Schlagwort-Archiv: Osteoporose

Moringa – für Frauen 45plus

Moringa, Baum fürs Leben
Nicht nur Gehirn und Knochen, Nerven und Stoffwechsel können mit den Blättern des „Meerrettich-Baumes“, Moringa oleifera, reguliert werden. Sie sollen auch gegen Kopfschmerzen, Blähungen, Schnittverletzungen und viel mehr helfen.

 Moringa – für Frauen 45+
Schweißausbrüche, Hitzewallungen, vaginale Trockenheit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen,  Zyklusstörungen, ja auch bei der gefürchteten Osteoporose – es hat sich langsam herumgesprochen, das die allseits verordneten Wechseljahreshormone nicht so ungefährlich sind, wie die Pharmaindustrie behauptet. So wurde eine relativ aktuelle Studie der Women’s Health Initiative (WHI) gar aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Hormonpräparate vorzeitig abgebrochen. Man beobachtete vermehrt invasiven Brustkrebs. Also: Schluss mit der Hormontherapie!

Wechseljahre. Positiv und entspannt in eine neue Lebensphase
Es geht auch anders: Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase, geprägt von der Wandlung¸ eine besonders wichtige Zeit im Frauenleben. Begegen Sie dieser Zeit bejahend und aktiv.  Alleine Ihre Bereitschaft, selbst etwas zu verändern wird den Verlauf Ihrer Wechseljahre positiv beeinflussen.
Das Klimakterium bringt einige Veränderungen mit sich, denen man jedoch aktiv begegnen kann. Bringen Sie Ihren Körper wieder in Balance. Dazu ist es wichtig, dass Sie Ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten überdenken und gegebenenfalls verändern.

Eine gesunde Lebensweise mit Entspannung, Bewegung und ausgewogener Ernährung tragen zum Wohlbefinden bei.  Eine ausgewogene Nahrung hilft dem Körper, mit den hormonellen Änderungen besser fertig zu werden.

Versuchen Sie Moringa:
Sie fühlen sich müde und gestresst?  Moringa Oleifera schenkt Ihnen die nötige Reserve. Der hohe Anteil an Nähr- und Vitalstoffen gibt Ihnen neue Energie. Vitamin C  z.B. hat einen positiven Effekt auf das Immunsystem und festigt die Blutgefäße. Die Bio-Flavonoide wirken Hitzewellen entgegen und der Vitamin E-Anteil sorgt dafür, dass die Schleimhaut der Scheide nicht trocken wird.

 Starke Knochen. Die Knochendichte kann zurückgehen und die gefürchtet Osteoporose entstehen. In dieser Zeit braucht der Körper viel Calcium. Wird es nicht über die Nahrung zugeführt, entnimmt der Körper es den Knochen und Zähnen. Moringa, mit seinem hohen Calciumgehalt, ist die ideale Lösung. Denn das Calcium aus Moringa wird, im Gegensatz zu den meisten Calciumprodukten, durch den Körper gut aufgenommen.

Gemütsschwankungen: bei Ängsten, Nervosität und Gemütsschwankungen liegt oftmals ein Mangel an Magnesium vor. Moringa mit seinem hohen Magnesiumgehalt kann hier gegensteuern.  Ebenfalls ist Magnesium sehr hilfsreich bei auftretenden Wadenkrämpfen, die ab dem 45. Lebensjahr häufiger auftreten können

Phytohormone – Pflanzliche Hormone als Alternative. Phytoöstrogene, wie in Mexican wild Yam oder Morigna helfen auf natürliche Weise, den Hormonhaushalt auszugleichen. Moringa enthält mit Zeatin ein natürlich vorkommendes  Pflanzenhormon  mit multipler Wirkung.

Probieren auch Sie Moringa und geben den Wechseljahrsbeschwerden keine Chance.Moringa, eine der Vitamin- und mineralstoffreichsten Nahrungsquellen.

Phosphor für Ihre Gesundheit!

