Schlagwort-Archiv: Krankheitserreger

Neue Hilfe bei Neurodermitis

Wie FirstSkin?

FirstSkin kann bei Neurodermitis, Nagel- und Fußpilz, Schuppenflechte, Herpes und offenen Stellen durch Aufliegen (Dekubitus) angewandt werden.

Seine Wirkweise beruht einzig und allein auf physikalischen Prinzipien.

FirstSkin besteht aus rückfettenden und trocknenden Ölen. Beim Auftragen auf die Haut reagiert das Liquid mit dem Sauerstoff, einzelne Bestandteile des Öl bilden eine Schutzschicht auf der Haut, so dass die Erreger auf den erkrankten Stellen eingeschlossen werden und sich nicht mehr vermehren können.

Die trockene Haut wird schonend und sanft eingefettet, da die verbleibenden Öle in direktem Kontakt mit der äußeren Hautschicht bleiben. Schorfige und schuppige Stellen nehmen so ab.

Die verschiedenen Bestandteile der Öle wandern zwischen die Zellen und ergänzen so die gestörten Hautlipide. Dadurch wird die Barrierefunktion der äußeren Haut wieder verbesser, sie wird wasserdichter und verliert somit weniger Feuchtigkeit. Gleichzeitig schließt FirstSkin die Haut an den behandelten Stellen gegen Feuchtigkeit von außen ab, so dass der Nährboden für Mikroben stark eingegrenzt wird.

Die ungesättigten Fettsäuren von FirstSkin sorgen für ein saures Hautmilieu und damit für eine entsprechend antibakterielle Aktivität. So werden unerwünschte Krankheitserreger gehemmt und breiten sich nicht weiter aus.

FirstSkin schützt also die Haut und gibt ihr die Möglichkeit abzuheilen, die Haut schuppt weniger, Rötungen gehen zurück und Entzündungen in der äußeren Hautschicht können zurückgedrängt werden.

Zudem trägt FirstSkin zum Wohlbefinden der Betroffenen bei, da der Juckreiz zurückgeht. So nimmt es einen positiven Einfluß auf die Psyche, was auch den Heilungsprozeß positiv beeinflusst.

NW FirstSkin®Liquid wird 2 bis 3 mal täglich (bzw. nach dem Duschen) aufgetragen.  Das Liquid bildet einen mikrofeinen dauerelastischen Film. Bei Sport  oder im Sommer bleibt dieser Film trotz Schwitzen erhalten, auch wenn  Wasser darüber läuft, aber er verschwindet beim nächsten Duschen  (Einsatz von Seife/Duschgel/Haarshampoo).

NW FirstSkin Liquid wurde bereits erfolgreich zur Behandlung eingesetzt – und zwar bei verschiedenen Hautproblemen, auch bei der Knötchenflechte.

Reizdarm- Ursachen?

unspezifische Verdauungsstörungen
Viele Menschen, vor allem in den Industrienationen, leiden darunter:
Krampfartige Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, unregelmäßiger Stuhlgang wie Durchfall oder Verstopfung, auch abwechselnd,  sind die typischen Symptome:  Reizdarmsyndrom.

Ursachen
Die Ursachen des Reizdarmsyndroms sind wissenschaftlich nicht hinreichend erforscht. Untersuchungen zeigen aber, dass bei Patienten die Darmbewegungen gestört und  die Darmschleimhaut besonders empfindlich ist.

Gestörte Darmflora
Der gesunde Darm des Menschen ist  von 200-300 verschiedenen Bakterienstämmen besiedelt – ein kleines, sehr komplexes individuelles  Ökosystem mit Milliarden von Mikroorganismen. Die „richtigen“  Darmbakterien, die Probiotika, bilden die für die Gesunderhaltung so wichtige Darmflora. Den größten Anteil haben milchsäurebildende Lactobacillen und Bifidusbakterien.

Eine gesunde Darmflora bekämpft Krankheitserreger, produziert Vitamine (Biotin, Vitamin K) und Hormone und Verdauungsenzyme. So helfen sie dabei, die gesunden Verdauungsfunktionen des Körpers aufrecht zu erhalten, gleichzeitig bremsen Sie die Aktivität der Fäulnisbakterien.
Es wird vermutet, dass bei Menschen mit Reizdarmsyndrom nicht ausreichend „richtige“ Darmbakterien verfügbar sind. Eine Störung oder Fehlbesiedlung des Ökosystems Darm kann mit entsprechend guten Probiotika wieder aufgebaut werden.

