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Vita Biosa – natürliche Hilfe für den Darm.

Bringen Sie Ihren Darm in Schwung und stärken Sie Ihr Immunsystem mit Vita Biosa.

Vita Biosa beinhaltet ca. 50.000.000 gute Milchsäurebakterien pro ml.
Milchsäurebakterien in großer Zahl gehören zu einer gesunden Darmflora. Die Bakterien im Darm sind unsere “kleinen Helfer” ohne die wir unsere Nahrung gar nicht richtig verdauen könnten und daher auch nicht überleben könnten!

 wie wirkt Vita Biosa:
1. Die Darmfunktion wird verbessert, weil die erhöhte Anzahl probiotischer Bakterien die Darmbewegungen stimuliert und die Verdauung und Entschlackung erleichtert.

2. Die Immunabwehr wird gestärkt, weil die probiotischen Bakterien das Wachstum der Fäulnisbakterien hemmen und die Antikörperproduktion der Darmschleimhaut fördern.

Die in Vita Biosa c enthaltenen Milchsäurebakterien sind  sich aufgrund des niedrigen pH-Wertes und mangelnder Nahrung in einem Ruhezustand. Wenn diese Bakterien nun in den Körper gelangen, beginnen sie sich wieder zu vermehren. Sie arbeiten mit anderen nützlichen Mikroorganismen im Darm zusammen und setzen sich gegen andere, schädliche Mikroorganismen durch (Dominanzprinzip). Die Milchsäurekulturen und der Auszug aus den fermentierten Kräutern regenerieren gemeinsam die Darmschleimhaut, die wiederum für unser intaktes Abwehrsystem die Grundlage bildet. Mittlerweile ist wohl allgemein bekannt, dass sich 70-80% unseres Immunsystems im Darm befinden. So wirkt Vita Biosa probiotic regulierend auf Magen und Darm und unterstützt den Aufbau eines intakten Immunsystems.

Vita Biosa ist hergestellt aus folgenden Zutaten:
Wasser, Zuckerrohrmelasse, Fructose und Glukose, Milchsäurekulturen und Kräutern. Durch den Fermentationsvorgang wird der Zucker in Milchsäure verwandelt. Nach dem Herstellungsprozess ist kein Zucker mehr in Vita Biosa enthalten, so dass es auch für Diabetiker geeignet ist.

 Wie hilft Vita Biosa:  

Auf Reisen ist Vita Biosa ein unersetzlicher Begleiter. Klimawechsel, ungewohnte Speisen und die fremde Umgebung können unsere sensible Verdauung schnell durcheinander bringen. Damit der Urlaub auch wirklich zur Erholung wird, empfehlen wir 1-2 Wochen vor der Reise eine Vita Biosa-Trinkkur. So bringt man die körpereigenen „Body-Guards“ der Verdauung rechtzeitig auf Vordermann.

Wer auch im Alter fit und aktiv seinwill, kann seinen Körper mit Vita Biosa gezielt unterstützen. Der tägliche Schluck Vita Biosa stärkt die Magen-Darmfunktion und trägt zu einem unbeschwerten Lebensgefühl bei. Damit erhöht sich die Lebensqualität deutlich. Entspannen, Genießen oder Aktiv Sein – mit Vita Biosa hat man wieder die Wahl, auch jenseits von 60+.

Kinder brauchen unsere ganze Unterstützung. Der Bauch ist so empfindlich wie ein Seismograph. Stress in der Schule, in der Familie oder mit Freunden kann das sensible Gleichgewicht stören. Neben der psychischen Unterstützung der Kinder durch gemeinsame Gespräche ist Vita Biosa auf der physiologischen Ebene ein kleiner aber effektiver Helfer, der den Kinderbauch wieder ins Lot bringt.

Auch Babys Wohlergehen hängt gerade in den ersten Lebensmonaten eng mit dem Bäuchlein zusammen. Schon wenige Tropfen Vita Biosa mit der Pipette können in der ersten Lebensphase die Darmbesiedelung positiv beeinflussen. Je besser sich die Darmflora ausbildet, desto harmonischer entwickelt sich Ihr Säugling.

Vita Biosa gibt es in 3 leckeren Geschmacksvariationen:
Vita Biosa Kräuter
Vita Biosa Aronia
Vita Biosa  Hagebutte

 Quelle: Biosa Denmark, Vita Biosa

Das Kraftpaket der Natur:

Vita Biosa
Vita Biosa,  das wohlschmeckende Kräuterfermentgetränk aus Dänemark für die ganze Familie!
19 sorgfältig ausgewählte Kräuter werden mit 7 Milchsäurekulturen und Probiotika fermentiert. Während der Fermentation vermehren sich die Bakterien durch den Abbau der Kohlehydrate (Zucker) zu organischen Säuren, besonders der Milchsäure. Diese Säuren haben eine konservierende Wirkung. Erst wenn aller Zucker abgebaut ist, ist der Fermentationsprozess abgeschlossen und das Produkt zuckerfrei.

