Schlagwort-Archiv: Nahrungsergänzungsmittel

Moringa – Das neue Buch:

der essbare Wunderbaum von Barbara Simonsohn
lassen Sie sich entführen in die Wunderwelt von Moringa!
Ein augezeichnet recherchiertes Buch über den Baum des Lebens oder : die nährstoffreichste Pflanze der Welt!

Inhaltsverzeichnis:

Verbessere  Deine Gesundheit und Deine Lebensqualität

1.Moringa, die Pflanze der Superlative mit beispielloser Nährstoffdichte
1.1 Moringa, Baum der Zukunft
1.2 Moringa, ein Märchen wird wahr
1.3 Kreuzblütler, einmalig gesund
1.4 Weltrekord-Pflanze der Superlative
1.5 Ein Baum fürs Leben und die wertvollste Pflanze der Welt

2. Einleitung: Faszination Moringa
2.1. Bäume, Wunder des Lebens
2.2. Warum jetzt meine Begeisterung für Moringa?
2.3. Moringa rettet Menschenleben!
2.4. Moringa: auch für uns ein Geschenk des Himmels

3. Meine Moringa-Schlüsselerlebnisse
3.1. Moringa, Symbol für Liebe, öffnet unser Herz
3.2. Skifahren mit Moringa
3.3. Haare und Sonnenbrand
3.4. Meditation in einer Moringa-Plantage

4. Die Inhaltsstoffe im einzelnen (Laboranalyse)

5. Botanik und Verbreitung von Moringa
5.1. Wie sich die Pflanze verbreitete
5.2. Der Baum: auf den ersten Blick unscheinbar, aber zum Verlieben
5.3. Ein Baum, den man essen kann, mit einer Vitalstoffdichte und Heilkraft,
die unerreicht ist
5.4. Moringa, ein Multitalent und Tausendsassa
5.5. Moringa, Lösung fürs Welternährungsproblem?
5.6. Ein einzigartiger Baum, der nicht viel braucht, aber sehr viel gibt

6. Moringa, Stärkungsmittel für Pflanzen
6.1. Moringa enthält Wachstumshormone für Mensch, Tier und Pflanze
6.2. Positive Erfahrungen mit Moringa-Blatt-Spray: gesunde Pflanzen, reiche Ernten
6.3. Moringa-Pflanzenstärkungsmittel auch bei uns!

7. Moringa-Anbau zuhause
7.1. Grüner Daumen und wissen, was Moringas mögen
7.2. Eigene Erfahrungen
7.3. Was zu beachten ist
7.4. Eine Zimmerpflanze “zum Fressen gern”

8. Moringa in der Volksmedizin
8.1. Alle Teile der Pflanze: Heilmittel seit Jahrtausenden
8.2. Die Heilkraft der Blätter
8.3. Die Heilkraft der Blüten
8.4. Die Heilkraft der Wurzeln
8.5. Die Heilkraft der Rinde
8.6. Die Heilkraft der Samen

9. Moringa in der Ayurveda, der alten Weisheitslehre
9.1. Ayurveda, das Wissen vom Leben
9.2. Im Zentrum: ganzheitliche Prophylaxe
9.3. Moringa: Indikation für mehr als 300 Krankheiten!