Phosphor – Bedeutung und Mangelursachen
Phosphor gehört zu den Elektrolyten. Im menschlichen Körper wird der Stoff nur als Phosphat gelagert. Phosphat ist maßgeblich verantwortlich für die Herstellung der Erbsubstanz, sämtliche Prozesse von Wachstum und Entwicklung, die körpereigene Energie, die Zellwände, Eiweißstoffwechsel, sowie bedeutend für die Stabilität von Knochen und Zähnen.
Phosphate werden über die Nahrung zugeführt. Die maßgeblichen Lieferanten unter den Nahrungsmitteln für Phosphate sind sämtliche Lebensmittel, die reich an Eiweiß sind. Dazu gehören vor allem Milch und Milchprodukte, Fleisch und Fleischprodukte, Fisch, Eier, Nüsse, Getreide, Hülsenfrüchte, Kakao und Schokolade sowie Alfalfa

Erwachsene Menschen haben einen durchschnittlichen Bedarf an Phosphaten von 0,7 Gramm. Höher ist der Bedarf bei schwangeren und stillenden Frauen. Hier erhöht er sich auf 0,8 bis 0,9 Gramm täglich. Zudem ist der tägliche Phosphat-Bedarf davon abhängig, wie viel des Stoffes über Nieren und Darm ausgeschieden wird.

Phosphor ist nach Kalzium also der Mineralstoff mit der höchsten Konzentration im Körper,  Es liefert die Bausubstanz für Knochen und Zähne. Außerdem ist das Mineral am Energiestoffwechsel beteiligt. In vielen Fällen, wie z.B. beim Knochenbau ist das Phosphor auf die Hilfe von Kalzium angewiesen. Deshalb kann Osteoporose auch durch Phosphormangel entstehen.

Ein Mangel an Phosphor (Hypophosphatämie) infolge einer unzureichenden Versorgung über die Nahrung ist eher seltener. Dagegen gibt es für einen Mangel verschiedene weitere Ursachen. Hier kann ein angeborener Mangel vorliegen. Ebenso kommt ein Mangel an Phosphaten bei Alkoholikern vor, infolge einer Blutvergiftung (Sepsis), bei Menschen, die schwere Verletzungen und Verbrennungen erlitten haben und bei einigen Lungenerkrankungen. Beschwerden, die für einen Phosphormangel als typisch angesehen werden können, sind unter anderem Mattigkeit, Atembeschwerden, Wassereinlagerungen in den Geweben (Ödeme) und Schwächung des Zwerchfells. Die Auswirkungen des Mangels können auch zu starken Herzbeschwerden führen.

Bei einem genetisch bedingten Phosphat-Mangel kann es durch die Beeinflussung der Erbinformation zur Kleinwüchsigkeit, mehr oder minder starken Knochenverformungen kommen. Ein Mangel muss ursächlich diagnostiziert und therapiert werden.

Calciummangel?

 Calcium nicht nur wichtig für Knochen und Zähne
Calcium spielt für den menschlichen Organismus eine bedeutende Rolle, insbesondere hinsichtlich der Festigung von Knochen und Zähnen bildet. Mit etwa 1 Kilo ist das Calcium das am stärksten im Körper vorhandene Mineral. Fast der gesamte Calcium-Bestand ist in Knochen und Zähnen abgelagert. Über die Knochen- und Zahngesundheit hinaus ist Calcium auch an der Muskelarbeit, der Blutgerinnung und der Nervensteuerung beteiligt.

Besonders hohen Calciumgehalt haben Milch und sämtliche Milchprodukte. Darum sollten bei einer Laktoseunverträglichkeit auch laktosefreie Milchprodukte in den Speiseplan aufgenommen werden, um eine ausreichende Versorgung mit Calcium zu sichern. Für Menschen zwischen 25 und 50 Jahren werden täglich etwa 800 mg Calcium über die Nahrung empfohlen.

