Schlagwort-Archiv: Darmflora

Die Auslöser der Neurodermitis?

Bei Babys und Kleinkindern bricht die Neurodermitis häufig nach dem Abstillen und mit Beginn der Gläschenkost aus. Stillen Sie möglichst lange, besonders wenn Sie oder Ihr Partner bereits an Neurodermitis erkrankt sind oder die Veranlagung dazu besitzen.

Impfungen sind sehr umstritten und können bei entsprechend veranlagten Kindern Auslöser für Neurodermitis sein. Sprechen Sie also mit Ihrem Arzt und überlegen, ob eine Impfung wirklich sinnvoll und notwendig ist.

Vermeiden Sie chemische Medikamente, wie z. B. Antibiotika, da diese die Darmflora schädigen und bitten Sie Ihren Arzt um Alternativen für Ihre jeweiligen Beschwerden.

Chemische Nahrungsmittel, Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe sind häufig Auslöser für Neurodermitis. Ebenso sind viele Betroffenen allergisch gegen bestimmte Lebensmittel wie Nüsse, Milchprodukte, Weizen oder Fisch. Auch Zucker, Zitrusfrüchte, Alkohol oder scharfe Gewürze können einen Krankheitsschub auslösen. Beobachten Sie Ihren Körper genau um herauszufinden, auf welche Lebensmittel Sie reagieren.

Die Berührung mit Allergenen wie Tierhaare, Hausstaub, Blütenpollen, chemische Wasch- und Reinigungsmittel oder bestimmte Materialen der Kleidung können Neurodermitis auslösen. Daher ist ein Haustier leider tabu, wenn Neurodermitiserkrankungen in der Familie auftreten. Sie sollten auf naturnahe Wasch- und Reinigungsmittel achten und bei Kleidung auf Baumwolle, Seide oder Hanffasern umsteigen, da dies von den meisten Betroffenen gut vertragen wird. Verwenden Sie für die Körperpflege Naturkosmetik. Auch Waschungen mit Neem sind sinnvoll.

Wichtigster Faktor für den Ausbruch von Neurodermitis ist die eigene Psyche. Diese hat einen großen Einfluß auf Ihr Wohlbefinden und Stress kann bei Menschen mit Neurodermits zum Teufelskreis werden. Der Stress verursacht einen Krankheitsschub, was Sie wieder unter Druck setzt und Ihnen neuen Stress bereitet, wodurch sich Ihr Hautbild noch weiter verschlechtert.

Vita Biosa – natürliche Hilfe für den Darm.

Bringen Sie Ihren Darm in Schwung und stärken Sie Ihr Immunsystem mit Vita Biosa.

Vita Biosa beinhaltet ca. 50.000.000 gute Milchsäurebakterien pro ml.
Milchsäurebakterien in großer Zahl gehören zu einer gesunden Darmflora. Die Bakterien im Darm sind unsere “kleinen Helfer” ohne die wir unsere Nahrung gar nicht richtig verdauen könnten und daher auch nicht überleben könnten!

 wie wirkt Vita Biosa:
1. Die Darmfunktion wird verbessert, weil die erhöhte Anzahl probiotischer Bakterien die Darmbewegungen stimuliert und die Verdauung und Entschlackung erleichtert.

2. Die Immunabwehr wird gestärkt, weil die probiotischen Bakterien das Wachstum der Fäulnisbakterien hemmen und die Antikörperproduktion der Darmschleimhaut fördern.

Die in Vita Biosa c enthaltenen Milchsäurebakterien sind  sich aufgrund des niedrigen pH-Wertes und mangelnder Nahrung in einem Ruhezustand. Wenn diese Bakterien nun in den Körper gelangen, beginnen sie sich wieder zu vermehren. Sie arbeiten mit anderen nützlichen Mikroorganismen im Darm zusammen und setzen sich gegen andere, schädliche Mikroorganismen durch (Dominanzprinzip). Die Milchsäurekulturen und der Auszug aus den fermentierten Kräutern regenerieren gemeinsam die Darmschleimhaut, die wiederum für unser intaktes Abwehrsystem die Grundlage bildet. Mittlerweile ist wohl allgemein bekannt, dass sich 70-80% unseres Immunsystems im Darm befinden. So wirkt Vita Biosa probiotic regulierend auf Magen und Darm und unterstützt den Aufbau eines intakten Immunsystems.