10. Die Inhaltsstoffe von Moringa und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit
10.1. Antioxidantien – sind Sie heute schon auf Ihr ORAC-Soll gekommen?
10.1.1. freie Radikale – die größten Feinde unserer Gesundheit
10.1.2. Antioxidantien, die kraftvollen Gegenspieler
10.1.3. freie Radikale bedrohen am meisten das Gehirn
10.1.4. Der ORAC-Test: wie viele Antioxidantien enthält ein Lebensmittel?
10.1.5. Moringa, der Star unter den Antioxidantien
10.2. Moringa, ein Füllhorn an Mineralstoffen
10.2.1. Dramatische Mineralstoffdefizite bedrohen unsere Gesundheit
10.2.2. Mineralstoffe, wichtig für unser Säure-Basen-Gleichgewicht
10.2.3. Kalzium, der Knochenbildner
10.2.4. Mineralstoffe in Moringa stärken unser Immunsystem und halten uns gesund
10.3. Moringa, ein Füllhorn an lebenswichtigen Vitaminen
10.3.1 Die Aufgabe der Vitamine
10.3.2 Wir verhungern an vollen Töpfen
10.3.3 Nur natürliche Vitamine werden vom Körper angenommen
10.3.4 In der Moringa-Pflanze sind alle Vitamine in einem ausgewogenen Verhältnis zu finden
10.3.5 Die Natur ist nicht zu toppen!
10.3.6 Vitamin C
10.3.7 Die B-Vitamine – “to be or not to be”!
10.3.8 Vitamin A
10.3.9 Vitamin A
10.4. Proteine in Moringa: alle essenziellen Aminosäuren in optimal
verwertbarer Form
10.4.1 Pflanzeneiweiß ist tierischem Eiweiß überlegen
10.4.2 Die Aufgabe von Proteinen
10.4.3 Alle acht essenziellen Aminosäuren müssen ausreichend vorhanden sein
10.5. Behen-öl, das süße öl des Moringa-Baumes. Eine Quelle wertvoller Fettsäuren
10.5.1. Moringa-öl, beliebt schon in der Antike
10.5.2. Moringa enthält wertvolle Fettsäuren

11. Moringa, eine Hausapotheke für Körper, Seele und Geist
11.1. Moringa schützt vor Herz-Kreislauferkrankungen
11.1.1. Herzinfarkt und Schlaganfall: Todesursachen Nummer 1
11.1.2. Die Ursachen sind “hausgemacht”
11.1.3. Beta-Sitosterin, eine Wunderwaffe zum Schutz des Herzens
11.1.4. Was Beta-Sitosterin sonst noch bewirkt
11.1.5. Weitere Vitalstoffe in Moringa als Schutz vor
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
11.2. Wie Moringa bei Diabetes hilft
11.2.1. Diabetes, Volkskrankheit Nummer 1
11.2.2. Diabetes schädigt alle Organe
11.2.3. Wie Moringa vor Diabetes schützt und Diabetikern hilft
11.2.4. Diabetiker: Vorsicht vor Fructose und zu vielen Kohlenhydraten!
11.3. Salvestrole, die Antwort der Natur auf Krebs
11.3.1. Salvestrole, die “Retter”
11.3.2. Harakiri der Krebszelle
11.3.3. Heilung von Krebs dank Salvestrolen
11.4. Moringa: Dreifachschutz für unsere sensiblen Augen
11.4.1. Erfahrungen von Moringa-Essern
11.4.2. Die Augen, ein empfindliches Wunder
11.4.3. Die Augen essen mit: was sie für Nährstoffe benötigen
11.4.4. Makuladegeneration ist vermeidbar
11.4.5. Moringa auch für Entwicklungsländer
11.5. Moringas Wirkung auf die Psyche: mehr Kreativität,
Tatkraft, Klarheit und gute Laune
11.5.1. Psychische Probleme, ein großes Thema
11.5.2. Was sind die Ursachen?
11.5.3. Vitalstoffe für Psyche und Nerven
11.6. Wie uns Moringa vor Burnout schützt
11.6.1. Burnout: was sind die wahren Ursachen von “Ausgebranntsein”?
11.6.2. Vitalstoffe für gesunde Stressantwort
11.6.3. Mitursache von Burnout: Oxidativer Stress
11.6.4. Vitalstoffdefizite sind vorprogrammiert
11.6.5. Burnout-Prophylaxe durch Vitalstoffe in Moringa
11.7. Moringa, ein Segen für Mutter und Kind
11.7.1. Mehr und reichhaltigere Muttermilch durch Moringa
11.7.2. Epigenetik: wie Ernährung die Gene beeinflusst
11.7.3. Moringa als “mother´s best friend” in Entwicklungsländern
11.7.4. Warum langes Stillen das Beste fürs Kind ist
11.7.5. Moringa verbessert die Qualität der Muttermilch
11.7.6. Schwangerschaftsvergiftung, eine Folge von Vitalstoffmangel?
11.8. Moringa zur Entgiftung, zum Abnehmen und
für eine gesunde Verdauung
11.8.1. Der Darm ist die Wurzel der Pflanze Mensch
11.8.2. Moringa für eine gesunde Darmflora
11.8.3. Mit Moringa ins Säure-Basen-Gleichgewicht
11.8.4. Mit Moringa die Leber entgiften
11.8.5. Moringa, für die Leber ein Geschenk von Mutter Natur
11.8.6. Mit Moringa sein Idealgewicht erreichen und halten
11.9. Moringa – auch für Senioren ein Segen
11.9.1. Senioren brauchen mehr, nicht weniger Vitalstoffe
11.9.2. Vorsicht vor Präparaten aus dem Labor!
11.9.3. Warum Moringa gerade im Alter ein Segen ist
11.10. Moringa – gut für Sport und Ausdauer
11.10.1. Sport fördert Radikalenbildung
11.10.2. Was sportlich Aktive sonst noch an Vitalstoffen brauchen
11.11. Moringa in der Hautpflege und Kosmetik:
Schönheit kommt von innen!
11.11.1. Schon Kleopatra kannte Behen-öl
11.11.2. Moringa-öl, stabil und schützend
11.11.3. Schutz vor freien Radikalen
11.11.4. Lycopen schützt vor Schäden durch UV-Licht
11.11.5. OPC in Moringa: stärkstes oxidatives Schutzschild
11.11.6. Moringa entschlackt
11.12. Moringa, und Tiere leben auf
11.12.1. Auch Haustiere sind nicht vor Krankheiten und Übergewicht gefeit
11.12.2. Moringa hilft sogar Rehen!

