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Neurodermitis: Hilfe zur Selbsthilfe

Was kann ich tun bei Neurodermitis?

Ganz wichtig: ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt. Stress, einseitige Ernährung, Genussmittel, etliche Medikamente, Bewegungsmangel oder sogar Leistungssport bewirken einen Säureüberschuss in Ihrem Körper und stören das Säure-Basen-Gleichgewicht.
Unerwünschte Säuren entstehen durch den Verzehr von denaturierter Ernährung, wie z.B.  Fertigprodukte, Mikrowellennahrung, Süßigkeiten, rotes Fleisch oder erhitzte Fettsäuren.

Wohn- und Umweltgifte, sowie Medikamente, Strahlung und Drogen sind weitere schädigende Faktoren für den Säurehaushalt.
Streß in seinen vielfältigen Ausprägungen, wie z.B. durch Trauer, Ärger, Angst, Zorn, Arbeitsüberlastung, sozialem Druck oder auch Lärm, kann ebenso zur Übersäuerung führen.
Kann der Körper die entstehenden Säuren nicht mehr verarbeiten und ausscheiden entstehen Schlacken im Körper, die Verursacher vieler Krankheitsbilder sind.

 Was tun:
Unterstützen Sie Ihren Körper durch eine ausgeglichene basische Ernährung. weitere Infos: So starten Sie Ihre Basen-Kur.
Auch mit basischen Voll- und Fußbädern können Sie Ihren Körper dabei unterstützen, den Säurehaushalt zu regulieren.

Achten Sie auf die Qualität der Lebensmittel, vor allem grüne Lebensmittel sind voller  Vitalstoffe und enthalten blutbildendes Chlorophyll.

Versuchen Sie einmal Getreidegräser: Ein hervorragender Spender von Chlorophyll. Chlorophyll verbessert den Sauerstoffgehalt von Körpergewebe und Blut, ist alkalisierend, reinigend, antibakteriell und wundheilend. z. B.

Weizengras enthält Antioxidantien, Aminosäuren,  Beta Karotin, die  Vitamine A, B, E, C, F, K,  Cholin,  nahezu alle Mineralien und Enzyme. Achten Sie beim Kauf auf naturreine Bio-Qualität. Qualität und Nährstoffgehalt von Getreidegräsern sind vor allem vom Entwicklungsstadium der Pflanze abhängig. Um ein möglichst hochwertiges Produkt zu erhalten muss das Gras gerade vor dem Stadium der Knotenbildung geerntet werden. Dies ist der Zeitpunkt der besten Nährstoffkonzentration. Die Ernte bei GSE erfolgt nie nach etwaigem Regen,  um eine Verschmutzung der Gräser durch Spritzwasser auszuschließen. Geerntet werden die Gräser mit speziell für die Kräuterverarbeitung konstruierten Maschinen, die besondere hygienische Voraussetzungen erfüllen. Dabei wird der obere Teil der jungen Pflanzen abgeschnitten und gelangt über ein Förderband in einen Bunkerbehälter, ohne Kontakt zu Erde oder Menschen.  Diese Art der Ernte begründet die hohe Qualität dieser Getreidegräser.

 

 

DMAE – wieder ein Anti-Aging-Mittel?

DMAE (Dimethylaminoethanol) ist eine natürliche Substanz, die der Körper in kleineren Mengen selbst herstellen kann, die Produktion nimmt aber mit dem Alter ab.

Als Metabolismus des Cholins kommt Dimethylaminoethanol in vielen Lebewesen vor, größere Mengen findet man in fetthaltigen Fischen (Sardine, Lachs, Anchovis).

DMAE wirkt als Neurotransmitter wird im Stoffwechsel zu Cholin umgewandelt, das wiederum vom Körper zur Herstellung dem wichtigen Nervenbotenstoff Acetylcholin verwendet wird. Es spielt eine wichtige Rolle in den Nervenzellen und Zellmembranen sowie den Synapsen im Gehirn, die die  Nervenimpulse weiterleiten. Es ist also für Normalfunktion der Nerven im Gehirn und im gesamten Körper von entscheidender Bedeutung. Durch das bessere Passieren der Blut-Hirnschranke kann das DMAE deutlich erfolgreicher wirken als das Cholin.

Acetylcholin unterstützt das Lernen, die Konzentration und das Gedächtnis. Es fördert den Erhalt aktiver Hirnfunktionen.

DMAE soll auch die Zeichen der Hautalterung reduzieren und ist Bestandteil vieler Anti-Aging Cremes.
Da DMAE die Muskelfasern festigen kann und so für mehr Vitalität und Spannkraft sorgt,  wird es gerne von Leistungs-und Freizeitsportlern zur Erhaltung von Ausdauer und Konzentration verwendet.

DAME wirkt auch als Antioxidans gegen freie Radikale.

DMAE

  • Steigert das Konzentrationsvermögen
  • bessert Gedächtnisleistung
  • normalisiert Überaktivität
  • längere Lebensdauer der Gehirnzellen
  • harmonisiert den Muskeltonus
  • soll Alzheimer-Demenz vorbeugen
  • wirkt stimmungsaufhellend
  • strafft das Bindegewebe und die Haut

DMAE fördert die Vitalität der Zellen, auch der  Muskel- und Nervenzellen. Es strafft somi das Bindegewebe und die Haut und stärkt auch Muskeln, das Gedächtnis und alle wichtigen Organleistungen.

DMAE sollte nicht von Epileptikern und Personen, die an manisch-depressiver Krankheit leiden, eingenommen werden. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte auf die Einahme von DMAE verzichtet werden.