Vita Biosa ist hergestellt aus folgenden Zutaten:
Wasser, Zuckerrohrmelasse, Fructose und Glukose, Milchsäurekulturen und Kräutern. Durch den Fermentationsvorgang wird der Zucker in Milchsäure verwandelt. Nach dem Herstellungsprozess ist kein Zucker mehr in Vita Biosa enthalten, so dass es auch für Diabetiker geeignet ist.

 Wie hilft Vita Biosa:  

Auf Reisen ist Vita Biosa ein unersetzlicher Begleiter. Klimawechsel, ungewohnte Speisen und die fremde Umgebung können unsere sensible Verdauung schnell durcheinander bringen. Damit der Urlaub auch wirklich zur Erholung wird, empfehlen wir 1-2 Wochen vor der Reise eine Vita Biosa-Trinkkur. So bringt man die körpereigenen „Body-Guards“ der Verdauung rechtzeitig auf Vordermann.

Wer auch im Alter fit und aktiv seinwill, kann seinen Körper mit Vita Biosa gezielt unterstützen. Der tägliche Schluck Vita Biosa stärkt die Magen-Darmfunktion und trägt zu einem unbeschwerten Lebensgefühl bei. Damit erhöht sich die Lebensqualität deutlich. Entspannen, Genießen oder Aktiv Sein – mit Vita Biosa hat man wieder die Wahl, auch jenseits von 60+.

Kinder brauchen unsere ganze Unterstützung. Der Bauch ist so empfindlich wie ein Seismograph. Stress in der Schule, in der Familie oder mit Freunden kann das sensible Gleichgewicht stören. Neben der psychischen Unterstützung der Kinder durch gemeinsame Gespräche ist Vita Biosa auf der physiologischen Ebene ein kleiner aber effektiver Helfer, der den Kinderbauch wieder ins Lot bringt.

Auch Babys Wohlergehen hängt gerade in den ersten Lebensmonaten eng mit dem Bäuchlein zusammen. Schon wenige Tropfen Vita Biosa mit der Pipette können in der ersten Lebensphase die Darmbesiedelung positiv beeinflussen. Je besser sich die Darmflora ausbildet, desto harmonischer entwickelt sich Ihr Säugling.

Vita Biosa gibt es in 3 leckeren Geschmacksvariationen:
Vita Biosa Kräuter
Vita Biosa Aronia
Vita Biosa  Hagebutte

 Quelle: Biosa Denmark, Vita Biosa

Reizdarm – und Stress?

Das Reizdarmsyndrom (RDS) äußert sich in einer Vielzahl von Bauchbeschwerden, ohne dass eine krankhafte Ursache festgestellt werden kann. In den westlichen Industrieländern leiden ca. 15-20% der Menschen an Reizdarm. Dabei tritt das Syndrom bei Frauen insgesamt häufiger auf als bei Männern.

Etwas schlägt mir auf den Magen
Auch die Psyche kann einen erheblichen Einfluss auf den Darm nehmen. Vielleicht kennen bei plötzlicher Aufregung den Drang ganz dringend die Toilette aufsuchen zu müssen?
Man  weiß, dass sich Stress und psychische Belastungssituationen negativ auf unser Magen-Darm-System auswirken können. Dies trifft auch auf das Reizdarmsyndrom zu.  Es liegt praktisch eine bei Überaktivierung des „Bauchhirns“ vor, das zu einer vermehrten Ausschüttung des Neurotransmitters Serotonin (5-HT) führt.
Selbst traumatische Ereignisse und familiäre Belastungssituationen in der Kindheit können beim Reizdarmsyndrom eine Rolle spielen.