12. Heilwirkungen und Anwendungen in Kürze von A – Z

13. Interview mit Andreas Kraus, Gründer von “MoringaGarden®”

14. Rezepte

15. Rezepte für Haut und Haar zum Selbermachen

16. Moringa-Produkte: Seien Sie qualitätsbewusst!

16.1. Moringa zum Essen: ich empfehle “bio”,
“hygienisch einwandfrei” und “Rohkostqualität”
16.2. Moringa-Pulver sollte “lebendig” sein, voller Lebenskraft
16.3. Nur in Bio-Moringas finden sich Salvestrole
16.4. Kosmetikprodukte mit Moringa

17. Erfahrungen von Moringa-Essern und Anwendern

Verleger: Andreas Walter Kraus C.
Compositor Agustin Ramos 43 E-38510 Bco Hondo
Deutsche Erstausgabe 2012,  188 Seiten
ISBN – 10: 84-616-0216-1
ISBN – 13: 978-84-616-0216-2
€ 14,95

auch als Ebook

 

 

 

 

was ist eine ergänzende bilanzierte Diät?

Ergänzende bilanzierte Diäten sind diätetische Lebensmittel und haben ausschließlich den Zweck, die Behandlung von Krankheiten ernährungsmedizinisch zu unterstützen und zu optimieren. Es liegt also eine krankhafte Veränderung vor, die der über die Ernährung beeinflussbar ist, oder eine Erkrankung, die ein besonderen Ernährung bedarf, wie z.b. bei Diabetikern. Ergänzende bilanzierte Diäten unterscheiden sich klar von den Lebensmitteln des täglichen Verzehrs