Calciummangel
Bei einem Mangel an Calcium holt sich der Organismus den nötigen Bedarf aus den Vorräten in den Knochen. Es kann zu einem Abbau der Festigkeit von Knochen und Zähnen kommen, vermehrten Knochenbrüchen. An der Regulation im Blut sind weitere Stoffe beteiligt, wie beispielsweise das Parthormon, der Abkömmling des Vitamin D Calcitriol, weniger Calcitonin.
Ein Mangel an Calcium kann sich durch das Gefühl von „Ameisenlaufen“ bis hin zu staken Krämpfen bemerkbar machen. Bei dauerhaftem Mangel kommt es vermehrt zu Trübungen der Augenlinsen, dem bekannten grauen Star.

Wegen der hohen Bedeutung für die Knochenfestigkeit wird Calcium als erhöhte Gabe auch zur Prävention der OsteoporoseOsteo plus oder bei beginnender und akuter Osteoporose gegeben.

Ein zu hoher Calciumspiegel, der eher auf organische Probleme des Abbaus zurückgeführt werden kann, kann Schwäche, Verwirrtheit, Übelkeit und Darmprobleme verursachen, aber auch ein Calciumüberschuss ist eher selten. Zur Feststellung des Calciumspiegels bei Symptomen für Mangel oder Überschuss ist eine Laboruntersuchung angeraten, immer in Verbindung mit der Überprüfung des Magnesiumspiegels.

Einfach gesünder leben?

Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen.
Als Zivilisationskrankheiten werden vor allem solche Erkrankungen bezeichnet, die in Ländern mit hoher Industrialisierung und einem Alltagsleben, das von wissenschaftlich-technischem Fortschritt geprägt ist, gehäuft auftreten. So genannte
Zivilisationskrankheiten treten insbesondere in Zusammenhang mit der
Veränderung der natürlichen Lebens- und Nahrungsgewohnheiten auf. Dazu gehört
die vermehrte industrielle Nahrungsherstellung, der vielfache Griff zu
Fertiggerichten, verminderte Frischkost bei der Ernährung. Bei den
Lebensgewohnheiten werden solche Krankheiten durch Bewegungsmangel,
unzureichenden Aufenthalt an frischer Luft, unregelmäßigen Tag- und Nachtrhythmus
und vermehrten Stress gefördert.

Zu den so genannten Zivilisationskrankheiten gehören vor allem Erkrankungen des
Herz-Kreislauf-System bis zum Infarkt und Schlaganfall, Erkrankungen der
Psyche, des Magen-Darm-Traktes, Erkrankungen durch Mangelerscheinungen von
Vitaminen, Mineralien und Enzymen, Übergewicht und Folgekrankheiten, Diabetes,
Osteoporose und eine Reihe von Krebsleiden.

Vielen dieser Erkrankungen kann durch eine Umstellung der Ernährung und eine gesündere Lebensweise vorgebeugt werden. Ebenso können Heilungsprozesse in Gang gesetzt und beschleunigt werden, wenn Ess- und Lebensgewohnheiten wieder den Erfordernissen des menschlichen Körpers angepasst werden. Sport, regelmäßige Bewegung an frischer Luft, gesunde Ernährung mit ausreichend Frischkost, Eiweißen, vollwertigen Vollkornprodukten und reduzierter Aufnahme von gesättigten Fettsäuren können vielen Erkrankungen vorbeugen, beziehungsweise die Heilung unterstützen.

Gute Nahrungsergänzung kann den Mangel an Vitalstoffen durch die durch intensive Landwirtschaft ausgelaugte Böden ausgleichen.

Eine große Rolle spielt hierbei auch die Psyche des Menschen. Ständiger Stress, Überforderung und Zeitdruck sind Urheber nicht weniger der Zivilisationserkrankungen. Vielfach finden Menschen erst nach einem Infarkt oder Schlaganfall durch gezieltes Erlernen zu einer gesünderen Lebensweise. Oft sind jedoch durch ungesunde Kost und Lebensweise bereits chronische Schäden eingetreten. Dem zu begegnen gilt es bereits im
Kindesalter. Kinder sollten früh an natürliche Kost und gesunde Lebensweise
rechtzeitig herangeführt werden.