Eine gestörte Darmflora hat auch zur Folge, dass nicht ausreichende  Verdauungsenzyme vorhanden sind. Verdauungsenzyme (Fermente) werden benötigt, um unverdaute Kohlehydrate aufzuspalten. Eine zu geringe Anzahl dieser Enzyme kann zu Symptomen wie Blähungen führen.

Parasiten
auch Parasiten, wie Blastocystis hominis und Dientamoeba fragilis können eine Ursache von RDS sein, darauf weisen jüngste Studien hin. Vor allem Dr. Hulda Clark hat in diesem Zusammenhang  bedeutende Erkenntnisse veröffentlicht. Hulda Clark, Heilung ist möglich

Bakterielle Infektionen
Das Reizdarmsyndrom kann auch durch eine akute Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis) verursacht sein, ausgelöst durch Bakterien oder Viren z. B. Salmonellen, E.coli, Shigellen oder Staphylokokken, die sich zum Reizdarm-Syndrom  entwickelt. (postinfektiöses Reizdarmsyndrom)  Die Funkktion der Darmschleimhaut ist gestört, die aufgenommene Nahrung wird nicht mehr richitg verdaut. Die Funktion der Darmschleimhaut bleibt gestört, die Darmflora baut sich nicht wieder richtig auf.

Serotoninspiegel
 neben dem Gehirn produziert auch unser Darm  Serotonin, das die Nerven im Verdauungstrakt beeinflusst. Untersuchungen  haben ergeben, dass Patienten bei erhöhtem Serotoninspiegel im Darm oft unter Durchfall leiden, bei verringertem Serotoninspiegel Verstopfung häufiger auftritt

 

Zappen sich gesund!

Die Therapie mit dem Zapper nach Dr. Hulda Clark.

Funktionsweise des Zappers.
Jedes Lebewesen sendet messbare Frequenzen in einem bestimmten Bereich aus (Biostrahlung). Dr.Clark hat in diesem Kontext einige wichtigen Entdeckungen gemacht, wie in Dr. Clarks Buch „Heilung ist möglich“ dargestellt ist.

So zappt man richtig:
Tipps:
Reinigen Sie vor dem Zappen die mit den Elektroden in Berührung kommenden Hautpartien vor allem von Cremes. In den Cremes sind vielfach schädliche Substanzen, wie z.B. PCB, Benzol u. a. enthalten, die durch das Zappen sogar zusätzlich vom Organismus aufgenommen werden.
Beim Zappen mit den Edelstahlrohren oder Pointerelektoden (Carbonstäbe) empfiehlt es sich, die Hände anzufeuchten oder besser die Rohre mit feuchtem Tuch zu umwickeln. Man sollte beim Zappen das Edelstahlrohr am roten Kabel in die dominante Hand nehmen! Sollten Sie nach dem Zappen ein stärkeres Unwohlsein verspüren, wechseln Sie beim nächsten Mal den Griff mit dem roten Kabel in die andere Hand.

Legen Sie alle Schmucksachen, Ketten, Ringe, Uhren ab, da durch sie die Wirkung des Zappers beeinträchtigt werden kann. Achten Sie darauf, nach jeder Behandlung genügend reines Wasser zu trinken.

Täglich  3 x 7 min
 7  min Zappen – 20 min Pause – 7 min Zappen – 20 min Pause – 7 min Zappen

Der Urin-pH sollte sich zwischen 6,5 – 7.5 bewegen. Häufig ist er saurer (unter 6,5), was durch Einnahme eines Entsäuerungsmittels (Basenpulver) auszugleichen ist.

Wie lange zappen?

  1. 3-4 Wochen lang: Täglich 3×7 Minuten (Bei schweren chronischen Erkrankungen mind. 6 Wochen)
  2. Anschließend 2 Wochen lang: An 5 Tagen je 3×7 Minuten Zappen und 2 Tage Pause pro Woche
  3. Anschließend 2 Wochen lang: 5 Tage pro Woche einmal täglich 10 Minuten

Zappen Sie tagsüber vor Einbruch der Dunkelheit.
Dr. Clark hat festgestellt, dass die Organe danach nicht mehr ausreichend entgiften. Bei starken Erstverschlechterungen Ihres Zustandes (siehe auch weiter unten) reduzieren Sie das Zappen zeitweilig wie in Punkt 2) oder zappen Sie sogar nur jeden 3. Tag. Sobald die Reaktionen nachlassen, können Sie das Zappen wieder steigern. Wenn Ihre Beschwerden schon nach kürzerer Zeit verschwinden, können Sie das Schema auch entsprechend verkürzen. Bedenken Sie, dass jeder Mensch anders ist und Sie Ihre optimale Zapper-Therapie finden werden.