Das Ökosystem des Darms
spielt eine große Rolle für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit, da 70-80% der Immunabwehr hier gebildet werden. Wir leben in einer Symbiose mit einer sensiblen Darmkultur, deren Aufbau mit der Geburt beginnt und sich durch unsere Ernährung weiterentwickelt. Die Darmbakterien helfen uns, die Nährstoffe in der Nahrung optimal auszunutzen. Sie spielen eine bedeutende Rolle für den Erhalt der Darmflora und entscheiden über die Entwicklung unserer Immunabwehr.

nützliche und schädliche Darmbakterien
In jedem Darm finden sich nützliche und schädliche Bakterien. Treffen sie auf die Darmschleimhaut, signalisieren die Darmzellen dem Körper, welche Immunzellen aktiviert werden sollen.
Auf diese Weise schützen die Abwehrzellen die guten Bakterien und wehren die schlechten ab. Die probiotischen Bakterien in Vita Biosa Probiotic können im Darm überleben, sich an den Darm anheften und vermehren. Dabei entstehen Säuren, die gemeinsam mit den probiotischen Bakterien für ein gesundes Milieu sorgen, und das Wachstum schädlicher Bakterien hemmen.

Vita Biosa trägt auf diese Weise zu einer natürlichen Stimulierung der Abwehrmechanismen des Verdauungskanals bei und reguliert die Magen-Darmfunktion durch die Ausbalancierung der Mikroflora.

Vita Biosa Probiotic Kräuter  mit dem frischen Geschmack 19 ökologischer Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA):  Anis, Basilikum, Bockshornkleesamen, Dill, Wacholder, Fenchel, Holunder, Ingwer, Echter Engelwurz, Kerbel, Süßholzwurzel, Oregano, Pfefferminze, Petersilie, Römische Kamille, Rosmarin, Salbei, Brennnessel und Thymian  und 3 probiotische Bakterienkulturen  Bifidobacterium animalis subspecies, Lactobacillus acidophilus und Lactobacillus paracasei subsp.

Vita Biosa Probiotic mit Millionen lebender, probiotischer Bakterien und ökologischen Kräutern gibt es in 3 Geschmacksvarianten.

Quelle: Biosa Denmark Vita Biosa

Jeden Sommer das gleiche Drama: Zeckenalarm!

Neu: wirkungsvoller Schutz mit Kokosöl!

Etwa zehn bis 35 Prozent aller Zecken in Europa übertragen Borreliose, bei der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis sind es etwa ein bis fünf Prozent. In Münchener Grünanlgen sind laut Microbiologe Fingerle mindestens jede vierte bis fünfte Zecke von Borreliose befallen.*1

Ganz wichtig:
Gehen Sie weiterhin in die Natur! Bewegung und gute Laune ist nach wie vor der beste Schutz gegen Herz- und Kreislauferkrankungen.

Aber wie schütze ich mich?
einfach nicht stechen lassen! Vermeidung von Zeckenstichen ist die beste Vorbeugung!
Nur: in alberner Verkleidung bei hochsommlicher Hitze in den englischen Garten? mit in die Strümpfe gestopften Hosenbeine? Sicher ein Hingucker, aber kein Vergnügen.

Kokosöl als Zeckenschutz!
Forscher an der FU Berlin*2 haben einen zuverlässigen Schutz gegen Zecken und Co entdeckt: Kokosöl wehrt Zecken ab !
Das Kokosöl wird einfach wie ein Körperöl aufgetragen. Am besten Kopf, Nacken, Arme und Beine mit Kokosöl einreiben, bei Hund und Katze natürlich auch das Fell an Bauch und Rücken, die Ohren nicht vergessen.
Bei Zimmertemperatur ist Kokosöl fest, verflüssigt sich jedoch sofort, wenn man ein Stückchen in die warme Handfläche gibt – einfach in die Haut einmassieren.

Es ist doch passiert: Eine Zecke hat Sie erwischt

Keine Panik, wirklich nicht jede Zecke ist von einem Erreger befallen. Keinesfalls mit Kokosnussöl oder anderen Ölen begießen! Mit einer Zecken-Karte vorsichtig entfernen oder den Arzt aufsuchen. Die Einstichstelle mit Cystussalbe behandeln. Sicherheitshalber können Sie die Zecke an ein anerkanntes Labor zur Untersuchung einsenden.

