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Cayenne heizt ein

Energie, Vitalität, Kalorienverbrauch und Gesundheit.
Traditionell wird Cayenne seit Jahrhunderten benutzt, um den Kreislauf zu stabilisieren, das Blut zu reinigen und um das Herz zu stärken. Bekannt auch durch den Bestseller “Die 7 Revolutionen der Medizin” des Heilpraktikers Uwe Karstädt: „Wenn ich nur ein Mittel aus der Kräuterapotheke auf eine einsame Insel nehmen könnte, wäre es Cayenne.“

Scharfer  Stoffwechsel!
Cayenne enthält Capsaicin, das die Schärfe des Cayennepfeffers ausmacht.
Das Capsaicin ist verantwortlich für die gefäßerweiternde, durchblutungsfördernde Wirkung, die  auch sehr erfolgreich bei Herz-Kreislauf-Beschwerden verwendet werden kann. Er wirkt sich positiv aus bei Arthritis, Blutungen, Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Diabetes, Geschwüren, Tumoren, unterstützt die Nieren, die Bauchspeicheldrüse, die Lungen und vieles mehr.

Feuer im Stoffwechsel!
Das enthaltene Capsaicin kann sogar die Bildung von Endorphinen unterstützen.
Interessant  sind vor allem die auch thermogene (Wärme bildende) Eigenschaften, Cayennepfeffer ist eines der wenigen Mittel, die bei kalten Händen und Füßen helfen und zudem noch den Stoffwechsel so auf Touren bringen kann, dass mehr Kalorien verbrannt werden können.

In einer Studie* der Chinese University of Hong Kong unter Prof. Zhen-Yu Chen konnte nachgewiesen werden, dass Capsaicin sich positiv auf die Cholesterinwerte auswirkt.

Auch Ablagerungen in den Blutgefäßen, so die Studie, sei mit der Einnnahme von Capsaicin reduziert. Eine weitere interessante Eigenschaft entdeckten die Wissenschaftler: Capsaicin blockiert ein Gen, das ein bestimmtes Protein (Cyclooxygenase-2, COX-2) produziert. Dieses Protein  verengt durch Anspannung Muskeln und Blutgefäße.  Wird dieses Gen gebremst, kann die Durchblutung wieder besser funktionieren, und ein erhöhter Blutdruck sinkt.
Weitere Inhaltsstoffe sind Vitamin C, Saponine, Öl und Carotinoide, die für die Färbung der Früchte verantwortlich sind.

Quelle*:  The chilli compound capsaicin could help heart health by lowering cholesterol and increasing blood flow in vessels, according to new research in hamsters. 2012, 243. National Meeing and Exposition of the American Chemical Society

Sport macht fit – und sauer….?

Frühling – die ersten Sonnenstrahlen. Wir holen die Joggingschuhe aus dem Schrank oder das Fahrad aus dem Keller.
Aber- wie bereiten Sie sich richtig auf Ihre sportliche Betätigung vor?

Ein saurer Muskel trainiert nicht gern!
Sport ist für viele Menschen der ideale Ausgleich zu Stress in Beruf und Familie. Regelmäßige Bewegung kann zudem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und Diabetes vorbeugen. Doch wer effektiv trainieren möchte, sollte auf seinen Säure-Basen-Haushalt achten. Denn wie Experten wissen, funktionieren in einem übersäuerten Organismus Stoffwechselprozesse wie die Energiegewinnung nicht mehr optimal. Muskelkater, Leistungsabfall, Zerrungen oder Verletzungen können die Folgen sein.

Um zu verhindern, dass sich Säuren, die während der sportlichen Aktivität im Körper entstehen, im Bindegewebe stauen und die Puffersysteme belasten, sollte auch jeder Freizeitsportler, drei Leitsätze des gesunden Sports berücksichtigen: “Vorher basenbildend mineralisieren – nachher basisch entsäuern – kontinuierlich regenerieren.” Für eine umfassende Vitalstoffversorgung und die dazugehörige Entsäuerung empfiehlen Therapeuten eine gesunde natürliche Ernährung und basische Körperpflege von “Meine BasenKur”.
Dabei wird der Körper in der Vorbereitung und Regeneration mit einer überwiegend vollwertig-vegetarischen Ernährung und basenbildenden Mineralstoffen wie Wurzelkraft optimal versorgt. Nach dem Sport können schädliche Säuren mit basischen Anwendungen in Form von Bädern, Wickeln und Massagen ausgeschieden werden. Probieren Sie es einfach mal aus!

