Schlagwort-Archiv: Calcium

Aronia

die kleine schwarze Beere  mit kraftvollen Antioxidantien.

Die Aronia oder schwarze Eberesche gehört zu der botanischen Familie Rosaceae, Rosengewächse. Die  Beeren sind schwarzblau, das Fruchtfleisch ist rot und schmeckt recht herb, Aronia hat einen hohen Gerbstoffgehalt.

In den Ländern des Ostblocks wurden bereits vor über 50 Jahren erste Beweise über eine heilende Wirkung der Beeren geführt. Die kleine Beere hat neben Vitaminen (Vitamin E, Beta-Carotin und Folsäure), Mineral- und Ballaststoffen (Kalium, Calcium, Magnesium und Zink einen besonders hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, den Polyphenolen.

Seit Anfang der 1990er Jahre werden vermehrt Studien über die gesundheitsfördernde Wirkung der Inhaltstoffe der Aronia, vor allem von  Anthocyan auf den menschlichen Organismus erhoben.

Der hohe Gehalt an Anthocyanen, dem dunkelblauen Farbstoff wird eine stark antioxidative Wirkung zugeschrieben. Er schützt die Zellen vor den freien Radikalen. Freie Radiakale versetzen menschliches Gewebe in oxidativen Stress und lösen wie im Dominoeffekt einen Zerstörungsprozess aus. Oxidativer Stress wird für den Alterungsprozeß verantwortlich gemacht.
Durch Antioxidantien, die die freien Radikalen binden und unschädlich machen, kann der Körper dem Altern entgegenwirken.

Die antioxidativen Substanzen sind besonders wirksam in Verbindung mit aktiven Milchsäurekulturen und Probiotika in dem biologischen Kräuterfermentgetränk
Vita Biosa Probiotic Aronia.

  • milch-/laktosefrei
  • ohne Alkohol
  • glutenfrei
  • zuckerfrei
  • histaminfrei
  • ohne Konservierungsstoffe

Moringa – für Frauen 45plus

Moringa, Baum fürs Leben
Nicht nur Gehirn und Knochen, Nerven und Stoffwechsel können mit den Blättern des „Meerrettich-Baumes“, Moringa oleifera, reguliert werden. Sie sollen auch gegen Kopfschmerzen, Blähungen, Schnittverletzungen und viel mehr helfen.

 Moringa – für Frauen 45+
Schweißausbrüche, Hitzewallungen, vaginale Trockenheit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen,  Zyklusstörungen, ja auch bei der gefürchteten Osteoporose – es hat sich langsam herumgesprochen, das die allseits verordneten Wechseljahreshormone nicht so ungefährlich sind, wie die Pharmaindustrie behauptet. So wurde eine relativ aktuelle Studie der Women’s Health Initiative (WHI) gar aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Hormonpräparate vorzeitig abgebrochen. Man beobachtete vermehrt invasiven Brustkrebs. Also: Schluss mit der Hormontherapie!

Wechseljahre. Positiv und entspannt in eine neue Lebensphase
Es geht auch anders: Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase, geprägt von der Wandlung¸ eine besonders wichtige Zeit im Frauenleben. Begegen Sie dieser Zeit bejahend und aktiv.  Alleine Ihre Bereitschaft, selbst etwas zu verändern wird den Verlauf Ihrer Wechseljahre positiv beeinflussen.
Das Klimakterium bringt einige Veränderungen mit sich, denen man jedoch aktiv begegnen kann. Bringen Sie Ihren Körper wieder in Balance. Dazu ist es wichtig, dass Sie Ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten überdenken und gegebenenfalls verändern.

Eine gesunde Lebensweise mit Entspannung, Bewegung und ausgewogener Ernährung tragen zum Wohlbefinden bei.  Eine ausgewogene Nahrung hilft dem Körper, mit den hormonellen Änderungen besser fertig zu werden.

Versuchen Sie Moringa:
Sie fühlen sich müde und gestresst?  Moringa Oleifera schenkt Ihnen die nötige Reserve. Der hohe Anteil an Nähr- und Vitalstoffen gibt Ihnen neue Energie. Vitamin C  z.B. hat einen positiven Effekt auf das Immunsystem und festigt die Blutgefäße. Die Bio-Flavonoide wirken Hitzewellen entgegen und der Vitamin E-Anteil sorgt dafür, dass die Schleimhaut der Scheide nicht trocken wird.