Was ist eine ergänzende bilanzierte Diät? Ergänzende bilanzierte Diäten, auch „Diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke“ genannt, wurden 2001 als neue Produktkategorie in die deutsche Diätverordnung aufgenommen. Diese Diäten werden für Personen entwickelt, die z.B. aufgrund einer Erkrankung eine spezielle Anforderung an die Nährstoff- und/oder Energiezufuhr haben. Im Gegensatz zu den als vollständig bilanzierten Diäten bezeichneten Präparaten müssen die ergänzenden bilanzierten Diäten zusätzlich zur normalen Ernährung verzehrt werden, um den kompletten Nährstoffbedarf des Patienten zu decken. Mit ergänzenden bilanzierten Diäten wird die Erkrankung über die Ernährung auf natürliche Weise beeinflusst und behandelt. Die Zusammensetzung und der Nutzen für den Patienten dieser Produkte müssen wissenschaftlich belegt sein. Dennoch sind sie nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung herkömmlicher Arzneimittel anzusehen. Sie dienen der Unterstützung und Optimierung des medizinischen Therapiekonzeptes und werden unter ärztlicher Aufsicht eingenommen. Da Lebensmittel in der Regel ohne gesundheitliches Risiko sind und bilanzierte Diäten rechtlich als Lebensmittel eingestuft sind, sind sie frei verkäuflich.
Wir möchten einfach darauf hinweisen, dass die meisten dieser Präparate eher auf eine langfristige Behandlung angelegt sind.
Eine 10-Jahres-Studie der Harvard-Universität in den USA an 127 000 (!) Personen ergab eine Verminderung der Sterblichkeit an Herzerkrankungen um 40%! Bei einer Studie an ca. 12 000 Personen in Kalifornien verminderte sich unter dauerhaften hohen Dosen an orthomolekularen Substanzen die Sterblichkeit für Krebserkrankungen um 18% und die Gesamtsterblichkeit um 22%. Bei den Männern war in dieser Studie eine Verringerung der Sterblichkeit an Herzerkrankungen sogar von 42%(!) feststellbar. Der Rückgang der Sterblichkeit läßt sich hochrechnen auf eine Lebensverlängerung von mindestens 6 Jahren. Bei einer 5-Jahres-Studie in Linxian an ca. 30 000 Erwachsenen im Alter über 40 Jahren nahmen die Todesfälle an Schlaganfall um 10% ab und die Häufigkeit des grauen Stars ging um 40% zurück

Moringa – was ist denn das?

Eine neue Salatsorte? eine Blume? ein Busch? eine Wurzel? ein Baum?
Ja  – Ja – Ja – Ja!

M O R I N G A  O L E I F E R A sind Sträucher oder kleinere Bäume der Moringaceae (Bennussgewächs). Von Moringa ist einfach alles genießbar! Die Blätter roh oder getrocknet oder als Tee, die Blüten, die Wurzeln  – selbst die Zweige sind noch ungemein nährstoffreich.

Morigna enthält über  90 Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien, Chlorophyl, Salvestrole, Proteine,  Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe,  phytoaktive Schutz- und Mineralstoffe und Antioxidantien mit einem ORAC-Wert von 71.339 Einheiten Der ORAC Wert bezeichnet die Aufnahmefähigkeit unschädlich gemachter freier Sauerstoffradikale. 

In der ayurvedischen Medizin ist seine Heilkraft schon seit Jahrtausenden bekannt.
Moringa  die Nahrungs – und Energiequelle!

Die vielfältigen Nährstoffe in Moringa kann der Körper im Gegensatz zu synthetischen Nährstoffen zu 100% aufnimmt. Man zählt über 90 Nährstoffe, die in Moringa enthalten sind. Dazu gehören Vitamine, wie z.B. Vitamin A (Beta Carotin), Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B3 (Niacin, Vitamin B6 (Pyrodixine), Vitamin B7 (Biotin), Vitamin C, Vitamin D (Cholecaliciferol) Vitamin E und Vitamin K. Die Liste der Mineralstoffe ist ebenfalls reichlich, zu den wichtigsten gehören Kalzium, Kupfer, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan und Zink.

Moringa enthält ca. 46 Antioxidantien (z.B. Quercetin, Kämperöl, Bata-Sitosterol, Kaffeoylchinasäure, Zeatin) und ist sehr reichhaltig an Flavonoiden. Er ist einer der mächtigsten Quellen von diesen Stoffen, welche unseren Organismus vor freien Radikalen schützen. Antioxidantien spielen eine wichtige Rolle bei Alterungsprozessen. Das macht Moringa zu einem wahren Jungbrunnen!

Moringa ist ein vollwertiges Nahrungsprodukt, das alle Nährstoffe enthält, die der Mensch von der Kindheit bis ins hohe Alter benötigt.

Moringa bietet den Menschen eine unglaubliche Vielfalt an Vorteilen. Wenn Sie Moringapulver täglich zu sich nehmen, brauchen Sie keine Angst mehr zu haben, zu wenig Vitamin A, B, C, Mineralstoffe, Proteine und Aminosäuren zu bekommen. Durch den hohen Anteil an Proteinen ist Moringa ein natürliches, hochwertiges Phyto-Östrogen, das ohne jegliche Nebenwirkung in den Wechseljahren den Übergang ausgleichen kann.

Selen-Hilfe bei Hashimodo?