Erhalten Sie Ihre Gesundheit bis ins hohe Alter!

Im Alter noch gesund und fit – das wünscht sich jeder. Angesichts der steigenden Lebenserwartung in Deutschland nehmen jedoch die Zivilisationskrankheiten drastisch zu. Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Krebs und Diabetes gehören ebenso dazu wie Rheuma, Allergien und Adipositas. Die meisten Menschen nehmen dies hin. Sie gehen davon aus, dass das Altern zwangsläufig mit Krankheiten verbunden sein muss.
Doch Experten sind nicht unbedingt dieser Ansicht. “Zivilisationskrankheiten sind hausgemacht”, so der Tenor vieler Therapeuten.

Dr. h.c. Peter Jentschura und Josef Lohkämper sehen in der Lebensweise der westlichen Industrienationen die eigentliche Ursache der meisten Erkrankungen. Interessant und wissenswert – so die Meinung vieler Leser des Buches  “Zivilisatoselos”:  welche krank machenden Wirkungen schädliche Zivilisationseinflüsse auf den menschlichen Organismus haben können. Es wird dabei unterschieden zwischen Ausscheidungen, Ablagerungen und Strukturschäden, auch  Ursachenforschung wird betrieben.  Um den Ausweg aus dem “Irrgarten der Zivilisationskrankheiten” zu finden und die eigene Lebensqualität zu steigern, reicht es nach Dr. Jentschuras Erfahrungen aus, lediglich drei Gebote der Gesundheit zu beherzigen. “Meide Schädliches. Iss, trink, tue Nützliches. Scheide Schädliches aus”, lautet seine Empfehlung. Um Schlacken zu lösen und auszuscheiden, ist eine Entsäuerungskur mit zusätzlichen basischen Bädern MeineBase die sinnvolle Maßnahme, gerade jetzt im Frühjahr!

Quelle: Jentschura/djd

Einfach gesünder leben?

Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen.
Als Zivilisationskrankheiten werden vor allem solche Erkrankungen bezeichnet, die in Ländern mit hoher Industrialisierung und einem Alltagsleben, das von wissenschaftlich-technischem Fortschritt geprägt ist, gehäuft auftreten. So genannte
Zivilisationskrankheiten treten insbesondere in Zusammenhang mit der
Veränderung der natürlichen Lebens- und Nahrungsgewohnheiten auf. Dazu gehört
die vermehrte industrielle Nahrungsherstellung, der vielfache Griff zu
Fertiggerichten, verminderte Frischkost bei der Ernährung. Bei den
Lebensgewohnheiten werden solche Krankheiten durch Bewegungsmangel,
unzureichenden Aufenthalt an frischer Luft, unregelmäßigen Tag- und Nachtrhythmus
und vermehrten Stress gefördert.

Zu den so genannten Zivilisationskrankheiten gehören vor allem Erkrankungen des
Herz-Kreislauf-System bis zum Infarkt und Schlaganfall, Erkrankungen der
Psyche, des Magen-Darm-Traktes, Erkrankungen durch Mangelerscheinungen von
Vitaminen, Mineralien und Enzymen, Übergewicht und Folgekrankheiten, Diabetes,
Osteoporose und eine Reihe von Krebsleiden.

Vielen dieser Erkrankungen kann durch eine Umstellung der Ernährung und eine gesündere Lebensweise vorgebeugt werden. Ebenso können Heilungsprozesse in Gang gesetzt und beschleunigt werden, wenn Ess- und Lebensgewohnheiten wieder den Erfordernissen des menschlichen Körpers angepasst werden. Sport, regelmäßige Bewegung an frischer Luft, gesunde Ernährung mit ausreichend Frischkost, Eiweißen, vollwertigen Vollkornprodukten und reduzierter Aufnahme von gesättigten Fettsäuren können vielen Erkrankungen vorbeugen, beziehungsweise die Heilung unterstützen.