Darmflora
Ständige Blähungen können aber auch durch eine gestörte Darmflora verursacht werden, etwa nach einer Antibiotikabehandlung. Hier ist die Einnahme von Darmbakterien sinnvoll.

Reizdarm – was tun?
 Leiden Sie häufig unter Beschwerden wie Blähungen? Beobachten Sie ob dieses Unwohlsein immer nach dem Genuss bestimmter Lebensmittel auftritt.

Leiden Sie unter Milchzuckerunverträglichkeit, können Sie laktosehaltige Produkte nicht verdauen – es fehlt Ihnen das entsprechende Enzym! Etwa jeder zehnte deutsche Erwachsene leidet unter einer Laktoseintoleranz. Treten die Probleme nach dem Genuss von Weizen-, Roggen-, Hafer- oder Gerstenprodukten auf, kann eine Zöliakie vorliegen. Von dieser Gluten-Intoleranz  betroffen ist in Deutschland etwa einer von tausend. Auch Fruchtzucker- Unverträglichkeiten können die Verdauung beeinträchtigen.  Das Essen auf fünf oder mehr kleine Mahlzeiten zu verteilen führt nicht unbedingt zu einer Verbesserung.

Ergänzen Sie Ihre Ernährung mit  Ballaststoffen. Sinnvolle Ballaststoffquellen in der täglichen Nahrung sind Gemüse, Früchte, Salat. Oder zum Beispiel MorgenStund. Selbst Vollkornbrot kann das RDS verschlimmern. Vermeiden Sie Zeitdruck beim Essen und kauen Sie gründlich.

Flohsamen als Ballaststoffquelle
Lösliche Ballaststoffe wie Flohsamen lindern die Symptome eher als unlösliche Ballaststoffe wie Kleie.

Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit.
Wasser oder leichte Kräutertees sind am besten.

Vermeiden Sie Problemlebensmittel. Wenn Sie Probleme mit Blähungen haben, sind Bohnen, Weißkohl, Blumenkohl und Brokkoli Lebensmittel, die die Symptome verschlimmern können. Auch in Fett gebratene Lebensmittel können problematisch sein.

Bewegen Sie sich regelmäßig.
Bewegung und Sport helfen Stress  abzubauen, regen eine normale  Darmkontraktion an und können dabei  helfen, dass Sie sich selbst besser fühlen.

Versuchen Sie Ihren Stress zu reduzieren
Setzen Sie sich nicht selbst unter Druck, niemand verlangt von Ihnen,  perfekt zu sein! Deshalb sollten auch Sie Ihren Drang zum Perfektionismus mäßigen. Sehr hilfreich zum besseren Umgang mit Stress sind Entspannungsübungen, wie  Autogenes Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

Reizdarm- Ursachen?

unspezifische Verdauungsstörungen
Viele Menschen, vor allem in den Industrienationen, leiden darunter:
Krampfartige Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, unregelmäßiger Stuhlgang wie Durchfall oder Verstopfung, auch abwechselnd,  sind die typischen Symptome:  Reizdarmsyndrom.

Ursachen
Die Ursachen des Reizdarmsyndroms sind wissenschaftlich nicht hinreichend erforscht. Untersuchungen zeigen aber, dass bei Patienten die Darmbewegungen gestört und  die Darmschleimhaut besonders empfindlich ist.

Gestörte Darmflora
Der gesunde Darm des Menschen ist  von 200-300 verschiedenen Bakterienstämmen besiedelt – ein kleines, sehr komplexes individuelles  Ökosystem mit Milliarden von Mikroorganismen. Die „richtigen“  Darmbakterien, die Probiotika, bilden die für die Gesunderhaltung so wichtige Darmflora. Den größten Anteil haben milchsäurebildende Lactobacillen und Bifidusbakterien.