Quellennachweis:
*1 süddeutsche Zeitung

*2 Die Arbeitsgruppe Angewandte Zoologie/Ökologie der Tiere unter Prof. Dr. Hilker, Dr. Kahl und Dr. Dautel testeten verschiedene Laurinsäure-Lösungen auf ihre Wirksamkeit gegen Nymphen des Holzbocks (Zecke) (Ixodes ricinus). Zwischen 81 und 100 Prozent der Zecken-Nymphen mieden die mit der Lösung behandelten Stellen. Im Laborversuch mit freiwilligen Probanden wurden 75 bis 88 Prozent der adulten Zecken durch diese Laurinsäeure abgestoßen, der Schutz vor Zecken blieb mindestens sechs Stunden wirksam. Naturbelassenes Kokosöl enthält Laurinsäure bis zu einem Anteil von 60 %! Quelle: Dautel H, Kahl O, Siems K, Oppenrieder M, Müller-Kuhrt L&Hilker M (1999).A novel test system for the detection of tick repellents.Entomol. Exp. Appl. 91: 431-441.

 

 

Schlagen Sie der Erkältung ein Schnippchen!

Vitamin C  plus Zink für ein starkes Immunsystem
Die Häufigkeit und Schwere von Infektionskrankheiten ist nicht zuletzt davon abhängig, wie stark das körpereigene Immunsystem ist. Dieses Immunsystem ist von der Natur so beschaffen, dass es einen gut funktionierenden Schutzwall gegen die Angriffe von vielen Viren und Bakterien errichten kann. Allerdings kann dieser Schutzwall nur ausreichend aufgebaut werden, wenn der Körper mit den dafür nötigen Stoffen ausreichend versorgt wird. Unsere moderne Ernährung führt oft zu einer unzureichenden Versorgung mit Vitaminen, Vitalstoffen und lebenswichtigen Spurenelementen. Sie gehen in Produktionsprozessen verloren oder verlieren durch falsche Lagerung und Behandlung an Wirksamkeit.

Vitamin C
Zu den Stoffen, die hochgradig für die Funktionen des Immunsystems wichtig sind, gehören Vitamin C und Zink. Beide Stoffe stärken das Immunsystem, senken die Infektanfälligkeit durch die Bildung notwendiger Abwehrstoffe. Vitamin C kann vom Körper nicht gebildet werden und ist deshalb täglich zuzuführen.

Zink
Zink ist sowohl für die körpereigene Abwehr wichtig, für viele Heilungsprozesse und ist zudem am Hormonstoffwechsel beteiligt. Das Mineral beeinflusst unter anderem die Wachstums- und Geschlechtshormone. Ein Mangel kann besonders bei unzureichender Frisch- und Vollwertkost, geschwächten Organismen, bei Kindern, älteren Menschen, sowie Leistungssportlern auftreten.

Werden beide Stoffe in ausreichender Dosierung verbunden dem Körper zugeführt, so stärkt die die Abwehr gegen Krankheiten, wirken sich zudem auch schützend für die Muskulatur aus und haben eine ausgezeichnete antioxidative Wirkung gegen schädliche Einflüsse aus Nahrung und Umwelt. Die Verbindung von Vitamin C und Zink in ausreichender Dosierung wirkt sich sehr positiv auf die allgemeine Widerstandskraft, Vitalität und auch gegen allergische Reaktionen aus. Daher wird diese Kombination heute auch bei natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt.

Zappen und mehr-

Empfehlungen zur Clark-Kur
Parallel zur Clark-Therapie sollten Sie alle Nahrungs-, Nahrungsergänzungs-, Pflege- und Reinigungsmittel sowie Medikamente reinigen (mit dem Zappicator) oder aus einfach nicht mehr verwenden, die Lösungsmittel, Farbstoffe und andere Giftstoffe enthalten. Denn diese Gifte erlauben den Parasiten immer wieder, den Körper zu befallen (ständige Reinfektion)

Wichtig:
Führen sie die Parasitenkur mit der ganzen Familie (inklusive Haustieren!) durch, um die Gefahr einer Reinfektion zu minimieren. Achten Sie insbesondere auf eine Umstellung von Ernährung und anderen Lebensgewohnheiten.

Ernährung
Reduzieren Sie säuernde Nahrungsmittel (Alkohol, Zucker, Kaffee, schwarzer Tee, Fisch, Fleisch, Quark, Käse, Butter, Margarine, Hefe, Nüsse, Getreide, Reis, Hülsenfrüchte) und essen Sie vermehrt basische Nahrungsmittel (Gemüse, Salat, Obst, Säfte davon, Sahne, Pilze, Milch, Kartoffeln, Feigen frisch oder getrocknet). Vorsicht bei Obst: Zitrusfrüchte säuern, aber Zitronen nicht.

Ein saures Milieu im Körper fördert Krankheiten und psychisches Unwohlsein (ich bin „sauer“) – das wurde von etlichen Forschern nachgewiesen. Aufgrund falscher Ernährung, Bewegungsmangel und Stress haben die meisten Menschen ein zu saures Milieu. Um Ihren pH-Wert mehr vom sauren in den basischen Bereich zu bringen, verwenden Sie unsere Basenkur. Sie können Ihre pH-Werte auch selbst mit einem ph-Teststreifen.