 

Vitamin D, das Lichtvitamin

Vitamin D –  wichtiger Gesundheitsfaktor!
Der Vitamin D Komplex wird zwar als Vitamin bezeichnet, jedoch kann Vitamin D im Körper eigentlich vorwiegend durch Lichteinwirkung gebildet werden. Die D-Vitamin-Gruppe unterteilt sich in die zugehörigen Komponenten von D1 bis D5. Dabei ist das
Vitamin D3 (Cholecalciferol) eben der Bestandteil, der insbesondere durch die
Einwirkung von Licht entsteht. Natürliches Licht und Aufenthalt im Freien sind
also wichtige Voraussetzungen zur Bildung dieses Vitamins. Als Vitamin D4 wird
die gesättigte Form des D2 bezeichnet, das wie der gesamte Komplex eine
wichtige Aufgabe zur Stabilisierung von Knochen- und Knorpelgewebe hat. Es hat
die Funktion eines Prohormons als Zwischenstufe zum Calcitriol, in das D2
umgewandelt wird.

Wozu Vitamin D?

Die Wirkung dieses Vitamin-Komplexes entsteht vor allem durch die Aufnahmeförderung von Calcium und Phosphor im Magen-Darm-Trakt. Darüber hinaus wirkt das System
Vitamin D auf wichtige Funktionen von Nerven- und Muskelzellen. Nur wenige
Nahrungsmittel, wie bestimmte Fischfette, enthalten den Vitamin D-Komplex. Für
Säuglinge und Kleinkinder wird eine Mangelprophylaxe mittels Vitamin-D-Gaben
durchgeführt.

Osteoporose, Bluthochdruck
Insgesamt wirkt das Vitamin D3 und D4 auch vorbeugend gegen Autoimmunerkrankungen, schwere Infektionen wie Tuberkulose, Bluthochdruck, Osteoporose, sowie eine Vielzahl von Krebsformen, wie beispielsweise Brustkrebs, Leukämie, Nierenkrebs, Pankreas-Karzinom, Dickdarmkrebs und mehr.

Vitamin D3
Mit zunehmendem Alter verringert sich die körperliche Fähigkeit zur Bildung von
Vitamin D3. Diese Fähigkeit sinkt bis zu einem Drittel im Laufe des Lebens ab.
Daher ist gerade für ältere Menschen ein ausreichender Aufenthalt im Freien
wichtig, sowie die Aufnahme von Nahrungsmitteln, die die Vitamin-D-Bildung
durch Vorstufen ermöglichen. Das sind fettreiche Fische, Leber, Eier und
Kalbfleisch. Durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel kann die Bildung
erhöht werden.

 

 

Endlich wieder wohlfühlen!

Wie der Körper mit Schadstoffen umgeht

Zivilisationskrankheiten - Osteoporose, Arteriosklerose,  Cellulite, Haarausfall, Karies –
Auf den ersten Blick haben diese Krankheiten wenig gemeinsam.
Doch nach den Erfahrungen von Dr. h. c. Peter Jentschura handelt es sich dabei um “Strukturverluste”, die durch eine Entmineralisierung hervorgerufen werden. Betroffene altern besonders schnell, leiden oft unter Schmerzen und haben häufig körperliche Funktionsstörungen zu beklagen.

Das Geheimniss der drei Stoffwechseltypen
Doch das ist nur der erste von insgesamt drei Stoffwechseltypen.
In dem  Werk “Zivilisatoselos” (erschienen im Verlag Peter Jentschura, ISBN 978-3-933874-30-6, 39,50 Euro) beschreiben die Autoren Peter Jentschura und  Josef Lohkämper, mit welchen unterschiedlichen Methoden der Körper, je nach Typ, auf Schadstoffe reagiert, mit denen er täglich konfrontiert wird.

Wie kommt es zu den  verschiedenen Schädigungen des Organismus, was man dagegen tun?
Am Beispiel der z.Z. am häufigsten auftretenden 60 Krankheiten erklären die beiden Autoren logisch und verständlich deren Ursachen und weisen gleichzeitig anhand verblüffender Erkenntnisse und Erfolge der Naturheilkunde den Weg aus dem Irrgarten der Zivilisationskrankheiten (Zivilisatose).