Eine gesunde Darmflora bekämpft Krankheitserreger, produziert Vitamine (Biotin, Vitamin K) und Hormone und Verdauungsenzyme. So helfen sie dabei, die gesunden Verdauungsfunktionen des Körpers aufrecht zu erhalten, gleichzeitig bremsen Sie die Aktivität der Fäulnisbakterien.
Es wird vermutet, dass bei Menschen mit Reizdarmsyndrom nicht ausreichend „richtige“ Darmbakterien verfügbar sind. Eine Störung oder Fehlbesiedlung des Ökosystems Darm kann mit entsprechend guten Probiotika wieder aufgebaut werden.

Eine gestörte Darmflora hat auch zur Folge, dass nicht ausreichende  Verdauungsenzyme vorhanden sind. Verdauungsenzyme (Fermente) werden benötigt, um unverdaute Kohlehydrate aufzuspalten. Eine zu geringe Anzahl dieser Enzyme kann zu Symptomen wie Blähungen führen.

Parasiten
auch Parasiten, wie Blastocystis hominis und Dientamoeba fragilis können eine Ursache von RDS sein, darauf weisen jüngste Studien hin. Vor allem Dr. Hulda Clark hat in diesem Zusammenhang  bedeutende Erkenntnisse veröffentlicht. Hulda Clark, Heilung ist möglich

Bakterielle Infektionen
Das Reizdarmsyndrom kann auch durch eine akute Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis) verursacht sein, ausgelöst durch Bakterien oder Viren z. B. Salmonellen, E.coli, Shigellen oder Staphylokokken, die sich zum Reizdarm-Syndrom  entwickelt. (postinfektiöses Reizdarmsyndrom)  Die Funkktion der Darmschleimhaut ist gestört, die aufgenommene Nahrung wird nicht mehr richitg verdaut. Die Funktion der Darmschleimhaut bleibt gestört, die Darmflora baut sich nicht wieder richtig auf.

Serotoninspiegel
 neben dem Gehirn produziert auch unser Darm  Serotonin, das die Nerven im Verdauungstrakt beeinflusst. Untersuchungen  haben ergeben, dass Patienten bei erhöhtem Serotoninspiegel im Darm oft unter Durchfall leiden, bei verringertem Serotoninspiegel Verstopfung häufiger auftritt

 

Kleine Flöhe für Magen und Darm!

Flohsamen, plantago psyllium
zur Stuhlregulierung und Anregung der Darmtätigkeit – beruhigen den Magen, binden Gifte und Schlacken im Darm und können die Reinigung des Darms unterstützen.

Flohsamen Plantago psylliumund sind  wegen ihrer auffallenden Quellfähigkeit in der Lage, viele Stoffe an sich zu binden und schon seit 2000 Jahren zur Darm­regulierung eingesetzt. Durch den hohen Faseranteil wird die Darmperistaltik angeregt. Flohsamen  ist ein einjährige Kraut der Gattung Wegeriche mit ährenähnlichen Blütenständen, ähnlich unserem Spritwegerich.

Wie wirken Flohsamen?
Psyllium kann erstaunlicherweise bei  Durchfall und bei Verstopfung eingesetzt werden.
Flohsamen enthalten  Bal­laststoffe, die im Magen/Darmtrakt in Verbindung mit Wasser aufquellen.

Bei Durchfall wirkt die große Wasserbindungsfähigkeit. Der Stuhl wird formbar bei gleichzeitig verzö­gerter Darmpassage, das stoppt den Durchfall.

Bei Verstopfung stellt sich dagegen eine andere Wirkungsweise dar: Die Schleimstoffe Schleimpo­lysaccharide bewirken ein vergrößer­tes Stuhlvolumen. Dieses übt einen Dehnungsreiz auf die Darm­wand aus, wodurch die Darmpassage verkürzt wird. Außerdem unterstützt die gelartige Substanz, die sich nach Einnahme der Flohsamenschalen bildet, einen geschmeidigeren Stuhlgang.

Flohsamen wird auch  in der traditionellen, ayurvedischen Medizin angewendet.