Basen-Kur
Dies alles klingt für Sie möglicherweise recht aufwendig: Echte Heilung ist aber nur dann möglich, wenn Sie Ihren ganzen Körper mit einbeziehen. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, sondern verfolgen Sie konsequent den Plan Ihrer Selbstheilung.

Empfehlung:
Konzentrieren Sie sich ganz auf das Zappen!
Wir empfehlen Ihnen, während des Zappens nicht fernzusehen, zu arbeiten oder sich sonst wie abzulenken, sondern Ruhe zu geben und dabei geistig den Prozess des Zappens zu unterstützen.
Stellen Sie sich vor, wie die Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze in Ihrem Körper (außer dem Darm) durch den Zapper-Strom geschädigt werden und sterben. Stellen Sie sich auch vor, wie Ihr Körper die abgestorbenen Krankheits-Erreger abtransportiert und zu den Ausscheidungs-Organen leitet.

  Quelle:Naturepower

Der Zapper original nach Hulda Clark

Bakterien und andere Erreger
mit elektrischem Strom in 3×7 minütigen Sitzungen abtöten. 

Man braucht mit dem Zapper  weder spezifische Schwingungszahlen zu ermitteln noch in 1-Kilohertz-Schritten eine ganze Serie von Frequenzen durchzugehen. Es spielt (innerhalb vernünftiger Grenzen) praktisch keine Rolle, auf welcher Frequenz der Zapper arbeitet: Große und kleine Erreger, Plattwürmer, Rundwürmer, Milben, Bakterien, Viren und Pilze werden innerhalb von sieben Minuten bereits bei 5 Volt abgetötet. (Zitat von Dr. Clark)

Dr. Clark:
Sie betont damit sehr deutlich, dass angebotene Zapper mit erweiterten Frequenzverstellungen, wie z.B. Programm-Driver, Chips, programmierbare Frequenzen wirklich überhaupt nichts mit dem ursprünglichen Zapper zu tun haben! Im Gegenteil. Zappen mit Einzelfrequenzen ist eine veraltete Möglichkeit des Zappens, wie es Dr. Clark vor der Entdeckung des Zappers angewendet hat. Dieses setzt voraus, dass die einzelnen Erreger bzw. ihre Frequenzen bekannt sind. Dr. Clark hat dazu ein von ihr entwickeltes Gerät, das Synchrometer, verwendet und über ein sehr zeitaufwändiges Verfahren mittels Resonanzvergleichs mit bekannten Proben die Frequenzen ermittelt. Mit dem entwickelten Zapper war das nicht mehr notwendig. Dr. Clark setzte normales Zappen (Breitbandzappen) oder das sog. effektivere Ziel- oder Plattenzappen ein.

 Trends im Gesundheitsmarkt
Mit dem Thema Gesundheit ist es manchmal so wie mit der Mode: Trends kommen und gehen, und nur selten ist eine solche Modeströmung auch von Dauer. Der Zapper von Dr. Clark ist eine Möglichkeit, die aufgrund ihres großen und schnellen Erfolges immer mehr an Popularität gewonnen hat. Und seines Erfolges wegen trotzt er dem Trend und entwickelt sich immer mehr zu einer dauerhaften Hilfe für die Gesundheit.

Nicht so aber die vielen auf dem Markt unterschiedlich angebotenen Zapper.
Denn leider hat jeder Trend auch seine Schattenseiten. All zu schnell springen Trittbrett-fahrer auf den Zug – auch dann, wenn sie eigentlich nicht genau wissen, wohin die Reise geht. Das gilt auch für den bereits seit Jahren anhaltenden Zapper – Boom. Und so gibt es nun auf dem großen Markt der Gesundheitsratgeber auch zu diesem Thema eine Reihe von Publikationen, die eigentlich mit der Eigentümlichkeit der Dr. Clark – Therapien nichts mehr zu tun haben bzw. sogar lebensgefährlich sein können. Da wird von „Wobbeln“ gesprochen, von quarzstabilisierten Frequenzen mit einer Genauigkeit von 4 Stellen hinter dem Komma, Digitalzappern u.a. mehr…
Es wird der Zapper in seiner Wirkung mit der von Mikrowellen verglichen (= absoluter physikalischer Blödsinn).Der absolute Horror: es werden „high power“ Geräte angeboten mit einem Strom vom 1 A (1.000 mA) mit Netzteil wegen der „besseren  Penetration“ (Eindringung) der Frequenzen in tiefere Gewebsschichten. Diese Geräte sind lebensgefährlich!! Denn schon 50 mA (=0,050A) können zum Herztod führen! Auch Netzteile dürfen beim Zappen nicht verwendet werden, denn die modernen Schaltnetzteile sind primär- und sekundärseitig nicht galvanisch getrennt und können bei Bauelementefehlern die volle Netzspannung auf den Zapper „durchreichen“. Außerdem werden Stromnetze zunehmend für die Vernetzung von Computern benutzt. Dadurch können parasitäre Frequenzen den Zappstrom negativ beeinflussen.
Das alles hat der Originalzapper nach Dr. Clark nicht.
Welches ist der richtige Zapper?
Wo vor kurzem lediglich einige wenige Zapper auf dem Markt angeboten wurden, findet man nun ein Wirrwarr an Geräten und Informationen, so dass man eigentlich schon gar nicht mehr durchblickt.