Selen gehört zu den Spurenelementen. Selen ist für den körperlichen Stoffwechsel des Menschen vor allem als wichtiger Baustoff für eine ganze Reihe von Eiweißen von Bedeutung. Dabei wirkt Selen unter anderem auf ein gut funktionierendes körperliches Immunsystem, die Funktionen der Schilddrüse und die männliche Zeugungsfähigkeit, sowie auf Wachstumsprozesse. Nach neuesten Erkenntnissen ist das Selen auch ein bedeutender Hemmstoff gegen viele freie Radikale. Damit kann auch der Entwicklung von unkontrolliertem Zellwachstum und der Entstehung von einer Reihe von bösartigen Tumoren entgegengewirkt werden.

Der Bedarf eines erwachsenen Menschen liegt bei der täglichen Aufnahme von 0,03 bis 0,07 Milligramm an Selen. Das Spurenelement Selen findet sich vorwiegend in Nüssen, in Fischen und verschiedenen Meeresfrüchten, wie auch im Fleisch. Das Aufkommen von Selen im Gemüse ist von der Selenhaltigkeit der Böden der jeweiligen Region abhängig.

Insgesamt nimmt der Körper über eine ausgewogene Ernährung oft ausreichend Selen auf. Aber bei Mangel- und Fehlernährung, sowie bei Problemen der Nahrungsverwertung durch bestimmte Krankheiten wie Schilddrüsenunterfunktion –Hashimodo  kann es zu einem Selenmangel kommen. Symptome für einen Mangel sind im Allgemeinen sehr trockene und schuppige, blasse Haut, Entfärbung der Haare, Probleme der Schilddrüsen-, Leber- und Herzfunktion. Ob es sich in solchen Fällen um einen Selenmangel handelt, muss jeweils durch eine gründliche medizinische und Laboruntersuchung geklärt werden, da die Symptome auch auf andere Probleme hinweisen können.

 

Das unkontrollierte, nicht ärztlich empfohlene und zu hohe Zuführen zusätzlicher Selenprodukte kann umgekehrt auch zu einer Selenvergiftung führen. Ebenso kann Selen aus der Atemluft als Selenstaub hierfür die Ursache sein. Auch in diesem Fall muss jeweils gründlich diagnostiziert werden.

 

Die Kraft aus der Weinbeere

Vino C OPC – hoch wirksame Nahrungsergänzung
Eine vollwertige, gesunde Ernährung ist eine der wichtigsten Bedingungen für Gesundheit, Wohlbefinden und Abwehr verschiedenster Krankheiten. Nicht immer ist ein enger Tagesablauf in unserer hektischen Zeit geeignet, eine solche Ernährung zu gewährleisten. Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen Bestandteilen können den Bedarf an lebens- und gesundheitswichtigen Stoffen, wie Vitaminen und Vitalstoffen aller Art, in ausreichender Form abdecken.

Ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, das eine große Anzahl wichtiger Vitalstoffe enthält, ist Vino OPC.

Taubenkernextrakt, das Beste aus der Weintraube
Vino OPC setzt sich aus einem Extrakt aller wertvollen Spurenelemente und Bioflavonoide des Traubenkerns und der Acerolakirsche zusammen. Diese Kombination bietet eine Versorgung mit wichtigen Spurenelementen wie unter anderem Eisen, Mangan, Zink, sowie einem hohen Anteil an Vitamin C.

Die Acerolakirsche gehört zu den Früchten mit dem höchsten Vitaminanteil. Folglich befindet sich in den Wirkstoffen von Vino OPC auch ein sehr hoher Anteil von Vitamin C und anderen wichtigen Vitaminen. Die Kerne von Weintrauben enthalten wichtige Spurenelemente mit antioxidativen Eigenschaften. Diese sind ein nicht zu unterschätzender Bestandteil der Nahrung, um die körperliche Abwehr gegen schädliche Stoffe, die in den Körper gelangen, und auch gegen umweltbedingte Belastungen zu stärken. Neben zahlreichen Vitaminen enthalten die Kerne der Weintraube ebenfalls einen bedeutsamen Anteil der so genannten oligomeren Procyanidinen (OPC).