 Starke Knochen. Die Knochendichte kann zurückgehen und die gefürchtet Osteoporose entstehen. In dieser Zeit braucht der Körper viel Calcium. Wird es nicht über die Nahrung zugeführt, entnimmt der Körper es den Knochen und Zähnen. Moringa, mit seinem hohen Calciumgehalt, ist die ideale Lösung. Denn das Calcium aus Moringa wird, im Gegensatz zu den meisten Calciumprodukten, durch den Körper gut aufgenommen.

Gemütsschwankungen: bei Ängsten, Nervosität und Gemütsschwankungen liegt oftmals ein Mangel an Magnesium vor. Moringa mit seinem hohen Magnesiumgehalt kann hier gegensteuern.  Ebenfalls ist Magnesium sehr hilfsreich bei auftretenden Wadenkrämpfen, die ab dem 45. Lebensjahr häufiger auftreten können

Phytohormone – Pflanzliche Hormone als Alternative. Phytoöstrogene, wie in Mexican wild Yam oder Morigna helfen auf natürliche Weise, den Hormonhaushalt auszugleichen. Moringa enthält mit Zeatin ein natürlich vorkommendes  Pflanzenhormon  mit multipler Wirkung.

Probieren auch Sie Moringa und geben den Wechseljahrsbeschwerden keine Chance.Moringa, eine der Vitamin- und mineralstoffreichsten Nahrungsquellen.

Reines Wasser – bewusst genießen

Gesundes Wasser mit Lotus FontanaWasser, das kostbare Element
Wasser ist der Ursprung allen Lebens, ohne Wasser ist kein Leben möglich. Jeder lebende Organismus besteht zu einem großen Teil aus Wasser, der Mensch  zu etwa 75%. Unser Körper kann ohne Wasser nur wenige Tage überleben.

Im Laufe unseres Lebens nimmt der Anteil an Wasser in unserem Organismus stetig ab, im Alter auf nur noch 60%. Da das Wasser in unserm Körper sich in ständigem Fluß bewegt – es sich regelmäßig eneuert – ist die empfohlene tägliche Zufuhr an Trinkwasser von 1 1/2 bis 2 Liter nicht übertrieben. Wasser spült Schadstoffe und Giftstoffe aus, hat also die reinigende Wirkung für unseren Organismus. Trinken Sie Wasser, dass so wenig wie möglich gelöstes Teilchen enthält, also mineralarm und frei von Schadstoffen ist.

Reines Wasser ist wichtig für Ihre Gesundheit!Wasserreinigung

Wasseraufbereitung – Wasserbelebung – Wasserenergetisierung

Ihre Wasser-Quelle für zu Hause. Lotus Fontana. Gewinnen Sie bestes, körperfreundliches und zellgesundes Trinkwasser! Ganz einfach im Gebrauch. Ohne Wasserleitungsanschluss, ohne Stromverbrauch. Gesund. Kostengünstig. Umweltfreundlich.

Mit neuester PI-Technologie. Erleben Sie, wie aus einfachem Leitungswasser sauberes, vitales Trinkwasser, frisch wie der Bergbach wird.

1. Der Keramik-Vorfilter der Vorstufenfilter für Rückstände aus der Wasserleitung.r hält Staub, Rost und Schwebeteilchen zurück. Die Keramik mit einer Porengröße von nur 0,4-0,45 μm ist so fein, dass kein Bakterium hindurch gelangt und somit ein effektiver Schutz vor Keimen aller Art gegeben ist.

2. Der Kalkfilter (optinal): leistungsfähig und wieder befüllbar !entfernt neben Kalk auch Nitrat, Nitrit und Schwermetalle.

3. Die Hauptfilterung des Trinkwassers in der  mehrschichtigen Premium Filterkartusche

3.1. Aktivkohle und Silberaktivkohle entfernt Pestizide, Schwermetalle und viele weitere Verunreinigungen.

3.2. Der Inonenaustausch  reduziert Kalk, Nitrat und andere unerwünschte Stoffe durch mit ungefährlichem Natrium

3.3 die PIVitalis-Technologie: spezielle Bio-Keramikkügelchen geben Spuren von Magnesium und Calcium an das Wasser ab und bilden die natürliche, kleinclustrige Wasserstruktur.  Die Ionen stehen mit der natürlichen Zellschwingung unseres Körpers in Resonanz und sind für die Bildung von bioenergetischen Wellen verantwortlich. Auch der ph-Wert wird durch die Biokeramik leicht in den basischen pH-Bereich verschoben, was unserer Gesundheit zuträglich sein soll

3.4. Zeolith entfernt Moleküle und winzigste Bestandteile mit starker positiver Ladung. Es arbeitet als ultrafeines Molekularsieb und Bio-Katalysator.