Die Eigentümlichkeit und Einfachheit der Informationen und des von Dr. Clark beschriebenen Zappers, der Millionen von Menschen geholfen hat und bis zum heutigen Tag unverändert nichts von seiner Wirksamkeit verloren hat, wurde von vielen verfälscht, erweitert, umgebaut und umerfunden (s.o.). In unserem Onlineshop bieten wir den Zapper nach den Original- Bauplänen von Dr. Clarks amerikanischer Ausgabe „Heilung ist möglich“ mit der Frequenz 30 kHz und mit zwei Frequenz-Erweiterungen: von 1 kHz zum Betrieb eines Zappicators (Zappen von Lebensmitteln) und einer Frequenz von 63,4 kHz, die außerhalb der Clarkfrequenz liegt, wovon aber viele Menschen berichten, dass diese auch auf intrazelluläre Erreger wie Herpes, Borreliose … einwirkt. Ebenso verfügt der Zapper über eine automatische Zappfolge, welche bequemes Zappen ermöglicht. Es ist ein Zapper, der in unserem Auftrag original nach den amerikanischen Bauplänen von Dr. Clark “Made in Germany” in sorgfältiger Handarbeit unter Verwendung hochwertiger Bauteile konform mit den aktuellen Vorschriften gebaut wird. Es ist der urtümliche Zapper, wie auch Dr. Clark selbst so einen eingesetzt hat mit kleinen Verbesserungen und Erweiterungen. Dr. Clark beschreibt in ihrem Buch “Heilung ist möglich“, dass dies vollkommen ausreicht. Mit den von uns angebotenen Zapper kann man auch Zielzappen, eine effektivere Form des Zappens, was auch oftmals bei bestimmten Belastungen (wie z.B. Borreliose) notwendig ist.

Laut Dr. Clark kann jeder (außer Träger von Herzschrittmachern, Schwangere, Kinder unter 1 Jahr) zappen. Das Zappen “schüttelt” die Zellen des Organismus durch und regt das Immunsystem zur Beseitigung der Parasitenkadaver und der aus den Kadavern entwichenen Gifte an. Elektrobiochemische Wirkungen verbessern den Zellstoffwechsel und die Zellkommunikation. Die Versorgung und der Abtransport von Abfallprodukten der Zellen wird verbessert. Das ist eine sehr gute Vorbereitung bei schweren Erkrankungen für eine gezielte Frequenztherapie (z.B. Bicom, Oberon) in Verbindung mit einem Therapeuten. Bei manchen Problemen (Bandwurmstadien) ist das Zappen sogar effektiver als der gezielte Einsatz von Frequenzen.

 ACHTUNG: In Deutschland wurde die Wirkung des Zappers und die Therapie nach Dr. Clark bis jetzt wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
Quelle:  LBS-Oelsnitz

Die Ausleitung nach Dr. Hulda Clark

Die Therapie mit Zapper nach Hulda Clark
was Sie noch beachten sollten:
Konsultieren Sie einen Arzt oder Heilpraktiker in Ihrer Nähe und entwerfen Sie mit ihm/ihr zusammen einen Gesamttherapie-Plan auf der Basis der Clark-Therapie. Dieser Plan sollte mit einer Test-Diagnose beginnen, welche Parasiten, Umweltgifte, Viren oder Bakterien für Ihre Krankheit verantwortlich sind und wo diese in Ihrem Körper sitzen.

Wenn Ihre Test-Ergebnisse vorliegen, entwerfen Sie einen Plan für die Clark-Therapie inklusive Darm-, Nieren- und Leberreinigung sowie Zahn-Sanierung. Der Therapieplan sollte auch die Ausleitung von Schwermetallen sowie eventuell Erbbelastungs- und Störfeld-Therapie (Zähne, Narben) einbinden.
Wenn keine akute Erkrankung vorliegt, sondern Sie Ihren Körper allgemein reinigen möchten, können Sie vor Beginn der Clark-Kur eine Darmreinigung machen.

Nach der Parasitenreinigung sollten Nieren- und Leberreinigung durchgeführt werden. In Fällen schwererer Krankheit ist die Nierenreinigung vor dem Parasitenprogramm durchzuführen.