Flohsamen –   der Staubsauger im Darm
 Darmreinigung und Entgiftung Die Hemicellulose-Schutzschicht in den Schalen der Flohsamen bindet Giftstoffe und Chlolesterin. Wichtig ist ausreichendes Trinken bei der Einnahme von Flohsamen und Flohsamenschalen. Die Faser- und und Ballaststoffe werden mit Hilfe des Wassers durch den Darm befördert. Die Pflanzenfasern saugen wie ein Schwamm Fette und Toxine auf und  binden sie. Anschließend werden sie ausgeschieden. Die übrig gebliebenen Schleimstoffe bilden an den Darmwänden eine gesunde Nährstoffbasis für eine funktionierende Darmflora. Flohsamenschalen trägen dazu bei den gesamten Magen-Darm-Trakt gesund zu erhalten und zu stärken.

Psyllium ist ideal zum Kombinieren mit Argiletz Grüne Mineralerde. In dieser Kombination kann es den Körper durch das Binden von Giften entlasten.

Mit Flohsamenschalen abnehmen.  Zusätzlich wird durch das große Quellvolumen der Flohsamenschalen im Magen (bis zu vierzigfaches Ausgangsvolumen) ein schnelleres Sättigungsgefühl herbeigeführt. Oder anders gesagt: Die Wirkung der Flohsamenschalen unterstützt ein gesundes Abnehmen, weil Sie weniger Hunger haben und die Darmtätigkeit angeregt wird.

 Quellen: Vitalstoffjournal

Antibiotika – aber dann?

So bleibt der Darm intakt.
Wer Antibiotika nehmen muss, sollte zugleich mit einem Qualitäts-Probiotikum dafür Sorge tragen, dass seine Darmflora nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.

Kaum wurde das Antibiotikum eingenommen, schon rumort es im Bauch und der lästige Durchfall beginnt. Mit Hilfe hochwirksamer Arzneimittel lassen sich heute selbst schwerste Erkrankungen effektiv behandeln. Doch die heilende Wirkung ist nicht selten mit unerwünschten Wirkungen wie Blähungen, Übelkeit und Durchfall verbunden. Der Grund: Antibiotika hemmen zwar das Wachstum von krank machenden Keimen, sie unterscheiden jedoch nicht zwischen nützlichen und schädlichen Bakterien.   Ungleichgewicht verhindern   Gerade im Darm, dem wichtigsten körpereigenen Abwehrsystem, können Antibiotika zu Veränderungen führen, welche die Darmflora und die in ihr lebenden rund 500 verschiedenen Bakterienarten aus dem Gleichgewicht geraten lassen. Ist beispielsweise die Anzahl der Milchsäurebakterien dezimiert, können sie den pH-Wert im Darm nicht mehr leicht sauer halten und keine ausreichende Barriere für schädliche Eindringlinge bilden. Der Betroffene wird anfälliger für Krankheiten. Antibiotika können jedoch auch das ungehemmte Wachstum anderer Bakterienarten in der Darmflora begünstigen und damit Entzündungen auslösen, die wiederum Durchfallerkrankungen zur Folge haben. Nach einer Antibiotika-Einnahme braucht der Darm durchschnittlich etwa drei Monate, bis er die Darmflora wieder ins Gleichgewicht gebracht hat.   Probiotikum einnehmen   Wer nicht in diesen Teufelskreis geraten möchte, kann mit der Einnahme des Antibiotikums zugleich auch etwas für seine gesunde Darmflora tun, so dass sich diese erst gar nicht ungünstig verändert. In Aufbaupräparaten wie “Darmflora plus select” von Dr. Wolz beispielsweise sind aktive, probiotische Milchsäurebakterien vorhanden, die sich in der Darmflora ansiedeln und diese im Gleichgewicht halten können. Sie regulieren damit bei der gleichzeitigen Einnahme von Antibiotika die Darmtätigkeit und fördern das Wohlbefinden.   Eine Tagesportion der hochkonzentrierten Kapseln enthält 48 Milliarden Milchsäurebakterien in acht selektierten Kulturen, die auf die unterschiedlichen Darmabschnitte des menschlichen Körpers abgestimmt sind. Damit sie auch wirklich unversehrt im Darm ankommen, sind sie doppelt gegen Magen- und Gallensäure geschützt. Auch Temperatureinflüsse können ihnen nichts anhaben, so dass die Kapseln auch der ideale Begleiter auf Reisen sind. Die  Kapseln von Darmflora plus  sind bei Sanoverde erhältlich.