3.5. Quarzsand, strukturiert das Wasser mit seiner natürlichen positiven Ladung neu, und schafft weitere kleinere Wassercluster. Ähnlich dem Bach in der Natur. Das Wasser gewinnt an Geschmack

3.6 EM-Keramik ist in der Premium Kartusche zusätzlich enthalten, diese  EM- Keramiken nach Professor Higa tragen die energetische Signatur von Effektiven Mikroorganismen.

4. Mineralsteine (optional): Die Mineralsteine bestehen aus einem dem Zeolith ähnlichen Material, welches in der Lage ist, Schadstoffe zu absorbieren. Sie enthalten Mineralien in einer speziellen Zusammensetzung, die für den Menschen wichtig sind. Diese Mineralien werden in Spuren abgegeben und beeinflussen das Trinkwasser leicht basisch. Auch sie verkleinern die Clusterstruktur  des Leitungswassers

5. Magnetfeld im Wasserhahn: die Wassermoleküle werden geordnet. Ähnlich wie bei einem Computer werden die Einflüsse durch das Magnetfeld den Bindungsstellen im Wasser, den Wasserstoffbrücken, “eingebrannt”. Gleichzeitig werden alte Informationen des Wassers gelöscht und das Wasser wird energetisiert.

Quellen: Lotus, Sanoverde

 

Calciummangel?

 Calcium nicht nur wichtig für Knochen und Zähne
Calcium spielt für den menschlichen Organismus eine bedeutende Rolle, insbesondere hinsichtlich der Festigung von Knochen und Zähnen bildet. Mit etwa 1 Kilo ist das Calcium das am stärksten im Körper vorhandene Mineral. Fast der gesamte Calcium-Bestand ist in Knochen und Zähnen abgelagert. Über die Knochen- und Zahngesundheit hinaus ist Calcium auch an der Muskelarbeit, der Blutgerinnung und der Nervensteuerung beteiligt.

Besonders hohen Calciumgehalt haben Milch und sämtliche Milchprodukte. Darum sollten bei einer Laktoseunverträglichkeit auch laktosefreie Milchprodukte in den Speiseplan aufgenommen werden, um eine ausreichende Versorgung mit Calcium zu sichern. Für Menschen zwischen 25 und 50 Jahren werden täglich etwa 800 mg Calcium über die Nahrung empfohlen.

Calciummangel
Bei einem Mangel an Calcium holt sich der Organismus den nötigen Bedarf aus den Vorräten in den Knochen. Es kann zu einem Abbau der Festigkeit von Knochen und Zähnen kommen, vermehrten Knochenbrüchen. An der Regulation im Blut sind weitere Stoffe beteiligt, wie beispielsweise das Parthormon, der Abkömmling des Vitamin D Calcitriol, weniger Calcitonin.
Ein Mangel an Calcium kann sich durch das Gefühl von „Ameisenlaufen“ bis hin zu staken Krämpfen bemerkbar machen. Bei dauerhaftem Mangel kommt es vermehrt zu Trübungen der Augenlinsen, dem bekannten grauen Star.

Wegen der hohen Bedeutung für die Knochenfestigkeit wird Calcium als erhöhte Gabe auch zur Prävention der OsteoporoseOsteo plus oder bei beginnender und akuter Osteoporose gegeben.

Ein zu hoher Calciumspiegel, der eher auf organische Probleme des Abbaus zurückgeführt werden kann, kann Schwäche, Verwirrtheit, Übelkeit und Darmprobleme verursachen, aber auch ein Calciumüberschuss ist eher selten. Zur Feststellung des Calciumspiegels bei Symptomen für Mangel oder Überschuss ist eine Laboruntersuchung angeraten, immer in Verbindung mit der Überprüfung des Magnesiumspiegels.