Warum sind so viele Erreger in unserem Körper und warum bleiben sie hartnäckig oder kehren zurück?
Weil unser Körper von Umweltgiften belastet ist, das Immunsystem dadurch geschwächt und verschiedene Organe von Parasiten, Viren, Bakterien, Pilzen befallen werden können.

Umweltgifte – Womit ausleiten?

  • Lösungsmittel (Isopropanol, Methanol, Xylol, Benzol): Anwendung von Vitamin B2
  • PCB (Polychlorierte Biphenyle): Ozonisiertes Olivenöl (3 Wochen lang 1 Eßlöffel zur Nacht)
  • Schwermetalle: LG-Kur gegen Quecksilber und Thallium – Lysin + Glutaminsäure je ½ Esslöffel in ½ Liter Wasser erhitzen bis es sich aufgelöst hat. Das Ganze 4mal pro Tag ca. ¾ Jahr
  • LA-Kur gegen alle anderen Metalle: Lysin + Aspartinsäure, täglich dosiert wie bei der LG-Kur, aber nicht so lange nehmen wie die LG-Kur
  • Alpha-Liponsäure (Thioctacid)
  • Farbstoffe: Vitamin B2, Co-Enzym Q10,
  • Behandlung der Lebensmittel mit dem Zappicator
  • Schimmelpilze: Vitamin C hochdosiert und über Cerealien und Brot gestreut.
  • Ozonisiertes Olivenöl wird außerdem verwendet, um Bandwürmer oder Ascariden abzutöten.
  • Kuhmilch-Produkte (Milch, Butter, Sahne, Quark, Käse) und Eier enthalten oft Shigellen und Farbstoffe. Diese lassen sich mit dem Zappicator innerhalb von 2 mal 12 Minuten neutralisieren. Shigellen gehen außerdem kaputt durch Kurkuma (Gelbwurz; 3 mal täglich ½ Teelöffel).
  • Stellen Sie sich einfach einen Streuer mit Vitamin B2 und C gemischt auf Ihren Esstisch und geben Sie davon auf Getreideprodukte und auf fremdproduzierte Nahrung wie Packerlsuppen, Tiefkühlware, etc. Vitamin C unterstützt die Leber bei ihrer „Aufräumarbeit“ und reinigt außerdem die Gefäße und stimuliert die Nebennierenrinde zur Produktion von Cortison. Man unterscheidet zwischen natürlichem und synthetisch hergestelltem Vitamin C. Beide haben dieselbe chemische Struktur, deshalb wird prinzipiell auch das synthetische gut vom Körper aufgenommen. Das natürliche Vitamin C (z.B. im Obst) kann aber besser vom Körper verwertet werden, weil es von Begleitstoffen, sog. Bioflavonoiden umgeben ist. Am besten und preisgünstigsten ist also die Kombination von synthetischem Vitamin C und Bioflavonoiden (bei uns erhältlich im Produkt Hagebutten).
  • Grapefruitkern-Extrakt hilft gegen Pilzkrankheiten, z.B. Candida, Nagel- oder Fußpilz.
  • Gegen Salmonellen nehmen Sie Lugol-Lösung. Bei Jodallergie nicht einnehmen – vorher eine Haut-Testung machen).
ACHTUNG: In Deutschland wurde die Wirkung des Zappers und die Therapie nach Dr. Clark bis jetzt wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
Quelle: Naturepower

Wie zappe ich richtig?

Zappen nach Dr. Hulda Clark.
In der Regel zappt man mit den Händen oder Füßen. Besser jedoch ist belastungsspezifisches Zappen. Z.B. bei Halsschmerzen mit dem Pointer die Zunge zappen, Warzen direkt …u.s.w.
Wählen Sie je nach Belastung (Parasitenzappen) 30kHz, intrazelluläre Belastungen (Herpes, Borreliose, Toxoplasmen, usw. wie auch Rouleaux) 63,4 kHz. Man kann aber auch beide Frequenzen nacheinander und voneinander unabhängig zappen.

Eine Grippe oder Erkältung ist im Anflug
Jeden Tag einen Zapper-Block (3 mal 7 Minuten) und danach zur Ausscheidung der Erreger für gute Verdauung sorgen (am besten Darm-Einlauf); Holunderblüten- und Lindenblütentee gemischt trinken.
Bei Grippe oder Erkältung empfehlen wir insbesondere die Einnahme von Kolloidalem Silber und Vitamin C.

Was ist zusätzlich zum Zappen zu tun?
Zappen Sie unbedingt in Kombination mit dem Parasitenprogramm  nach Dr. Clark(Kräuterkur), da der Zapper-Strom jene Pathogene nicht erfasst, die sich innerhalb von Zellen, Augäpfeln, Kiefer, Hoden und Magen-Darm-Trakt befinden (Dies ist auch der Grund dafür, dass die nützlichen Verdauungsbakterien innerhalb des Darms durch das Zappen nicht beeinträchtigt werden).