Diese Stoffe besitzen zusätzlich entzündungshemmende Eigenschaften.
Wissenschaftler vermuten, dass sich durch die ausreichende Versorgung mit OPC auch die Wirkungen der Vitamine A, E und C zusätzlich verstärken. Ebenfalls wurde zum Beispiel bei Dickdarmkrebszellen eine Hemmung des Wachstums beobachtet bei entsprechender Dosierung von OPC. Beim Vino OPC handelt es sich also um ein hoch wirksames und gesundheitsförderndes Nahrungsergänzungsmittel.

 

Vitamin B12 Mangel – Demenzrisiko?

Vitamin B12 Mangel –  wichtig für Nerven und Gehirn
Wie etliche Vitamine und lebenswichtige Stoffe gehört auch das Vitamin B 12 zu den Stoffen, die der menschliche Körper nicht selbst produzieren kann. Vitamin B 12 muss mit der Nahrung in ausreichendem Maß aufgenommen werden. Enthalten ist das wichtige
Vitamin beispielsweise in hohem Maß in Nahrungsmitteln wie Leber oder
Schweinenieren, in geringerem Anteil in anderen Fleischarten, in Milchprodukten
und Eiern. Vitamin B 12 ist insbesondere für wichtige Nervenfunktion in Körper
und Gehirn verantwortlich. Ein Mangel an diesem Vitamin kann zu
Empfindungsstörungen der Füße und Hände führen, einer Schädigung der
Nervenzellen, die sich durch Störungen der Konzentration und des Gedächtnisses
bemerkbar machen kann, bis hin zu einer Schrumpfung des menschlichen Gehirns.

Amerikanische Forscher haben festgestellt, dass sich durch Mangel an Vitamin B 12 auch das Risiko für Demenz bei älteren Menschen erhöht. Laut Veröffentlichungen im Fachmagazin Neurology veröffentlicht wurde, erhöht sich durch einen solchen Mangel die
Wahrscheinlichkeit des Abbaus von Gehirnmasse. Das ergab eine Studie in den
USA. Dass der Mangel an B 12 zu Störungen der Konzentration führen kann, ist
bereits seit längerer Zeit bekannt. Vielfach wurde festgestellt, dass sich der
Demenz ähnlich Störungen durch einen solchen Mangel einstellen können. Nun
zeigt sich, dass nicht nur ähnliche Symptome, sondern auch das Auftreten und
der Fortschritt tatsächlicher Demenz im medizinischen Sinne einer Diagnose
durch diesen Mangel damit in Verbindung gebracht werden kann.
Da es gerade bei älteren Menschen mit abnehmender Esslust leichter zu Mangelerscheinungen kommen kann, kann ein Mangel auch durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel und mit B 12 angereicherte Präparate verhindert werden.

Zappen und mehr-

Empfehlungen zur Clark-Kur
Parallel zur Clark-Therapie sollten Sie alle Nahrungs-, Nahrungsergänzungs-, Pflege- und Reinigungsmittel sowie Medikamente reinigen (mit dem Zappicator) oder aus einfach nicht mehr verwenden, die Lösungsmittel, Farbstoffe und andere Giftstoffe enthalten. Denn diese Gifte erlauben den Parasiten immer wieder, den Körper zu befallen (ständige Reinfektion)

Wichtig:
Führen sie die Parasitenkur mit der ganzen Familie (inklusive Haustieren!) durch, um die Gefahr einer Reinfektion zu minimieren. Achten Sie insbesondere auf eine Umstellung von Ernährung und anderen Lebensgewohnheiten.

Ernährung
Reduzieren Sie säuernde Nahrungsmittel (Alkohol, Zucker, Kaffee, schwarzer Tee, Fisch, Fleisch, Quark, Käse, Butter, Margarine, Hefe, Nüsse, Getreide, Reis, Hülsenfrüchte) und essen Sie vermehrt basische Nahrungsmittel (Gemüse, Salat, Obst, Säfte davon, Sahne, Pilze, Milch, Kartoffeln, Feigen frisch oder getrocknet). Vorsicht bei Obst: Zitrusfrüchte säuern, aber Zitronen nicht.

