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Spaß & Erfolg im Sport

Trainieren Sie gesund und effektiv
Sport macht fit und ist gesund. Ob Teeny oder Oldie: Ob Yoga, Krafttraining, Radfahren, Walking oder Laufen – die Freude an Bewegung und körperlicher Aktivität zieht sich quer durch alle Altersklassen. Allerdings gibt es unter den Freizeitsportlern deutliche Unterschiede bezüglich der Trainingsintensität. Während sich manche einmal pro Woche zu einer gemütlichen Walkingrunde treffen, arbeiten andere täglich an der Vorbereitung für den nächsten Stadtmarathon. Anders als Profis, die ihren Körper gut kennen und ärztlich überwacht werden, haben ehrgeizige Hobbysportler dabei jedoch oft keinen Überblick, was sie dem Organismus abverlangen können.

Was geschieht beim Training im Stoffwechsel?
Die Technik von Rennrad oder Mountainbike, den Skiern oder den besten Tennisschläger – damit kennen  sich die meisten Sportler gut aus. Aber wissen Sie auch um  die Spielregeln des eigenen Stoffwechsels? Ernährungswissenschaftler Roland Jentschura beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Erforschung des Sportlerstoffwechsels und rät allen Sportlern,  Ihren Säure-Basen-Haushalt zu berücksichtigen.  Mit stetiger Säurebelastung  steigt die Gefahr von  Muskelkater, Krämpfen, Verletzungen, Entzündungen und Schmerzen.

Vermeiden Sie Übersäuerung!
Drei Leitsätze des gesunden Sports:

  • vor dem Training  basenbildend mineralisieren
  • nach dem  Training  basisch entsäuern
  • kontinuierlich regenerieren.

Starten Sie  in den Tag mit einer vitalstoffreichen, basenüberschüssigen Ernährung wie Morgenstund und  ergänzen Sie Ihren Vitalstoffspeicher mit dem  leckeren Pflanzengranulat WurzelKraft. Sogar während des Trainings helfen basiche Stulpen mit MeineBase, überschüssige Säuren auszuscheiden. Auch nach dem Training unterstützt basische Körperpflege den Organismus, den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen. Optimieren Sie Ihren Stoffwechsel so, dass auch bei intensivem Sport weniger Säuren aufbaut werden.

Quelle: Jentschura International/djd
Foto: Foto: djd/Jentschura International/thx
Jentschura Morgenstund und Wurzelkraft

Sport macht fit – und sauer….?

Frühling – die ersten Sonnenstrahlen. Wir holen die Joggingschuhe aus dem Schrank oder das Fahrad aus dem Keller.
Aber- wie bereiten Sie sich richtig auf Ihre sportliche Betätigung vor?

Ein saurer Muskel trainiert nicht gern!
Sport ist für viele Menschen der ideale Ausgleich zu Stress in Beruf und Familie. Regelmäßige Bewegung kann zudem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und Diabetes vorbeugen. Doch wer effektiv trainieren möchte, sollte auf seinen Säure-Basen-Haushalt achten. Denn wie Experten wissen, funktionieren in einem übersäuerten Organismus Stoffwechselprozesse wie die Energiegewinnung nicht mehr optimal. Muskelkater, Leistungsabfall, Zerrungen oder Verletzungen können die Folgen sein.

Um zu verhindern, dass sich Säuren, die während der sportlichen Aktivität im Körper entstehen, im Bindegewebe stauen und die Puffersysteme belasten, sollte auch jeder Freizeitsportler, drei Leitsätze des gesunden Sports berücksichtigen: “Vorher basenbildend mineralisieren – nachher basisch entsäuern – kontinuierlich regenerieren.” Für eine umfassende Vitalstoffversorgung und die dazugehörige Entsäuerung empfiehlen Therapeuten eine gesunde natürliche Ernährung und basische Körperpflege von “Meine BasenKur”.
Dabei wird der Körper in der Vorbereitung und Regeneration mit einer überwiegend vollwertig-vegetarischen Ernährung und basenbildenden Mineralstoffen wie Wurzelkraft optimal versorgt. Nach dem Sport können schädliche Säuren mit basischen Anwendungen in Form von Bädern, Wickeln und Massagen ausgeschieden werden. Probieren Sie es einfach mal aus!

Cellulite – nein Danke!

Mit BasenKost zur Bikinifigur!
Sonne, Strand und Meer  – Erholung pur! Aber: für manche Frauen geht  mit dem Gedanken an den Strandurlaub der Stress erst richtig los. Im Bikini lassen sich unliebsame Fettpölsterchen und Cellulite nur schwer kaschieren. Entsprechend wird schon nach Weihnachten tüchtig an der Traumfigur gearbeitet, oft mit mäßigem Erfolg. Die Versuche, sich mit einseitigen Diäten, Anti-Cellulite-Cremes oder sportlichen Höchstleistungen Richtung Traumfigur zu trimmen, zeigen oft wenig Wirkung.

Warnsignal Cellulite
Der Grund kann in Veränderungen des weiblichen Stoffwechsels liegen. Nach den Erfahrungen von Dr. h.c. Peter Jentschura wird das weibliche Bindegewebe oft als Schlackendepot missbraucht. Säurelastige Ernährungsgewohnheiten gepaart mit Darmproblemen, Stress, einem reichlichen Konsum von Genussmitteln, geringen Trinkmengen sowie Bewegungsarmut oder aber extremem Sport förderten die Entstehung von Figurproblemen. Denn all diese Ursachen führen dazu, dass sich im Organismus übermäßig viel Säuren und andere Schadstoffe ansammeln, die als Schlacken im schwachen Bindegewebe abgelagert werden.

Mehr als ein kosmetisches  Problem
Dementsprechend wertet Dr. Jentschura Cellulite und Fettpölsterchen nicht nur als kosmetische Probleme. Er sieht darin vielmehr erste Warnsignale dafür, dass der Stoffwechsel und der Säure-Basen-Haushalt überlastet sind. Um sich dauerhaft von Ablagerungen zu befreien, empfiehlt der Stoffwechselexperte den “Dreisprung der Entschlackung”. Dabei wird die Lösung abgelagerter Schlacken zunächst durch Kräutertee wie 7×7 Kräutertee vorangetrieben. Die freiwerdenden Säuren werden im zweiten Schritt mit basenbildenden Vitalstoffen neutralisiert. Im Anschluss werden Säuren und Schadstoffe mit Hilfe basischer Körperpflege – beispielsweise basischen Bädern und Wickel mit MeineBase – über die Haut und die Schleimhäute ausgeschieden

Quelle: djd/Jentschura international