Beginnen Sie mit der Einnahme der Parasiten-Kräuter gleichzeitig mit dem Zappen.
Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie sich nach dem Beginn der Behandlung eventuell zunächst schlechter fühlen (Typische Entgiftungs-Erscheinungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit, Ausschlag, etc).
Gründe: Erstens werden die Pathogene durch Zapper-Strom und Kräuter nicht alle sofort abgetötet, sondern teilweise nur so weit geschwächt, dass Ihre weißen Blutkörperchen den Abwehrkampf gewinnen können. Zweitens werden Abfallprodukte der abgetöteten Pathogene im Körper freigesetzt, die ausgeschieden werden müssen. All dies kostet den Körper Kraft.
Leichte Erstverschlimmerungen sind ein gutes Zeichen – sie zeigen, wie der Körper reagiert. Bei schweren Reaktionen führen Sie unbedingt folgende unterstützende Maßnahmen durch:

Unterstützen Sie den Ausscheidungsprozess Ihres Körpers:
Entgiftung über die Niere: viel Trinken – mindestens 2, besser 3 Liter pro Tag – reines Wasser ohne Kohlensäure. Umkehrosmose- oder Quellwasser sind gut geeignet, auch sog. „Ayurveda“-Wasser (=Leitungswasser, das 15 Minuten gekocht hat; ist frei von Informationen und spült die negativen Informationen aus Ihrem Körper). Führen Sie nach der Parasitenkur die Nierenreinigung durch.

Entgiftung über die Leber:
Nehmen Sie leberentgiftende Kräuter ein.

Entgiftung über den Darm:
Darm-Einläufe; bei starken Erst-Verschlimmerungen täglich, bei leichten zweimal pro Woche.

Entgiftung über die Haut:

  1. Bewegung, schwitzen, Sauna.
  2. Trockenbürsten der Haut von den Extremitäten hin zur Mitte – dies fördert auch den Lymphfluss.
  3. Vollbäder mit unserem BasenBad
  4. Vermeiden parafinhaltiger Hautpflege-Produkte

Einnahme von Arginin und Ornithin (Aminosäuren)
Diese Wirkstoffe beschleunigen die Ausscheidung von Ammoniak, das beim Absterben der Parasiten frei wird. Arginin macht Sie außerdem während der Clark-Kur tagsüber wacher, Ornithin lässt Sie nachts besser schlafen.

ACHTUNG: In Deutschland wurde die Wirkung des Gerätes bis jetzt wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
 Quelle: Naturepower

Zappen sich gesund!

Die Therapie mit dem Zapper nach Dr. Hulda Clark.

Funktionsweise des Zappers.
Jedes Lebewesen sendet messbare Frequenzen in einem bestimmten Bereich aus (Biostrahlung). Dr.Clark hat in diesem Kontext einige wichtigen Entdeckungen gemacht, wie in Dr. Clarks Buch „Heilung ist möglich“ dargestellt ist.

So zappt man richtig:
Tipps:
Reinigen Sie vor dem Zappen die mit den Elektroden in Berührung kommenden Hautpartien vor allem von Cremes. In den Cremes sind vielfach schädliche Substanzen, wie z.B. PCB, Benzol u. a. enthalten, die durch das Zappen sogar zusätzlich vom Organismus aufgenommen werden.
Beim Zappen mit den Edelstahlrohren oder Pointerelektoden (Carbonstäbe) empfiehlt es sich, die Hände anzufeuchten oder besser die Rohre mit feuchtem Tuch zu umwickeln. Man sollte beim Zappen das Edelstahlrohr am roten Kabel in die dominante Hand nehmen! Sollten Sie nach dem Zappen ein stärkeres Unwohlsein verspüren, wechseln Sie beim nächsten Mal den Griff mit dem roten Kabel in die andere Hand.

Legen Sie alle Schmucksachen, Ketten, Ringe, Uhren ab, da durch sie die Wirkung des Zappers beeinträchtigt werden kann. Achten Sie darauf, nach jeder Behandlung genügend reines Wasser zu trinken.

Täglich  3 x 7 min
 7  min Zappen – 20 min Pause – 7 min Zappen – 20 min Pause – 7 min Zappen

Der Urin-pH sollte sich zwischen 6,5 – 7.5 bewegen. Häufig ist er saurer (unter 6,5), was durch Einnahme eines Entsäuerungsmittels (Basenpulver) auszugleichen ist.

Wie lange zappen?

