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Neurodermitis: was kann ich sonst noch tun?

Weitere unterstützende Maßnahmen zur Behandlung der Neurodermitis

Der Darm ist eines Ihrer zentralen Lebensorgane, daher ist eine “Reinigung von innen” sehr wichtig, ein gesunder und sauberer Darm ist eine wichtige Grundvoraussetzung für körperliches Wohlbefinden.

Eine ungesunde Darmflora erkennt man an Verstopfung, chronischem Durchfall oder Blähungen. Viele Probleme wie Hauterkrankungen, Herzbeschwerden, Heuschnupfen oder Asthma können durch Verschlackungen im Darm verursacht werden.

Auch Lebensmittel können eine darmschädigend wirken. Milch z.B. verschleimt den Darm, Reste der Milch bleiben für immer an den Darmzotten kleben und verrotten dort. Fleisch verbleibt ziemlich lange im Darm und verwest dort, die Verwesungsgifte bilden einen guten Nährboden für Bakterien. Zucker fördert die Gasbildung und Gärprozesse, welche das Mikrobengleichgewicht im Darm verschieben. Daher ist es wichtig, sich ausgewogen, gesund und allergen-arm zu ernähren. Auch ist eine histaminarme Ernährung wichtig, da Histamin Juckreiz auslöst

Eine richtige Ernährung ist also sehr wichtig für das Darmgleichgewicht, eine Darmreinigung kann dazu beitragen, dieses wiederherzustellen. Es gibt viele Varianten,Die Colon-Hydro-Therapie (CHT) beispielsweise ist eine physikalische Therapie, die vom Heilpraktiker oder Arzt durchgeführt wird. Es gibt aber auch Therapien, die sie leicht selbst durchführen und in den Alltag integrieren können, wie die Darmkur nach Hulda Clark.

Zu einer gesunden Ernährung gehören viel frisches Obst und Gemüse sowie stilles und lebendiges Wasser. Auch die tägliche Einnahme von Heilerde oder Zeolith hilft die Giftstoffe im Darm binden.

Juckende entzündliche Haut?

Neurodermitis!
Neurodermitis ist eine heftig juckende, entzündliche, allergisch bedingte Hauterkrankung. Neurodermitis ist weit verbreitet, über drei Millionen Menschen leiden in Deutschland daran und die Anzahl der Betroffenen steigt weiterhin. Man geht davon aus, dass diese Erkrankung erblich bedingt ist, doch kann man durch eine selbstbestimmte Lebensführung dazu beitragen, dass die Haut dauerhaft gesund bleibt.  Neurodermitis, von Ärzten auch als Dermatitis, atopische Dermatitis, endogene Dermatitis oder atopisches Ekzem bezeichnet, tritt häufig zusammen mit Heuschnupfen oder Asthma auf:

Die Abwehrzellen des körpereigenen Immunsystems sind bei der Neurodermitis überaktiv, sie schütten so genannte Botenstoffe wie Histamin und Zytokine aus.  Die Ausschüttung der Botenstoffe verursacht diese Entzündungsreaktion.

Warum kommt es zu diesen allergischen Reaktionen?

Eine Fehlregulation des Immunsystems greift fälschlicherweise Hornzellen der Haut an, durch die daraus resultierende Schwäche der Schutzfunktion können Keime und irritierende Stoffe leichter in die Haut eindringen.
Möglicherweise wird die Neurodermitis auch durch eine erblich bedingte Stoffwechselstörung hervorgerufen, bei der notwendige Fettsäuren nicht mehr ausreichend produziert werden. Dies führt dann zu einer Schwächung der Hautbarriere.

Ist der Darm beschädigt und kann daher nicht mehr ausreichend Vitamin B richtig verarbeiten und dem Organsimus zur Verfügung stellen, führt dies zu Vitamin-B-Mangel, dessen Symptome denen der Neurodermitis gleichen.
Ist die Bildung der Ceramide (dies sind hauteigene Fettstoffe) beeinträchtigt, trocknet die Haut aus und Erreger und hautschädigende Substanzen können leichter in die Haut eindringen.

Interessant ist dazu auch: Peter Jentschura · Josef Lohkämper, zivilisatoselos leben und:  Joachim Bernd Vollmer, Gesunder Darm – gesundes Leben

Täglich für Ihre Gesundheit!

