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Das Kraftpaket der Natur:

Vita Biosa
Vita Biosa,  das wohlschmeckende Kräuterfermentgetränk aus Dänemark für die ganze Familie!
19 sorgfältig ausgewählte Kräuter werden mit 7 Milchsäurekulturen und Probiotika fermentiert. Während der Fermentation vermehren sich die Bakterien durch den Abbau der Kohlehydrate (Zucker) zu organischen Säuren, besonders der Milchsäure. Diese Säuren haben eine konservierende Wirkung. Erst wenn aller Zucker abgebaut ist, ist der Fermentationsprozess abgeschlossen und das Produkt zuckerfrei.

Das Ökosystem des Darms
spielt eine große Rolle für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit, da 70-80% der Immunabwehr hier gebildet werden. Wir leben in einer Symbiose mit einer sensiblen Darmkultur, deren Aufbau mit der Geburt beginnt und sich durch unsere Ernährung weiterentwickelt. Die Darmbakterien helfen uns, die Nährstoffe in der Nahrung optimal auszunutzen. Sie spielen eine bedeutende Rolle für den Erhalt der Darmflora und entscheiden über die Entwicklung unserer Immunabwehr.

nützliche und schädliche Darmbakterien
In jedem Darm finden sich nützliche und schädliche Bakterien. Treffen sie auf die Darmschleimhaut, signalisieren die Darmzellen dem Körper, welche Immunzellen aktiviert werden sollen.
Auf diese Weise schützen die Abwehrzellen die guten Bakterien und wehren die schlechten ab. Die probiotischen Bakterien in Vita Biosa Probiotic können im Darm überleben, sich an den Darm anheften und vermehren. Dabei entstehen Säuren, die gemeinsam mit den probiotischen Bakterien für ein gesundes Milieu sorgen, und das Wachstum schädlicher Bakterien hemmen.

Vita Biosa trägt auf diese Weise zu einer natürlichen Stimulierung der Abwehrmechanismen des Verdauungskanals bei und reguliert die Magen-Darmfunktion durch die Ausbalancierung der Mikroflora.

Vita Biosa Probiotic Kräuter  mit dem frischen Geschmack 19 ökologischer Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA):  Anis, Basilikum, Bockshornkleesamen, Dill, Wacholder, Fenchel, Holunder, Ingwer, Echter Engelwurz, Kerbel, Süßholzwurzel, Oregano, Pfefferminze, Petersilie, Römische Kamille, Rosmarin, Salbei, Brennnessel und Thymian  und 3 probiotische Bakterienkulturen  Bifidobacterium animalis subspecies, Lactobacillus acidophilus und Lactobacillus paracasei subsp.

Vita Biosa Probiotic mit Millionen lebender, probiotischer Bakterien und ökologischen Kräutern gibt es in 3 Geschmacksvarianten.

Quelle: Biosa Denmark Vita Biosa

Reizdarm – und Stress?

Das Reizdarmsyndrom (RDS) äußert sich in einer Vielzahl von Bauchbeschwerden, ohne dass eine krankhafte Ursache festgestellt werden kann. In den westlichen Industrieländern leiden ca. 15-20% der Menschen an Reizdarm. Dabei tritt das Syndrom bei Frauen insgesamt häufiger auf als bei Männern.

Etwas schlägt mir auf den Magen
Auch die Psyche kann einen erheblichen Einfluss auf den Darm nehmen. Vielleicht kennen bei plötzlicher Aufregung den Drang ganz dringend die Toilette aufsuchen zu müssen?
Man  weiß, dass sich Stress und psychische Belastungssituationen negativ auf unser Magen-Darm-System auswirken können. Dies trifft auch auf das Reizdarmsyndrom zu.  Es liegt praktisch eine bei Überaktivierung des „Bauchhirns“ vor, das zu einer vermehrten Ausschüttung des Neurotransmitters Serotonin (5-HT) führt.
Selbst traumatische Ereignisse und familiäre Belastungssituationen in der Kindheit können beim Reizdarmsyndrom eine Rolle spielen.

Darmflora
Ständige Blähungen können aber auch durch eine gestörte Darmflora verursacht werden, etwa nach einer Antibiotikabehandlung. Hier ist die Einnahme von Darmbakterien sinnvoll.

Reizdarm – was tun?
 Leiden Sie häufig unter Beschwerden wie Blähungen? Beobachten Sie ob dieses Unwohlsein immer nach dem Genuss bestimmter Lebensmittel auftritt.

Leiden Sie unter Milchzuckerunverträglichkeit, können Sie laktosehaltige Produkte nicht verdauen – es fehlt Ihnen das entsprechende Enzym! Etwa jeder zehnte deutsche Erwachsene leidet unter einer Laktoseintoleranz. Treten die Probleme nach dem Genuss von Weizen-, Roggen-, Hafer- oder Gerstenprodukten auf, kann eine Zöliakie vorliegen. Von dieser Gluten-Intoleranz  betroffen ist in Deutschland etwa einer von tausend. Auch Fruchtzucker- Unverträglichkeiten können die Verdauung beeinträchtigen.  Das Essen auf fünf oder mehr kleine Mahlzeiten zu verteilen führt nicht unbedingt zu einer Verbesserung.

Ergänzen Sie Ihre Ernährung mit  Ballaststoffen. Sinnvolle Ballaststoffquellen in der täglichen Nahrung sind Gemüse, Früchte, Salat. Oder zum Beispiel MorgenStund. Selbst Vollkornbrot kann das RDS verschlimmern. Vermeiden Sie Zeitdruck beim Essen und kauen Sie gründlich.

Flohsamen als Ballaststoffquelle
Lösliche Ballaststoffe wie Flohsamen lindern die Symptome eher als unlösliche Ballaststoffe wie Kleie.

Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit.
Wasser oder leichte Kräutertees sind am besten.

Vermeiden Sie Problemlebensmittel. Wenn Sie Probleme mit Blähungen haben, sind Bohnen, Weißkohl, Blumenkohl und Brokkoli Lebensmittel, die die Symptome verschlimmern können. Auch in Fett gebratene Lebensmittel können problematisch sein.

Bewegen Sie sich regelmäßig.
Bewegung und Sport helfen Stress  abzubauen, regen eine normale  Darmkontraktion an und können dabei  helfen, dass Sie sich selbst besser fühlen.

Versuchen Sie Ihren Stress zu reduzieren
Setzen Sie sich nicht selbst unter Druck, niemand verlangt von Ihnen,  perfekt zu sein! Deshalb sollten auch Sie Ihren Drang zum Perfektionismus mäßigen. Sehr hilfreich zum besseren Umgang mit Stress sind Entspannungsübungen, wie  Autogenes Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.