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Moringa – ein neues Wundermittel?

Moringa, der Wunderbaum mit Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren gibt dem Körper alles, was er für eine ausgewogene Ernährungs- und Gesundheitsvorsorge benötigt.

Moringa oleifera ist in allen seinen Teilen(Blätter, Blüten, junge Wurzeln, Schoten und Kerne) genießbar. Leckerer Tee, feine Blätterextrakte, oder die Schoten: enthalten alle wichtigen Mineralien, Enzyme, Vitamine und Aminosäuren. Die Samenkerne enthalten ein besonsers stabiles  Pflanzenöl!

Die Einsatzmöglichkeiten von Moringa:

  • die Blätter und Früchte als Nahrungsmittel
    (frisch oder getrocknet)
  • die Blüten in der Medizin, als Gewürz
  • die Samen als Nahrungsmittel, Öl, zur Wasserreinigung
  • die Rinde als Medizin, zur Seil- und Papierherstellung
  • die Wurzeln als Nahrungsmittel und Medizin
  • die ganze Pflanze als Tierfutter, Biomasse
  • die Pflanzenreste als Bodenverbesserer, Biodünger und
    Tierfutter.

Moringa enthält:

  • 25 x soviel Eisen wie Spinat
  •  17 x so viel Kalzium wie in Milch
  • 15 x so viel Kalium wie in Bananen
  •  7 x so viel Vitamin C wie in Orangen
  •  7 x soviel Vitamin B1 und B2 wie Hefe
  •  6 x soviel Polyphenole wie Rotwein
  •  4,5 x soviel Folsäure wie Rinderleber
  •  4,5 x soviel Vitamin E wie Weizenkeimlinge
  •   4 x so viel Vitamin A wie in Karotten
  •  2,5 x soviel Karotin wie Karotten
  •  2 x soviel Magnesium wie Braun-Hirse
  •  2 x soviel Proteine wie Soja
  • 2 x soviel Ballaststoffe wie Weizen-Vollkorn
  •  1,5 x soviel essentielle Aminosäuren wie Eier
  •  1,5 x soviel Zink wie ein Schweineschnitzel

eine sehr große Mengen an natürlichem Chlorophyll und sehr hohe Anteile an ungesättigten Fettsäuren (Omega 3, 6, 9)

Sekundäre Pflanzenstoffe verstärken diesen Effekt erheblich. Dazu gehören Alphacarotine, Betacarotine, Betacryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin und Chlorophyll, welche alle im Moringa enthalten sind. . Alle diese Nährstoffe in Moringa stellen eine komplette Nahrungsergänzung für das Wohlergehen und ein langes Leben dar.

Der Saft aus den Blättern des Moringa-Baumes wird in der tibetischen und indischen Heilkunst als ein Lebensspendendes Getränk der Götter bezeichnet

Spirulina – der natürliche Eisenlieferant

Spirulina, auch als Blaualge oder Mikroalge bezeichnet, sind  einzellige, 1 – 2 mm kleine Organismen und kommen  vor allem in Salzseen oder in tropischen Gewässern mit sehr hohem Salzgehalt vor. Heutzutage kultiviert man diese Mikroalge in speziellen alkalischen Aquakulturen. Als Nahrungsergänzung ist vor allem Spirulina platensis geeignet.

Spirulina enthält sehr viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und essentielle Aminosäuren, die einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden Ihres Körpers beitragen können. Zudem weist sie den höchsten Proteingehalt aller natürlichen Nahrungsmittel auf.

Eisen ist in sehr hoher Konzentration in Spirulina enthalten und kann Ihnen bei regelmäßiger Einnahme helfen, einem drohenden Eisenmangel entgegenzuwirken. Ihr täglicher Eisenbedarf kann meist nicht über die normale Nahrung gedeckt werden, so dass mittlerweile rund 80 % der Bevölkerung der Welt an Eisenmangel leiden. Müdigkeit und Schwindel sind die Folge, deren Ursache man meist nicht richtig ergründen kann. Mit Spirulina können Sie Ihrem Körper die nötige Eisenzufuhr gönnen, die er braucht.

Auch das wichtige Farbpigment Beta-Carotin ist in Spirulina konzentriert enthalten. Es ist nicht nur gut für die Unterstützung Ihrer Sehkraft, sondern wird mittlerweile auch zur Vorbeugung von Krebs eingesetzt. Der Farbstoff unterstützt Ihre körpereigene Abwehr und zusammen mit anderen Inhaltsstoffen von Spirulina regt es die Bildung der weißen Blutkörperchen an, die für die Bekämpfung von Viren zuständig sind.

Vitamin A, das für Ihren Hautschutz aber auch wegen seiner antioxidativen Wirkung wichtig für Ihren Organismus ist, findet sich, im Gegensatz zu seinem Vorkommen in Karotten, in deutlich erhöhter Konzentration in Spirulina wieder. Zusammen mit dem Farbstoff Beta-Carotin unterstützt es Ihre gute Sehkraft und sorgt für die Anpassungsfähigkeit Ihrer Netzhaut.

Doch Spirulina kann noch vieles mehr!