Grüner Tee: Antioxidativ und stark entgiftend
Über Jahrtausende wurde Grüntee in China als Heilpflanze genutzt. Auffällig ist auch  das weit geringere Auftreten vieler Krebsarten in asiatischen Ländern, in denen in großen Mengen Grüntee getrunken wird.

Grüner Tee, wie z.B. Sencha enthält zahlreiche antioxidativ wirkende Polyphenole, vor allem das besonders eindrucksvolle Catechin (ein Bitterstoffe).
Catechine schüzen als Antioxidans 
– die Haut vor Schäden durch UV-Strahlung
– stoppen die Bildung von LDL-Cholesterins
– schützen vor Arterienverkalkung und koronaren Herzkrankheiten
– wirken Antimikrobiell gegen Infektionen, Wunden und Grippe
– Grüntee unterstützt gegen Heuschnupfen
– wirkt  entzündungshemmend

Gelbwurz Kurkuma
Kurkuma ist als Hauptbestandteil von Curry bekannt. Und: Gelbwurz ist eins der stärksten natürlichen entzündungshemmenden Mittel. Es gilt als  ein zentrales Element der ayurvedischen Heilkunst und findet seit Tausenden Jahren in den Küchen Indiens, Tibets und Chinas Verwendung.

Gelbwurz ist
– entzündungshemmend
– senkt das LDL Cholesterin, steigert das HDL Cholesterin
– reduziert den Blutzuckerspiegel
-schützt Leber und Galle
-schützt gegen Übersäuerung des Magens

Damit Gelbwurz vom Verdauungsapparat aufgenommen wird, muss er mit schwarzem Pfeffer vermischt werden: Schwarzer Pfeffer erhöht die Aufnahmefähigkeit des Organismus für Kurkuma um den Faktor 2000!

Wellnest Bio Lumacell,  ein Kräuterbitter ist reich an sekundären Pflanzenstoffe und ätherische Öle von Grünem Sencha Tee, Kurkuma und Schwarzem Pfeffer.

Heuschnupfen

Der Frühling kommt und mit ihm “tränende Augen” und “laufende Nasen”. Der Grund dafür ist vielen leidlich bekannt: Heuschnupfen! Die stetig wachsende Zahl der Allergien wird von Fachleuten mit der guten Hygiene in den Industrienationen erklärt. Das ist ganz plausibel: Während in Entwicklungsländern wie Afrika kaum Allergien bekannt sind, nehmen diese anderswo überhand. Die Theorie dahinter sagt, dass der körpereigene Abwehrstoff Immunoglobulin E ursprünglich für die Bekämpfung von Parasiten zuständig war. In den Entwicklungsländern gibt es immer noch Parasiten, Würmer und jede Menge anderer Krankheitserreger. In Industrienationen ist das Immunoglobulin E “arbeitslos”, es stürzt sich nun auf Pollen aller Art und Hausstaubmilben. Unser Abwehrsystem “lernt” dabei das “Falsche” und die Symptome eines Heuschnupfens wie Niesen und Schleimbildung sollen die potenziellen Feinde aus dem Körper entfernen. Ausgelöst werden die heftigen Reaktionen des Körpers, zu denen auch eine Rötung der Haut und Jucken gehören, durch das vom Körper ausgeschüttete Histamin. Ohne Behandlung wird die Allergie chronisch und ein Teufelskreis beginnt. Folgeerscheinungen wie eine Bindehautentzündung oder die Überempfindlichkeit auch gegenüber Tabakrauch oder bestimmten Düften rauben den Betroffenen nach und nach die Lebensqualität.

Das Immunsystem mit Ernährung und Vitaminen unterstützen

Die ursprünglichste Form der Ernährung ist wohl die Rohkost. Sogenannte “Rohköstler” haben dabei festgestellt, dass viele Zivilisationskrankheiten damit kuriert werden können, dazu gehören auch Allergien. Wem das zu karg ist, der kann aber auch auf Vitamine zurückgreifen. Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, Bioflavonoide, Omega 3,6,7 und 9 Fettsäuren sowie alle Vitamine der B-Gruppe, besonders das Vitamin B 5 (Pantothensäure) und Quercetin (Flavonoide) unterstützen unsere Abwehr.