Mineralien, die Baustoffe des Lebens

Die Bedeutung der Mineralstoffe in der Nahrung
Die primären, vorwiegend erkennbaren, Stoffe von Pflanzen und anderen Nahrungsmitteln, wie Vitamine, Eiweiße und Fette, wurden zuerst entdeckt. Bei den sekundären Stoffen, den Mineralstoffen dauerte es etwas länger, sie genau zu identifizieren und ihre Wirkweisen für den menschlichen Körper festzustellen. Inzwischen weiß man, dass diese Nährstoffe von höchster Wichtigkeit sind und Einfluss auf wichtige körperliche Funktionen haben. Etliche diese Minerale beeinflussen Hormonhaushalt, Nervensystem, Muskelzustand, die Knochen und mehr. Für einen gesunden Organismus ist also auch eine ausreichende Versorgung mit diesen sekundären, mineralischen Stoffen von großer Wichtigkeit.
Dabei spielt für einige dieser Stoffe, wie beispielsweise Kupfer, Arsen und Selen, auch gerade ihre Dosierung in der Ernährung eine große Rolle, denn sowohl ein Mangel wie auch eine Überdosierung sind ausgesprochen schädlich, da sie als Gift bei zu hohen Anteilen im Organismus wirken. Daher ist es wichtig zu wissen, wo und in welcher Konzentration solche Mineralstoffe vorkommen und welche Folgen Mangel und Überdosierung haben können.

Im Gegensatz zu den organischen Nahrungsbestandteilen, wie den Vitaminen, sind die anorganischen Nährstoffe ziemlich unempfindlich gegen die Arten der Zubereitung der Nahrung. Sie zerfallen nicht beim normalen Koch- und Lagerungsvorgang. Allerdings können sie beim sehr langen Garen ausgelaugt werden, gehen in den Sud über und werden teils mit diesem vernichtet.
Zu den sehr wichtigen mineralischen Stoffen für Körper- und Nervenfunktionen gehören die Baustoffe Kalium, Natrium, Calcium, Phosphor und Magnesium. Zu den als Reglerstoffe bezeichneten Mineralien gehören das Eisen, Kupfer und Jod.
Um Gesundheit und ein gutes Abwehrsystem zu gewährleisten, sind gerade Kenntnisse über das Vorkommen dieser Stoffe wichtig.

Vitamin D, das Lichtvitamin

Vitamin D –  wichtiger Gesundheitsfaktor!
Der Vitamin D Komplex wird zwar als Vitamin bezeichnet, jedoch kann Vitamin D im Körper eigentlich vorwiegend durch Lichteinwirkung gebildet werden. Die D-Vitamin-Gruppe unterteilt sich in die zugehörigen Komponenten von D1 bis D5. Dabei ist das
Vitamin D3 (Cholecalciferol) eben der Bestandteil, der insbesondere durch die
Einwirkung von Licht entsteht. Natürliches Licht und Aufenthalt im Freien sind
also wichtige Voraussetzungen zur Bildung dieses Vitamins. Als Vitamin D4 wird
die gesättigte Form des D2 bezeichnet, das wie der gesamte Komplex eine
wichtige Aufgabe zur Stabilisierung von Knochen- und Knorpelgewebe hat. Es hat
die Funktion eines Prohormons als Zwischenstufe zum Calcitriol, in das D2
umgewandelt wird.

Wozu Vitamin D?

Die Wirkung dieses Vitamin-Komplexes entsteht vor allem durch die Aufnahmeförderung von Calcium und Phosphor im Magen-Darm-Trakt. Darüber hinaus wirkt das System
Vitamin D auf wichtige Funktionen von Nerven- und Muskelzellen. Nur wenige
Nahrungsmittel, wie bestimmte Fischfette, enthalten den Vitamin D-Komplex. Für
Säuglinge und Kleinkinder wird eine Mangelprophylaxe mittels Vitamin-D-Gaben
durchgeführt.

Osteoporose, Bluthochdruck
Insgesamt wirkt das Vitamin D3 und D4 auch vorbeugend gegen Autoimmunerkrankungen, schwere Infektionen wie Tuberkulose, Bluthochdruck, Osteoporose, sowie eine Vielzahl von Krebsformen, wie beispielsweise Brustkrebs, Leukämie, Nierenkrebs, Pankreas-Karzinom, Dickdarmkrebs und mehr.

Vitamin D3
Mit zunehmendem Alter verringert sich die körperliche Fähigkeit zur Bildung von
Vitamin D3. Diese Fähigkeit sinkt bis zu einem Drittel im Laufe des Lebens ab.
Daher ist gerade für ältere Menschen ein ausreichender Aufenthalt im Freien
wichtig, sowie die Aufnahme von Nahrungsmitteln, die die Vitamin-D-Bildung
durch Vorstufen ermöglichen. Das sind fettreiche Fische, Leber, Eier und
Kalbfleisch. Durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel kann die Bildung
erhöht werden.