Lecithin – der körpereigene Fettverbrenner

Lecithin befindet sich in der Zellmembran und ist unter anderem dafür zuständig, dass sich Fett und Wasser vermischen können und transportfähig gemacht werden. Da es ohne diesen Stoff unmöglich wäre, Fett zu verdauen, zu transportieren oder zu verarbeiten, ist Lecithin ein wichtiger natürlich vorkommender Emulgator, der auch in den meisten Lebensmitteln, vor allem in Eiern enthalten ist. Im Gehirn und in der Leber tritt Lecithin in besonders erhöhter Konzentration auf und versorgt den Körper mit hochwertigem Cholin, Inositol, Linolsäure und Phospholipiden.

Vergesslichkeit und Konzentrationsfähigkeit sind die ersten Anzeichen dafür, dass der Denkprozess in Ihrem Gehirn nicht mehr so geschmiert ablaufen kann, wie er es normalerweise sollte.
Je älter unser Gehirn wird, desto mehr nimmt auch die Leistungsfähigkeit unseres Denkapparats ab. Sie können diesem Prozess entgegenwirken, indem Sie dem Körper von außen zusätzlich Lecithin zuführen. Lecithin ist vor allen Dingen in den Gehirn- und Nervenzellen wichtig, denn es isoliert sozusagen die Nervenenden, so dass Impulse reibungslos weiter gegeben werden können. Unterstützen Sie Ihr Gehirn bei diesem Prozess und liefern Sie durch die Einnahme von Lecithin die passende Nervennahrung für Ihren Denkapparat, denn besonders in Stresssituationen benötigt unser Körper eine erhöhte Dosis an Lecithin. Lecithin versorgt den Körper mit hochwertigem Cholin, Inositol, Linolsäure und Phospholipiden.

Fettstoffwechsel
Aber nicht nur für die Funktionen im Gehirn ist Lecithin wichtig, sondern auch unsere Leber kann entscheidend von diesem Stoff profitieren. Lecithin reguliert den Fettstoffwechsel und verhindert die Entstehung einer so genannten Fettleber. Durch die Einnahme von Lecithin schützen Sie Ihre Leber und verhindern, dass es zu einer reversiblen Fetteinlagerung in dem Organ kommt. Als positiven Nebeneffekt senkt Lecithin den Cholesterinspiegel und wirkt der Entstehung von Gallensteinen vor.

Bockshornklee und EHEC

Bockshornkleesamen werden traditionell zur allgemeinen körperlichen Stärkung, zur Förderung von Haarwuchs, oder zur Förderung der Milchbildung bei stillenden Müttern angewendet. Äußere Anwendung findet Bockshornklee bei Migräne,  rheumatischen Beschwerden oder Gelenkschwellungen, Bronchitis oder Fußpilz. Bockshormkleesamen sind reich an Schleimstoffen,  Saponine und Sapogenine,  Lecithin, Cholin, Diosgen, die Aminosäure Histidin, etc. Auch Hildegard von Bingen weist auf die Heilwirkungen dieser alten Kulturpflanze hin.

Unbehandelt und pur die Samen giftig, deshalb wurden sie zunächst verarbeitet, durch Erhitzen, Einweichen, Dünsten oder Braten, usw. Bockhornklee gehört in jede Currymischung und wird gerne als Sprossen verzehrt.

EHEC
Der EHEC Skandal hat nun die Bockshornkleesamen durch eine offensichtlich aus Ägypten stammende kontaminierte Charge in Verruf gebracht.

Dr. Pandalis als Hersteller von: aktivierter Bockshornklee  erklärt im Hinblick auf eine eventuelle Belastung mit EHEC:
1. Die von Dr. Pandalis verarbeiteten Bockshornklee-Samen (Semen Foenugraeci, Semen Trigonellae) stammen definitiv nicht aus Ägypten.
2. Alle Ausgangsstoffe zur Herstellung unserer Produkte, so auch der bei uns verarbeitete Bockshornklee-Samen, werden bereits vor ihrer Verarbeitung mikrobiologisch untersucht, so dass nur einwandfreie und somit unbedenkliche Ware verarbeitet wird.
3. Die von uns für Bockshornklee-Produkte zum Einnehmen eingesetzten Bockshornkleesamen werden im Rahmen ihrer Aktivierung einer thermischen Behandlung unterzogen und erfüllen danach auch höchste Hygieneanforderungen. Nach unserem Wissen sind wir die ersten, die dieses thermische Aktivierungsverfahren eingeführt haben – und möglicherweise sogar bis heute die einzigen, die es anwenden (selbst wenn von Trittbrettfahrern ebenfalls Bezeichnungen wie „aktiv“ oder „aktiviert“ missbräuchlich benutzt werden, ohne daß klar ist, was damit gemeint sein soll).

„Verbraucherinnen und Verbraucher, die unsere Bockshornklee-Produkte anwenden, brauchen sich – egal wie verwirrend die aktuelle Medien-Berichterstattung ist – keinerlei Sorgen zu machen und können die Einnahme oder die äußere Anwendung unserer Produkte wie gewohnt fortsetzen. Die von uns verarbeiteten Bockshornkleesamen stammen definitiv nicht aus Ägypten. Sie werden vor der Verarbeitung mikrobiologisch untersucht und – bei den Produkten zur Einnahme – einer thermischen Behandlung unterzogen. Damit werden von uns höchste Hygieneanforderungen an diesen Naturstoff und bei seiner Verarbeitung erfüllt.“

 Zitat Dr. Pandalis