In der Naturheilkunde sitzt die Gesundheit im Darm

Ein gesunder Darm ist für ein gut funktionierendes Immunsystem wichtig, schließlich passieren dieses Organ täglich unzählige Stoffe. Eine Darmkur und die Aufnahme von Probiotika wie Lactobacillus acidophilus fördern ein gesundes Verdauungssystem.

Mit dem Antioxidans Quercetin gegen die unangenehmen Symptome des Heuschnupfens vorgehen

Quercetin ist ein natürliches Mittel zur Bekämpfung von Heuschnupfen. Weil das Flavonoid die Ausschüttung von Histamin im Körper verhindert, hilft es gegen die unangenehmen Folgeerscheinungen des Heuschnupfens. Das natürliche “Antihistaminikum” wird am besten in Kombination mit Vitamin C vom Körper aufgenommen und könnte die Lebensqualität von ca. 60 Millionen Europäern deutlich verbessern.

Heuschnupfen, triefende Nase und geschwollene rote Augen

Jedes Jahr das Gleiche: Die Nase läuft und läuft und läuft … 
Schluss damit! Mit einem starken Immunsystem besiegen Sie selbst den stärksten Heuschnupfen! Immunsystem-Tipp: Colostrum!
Unsere körpereigene Abwehrtruppe ist ein komplexes und fein ausgeklügeltes System, um unerwünschten Eindringlingen Paroli zu bieten. Ist diese Immunabwehr dagegen in schlechter Verfassung, kann sie ihre Aufgabe nicht erfüllen. Unterstützen Sie also Ihr Immunsystem!

Ihre beste Strategie: gesund leben!
Ein gesunder Lebensstil ist die wichtigste Vorraussetzung für ein gutes Immunsystem. Stress, nährstoffarme belastende Ernährung, Schlafmangel, zu wenig Bewegung und Genussgifte wie Alkohol oder Nikotin zehren an unserem Immunsystem. Viren und Bakterien öffnen wir damit Tür und Tor.

Unterstützen Sie Ihre Abwehrkräfte mit dem Schutzschirm für Ihr Immunsystem von Mutter Natur: Colostrum

Colostrum wird aus der Erstmilch von neuseeländischen Weidekühen gewonnen. Diese Milch wird von Fett weitgehend befreit, die Immuneiweiße werden konzentriert und schonend getrocknet. Es ist ein Konzentrat von den besten und wertvollsten Inhaltsstoffen der Erstmilch, die auch die Darmflora unterstützen.

Eine Studie der Universität Köln wurde die Wirkung von Colostrum auf das Immunsystem untersucht und die antioxidativen und immunaktiven Wirkungen bestätigt. “Ein standardisierter Colostrum-Extrakt von Rindern neutralisiert freie Radikale und aktiviert Immunzellen, ohne zytotoxisch zu wirken” … “Eine Vielzahl internationaler Untersuchungen kommt zu dem Ergebnis, dass die Inhaltsstoffe des Colostrum eine positive Wirkung auf die Immunregulation ausübt….“

Die wichtigen Wirkstoffe und Mineralien von Colostrum, die ein leistungsfähiger Körper benötigt:

  • Aminosäuren: Lebenswichtige Eiweißbausteine für den Metabolismus (Stoffwechsel) und die Erneuerung der Zellen.
  •  Spurenelemente: Colostrum enthält alle Spurenelemente in bester Bioverfügbarkeit, auch Vitamin B-Komplex.
  • Immunglobuline: sorgen für ein gestärktes Abwehrsystem
  • Natürliche Wachstumsfaktoren: über die Anregung des Zellstoffwechsels wird das Zellwachstum und damit das körpereigene Immunsystem aktiviert.
  • Endorphine, Lactoferrin und Interleukine

Der menschliche Organismus verwertet Colostrum von Kühen  ausgezeichnet, Colostrum kann auch bei Laktoseintoleranz oder Kuhmilchallergie angewendet werden. Es wurde sogar beobachtet, dass Kuhmilchprodukte nach ca. 4 wöchiger Colostrumanwendung besser vertragen wurden.

 * Quelle: Institut der Universität Köln, Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren 2007