  1. 3-4 Wochen lang: Täglich 3×7 Minuten (Bei schweren chronischen Erkrankungen mind. 6 Wochen)
  2. Anschließend 2 Wochen lang: An 5 Tagen je 3×7 Minuten Zappen und 2 Tage Pause pro Woche
  3. Anschließend 2 Wochen lang: 5 Tage pro Woche einmal täglich 10 Minuten

Zappen Sie tagsüber vor Einbruch der Dunkelheit.
Dr. Clark hat festgestellt, dass die Organe danach nicht mehr ausreichend entgiften. Bei starken Erstverschlechterungen Ihres Zustandes (siehe auch weiter unten) reduzieren Sie das Zappen zeitweilig wie in Punkt 2) oder zappen Sie sogar nur jeden 3. Tag. Sobald die Reaktionen nachlassen, können Sie das Zappen wieder steigern. Wenn Ihre Beschwerden schon nach kürzerer Zeit verschwinden, können Sie das Schema auch entsprechend verkürzen. Bedenken Sie, dass jeder Mensch anders ist und Sie Ihre optimale Zapper-Therapie finden werden.

ACHTUNG:  Die Wirkung des Gerätes ist bis jetzt nicht  wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
Quelle: naturepower, LBS-Oelsnitz

Borreliose? V. und …weitere Diagnosemethoden

Eine Borreliose muss immer in ihrem gesamten Krankheitsbildes diagnostiziert werden, offensichtlich gibt es derzeit keinen Test, der sicher eine Infektion mit Borrelien bestätigen oder ausschließen kann, alle zur Verfügung stehenden Tests können eine Diagnose nur unterstützen.

Die Suchtests Elisa und Westernblot, der LTT und  Liquor-Test

Aussenseiter-Tests
Die Diagnose über  aufwendige Tests zum Direktnachweis von Borrelien oder der Antikörper wie z. B. der recomBlot Borrelia Test, der T-cellspot Borrelien,  Interferon-Gamma-Test oder Immuntoleranztest ITT®  sind zum großen Teil noch nicht ausreichend geprüft, und die Qualität Ihrer Ergebnisse noch nicht hinlänglich verifiziert. Sie sind keine Kassenleistung und z.T. relativ kostspielig.

Der Elektromagnetische Bluttest konzentriert sich nicht auf Antikörper, sondern auf die Erreger selbst. Eine Blutprobe vom Patienten wird in einem Speziallabor mit biophysikalischen Methoden nach Borrelien und Co-Infektionen untersucht. Sind lebende Erreger vorhanden, fällt der Test positiv aus. – keine Kassenleistung

Der Immunfluoreszenztest (IFT) misst Antikörper die durch spezielle Farbstoffe lichtmikroskopisch sichtbar gemacht werden. Es werden alle Borrelien-Antigene aufgezeigt und es können  alle Borrelien-Antikörper einer Art nachgewiesen werden.
Zur Überwachung einer Therapie gut geeignet. – keine Kassenleistung

Der Hämagglutinations-Hemm-Test (Hämagglutinationstest, Hirst-Test) wird i.d.R. zur Diagnostik bei Virusinfektionen angewendet. Dieser Test beruht darauf, dass die blutverklumpende (hämagglutinierende) Wirkung mancher Viren durch Antikörper, die an die hämagglutinierenden Virusbestandteile binden, gehemmt wird.

Der Graustufentest (VCS – Test, Visual Contrast Sensitivity) wird in der Borreliose Sprechstunde Prof. Dr. Hartmann in Ansbach durchgeführt. Für den Graustufentest muss der Patient auf einer Sehtafel verschiedene Grautöne unterscheiden, Mängel in der visuellen Wahrnehmung dabei können auf Borreliose-Toxine im Körper hinweisen. Test und der entsprechende Therapievorschlag sind mit rund 40 Euro relativ preiswert.

Viele Borrelioseerkrankungen können sich durch die ungewöhnliche Inkubationsstadien so folgenschwer entwickeln. Die Zeit von der Ansteckung durch Zeckenstich bis Ausbruch der Erkrankung ist bei der Borreliose oft unbestimmt. Sie kann Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre betragen. Die Infektion verläuft oft unerkannt, vor allem  wenn zu Infektionsbeginn keine eklatanten Krankheitsmerkmale wie etwa eine Wanderröte (Erythema migrans) auftraten.

Naturheilverfahren bei Borreliose

Quellen: R.B. Stricker, E.E.Winger: Decreased CD57 lymphocyte subset in patients with chronic (B.Wilske et al., Lyme-Borreliose in: Qualitätsstandards in der mikrobiologisch-infektiologischen Diagnostik. Urban&Fischer Verlag, 2000
J.J. Burrascano: Fortschritte im Verständnis der Lyme-Krankheit (Advances Topics in Lyme Disease), 15. Ausgabe 2005, ilads.org/files/burrascano_0905.pdf
Lyme disease. Immunology Letters 76; 43-48 (2001)
F. Dressler; H.-I. Huppertz: Lyme-Arthritis, arthritis + rheuma 2/2011
Institut für Medizinische Diagnostik – Berlin J Lab Med 2007; 31: 149-158