Ein saures Milieu im Körper fördert Krankheiten und psychisches Unwohlsein (ich bin „sauer“) – das wurde von etlichen Forschern nachgewiesen. Aufgrund falscher Ernährung, Bewegungsmangel und Stress haben die meisten Menschen ein zu saures Milieu. Um Ihren pH-Wert mehr vom sauren in den basischen Bereich zu bringen, verwenden Sie unsere Basenkur. Sie können Ihre pH-Werte auch selbst mit einem ph-Teststreifen.

Basen-Kur
Dies alles klingt für Sie möglicherweise recht aufwendig: Echte Heilung ist aber nur dann möglich, wenn Sie Ihren ganzen Körper mit einbeziehen. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, sondern verfolgen Sie konsequent den Plan Ihrer Selbstheilung.

Empfehlung:
Konzentrieren Sie sich ganz auf das Zappen!
Wir empfehlen Ihnen, während des Zappens nicht fernzusehen, zu arbeiten oder sich sonst wie abzulenken, sondern Ruhe zu geben und dabei geistig den Prozess des Zappens zu unterstützen.
Stellen Sie sich vor, wie die Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze in Ihrem Körper (außer dem Darm) durch den Zapper-Strom geschädigt werden und sterben. Stellen Sie sich auch vor, wie Ihr Körper die abgestorbenen Krankheits-Erreger abtransportiert und zu den Ausscheidungs-Organen leitet.

  Quelle:Naturepower

Der Energiespender aus den Anden -

Maca
Schon die  legendären Ikas nutzen Maca (Lepidium peruvianum Chacon) als Aphrodisiakum und Energiespender.
Die auch als Anden-Ginseng bezeichnete Maca-Wurzel enthält eine günstige Kombination von Nährstoffen, biologisch hochwertige Proteine,  ist reich an Kohlenhydraten sowie Ballaststoffen. Wichtige Mineralstoffe, wie Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kohlenhydrate, Phosphor, Zucker, und nahezu alle Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe sind ebenfalls enthalten.

Viagra der Natur
Maca ist aufgrund seiner wohltuenden Wirkung bei gestressten Menschen und auch bei Sportlern ein idealer Energiespender. Die stimulierende Wirkung von Maca zeigt erstaunliche Erfolge für den Mann (Potenz) und wird auch gerne bei Beschwerden in den Wechseljahren verwendet. Eine Veränderung im Hormonhaushalt konnte bislang nicht festgestellt werden, obgleich, „Studien aus Südamerika und den Vereinigten Staaten jedoch zeigen, dass Probanden von einer Steigerung der sexuellen Lust und Leistungsfähigkeit, einem gestärkten Immunsystem und mehr Energie berichten, weiter soll Depressionen und chronischer Müdigkeit entgegengewirkt werden“… „Nahrungsergänzungsmittel, die Maca-Pulver enthalten, werden in Europa und den USA seit einiger Zeit als Viagra der Natur vermarktet.“*  schließlich wussten ja aber auch schon die Indios um die Eigenschaften der Maca Wurzel als Potenzmittel und Medizin.

Bio Qualität aus kontrolliert biologischem Anbau!
Der  Hersteller GSE importiert erstmals Maca aus kontrolliert biologischem Anbau nach  Deutschland. Dem liegt ein aufwändiger Kontroll- und Zertifizierungsprozess zugrunde, der gemäß der EG-öko-Verordnung durchgeführt werden muss. Vor Ort in Peru gewährleisten dies unabhängige, von der EU anerkannte, Inspektoren. Die Zertifizierung in Deutschland erfolgt d. die BCS öko-Garantie (DE-001 öko-Kontrollstelle)

Maca als Pulver verleit Müsli, Salat oder auch Tee ein interessantes und  gesundes Aroma, einfach mal ausprobieren!

Quelle: Wikipedia

Stevia – auch in Deutschland erhältlich!

Das Süßkraut Stevia – die gesunde Alternative zu Zucker und  Süßstoff!
Die Blätter der Stevia speichern natürliche Süßstoffe, die Steviolglykoside. Schon die getrockneten Blätter sind 30 mal süßer als Zucker! Der daraus gewonnene Extrakt, ein weißes kristallines Pulver ist bis zu 300 mal süßer als Zucker!