Acerola – der Vitamin-C-Lieferant

In seinem Buch „Das Vitamin Programm“ erläutert Pauling, wie viel Vitamin C für einen gesunden Menschen notwendig ist, damit die Grundversorgung gewährleistet ist und das Vitamin C seine volle Wirkung im menschlichen Körper entfalten kann.

Vitamin C trägt dazu bei, die Ablagerungen, die so genannten Plaques, in den Arterien zu verhindern, so dass es nicht zu einer Verdickung des Blutes kommt, die zu einer Herzkreislauferkrankung führen könnte. Durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin C senken Sie deutlich Ihr Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, und stärken nebenbei noch Ihr Immunsystem. Vitamin C stärkt Ihre Blutgefäße von innen und erhöht die Aufnahmefähigkeit für Eisen. Es hilft Ihrem Körper ab einer Einnahme von 200 mg Vitamin C täglich, Arterienverkalkung vorzubeugen und senkt damit das Risiko, einen zu hohen Cholesterinspiegel zu bekommen. Die innere Wand der Arterie wird durch das Vitamin C geglättet, so dass Cholesterin keine Chance mehr hat, sich in Ihrem Körper fest zu setzen; die Gefahr des Bluthochdrucks ist gebannt.

Gerade bei Diabetikern ist es wichtig, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C gewährleistet ist. Ein zu geringes Vorkommen von Vitamin C im Körper begünstigt die Zerstörung der Zellen. Gerade bei Diabetikern, die an einer fortschreitenden Arterienverkalkung litten, fiel der sehr niedrige Gehalt an Vitamin C im Blut auf. Vitamin C ist ein Antioxidans, das die freien Radikale inaktiviert und so die Aufnahme von Vitamin E wieder möglich macht.

Vitamin C kann von Ihrem Körper nicht alleine gebildet werden. Also ist es wichtig, dass Sie es von außen zuführen.

Acerola, der Fitmacher unter den Früchten

Die Acerola ist eine Frucht, die allgemein auch als Kirsche der Antillen bezeichnet wird und für ihren besonders hohen Gehalt an Vitamin C bekannt ist. Sie kommt aus Zentralamerika und Brasilien und ihre Früchte eignen sich besonders für Leute, die auf Zitrusfrüchte allergisch reagieren und deswegen auf diesem Weg nicht vermehrt Vitamin C aufnehmen können.

Der entscheidende Vorteil der Acerola liegt aber nicht allein in ihrem hohen Vitamingehalt. Vielmehr enthält die Kirsche der Antillen noch eine Reihe von anderen wertvollen Vitaminen und Substanzen, zum Beispiel Vitamin B1, Eisen und Kalzium. Studien haben gezeigt, dass diese Zusammensetzung die zellschützende Wirkung des Vitamin C hervorhebt und seine Wirkung auf ein doppeltes gegenüber dem synthetischen Vitamin C anhebt.

Linus Pauling, ein amerikanischer Wissenschaftler, entdeckte als einer der Ersten, die positive Wirkung von Vitamin C auf den menschlichen Körper. Er gilt als Mitbegründer der orthomolekularen Therapie, d. h. der Unterstützung des menschlichen Organismus durch die Einnahme von wichtigen Vitaminen und Spurenelementen. Zusammen mit seinem Kollegen fand er heraus, dass Vitamin C eine wichtige Rolle in der Behandlung von Krebspatienten spielt. Bereits bei einer täglichen Einnahme von 10 Gramm Vitamin C steigerte sich das allgemeine Wohlbefinden des Patienten erheblich. Aber nicht nur bei bereits erkrankten Menschen ist die Gabe von Vitamin C sinnvoll, wie Pauling herausfand. Doch seine Studien bewiesen auch, dass es zusätzlich auf die richtige Dosis ankommt, damit das Vitamin seine volle Wirkkraft entfalten kann und sich positiv auf Ihren Allgemeinzustand auswirken kann.

L-Carnitin –

das Fett-Taxi im Körper

Der vitaminähnliche Nährstoff L-Carnitin hält den Fettstoffwechsel auf Trab.

L-Carnitin spielt eine besondere Rolle bei der Verbrennung von Fett zu Energie. Es transportiert Fettsäuren in die Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, in denen dieses Fett für die Energiegewinnung verstoffwechselt  wird. Besonders für den Transport langkettiger Fettsäuren aus dem Fettgewebe ist diese Aminosäure wichtig. 

Ich ernähre mich doch gesund!
L-Carnitin steckt vor allem in tierischen Nahrungsmitteln wie Lamm, Hirsch, Rind, Hummer, Seelachs, während Früchte, Gemüse und Getreide nur sehr geringe Mengen enthalten. Achten Sie aber bei der Zubereitung der Lebensmittel darauf, dass diese Substanz wasserlöslich ist und bei Temperaturen von über 100 Grad Celsius zerstört wird.
Es kann also mit der Nahrung aufgenommen werden, wird aber auch in der Leber, den Nieren und dem Gehirn aus den Aminosäuren Methionion und Lysin gebildet.