Quelle: Dr. Wolz

Spirulina – bei Allergien und erhöhtem Blutfett

Die kleine Mikroalge, die ihren Namen daher hat, dass sie unter dem Mikroskop betrachtet wie eine kleine Spirale aussieht, spielt auch bei der Senkung des Blutfettwerts eine wichtige Rolle. Studien haben gezeigt, dass bereits kleinste tägliche Dosen von Spirulina dazu beitrugen, das Blutfett nachhaltig zu senken. Weiterhin senkt der Inhaltsstoff Phycocyanin die Bildung von Nierensteinen.

Interessant ist die Mikroalge auch für Allergiker. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die vor allen Dingen im Frühling und Sommer unter den Pollen zu leiden haben, ist es empfehlenswert, die Einnahme von Spirulina in Erwägung zu ziehen. In einer Studie hat sich gezeigt, dass die Einnahme von Phycocyanin nachweislich die Freisetzung des Histamins teilweise blockiert. Dadurch werden die allergischen Reaktionen, wie Schnupfen, Asthma und Hautausschlag, gemildert, beziehungsweise in manchen Fällen sogar vollkommen verhindert. Das nicht abgebaute Histamin ist verantwortlich für die Entstehung der Allergiesymptome, aber durch die Anwendung von Spirulina tritt die Freisetzung von Histamin gar nicht mehr auf.

Spirulina wirkt sich aufgrund ihrer einzelnen Bestandteile positiv auf Ihre Darmflora aus und vermehrt die Bildung von Lakto-Bakterien. Die Mikroalge stellt Ihren basischen Haushalt wieder her und sorgt dafür, dass es zu keiner Übersäuerung Ihres Körpers kommen kann. Sie und vor allen Dingen Ihr Körper ist gewappnet, den Angriffen von außen die notwendigen Mittel entgegenzusetzen. Virusinfekte entstehen gar nicht erst oder können zumindest schneller und effektiver durch Ihre körpereigenen Abwehrkräfte bekämpft werden.

Beachten Sie beim Einkauf unbedingt auf die Reinheit des Produktes. Die Kontrolle durch ein zertifiertes Institut gewährleistet, dass es zu keiner Belastung mit Schwermetallen oder Pestiziden kommen kann. Bei der Anzucht in  Bio-Qualität sind Sie sicher, dass auch die Düngung der Algen rein Pflanzlich erfolgt.

Das gesunde Kultgetränk -

Ein starkes Immunsystem durch eine gesunde Darmflora!

Vita Biosa Probiotic – das heißt neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse vereint mit traditioneller Kräuterkunde, veredelt durch Fermentation.

Vita Biosa  verbessert Ihre Magen-Darmfunktion und stärket Ihre Immunabwehr. Vita Biosa ist ein probiotisches Lebensmittel mit einem Auszug 19 ausgesuchter Kräuter aus kbA. Während der Fermentierung vermehren sich die probiotischen Bakterien durch den Abbau der Kohlenhydrate (Zucker) zu organischen Säuren, besonders zu Milchsäure. Wenn aller Zucker abgebaut ist, ist der Fermentierungsprozess abgeschlossen. Das Produkt ist damit zuckerfrei.

Vita Biosa Probiotic trägt auf diese Weise zu einer natürlichen Stimulierung der Abwehrmechanismen des Verdauungskanals bei und reguliert die Magen-Darmfunktion durch die Ausbalancierung der Mikroflora

 Auch für Allergiker

Die probiotischen Fermentgetränke aus dem Hause Biosa Danmark sind milchfrei.  Auch wenn Sie unter einer Milchunverträglichkeit oder einer  Lactoseintoleranz leiden, können Sie nun endlich die lebenswichtigen probiotischen Bakterien einnehmen.