Gute Nahrungsergänzung kann den Mangel an Vitalstoffen durch die durch intensive Landwirtschaft ausgelaugte Böden ausgleichen.

Eine große Rolle spielt hierbei auch die Psyche des Menschen. Ständiger Stress, Überforderung und Zeitdruck sind Urheber nicht weniger der Zivilisationserkrankungen. Vielfach finden Menschen erst nach einem Infarkt oder Schlaganfall durch gezieltes Erlernen zu einer gesünderen Lebensweise. Oft sind jedoch durch ungesunde Kost und Lebensweise bereits chronische Schäden eingetreten. Dem zu begegnen gilt es bereits im
Kindesalter. Kinder sollten früh an natürliche Kost und gesunde Lebensweise
rechtzeitig herangeführt werden.

 

Neue Lebensfreude mit BasenFasten!

Endlich……Frühling!
Lang ersehnt – erste warme Sonnenstrahlen, ein  verheißungsvoller Frühlings-Duft den der Wind leise mit sich trägt. Wir nehmen Licht und Wärme auf und spüren neue Lebensfreude. Aber – Sie fühlen sich trotzdem müde, abgespannt, erschöpft?

Gönnen Sie sich eine Fastenkur! 
Auch wenn Sie eigentlich nicht fasten möchten oder aus gesundheitlichen Gründen auf eine übliche Fastenkur verzichten müssen – Versuchen Sie es doch einmal mit BasenFasten. Diese ideale Kur kann auch im Alltag mühelos durchgehalten werden.

Neue Lebensfreude mit BasenFasten!
Stress, einseitige Ernährung, Genussmittel, viele Medikamente, Bewegungsmangel oder auch Leistungssport bewirken einen Säureüberschuss in Ihrem Körper und stören das Säure-Basen-Gleichgewicht

Eine gute BasenKur besteht aus folgenden drei Komponenten:
   ·  Lösen der abgelagerten Säuren durch einen basischen Tee
·  Neutralisieren der gelösten Säuren mit einem Basenkonzentrat
·  Ausscheiden der Säuren über Urin, Stuhl und der Haut
z.B. basische Voll- oder Teil-Bäder oder Wickel
·  Zusätzlich sollten Sie auf eine basischen Ernährung achten!

80 bis 90 Prozent aller Deutschen sind permanent leicht übersäuert, so  wissenschaftliche Studien: Zu wenig Bewegung, aber vor allem konsequente Fehlernährung (zu viele Kohlehydrate und Eiweiße, kaum Vital- und Mineralstoffe) bringen den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Der für die Neutralisierung von Säuren nötige Basenanteil im Körper schwindet. Die Fülle der auftretenden Gifte kann nicht mehr so rasch wie nötig ausgeschieden werden. Also werden die Säuren zunächst als neutralisierte Schlacken im Körper zwischengelagert.

So gut wie alle Zivilisationskrankheiten von Diabetes über Rheuma, Erkältungen und Osteoporose bis hin zu Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebs gelten als Folgen der Azidose. Auch Haarausfall und Cellulite sind bekannte Folgeerscheinungen. Mit einer Basenkur ist es aber möglich, überflüssige Säuren und Gifte aus dem Körper auszuscheiden. Damit können Sie  Zivilisationskrankheiten vorbeugen  oder sogar heilen.

Mit der Einnahme  einer basischen Nahrungsergänzung oder einem Basenkonzentrat versorgen Sie Ihren den Körper mit den dringend benötigten Spurenelemente und mineralischen Basen.  Der Basenüberschuss und hilft dem Körper sich von überschüssigen Säure-Schlacken zu befreien, die gelösten Säuren sollten ausgeschwemmt und  neutralisiert werden. Basische Bäder (Vollbäder, Fußbäder, Wickel) sorgen nach dem Prinzip der Osmose schließlich für die Ausleitung der gelösten Schlacken über die Haut. Das Trinken von stillem, mineralarmem Wasser hilft zudem, die Giftstoffe über Niere und Blase auszuscheiden.

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