Der menschliche Körper ist aber nur in sehr beschränktem Umfang in der Lage, diesen Stoff selbst zu synthetisieren. Um L-Carnitin herzustellen, braucht der Körper aber ausreichend Vitamin C und B6, Eisen und Niacin.

Bei Schwangeren und Ausdauersportlern ist der L-Carnitin Spiegel oft zu niedrig. Aber auch Stress und seelische Belastungen führen oft zu einem Mangel an dieser Substanz. Fehlt dem Körper L-Carnitin, ist die Fettverbrennung gestört und es kann zu überflüssigen Fettablagerungen, Müdigkeit und nachlassender Leistungsfähigkeit kommen

Gut zu Wissen
• L-Carnitin ist wichtig für alle Muskelzellen, insbesondere den Herzmuskel.
• L-Carnitin regt den Stoffwechsel an und fördert den Umbau  von Fettsäuren in Energie.
• L-Carnitin Unterstützt die Arbeit von Niere und Leber
• L-Carnitin schützt das Nervensystem vor Überbeanspruchungen.
• L-Canitin entgiftet den Organismus durch die Bindung und Ausscheidung von Giftstoffen.
• L-Carnitin wirkt gegen die Alterung des Gehirns und schützt gegen Übermüdung und physischen Leistungsabfall.
L-Carnitin stabilisiert und erhöht die Immunabwehr

Der Energiespender aus den Anden -

Maca
Schon die  legendären Ikas nutzen Maca (Lepidium peruvianum Chacon) als Aphrodisiakum und Energiespender.
Die auch als Anden-Ginseng bezeichnete Maca-Wurzel enthält eine günstige Kombination von Nährstoffen, biologisch hochwertige Proteine,  ist reich an Kohlenhydraten sowie Ballaststoffen. Wichtige Mineralstoffe, wie Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kohlenhydrate, Phosphor, Zucker, und nahezu alle Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe sind ebenfalls enthalten.

Viagra der Natur
Maca ist aufgrund seiner wohltuenden Wirkung bei gestressten Menschen und auch bei Sportlern ein idealer Energiespender. Die stimulierende Wirkung von Maca zeigt erstaunliche Erfolge für den Mann (Potenz) und wird auch gerne bei Beschwerden in den Wechseljahren verwendet. Eine Veränderung im Hormonhaushalt konnte bislang nicht festgestellt werden, obgleich, „Studien aus Südamerika und den Vereinigten Staaten jedoch zeigen, dass Probanden von einer Steigerung der sexuellen Lust und Leistungsfähigkeit, einem gestärkten Immunsystem und mehr Energie berichten, weiter soll Depressionen und chronischer Müdigkeit entgegengewirkt werden“… „Nahrungsergänzungsmittel, die Maca-Pulver enthalten, werden in Europa und den USA seit einiger Zeit als Viagra der Natur vermarktet.“*  schließlich wussten ja aber auch schon die Indios um die Eigenschaften der Maca Wurzel als Potenzmittel und Medizin.

Bio Qualität aus kontrolliert biologischem Anbau!
Der  Hersteller GSE importiert erstmals Maca aus kontrolliert biologischem Anbau nach  Deutschland. Dem liegt ein aufwändiger Kontroll- und Zertifizierungsprozess zugrunde, der gemäß der EG-öko-Verordnung durchgeführt werden muss. Vor Ort in Peru gewährleisten dies unabhängige, von der EU anerkannte, Inspektoren. Die Zertifizierung in Deutschland erfolgt d. die BCS öko-Garantie (DE-001 öko-Kontrollstelle)

Maca als Pulver verleit Müsli, Salat oder auch Tee ein interessantes und  gesundes Aroma, einfach mal ausprobieren!

Quelle: Wikipedia

Stevia – die neue Süße!

 Natürliche Süsse ohne Kohlenhydrate!
Diese kleine Pflanze aus Südamerika hat es in sich:  Ihre Blätter sind  30-mal süßer als Rohrzucker, der Extrakt Steviosid ist sogar 300-mal süßer!
Diese süßenden Bestandteile der Steviapflanze werden als Steviolglykosid bezeichnet, wir unterscheiden, Steviosid, Rebaudiosid A, Rebaudiosid C, Dulcosid A, das Bedeutendeste ist das Steviosid.

Die Wildform der Stevia Rebaudiana weist die höchste Konzentration von Steviosid auf. Aus den Blättern mit einem Steviolglykosid-Anteil von 10-14 % werden die Steviolglykoside extrahiert. Das Resultat ist ein weißes Pulver, das einen Reinheitsgrad von bis zu 98% erreichen kann.

Stevia nicht nur als Zuckerersatz

Die Indios in Brasilien sowie Paraguay verwenden Stevia nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch als Medizin. Stevia soll zur Senkung des Blutdrucks sowie des Blutzuckers führen können. Daher ist Stevia auch ein geeigneter Zuckerersatz für Diabetiker uns soll auch für  auch für Menschen mit  Neurodermitis eine gute Alternative zu Zucker darstellen. Die Blätter des Honigkrauts sind reich an Eisen und Mangan. In Mexiko, Japan, China, USA, Israel, sowie Neuseeland ist die süße Pflanze als Zuckerersatz in Getränken sowie Speisen sehr beliebt.