Der Wikinger-Trunk

Der Kräuterauszug in Vita Biosa wird nach jahrhundertealten Erfahrungen über die heilende Wirkung von Kräutern im menschlichen Körper hergestellt und besteht aus bis zu 19 verschiedenen Kräutern. Zu den Kräutern im Heiltrunk gehören Brennnessel, Anis, Thymian, Salbei, Pfefferminze, Basilikum, Fenchel und Rosmarin, die den menschlichen Körper mit wichtigen Antioxidantien versorgen. Je nach Geschmacksrichtung können noch andere Kräuter beigegeben werden, alle besitzen eine sehr gute Wirkung auf Darm und Magen.

Selbstverständlich werden für dass für alle Produkte nur hochwertige Zutaten und natürliche Mikroorganismen (ohne gentechnische Modifikationen) verwendet.

3 gesund-leckere Geschmacksvarianten:

  • Vita Biosa Probiotic Kräuter  mit dem frischen Geschmack von 19 ökologischen Kräutern.
  • Vita Biosa Probiotic Aronia mit dem runden Geschmack ökologischer Aronia, Johannisbeeren- und Blaubeeren.
  • Vita Biosa Probiotic Hagebutte mit dem würzigen Geschmack ökologischer Hagebutte und Ingwer.

Vita Biosa der ideale Partner für einen starken Darm

Sorgen Sie für eine gute Darmflora! Das Ökosystem des Darms spielt eine große Rolle für unsere Gesundheit, denn 70-80% der Immunabwehr werden im Verdauungsorgan gebildet. Studien haben gezeigt, dass die Dominanz probiotischer Bakterien im Magen-Darm-System die Darmfunktion verbessern und die Immunabwehr stärken kann. Durch die erhöhte Anzahl probiotischer Bakterien, werden die Darmbewegungen stimuliert und die Verdauung und Entschlackung erleichtert. Die Mikroorganismen hemmen außerdem das Wachstum der Fäulnisbakterien und fördern die Antikörperproduktion der Darmschleimhaut, wodurch die Immunabwehr gestärkt wird. Schaffen Sie eine wichtige Grundvoraussetzung für die Erhaltung Ihrer Gesundheit.!

Verzehrempfehlung: 30-50 ml täglich, gut mit Wasser oder Saft zu mischen!

Reizdarm

Expertentipp: Milchsäurebakterien  in ausreichender Menge!

Sie sind winzig klein, aber ganz groß in ihrer Wirkung:
Milchsäurebakterien gelten als unverzichtbare Helfer für eine gesunde Darmflora. Die heilsamen Bakterien fördern die Verdauung, wirken gegen Durchfall oder Verstopfung und sind die beste Waffe gegen Keime, die Krankheiten verursachen. Dabei schrecken die Mikroorganismen sogar vor so aggressiven Gegnern wie Darmkrebszellen nicht zurück, wie aktuelle Forschungen vermuten lassen.

 Milchsäurebakterien sind allerdings keine erfolgreichen Einzelkämpfer. Damit die genannten Effekte auftreten, wird schon eine ganze Armee benötigt, wie wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für präventive Medizin (IPM) Freiburg erläutern. “Voraussetzung für die Wirkung von Probiotika, als lebende Mikroorganismen im Wirtsorganismus einen gesundheitsfördernden Effekt zu haben, ist die Milchsäurebakterien "arbeiten" im Team: Jede Unterart ist auf einen speziellen Abschnitt des Darms spezialisiert. Bedingung, dass sie in ausreichender Zahl zugeführt werden. Diese Voraussetzung erfüllen die Darmflora-Produkte Dr. Wolz”, erklären Professor Dr. Daniel König und seine Kollegen in einer Stellungnahme. Kein Wunder, schließlich ist die Zahl der hier gefundenen Mikroorganismen gewaltig: Eine Tagesportion des Präparats enthält rund 24 Milliarden lebende Milchsäurebakterien.