ACHTUNG:  Die Wirkung des Gerätes ist bis jetzt nicht  wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
Quelle: naturepower, LBS-Oelsnitz

Naturheilverfahren bei Borreliose

Eine interessante Abhandlung über Symptomkomplex, Diagnose und brauchbare Anwendungen
Naturheilverfahren bei Borreliose
Werner Kühni, Walter von Holst
Erschienen im AT Verlag, 168 Seiten, geb.

Vorwort
In der Schulmedizin richtet sich die Therapie der Borreliose ausschließlich auf die Abtötung der Borrelien mittels Antibiotika, was jedoch in den wenigsten Fällen einen nachhaltigen Erfolg zeitigt. Ebenso problematisch erscheint die schulmedizinische Therapie von Eppstein-Bar und ähnlichen Infektionserkrankungen. Die alternative Medizin richtet ihre Therapie dagegen in erster Linie nach den Störungen im System des körpereigenen Milieus und der Gleichgewichte aus. Diese Störungen im Organismus müssen zuerst erkannt und eliminiert werden. Danach ist es wichtig, wieder eine sinnvolle Regulation der körpereigenen Abwehr zu erreichen und dem Körper zu helfen, die im Zuge der Abwehr unschädlich gemachten oder von den Abwehrzellen »aufgefressenen« Elemente wieder auszuscheiden.

Je stärker die körpereigenen Regulationsprozesse gestört sind, desto leichter fällt es einem Krankheitserreger, sich in diesem gestörten Milieu einzunisten, sich auszubreiten und sein zerstörerisches Werk zu vollbringen. Leider bringt unsere heutige, in vielen Belangen unnatürliche Lebensweise eine zunehmende Zerstörung körpereigener Regulationsprozesse mit sich. Giftstoffe belasten unser Essen und Trinken, die Kleidung, die Wohnungseinrichtung und die Arbeitsumgebung, und dadurch auftretende Störungen bekämpfen wir weiter mit Medikamenten, die nicht nur die Entgiftungsorgane schädigen, sondern weitere Regulationsprozesse unterdrücken. Die Anzahl der zivilisationsbedingten Erkrankungen ist so hoch wie noch nie und steigt stetig an, und trotzdem feiert die »naturwissenschaftlich« orientierte Schulmedizin ihre Erfolge mit der Illusion, bald »alle Krankheiten« ausrotten zu können.

Erst wenn die Störfaktoren eliminiert sind und die körpereigene Abwehr wieder funktioniert, kann eine sinnvolle symptomorientierte Behandlung erfolgen. Da viele Symptome der Borreliose die Lebensqualität massiv einschränken, ist es für die Patienten meist am wichtigsten, diese Einschränkungen zu vermindern und langfristig zu beseitigen.

Der symptomorientierte Ansatz kann je nach Therapeut unterschiedlich sein. Deshalb gehen wir in diesem Buch neben der Stärkung des Immunsystems und der Lebenskraft vor allem auf die Therapie der vielfältigen Symptome der Borreliose im Einzelnen ein, um damit der individuellen Ausprägung der Borrelioseerkrankung gerecht zu werden und entsprechende Behandlungsschemata anzubieten. Eine wichtige Stellung bei der Behandlung von Borreliose nimmt nach unserer Erfahrung der Einsatz von kolloidalem Silber ein, der sich in den letzten Jahren als sehr erfolgreich erwiesen hat. Hinzu kommt bei unserem Ansatz die Verwendung spezieller ätherischer Öle, Enzyme, Heilsteine, Homöopathika, Pflanzenauszüge, Schüsslersalze, Spurenelemente, Vitamine und Weihrauch, je nachdem, welche Organe betroffen sind und welcher Symptomverlauf vorliegt. Neben dem medikamentösen Einsatz ist die Ausscheidung der immunsystemstörenden Gifte sowie der abzubauenden Bakteriengifte wichtig; dabei spielt die energetische Qualität und Menge des Trinkwassers eine entscheidende Rolle.

Ebenso wichtig ist schließlich die therapeutische Kontrolle der Rückgewinnung der »Lebensqualität«, der Giftausscheidung und der systemischen Verbesserung; nur durch die Verlaufskontrolle lässt sich eine realistische Prognose eines therapeutischen Erfolges machen.

Werner Kühni

 copyright AT-Verlag Naturheilverfahren bei Borreliose