Seit Generationen nutzen die Indios vor allem in Brasilien und Paraguay Stevia rebaudiana, auch Honigkraut genannt, zum Süßen, als Tee, aber auch für medizinische Zwecke.
Stevia Rebaudiana Bertoni ist eine gedrungene  krautartige Pflanze und gehört zur Familie der Korbblüter (Asteraceae). Der Schweizer Naturwissenschaftler Moisés Bertoni entdeckte Stevia Ende des 19. Jahrhunderts und widmete sich begeistert der Erforschung in Paraguay.

Stevia in Japan
Bereits in den Siebzigern des 20. Jahrhunderts wurde Stevia in Japan als Zuckerersatzstoff zugelassen. Inzwischen soll der Stevia-Anteil an Süßstoffen in Japan bereits einen Prozentsatz  von ca. 40 % erreicht haben. Den Japanern gelang es aus der Wildform eine Kulturpflanze zu züchten, die im Süden des Landes kultiviert wird. Heute produzieren neben Japan und China auch die Ursprungsländer Paraguay und Brasilien Stevia für den Weltmarkt.

…und in den USA?
Anfang der 1980er Jahre  kam eine Studie der University of Illinois in Chicago zu dem Ergebnis, dass ein Abbauprodukt von Stevia potentiell krebserregend wirken könne. Weitere Studien stellten eine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit bei männlichen Ratten fest. Dagegen betonen Experten, dass den Ratten so absurd hohe Stevia-Dosen verabreicht wurden, dass ein Mensch täglich die Hälfte seines Körpergewichts an Stevia-Blättern zu sich nehmen müsse, um auf eine vergleichbare Konzentration zu kommen. Bezeichnenderweise hatte die chemische Süßstoffindustrie an dieser Studie mitgewirkt.

Seit 1995 ist Stevia in den USA als Nahrungsergänzungsmittel und diätetischer Zusatzstoff  durch die FDA (Food and Drug Administration) zugelassen.

Das grosse Geschäft mit den Süßstoffen der Stevia rebaudiana?

2008 wurde Steviaextrakt von der FDA als unbedenklich eingestuft –
wieso dieser Sinneswandel?

Die Süßstoffindustrie, die jahrelang eine Zulassung von Stevia verhindern konnte, verliert ihre Marktstellung an künstlichen Süßstoffen durch Billigimporte aus Fernost und kreiert neue Märkte – und Stevia wird salonfähig.
Coca-Cola experimentiert mit Stevia und meldet 2007 etliche Patente auf Stevia-Produkte an. Auch Pepsi-Cola sichert sich entsprechende Rechte.
So erklärt im Dezember 2008 die FDA den Extakt Rebaudiosid-A in Süßungsmitteln als Lebensmittelergänzungsstoff als generell unbedenklich.

 

 

Stevia – die neue Süße!

 Natürliche Süsse ohne Kohlenhydrate!
Diese kleine Pflanze aus Südamerika hat es in sich:  Ihre Blätter sind  30-mal süßer als Rohrzucker, der Extrakt Steviosid ist sogar 300-mal süßer!
Diese süßenden Bestandteile der Steviapflanze werden als Steviolglykosid bezeichnet, wir unterscheiden, Steviosid, Rebaudiosid A, Rebaudiosid C, Dulcosid A, das Bedeutendeste ist das Steviosid.

Die Wildform der Stevia Rebaudiana weist die höchste Konzentration von Steviosid auf. Aus den Blättern mit einem Steviolglykosid-Anteil von 10-14 % werden die Steviolglykoside extrahiert. Das Resultat ist ein weißes Pulver, das einen Reinheitsgrad von bis zu 98% erreichen kann.

Stevia nicht nur als Zuckerersatz

Die Indios in Brasilien sowie Paraguay verwenden Stevia nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch als Medizin. Stevia soll zur Senkung des Blutdrucks sowie des Blutzuckers führen können. Daher ist Stevia auch ein geeigneter Zuckerersatz für Diabetiker uns soll auch für  auch für Menschen mit  Neurodermitis eine gute Alternative zu Zucker darstellen. Die Blätter des Honigkrauts sind reich an Eisen und Mangan. In Mexiko, Japan, China, USA, Israel, sowie Neuseeland ist die süße Pflanze als Zuckerersatz in Getränken sowie Speisen sehr beliebt.