 Erfolgreich bei vielen Gesundheitsproblemen
Nach Angaben der Freiburger Forscher wird  Darmflora-Produkte in der sportmedizinischen Ambulanz des Universitätsklinikums bei unterschiedlicher Indikation mit Erfolg eingesetzt. Als Beispiele werden Reizdarm, Verstopfung, Blähungen oder unklare Diarrhöen genannt. Auch bei Hämorriden, Neurodermitis oder Laktoseintoleranz haben sich die Probiotika bewährt.

Quellen: djd/Dr. Wolz

Heuschnupfen, triefende Nase und geschwollene rote Augen

Jedes Jahr das Gleiche: Die Nase läuft und läuft und läuft … 
Schluss damit! Mit einem starken Immunsystem besiegen Sie selbst den stärksten Heuschnupfen! Immunsystem-Tipp: Colostrum!
Unsere körpereigene Abwehrtruppe ist ein komplexes und fein ausgeklügeltes System, um unerwünschten Eindringlingen Paroli zu bieten. Ist diese Immunabwehr dagegen in schlechter Verfassung, kann sie ihre Aufgabe nicht erfüllen. Unterstützen Sie also Ihr Immunsystem!

Ihre beste Strategie: gesund leben!
Ein gesunder Lebensstil ist die wichtigste Vorraussetzung für ein gutes Immunsystem. Stress, nährstoffarme belastende Ernährung, Schlafmangel, zu wenig Bewegung und Genussgifte wie Alkohol oder Nikotin zehren an unserem Immunsystem. Viren und Bakterien öffnen wir damit Tür und Tor.

Unterstützen Sie Ihre Abwehrkräfte mit dem Schutzschirm für Ihr Immunsystem von Mutter Natur: Colostrum

Colostrum wird aus der Erstmilch von neuseeländischen Weidekühen gewonnen. Diese Milch wird von Fett weitgehend befreit, die Immuneiweiße werden konzentriert und schonend getrocknet. Es ist ein Konzentrat von den besten und wertvollsten Inhaltsstoffen der Erstmilch, die auch die Darmflora unterstützen.

Eine Studie der Universität Köln wurde die Wirkung von Colostrum auf das Immunsystem untersucht und die antioxidativen und immunaktiven Wirkungen bestätigt. “Ein standardisierter Colostrum-Extrakt von Rindern neutralisiert freie Radikale und aktiviert Immunzellen, ohne zytotoxisch zu wirken” … “Eine Vielzahl internationaler Untersuchungen kommt zu dem Ergebnis, dass die Inhaltsstoffe des Colostrum eine positive Wirkung auf die Immunregulation ausübt….“

Die wichtigen Wirkstoffe und Mineralien von Colostrum, die ein leistungsfähiger Körper benötigt:

  • Aminosäuren: Lebenswichtige Eiweißbausteine für den Metabolismus (Stoffwechsel) und die Erneuerung der Zellen.
  •  Spurenelemente: Colostrum enthält alle Spurenelemente in bester Bioverfügbarkeit, auch Vitamin B-Komplex.
  • Immunglobuline: sorgen für ein gestärktes Abwehrsystem
  • Natürliche Wachstumsfaktoren: über die Anregung des Zellstoffwechsels wird das Zellwachstum und damit das körpereigene Immunsystem aktiviert.
  • Endorphine, Lactoferrin und Interleukine

Der menschliche Organismus verwertet Colostrum von Kühen  ausgezeichnet, Colostrum kann auch bei Laktoseintoleranz oder Kuhmilchallergie angewendet werden. Es wurde sogar beobachtet, dass Kuhmilchprodukte nach ca. 4 wöchiger Colostrumanwendung besser vertragen wurden.

 * Quelle: Institut der Universität Köln, Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren 2007