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Granatapfel -

Granatapfel als Elixier für den Mann

Ist das der Apfel, den Eva ihrem Adam reichte?
Der  Granatapfel, altdeutsch: Paradiesapfel  gilt als Symbol für ein langes, gesundes Leben.
Er soll schon als Baum des Lebens im Paradies gestanden sein. Seit der Antike ist der Granatapfel – sein Strauch trägt gleichzeitig Blätter, Blüten und Früchte – ein Symbol göttlicher und menschlicher Liebe, aber auch der Unsterblichkeit. Medizinisch wird der Granatapfel seit jahrhunderten traditionell angewendet.

neue Kraft für Ihre Gesundheit
Der Granatapfel enthält vor allem große Mengen sekundärer Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole (Tannine, Flavonoide), die ihm auch sein einzigartiges, etwas herbes Aroma verleihen.
Besonders beeindruckend ist der Reichtum an Polyphenolen

  • stärkt die Abwehrkräfte
  • schützt die Körperzellen
  • antioxidativ

Granatapfelsaft ein Superantioxidans?
Es enthält wesentlich mehr antioxidative Pflanzenstoffe als Rotwein, Grüntee, Cranberry-, Blaubeer-, Noni- oder Orangensaft.

Granatapfel- Polyphenole die Wunderwaffe gegen Krebs?
Seit wenigen Jahren ist bekannt, dass Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) vor Krebs schützen. Der Granatapfel mit seinem sehr hohen Gehalt an Polyphenolen,  hat sich sich in mehreren klinischen Studien mit Krebspatienten bewährt.

Granatapfel verlangsamt das Ansteigen der PSA-Werte
Der PSA Wert bezeichnet den Anteil von Prostataspezifisches Antigen, einem spezifischen Enzym, das in der Prostata hergestellt wird. PSA gilt als PSA als wichtigster Marker in der Urologie. In einer Studie an Männern mit Prostatakrebs reagierten jedoch nicht alle Patienten auf das Präparat. Nur in 4 von 46 sank der Spiegel von PSA im Blut um 50%. In der Regel war aber ein verlangsamtes Vorschreiten der Erkrankung zu verzeichnen – im Vergleich zu der Zeit vor Beginn der Behandlung. Der PSA-Wert, verdoppelte sich erst nach 54 anstatt nach 15 Monaten. Je langsamer der PSA-Wert nach einer Therapie ansteigt, desto länger ist normalerweise die Lebenserwartung

Neue Studien zeigen, dass die Wirkstoffe des Granatapfels nicht nur Prostatakrebs verhindern, sondern auch schützend gegen Darm-, Haut-, Lungen- und Brustkrebs wirken.

Salus Prosta-Aktiv Spezial Tonikum

Quellen: University of Californiain Los Angeles „Clinical Cancer Research“.

 

Schöne Haut mit basischen Bädern

Unsere Haut wärmt uns, schützt uns und macht uns einzigartig. Das größte Organ des Körpers ist so vielseitig wie kein zweites. Es reguliert nicht nur die Körpertemperatur und ermöglicht es, äußere Reize aufzunehmen, sondern spielt auch eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel. So unterstützt es beispielsweise Nieren, Darm und Lunge als Ausscheidungsorgan. “Sind deren Kapazitäten erschöpft, wird die Haut immer aktiver”, weiß Dr. h. c. Peter Jentschura. Über Hunderttausende von Schweiß- und Talgdrüsen würden dann vermehrt Säuren und Schadstoffe aus dem Organismus “geschoben”. Doch auch dies funktioniert nur bis einem gewissen Punkt. Rötungen, Schuppen, Pickel, Ekzeme und sogar Neurodermitis sind nach den Erkenntnissen des bekannten Gesundheitsautors deutliche Anzeichen dafür, dass die Haut durch ein Übermaß an Stoffwechselabfällen überlastet ist.
Mit Hilfe basischer Körperpflege könne ihre Ausscheidungsfunktion jedoch systematisch unterstützt und Hautproblemen begegnet werden.  “Im basischen Bad mit ,MeineBase‘ wird die Haut von bereits ausgeschiedenen Säuren befreit und der Körper kann gezielt weitere nachschieben”, so der Säure-Basen-Experte. Längere Vollbäder von mehr als 30 Minuten gelten als besonders effektiv. Wenn es schnell gehen muss, könne jedoch auch ein basischer Waschlappen angewendet werden, oder probieren Sie basische Fußbäder um Schlacken und Giftstoffe auszuleiten.

Ein gesundes Gourmet-ÖL

Gibt es das?
Ja! Argan-Öl besitzt eine einzigartige natürliche Kombination wertvoller Inhalts- und Wirkstoffe und wird wegen seines außerordentlichen leicht nussigen Geschmacks in der Gourmet Küche geschätzt. Salate erhalten mit dem Arganöl eine besonderes Aroma, es ist hervorragend zum Braten geeignet, da es erst bei relativ hohen Temperaturen siedet.

Gesundheit pur
Arganöl enthält eine der höchsten Konzentrationen von einfach – und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Linolsäure und Oleinsäure, Vitamin E (Alpha- und Gamma-Tocopherole) und die Phytosterole u.a.  Schottenol (48%) und Spinasterol (44%). Diese pflanzlichen Sterole sind für die gesundheitliche Wirkung besonders interessant und bedürfen noch weiterer Erforschung.

auch bei Hautirritationen
Für die Kosmetik sollte kaltgepresstes Arganöl verwendet werden. Es hat eine hervorragende Wirkung als Pflegemittel für Haut und Haare. Gerade bei Neurodermitis  wird es wegen  seines Gehalt an Alpha- Tocopherol gerne Therapie begleitend empfohlen.
Das Öl wird innerlich und äußerlich verwendet.

Marokkos heimliches Gold
Arganöl wird aus den winzigen Samen des Arganbaums gewonnen, der im südwestlichen Marokko (Atlasgebirge) beheimatet ist. Der Baum ist ansonsten weltweit ausgestorben, und alle Versuche ihn anderswo zu kultivieren sind fehlgeschlagen. Man vermutet, dass nur das spezielle Klima in Verbindung mit der Bodenbeschaffenheiten den Lebensraum für den Arganbaum bieten kann. Diese Region ist  von der UNESCO als Biosphären-Reservat geschützt.

Das Öl mit der langen Tradition
Die dort lebenden  Amazigh-Berber verwenden das Öl seit Jahrhunderten zur Wundheilung, bei Haut- und Haarproblemen,  zur Linderung von Gelenkerkrankungen. Zudem soll es ebenso hilfreich sein wie bei Wechseljahrs- und Kreislaufbeschwerden.
Die Gewinnung des Öls ist sehr aufwendig. Die Samen oder Mandeln werden mühevoll aus den Kernen der Frucht, die ungenießbar ist, gewonnen und – oft noch in Handarbeit –  gemahlen. Um einen Liter Arganöl herzustellen, werden ca. 30 Kilogramm Früchte geerntet und verarbeitet.

Arganöl ist also nicht nur wohlschmeckend, sondern auch richtig gesund – eine echte Kostbarkeit.