Verstehen Sie die Sprache Ihres Körpers
Dieses Buch erklärt die Zusammenhänge zwischen den schädlichen Zivilisationseinflüssen und deren krankmachenden Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Lernen Sie, Krankheitssymptome in Zukunft nicht mehr zu bekämpfen, sondern diese als Sprache Ihres Körpers zu verstehen.

Hören Sie auf diese Symptome, und Sie werden auf deren Ursachen stoßen. Denn nicht die Symptome, sondern die Ursachen sind es, die den menschlichen Organismus schädigen und uns krank machen.

Die beiden Autoren, fordern zu einem Paradigmenwechsel der Symptom- und Krankheitsbetrachtung auf. Sie fordern das Ende des „Bekämpfens“ und eine neue Ära des „Verstehens“.

copyright Verlag  Peter Jentschura
Foto: djd/Verlag Peter Jentschura

Neue Lebensfreude mit BasenFasten!

Endlich……Frühling!
Lang ersehnt – erste warme Sonnenstrahlen, ein  verheißungsvoller Frühlings-Duft den der Wind leise mit sich trägt. Wir nehmen Licht und Wärme auf und spüren neue Lebensfreude. Aber – Sie fühlen sich trotzdem müde, abgespannt, erschöpft?

Gönnen Sie sich eine Fastenkur! 
Auch wenn Sie eigentlich nicht fasten möchten oder aus gesundheitlichen Gründen auf eine übliche Fastenkur verzichten müssen – Versuchen Sie es doch einmal mit BasenFasten. Diese ideale Kur kann auch im Alltag mühelos durchgehalten werden.

Neue Lebensfreude mit BasenFasten!
Stress, einseitige Ernährung, Genussmittel, viele Medikamente, Bewegungsmangel oder auch Leistungssport bewirken einen Säureüberschuss in Ihrem Körper und stören das Säure-Basen-Gleichgewicht

Eine gute BasenKur besteht aus folgenden drei Komponenten:
   ·  Lösen der abgelagerten Säuren durch einen basischen Tee
·  Neutralisieren der gelösten Säuren mit einem Basenkonzentrat
·  Ausscheiden der Säuren über Urin, Stuhl und der Haut
z.B. basische Voll- oder Teil-Bäder oder Wickel
·  Zusätzlich sollten Sie auf eine basischen Ernährung achten!

80 bis 90 Prozent aller Deutschen sind permanent leicht übersäuert, so  wissenschaftliche Studien: Zu wenig Bewegung, aber vor allem konsequente Fehlernährung (zu viele Kohlehydrate und Eiweiße, kaum Vital- und Mineralstoffe) bringen den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Der für die Neutralisierung von Säuren nötige Basenanteil im Körper schwindet. Die Fülle der auftretenden Gifte kann nicht mehr so rasch wie nötig ausgeschieden werden. Also werden die Säuren zunächst als neutralisierte Schlacken im Körper zwischengelagert.

So gut wie alle Zivilisationskrankheiten von Diabetes über Rheuma, Erkältungen und Osteoporose bis hin zu Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebs gelten als Folgen der Azidose. Auch Haarausfall und Cellulite sind bekannte Folgeerscheinungen. Mit einer Basenkur ist es aber möglich, überflüssige Säuren und Gifte aus dem Körper auszuscheiden. Damit können Sie  Zivilisationskrankheiten vorbeugen  oder sogar heilen.

Mit der Einnahme  einer basischen Nahrungsergänzung oder einem Basenkonzentrat versorgen Sie Ihren den Körper mit den dringend benötigten Spurenelemente und mineralischen Basen.  Der Basenüberschuss und hilft dem Körper sich von überschüssigen Säure-Schlacken zu befreien, die gelösten Säuren sollten ausgeschwemmt und  neutralisiert werden. Basische Bäder (Vollbäder, Fußbäder, Wickel) sorgen nach dem Prinzip der Osmose schließlich für die Ausleitung der gelösten Schlacken über die Haut. Das Trinken von stillem, mineralarmem Wasser hilft zudem, die Giftstoffe über Niere und Blase auszuscheiden.

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