung anzuregen. Eine nicht mehr voll funktionsfähige Niere kann vielfältige  Beschwerden nach sich ziehen.
Leber-Kur
es gibt es eine Vielzahl von pflanzlichen Rezepturen, um die Leber zu entlasten. Die Reinigung der Leber  ist das wirksamste Verfahren zur Verbesserung Ihrer Gesundheit. Die beste Resultate erzielen Sie nach der Nierenreinigung und nach einer eventuellen Schwermetallausleitung
Neurotoxinausleitung
Für die Ausleitung der Neurotoxine, z.B. bei Borreliose, wird z.B. von  Dr. Klinghardt  die Schwermetallausleitungskur  im wesentliche Elemente ergänzt, die die Neurotoxine lösen, binden und ausleiten.

Dringend abgeraten von einer Entgiftungskur wird: schwangeren oder stillenden Frauen; Kindern und Jugendlichen; Personen, die unter Diabetes, Nierenproblemen oder Essstörungen leiden; bei Krankheit im Allgemeinen. Eine durchgreifende Entgiftungskur sollten Sie nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen.