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Zeolith-Klinoptilolith

NEU bei Sanoverde: zur Körper-Entschlackung und Erhöhung der persönlichen Leistungsfähigkeit

Wir sind ihnen ständig ausgesetzt: Umwelt-und  NahrungsmitZeolithtel-Gifte, vermehrte UV-Strahlung, dazu Stress und Hektik im Beruf und Freizeit. Die Folgen davon sind u.a. Leistungsabfall, erhöhte Infekt-Anfälligkeit und vorzeitige Alterungserscheinungen.

Schutzschild Zeolith:
Entlastung. Stärkung. Neue Energie!

Panaceo Basic ist für die tägliche, natürliche Entlastung und Reinigung von Innen geeignet. Ein Beitrag für ein stärkeres Immunsystem, schnellere Genesung, mehr Energie, Lebensqualität und Vitalität sowie natürliches Anti-Aging.
Panceo  Zeolith bindet im Körper befindliche Schadstoffe – Toxine, Schwermetalle, Stickstoff- und Ammoniakverbindungen sowie freie Radikale – wie ein Löschblatt über das enterohepatische System und leitet diese aus dem Körper aus.  Gleichzeitig wird der Organismus mit Natur-Magnesium und -Kalzium versorgt und die Neubildung von freien Radikalen reduziert.

Was ist Zeolith? Was ist Panaceo?
Zeolith-Klinoptilolith bildete sich vor Millionen von Jahren als Reaktion von Vulkanasche mit salzhaltigem Meerwasser. Es entstand ein hochreines mikroporöses Vulkanmineral mit eindrucksvollen  gesundheitsfördernden Eigenschaften. Es ist seit der Antike auf Grund seiner entlastenden und reinigenden Wirkung bekannt.

Zeolith-Klinoptilolith darf nach der Health Claims Verordnung nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden.
Dazu hat die Fa. PANACEO nun ein Medizinprodukt entwickelt, das besondere Eigenschaften von Zeolith verstärkt. Durch die PMA-Technologie (Panaceo-Mikro-Aktivierung) werden die besonderen biophysikalischen Eigenschaften des Vulkanminerals durch eine zusätzliche Modifikation des  Zeolith-Kristallgittergerüstes vervielfacht. Bei dem Mikronisierungsverfahren erfolgt eine gesteuerte Kollision der Zeolithpartikel unter Einwirkung hoher kinetischer Energien. Sowohl das Adsorptionspotential von oberflächenbehandeltem Zeolithen als auch die schadstoffanziehende Wirkung ist signifikant höher als bei unbehandeltem.

•    Das PANACEO Natur-Medizinprodukt wirkt wie ein Staubsauger im Magen-  Darm-Trakt, bindet rasch freie Radikale und energieraubende Körpergifte und Schlacken.
•    Zur Erhöhung der persönlichen Leistungsfähigkeit
•    Entlastung der Leber, Niere und des Magen-Darm-Traktes
•    Regulation des Säure-Basenhaushaltes
•    Stärkung der Immunabwehr
•    Schutz vor freien Radikalen
•    Natürlicher Zellschutz

Die tägliche, natürliche Entlastung und Reinigung von Innen.
Panaceo Basic jetzt bei Sanoverde zum Einführungspreis!

Quelle: Panaceo

Der Weg zur Traumfigur -

Übersäuerung als Figurkiller.
Der Sommer kommt – und Schöne Haut, schmale Hüften und straffe Oberschenkel werden in der warmen Jahreszeit von nahezu allen Frauen herbeigesehnt. Doch Wunschtraum und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander. Denn in vielen Fällen ist die einst schlanke Silhouette unter einer beachtlichen Fettschicht kaum noch sichtbar. Gegen die überflüssigen Pfunde haben rasch eingelegte Diätkuren kaum eine Chance. Häufig bringen die “Hungerkünstlerinnen” nach ihrem Abspeckprogramm noch mehr auf die Waage als zuvor.

Diät, Diät und noch eine Diät
Ernährungsexperten sehen Crashdiäten kritisch. Viele erkennen darin eine Gefährdung der Gesundheit. Auch für die Figur bringt das schnelle Abnehmen Nachteile , betont Dr. h. c. Peter Jentschura und rät zum langsamen Abnehmen. Fortschreitenden Übersäuerung des Organismus ist der Figurkiller Nummer eins. Denn nicht Fett allein sei schuld am steten Wachstum der Problemzonen. Auch im Körper abgelagerte Schadstoffe würden in Schutzfette eingebettet und gingen ganz schön ins Gewicht. “Auf dem Weg zur Traumfigur sollte man nicht nur abnehmen, sondern auf sanfte Art entschlacken”, rät der P. Jentschura. Wer sich für den Gewichtsverlust genug Zeit nehme, riskiere auch keine hängenden Hautfalten.
Training nicht vergessen
Um zu einer ansehnlichen Silhouette zurückzufinden, empfiehlt Dr. Jentschura, Schlacken und Schutzfetten mit “Meine BasenKur” zu Leibe zu rücken. Die Grundlage des umfassenden Kurprogramms sind eine basenüberschüssige Ernährung und basische Körperpflege. Dabei wird der Organismus zunächst mit 7×7 Kräutertee gespült und mit überwiegend vollwertig-vegetarischer Kost sowie basenbildenden Mineralstoffen versorgt. Im Anschluss werden gelöste und neutralisierte Schadstoffe mit basischen Anwendungen, Bädern, Wickeln und Massagen ausgeschieden. Zur Straffung wird begleitend ein moderates Ganzkörpertraining empfohlen.

 

Schöne Haut mit basischen Bädern

Unsere Haut wärmt uns, schützt uns und macht uns einzigartig. Das größte Organ des Körpers ist so vielseitig wie kein zweites. Es reguliert nicht nur die Körpertemperatur und ermöglicht es, äußere Reize aufzunehmen, sondern spielt auch eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel. So unterstützt es beispielsweise Nieren, Darm und Lunge als Ausscheidungsorgan. “Sind deren Kapazitäten erschöpft, wird die Haut immer aktiver”, weiß Dr. h. c. Peter Jentschura. Über Hunderttausende von Schweiß- und Talgdrüsen würden dann vermehrt Säuren und Schadstoffe aus dem Organismus “geschoben”. Doch auch dies funktioniert nur bis einem gewissen Punkt. Rötungen, Schuppen, Pickel, Ekzeme und sogar Neurodermitis sind nach den Erkenntnissen des bekannten Gesundheitsautors deutliche Anzeichen dafür, dass die Haut durch ein Übermaß an Stoffwechselabfällen überlastet ist.
Mit Hilfe basischer Körperpflege könne ihre Ausscheidungsfunktion jedoch systematisch unterstützt und Hautproblemen begegnet werden.  “Im basischen Bad mit ,MeineBase‘ wird die Haut von bereits ausgeschiedenen Säuren befreit und der Körper kann gezielt weitere nachschieben”, so der Säure-Basen-Experte. Längere Vollbäder von mehr als 30 Minuten gelten als besonders effektiv. Wenn es schnell gehen muss, könne jedoch auch ein basischer Waschlappen angewendet werden, oder probieren Sie basische Fußbäder um Schlacken und Giftstoffe auszuleiten.

Zappen und mehr-

Empfehlungen zur Clark-Kur
Parallel zur Clark-Therapie sollten Sie alle Nahrungs-, Nahrungsergänzungs-, Pflege- und Reinigungsmittel sowie Medikamente reinigen (mit dem Zappicator) oder aus einfach nicht mehr verwenden, die Lösungsmittel, Farbstoffe und andere Giftstoffe enthalten. Denn diese Gifte erlauben den Parasiten immer wieder, den Körper zu befallen (ständige Reinfektion)

Wichtig:
Führen sie die Parasitenkur mit der ganzen Familie (inklusive Haustieren!) durch, um die Gefahr einer Reinfektion zu minimieren. Achten Sie insbesondere auf eine Umstellung von Ernährung und anderen Lebensgewohnheiten.

Ernährung
Reduzieren Sie säuernde Nahrungsmittel (Alkohol, Zucker, Kaffee, schwarzer Tee, Fisch, Fleisch, Quark, Käse, Butter, Margarine, Hefe, Nüsse, Getreide, Reis, Hülsenfrüchte) und essen Sie vermehrt basische Nahrungsmittel (Gemüse, Salat, Obst, Säfte davon, Sahne, Pilze, Milch, Kartoffeln, Feigen frisch oder getrocknet). Vorsicht bei Obst: Zitrusfrüchte säuern, aber Zitronen nicht.

Ein saures Milieu im Körper fördert Krankheiten und psychisches Unwohlsein (ich bin „sauer“) – das wurde von etlichen Forschern nachgewiesen. Aufgrund falscher Ernährung, Bewegungsmangel und Stress haben die meisten Menschen ein zu saures Milieu. Um Ihren pH-Wert mehr vom sauren in den basischen Bereich zu bringen, verwenden Sie unsere Basenkur. Sie können Ihre pH-Werte auch selbst mit einem ph-Teststreifen.

Basen-Kur
Dies alles klingt für Sie möglicherweise recht aufwendig: Echte Heilung ist aber nur dann möglich, wenn Sie Ihren ganzen Körper mit einbeziehen. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, sondern verfolgen Sie konsequent den Plan Ihrer Selbstheilung.

Empfehlung:
Konzentrieren Sie sich ganz auf das Zappen!
Wir empfehlen Ihnen, während des Zappens nicht fernzusehen, zu arbeiten oder sich sonst wie abzulenken, sondern Ruhe zu geben und dabei geistig den Prozess des Zappens zu unterstützen.
Stellen Sie sich vor, wie die Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze in Ihrem Körper (außer dem Darm) durch den Zapper-Strom geschädigt werden und sterben. Stellen Sie sich auch vor, wie Ihr Körper die abgestorbenen Krankheits-Erreger abtransportiert und zu den Ausscheidungs-Organen leitet.

  Quelle:Naturepower

Die Ausleitung nach Dr. Hulda Clark

Die Therapie mit Zapper nach Hulda Clark
was Sie noch beachten sollten:
Konsultieren Sie einen Arzt oder Heilpraktiker in Ihrer Nähe und entwerfen Sie mit ihm/ihr zusammen einen Gesamttherapie-Plan auf der Basis der Clark-Therapie. Dieser Plan sollte mit einer Test-Diagnose beginnen, welche Parasiten, Umweltgifte, Viren oder Bakterien für Ihre Krankheit verantwortlich sind und wo diese in Ihrem Körper sitzen.

Wenn Ihre Test-Ergebnisse vorliegen, entwerfen Sie einen Plan für die Clark-Therapie inklusive Darm-, Nieren- und Leberreinigung sowie Zahn-Sanierung. Der Therapieplan sollte auch die Ausleitung von Schwermetallen sowie eventuell Erbbelastungs- und Störfeld-Therapie (Zähne, Narben) einbinden.
Wenn keine akute Erkrankung vorliegt, sondern Sie Ihren Körper allgemein reinigen möchten, können Sie vor Beginn der Clark-Kur eine Darmreinigung machen.

Nach der Parasitenreinigung sollten Nieren- und Leberreinigung durchgeführt werden. In Fällen schwererer Krankheit ist die Nierenreinigung vor dem Parasitenprogramm durchzuführen.

Warum sind so viele Erreger in unserem Körper und warum bleiben sie hartnäckig oder kehren zurück?
Weil unser Körper von Umweltgiften belastet ist, das Immunsystem dadurch geschwächt und verschiedene Organe von Parasiten, Viren, Bakterien, Pilzen befallen werden können.

Umweltgifte – Womit ausleiten?

  • Lösungsmittel (Isopropanol, Methanol, Xylol, Benzol): Anwendung von Vitamin B2
  • PCB (Polychlorierte Biphenyle): Ozonisiertes Olivenöl (3 Wochen lang 1 Eßlöffel zur Nacht)
  • Schwermetalle: LG-Kur gegen Quecksilber und Thallium – Lysin + Glutaminsäure je ½ Esslöffel in ½ Liter Wasser erhitzen bis es sich aufgelöst hat. Das Ganze 4mal pro Tag ca. ¾ Jahr
  • LA-Kur gegen alle anderen Metalle: Lysin + Aspartinsäure, täglich dosiert wie bei der LG-Kur, aber nicht so lange nehmen wie die LG-Kur
  • Alpha-Liponsäure (Thioctacid)
  • Farbstoffe: Vitamin B2, Co-Enzym Q10,
  • Behandlung der Lebensmittel mit dem Zappicator
  • Schimmelpilze: Vitamin C hochdosiert und über Cerealien und Brot gestreut.
  • Ozonisiertes Olivenöl wird außerdem verwendet, um Bandwürmer oder Ascariden abzutöten.
  • Kuhmilch-Produkte (Milch, Butter, Sahne, Quark, Käse) und Eier enthalten oft Shigellen und Farbstoffe. Diese lassen sich mit dem Zappicator innerhalb von 2 mal 12 Minuten neutralisieren. Shigellen gehen außerdem kaputt durch Kurkuma (Gelbwurz; 3 mal täglich ½ Teelöffel).
  • Stellen Sie sich einfach einen Streuer mit Vitamin B2 und C gemischt auf Ihren Esstisch und geben Sie davon auf Getreideprodukte und auf fremdproduzierte Nahrung wie Packerlsuppen, Tiefkühlware, etc. Vitamin C unterstützt die Leber bei ihrer „Aufräumarbeit“ und reinigt außerdem die Gefäße und stimuliert die Nebennierenrinde zur Produktion von Cortison. Man unterscheidet zwischen natürlichem und synthetisch hergestelltem Vitamin C. Beide haben dieselbe chemische Struktur, deshalb wird prinzipiell auch das synthetische gut vom Körper aufgenommen. Das natürliche Vitamin C (z.B. im Obst) kann aber besser vom Körper verwertet werden, weil es von Begleitstoffen, sog. Bioflavonoiden umgeben ist. Am besten und preisgünstigsten ist also die Kombination von synthetischem Vitamin C und Bioflavonoiden (bei uns erhältlich im Produkt Hagebutten).
  • Grapefruitkern-Extrakt hilft gegen Pilzkrankheiten, z.B. Candida, Nagel- oder Fußpilz.
  • Gegen Salmonellen nehmen Sie Lugol-Lösung. Bei Jodallergie nicht einnehmen – vorher eine Haut-Testung machen).
ACHTUNG: In Deutschland wurde die Wirkung des Zappers und die Therapie nach Dr. Clark bis jetzt wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weder der Hersteller noch der Verkäufer versprechen eine Heilwirkung. Personen mit Herzschrittmacher und ähnlichen Geräten sowie Schwangere dürfen den ZAPPER nicht verwenden! Bitte lesen Sie das dazugehörende Buch von Dr. Clark: Heilung ist möglich!
Quelle: Naturepower

So starten Sie Ihre Basen-Kur

Der pH-Wert im Körper

So starten Sie Ihre Basen-Kur:

    • Ernähren Sie sich in dieser Zeit ausgeglichen basisch (s.Tabelle), möglichst vegetarisch.
    • Essen Sie langsam, durch gutes Kauen wird die Milchsäuregärung im Darm reduziert.
    • Unterstützen Sie Ihre Verdauung mit Ballaststoffen, (z.B. Flohsamen).
    • Trinken Sie reichlich zur Entgiftung und Ausscheidung der Stoffwechselschlacken: 2-3 Liter Kräutertee (Basentee oder stilles Wasser)
    • Achten Sie auf genügend Schlaf, Entspannung und viel Bewegung an der frischen Luft
    • Einnahme eines guten Basenpulvers, oder Basenkonzentrat (Osiba Basenkonzentrat, dass frei von Natrium und Zucker sein sollte (WICHTIG!)
    • Regelmäßige Basenbäder regen die Entsäuerung über die Haut an und entspannen.
    • Anregung des Lymphsystems durch Bürsten-Massage
    • Mobilisierung von sauren Schlacken aus dem Bindegewebe durch eine Infrarotsauna

Basisch wirkend:

Gemüse und Pilze
Alfalfa
Auberginen
Blumenkohl
Broccoli
Brunnenkresse
Chlorella-Algen
Erbsen
Grüne Bohnen
Grüne Erbsen
Gurke
Karotten
Kohlgemüse
Kohlrabi
Kopfsalat
Knoblauch
Kürbis
Mangold
Paprika
Pastinaken
Radieschen
Rote Bete
Rosenkohl
Rüben
Sellerie
Spinat
Sprossen
Süßkartoffeln
Tomaten
Wildgemüse
ZwiebelnPilze:
Maitake
Shitake
ReishiAlgen u.a.
Spirulina
Chlorella-Algen
Nori
Umeboshi
Wakame
Obst
Ananas
Apfel
Aprikose
Avocado
Banane
Beeren
Birnen
Brombeeren
Datteln, getrocknet
Erdbeeren
Feigen, getrocknet
Grapefruit
Honigmelone
Himbeeren
Kirschen, sauer
Kokosnuss, frisch
Korinthen
Limone*
Melonen
Nektarinen
Orangen*
Papaya
Pfirsiche
Rhabarber
Rosinen
Trauben
Tropische Früchte
Wassermelonen
Zitronen*Nüsse und Samen
Mandeln
Kastanien
Sesam
Kürbiskerne

 * Zitrusfrüchte sind zwar selbst sauer, wirken sie im Körper jedoch basisch.
Körner, Körnerprodukte
Buchweizen
Dinkel/Spelz
Quinoa
Hirse
Süßungsmittel
Stevia, SüßkrautBasisch wirkende
Gewürze
Cayennepfeffer
Curry
Ingwer
Senf
Chilipfeffer
Meersalz
Miso
Tamari
Zimt
Alle KräuterSonstige
Apfelessig
Bienen Pollen
Lezithin
Backpulver
Probiotische Kulturen
Saure Milchprodukte
Getreidekaffee
Gemüsesäfte
Grüne Säfte
Frischgepresster Fruchtsaft
Mineralwasser

Basisch wirkende Mineralien

Kalium, Kalzium und Magnesium entsäuern Körper und Muskulatur

Sauer wirkend:

Gemüse
Linsen
Winterkürbis
Obst
Blaubeeren
Eingemachtes Obst
Korinthen
Pflaumen*
Zwetschgen*Körner, Getreideprodukte
Amaranth
Brot
Gerste
Hafer
Kamut
Mais
Maisstärke
Nudeln
Reis
Roggen
Weißmehl
Weizen
Weizenmehl
Weizenkleie
Bohnen & Hülsenfrüchte

Kichererbsen
Kidneybohnen
Linsen
Rote Bohnen
Sojabohnen
Sojamilch
Weiße Bohnen

* Pflaumen sind selbst alkalisch, wirken jedoch sauer im Körper
Milchprodukte
Eis
KäseSauer wirkende
Nüsse
Erdnüsse (+ -Butter)
Pekannüsse
Walnüsse  Fleisch, Fisch
Austern
Corned Beef
Fisch
Fleisch
Gegrilltes
Hase
Hummer
Innereien
Kabeljau
Kalbfleisch
Karpfen
Lachs
Lamm
Miesmuscheln
Muscheln
Sardinen
Schellfisch
Schweinefleisch
Shrimps
Speck
Thunfisch
Truthahn
Wild
Wurst
Fette & Öle
Avocado-Öl
Butter (gesalzen)
Hanfsamen-Öl
Mais-Öl
Sesam-Öl
Sonnenblumen-Öl
Schmalz
Süßigkeiten
zuckerhaltige
Stärke-Sirup Getränke + Alkoholika
Bier
Spirituosen
Likör
Wein
Softdrinks

sonstige Lebensmittel
Essig
Kaffee
Kakao
Ketchup
Pfeffer
Senf
WeinessigChemikalien
Aspirin
Chemikalien
Medikamente
Pestizide
Herbizide
Tabak

Nicht immer eindeutig sind:
Diverse Listen von basisch und saurer wirkenden Lebensmitteln weichen z. Teil von einander ab. Jede Tabelle kann nur Anhaltspunkte geben. Sorte, Reifegrad, Zubereitung und sonstigen Bedingungen lassen manche Lebensmittel mal sauer, mal basisch wirken:

Nüsse
Olivenöl
Paranüsse
Rohmilch
(nicht pasteurisiert)
Rotwein
Sauerkraut
Sojaprodukte
Spargel
Sonnenblumensamen

Entgiftung und Ausleitung

Frühling! und neue Energie durch Reinigung und Entschlackung!
Tagtäglich sind wir tausenden von verschiedenen Giften und chemischen Stoffen ausgesetzt, die wir mit der Luft einatmen oder mit unserer Nahrung, unserem Trinkwasser oder Medikamenten aufnehmen. Auch Biotoxine, wie z.B. Neurotoxine durch Borreliose belasten unseren Körper.

Unser Organismus kann aber nur einen Bruchteil dieser Toxine aufspalten und ausscheiden. Der Körper und lagert diese Stoffe im Bindegewebe, in den Fettzellen, in Blutgefäßen und in Organen wie Leber, Dickdarm, Gehirn an. So vergiftet und verschlackt der Zwischenzellraum des Organismus immer mehr,  Nährstoffe und Sauerstoff werden nicht mehr frei zu den Zellen transportiert, und Abfallprodukte werden nicht mehr vollständig ausgeschieden.
Ein Teufelskreis –  Die Leistungsfähigkeit sinkt, in der Folge wird man krank. Viele Menschen leiden unter Schmerzzuständen und  chronischen Krankheiten.

Alle Entgiftungs- oder Entschlackungskuren sollen den Organismus reinigen um ihm wieder neue Energie zu geben:

Entsäuerung
Stress, einseitige Ernährung, Genussmittel, viele Medikamente, können  zu einem Säureüberschuss im Körper führen  und stören das Säure-Basen-Gleichgewicht.
Stabilsieren Sie Ihren  Säure-Basen-Haushalt!
Darm-Kur
Kommt es im Gleichgewicht des Darmmilieus zu Störungen, entstehen häufig unangenehme Beschwerden wie Sodbrennen, ein aufgeblähter Bauch, Blähungen, Probleme beim Stuhlgang.  Die Verschlackung des Darms und die Fehlbesiedelung der Darmflora mit Pilzen – vor allem durch Hefepilze wie Candida albicans – und Parasiten stehen oft am Beginn einer chronischen LeidensgeschichtePutzt den Körper von Innen und baut eine vitale Darmflora auf.
Dr. Klinghardt Ausleitung
Chronische Metallbelastungen werden oft stark unterschätzt. Wir in unserem täglichen Leben vielfältigen Schadstoffen aus Nahrung, Luft,  Wasser oder Amalgamfüllungen ausgesetzt. Solche Belastungen fördern die Bildung freier Radikale, die dann zu Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgängen führen können.
Nieren-Kur
Vielzahl von biologischen Essenzen, um die Niere und die Harnwege zur vermehrten Ausscheidung anzuregen. Eine nicht mehr voll funktionsfähige Niere kann vielfältige  Beschwerden nach sich ziehen.
Leber-Kur
es gibt es eine Vielzahl von pflanzlichen Rezepturen, um die Leber zu entlasten. Die Reinigung der Leber  ist das wirksamste Verfahren zur Verbesserung Ihrer Gesundheit. Die beste Resultate erzielen Sie nach der Nierenreinigung und nach einer eventuellen Schwermetallausleitung
Neurotoxinausleitung
Für die Ausleitung der Neurotoxine, z.B. bei Borreliose, wird z.B. von  Dr. Klinghardt  die Schwermetallausleitungskur  im wesentliche Elemente ergänzt, die die Neurotoxine lösen, binden und ausleiten.

Dringend abgeraten von einer Entgiftungskur wird: schwangeren oder stillenden Frauen; Kindern und Jugendlichen; Personen, die unter Diabetes, Nierenproblemen oder Essstörungen leiden; bei Krankheit im Allgemeinen. Eine durchgreifende Entgiftungskur sollten Sie nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen.

Die Kardenwurzel

Die Kardenwurzel und Borreliose –    Karde

In den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geraten, wird die Kardenwurzel neuerdings in der Borreliose – Behandlung stark diskutiert.

Die Wilde Karde (lat.: Dipsacus silvestris),  auch Kardendistel genannt , ist in Europa heimisch. Sie ist – wie der Name vermuten lässt – keine Distel, sondern gehört zur Familie der Kardengewächse(dipsacacae).
Die zweijährige Pflanze wächst gerne auf steinigen, stickstoffhaltigen und kalkhaltigen Böden, wie trockenen Schuttböden, Bahndämmen, Ruinen oder Ödland, an Böschungen und Wegrändern, manchmal auch an Waldrändern und in Gebüschen.

Geschichte
bis ins 20. Jahrhundert hinein wurden die abgeblühten Blütenköpfe der Karde zum Kämmen ungesponnener Wolle und zum Aufrauen von fertig gewebtem Tuch verwendet.

 Pflanzenheilkunde
Die Kardenwurzel ist seit dem 17. Jahrhundert in der Pflanzenheilkunde bekannt, ihre  Wurzel wird seit Jahrhunderten zur Reinigung, Ausleitung und Entgiftung genutzt, und findet auch Anwendung zur Stärkung von Immunsystem und der Verdauung. 
Sie wirkt antibakteriell, blutreinigend, harntreibend, schweißtreibend.

Inhaltstoffe
Gerbstoffe, Bitterstoffe, Iridoide, Saponine, Iridoide und organische Säuren, Inulin, Tannin, Kalisalze, Glykoside (Scabiosid) und andere

Kardenwurzel in der Therapie
Viele Therapeuten befürworten die Kardenwurzel auch zur Linderung bei rheumatischen Erkrankungen, zur Aktivierung des Stoffwechsels und als unterstützendes Lebermittel zur Ausleitung und Entgiftung.

 In seinem Buch „Borreliose natürlich heilen“  berichtet der Buchautor und Ethnologe  Wolf-Dieter Storl über persönliche  Erfahrungen mit der Kardenwurzel bei Borreliose.
Auch  Dr. med. Dietrich Klinghardt verwendet bei Borreliose-Patienten nach der Antibiose zur Ausleitung und Unterstützung u. a. die Kardenwurzel.

Der Heilungserfolg durch Kardenwurzel soll auch über die Immunstimulation erfolgen, eine spezifisch immunstimulierend Wirksamkeit gegen bestimmte Keime wie zum Beispiel Borrelien ist aber nicht wissenschaftlich erwiesen.

Der wesentliche Aspekt in der Borreliose  Behandlung ist aber die Anregung des Leberstoffwechsels und Entgiftung zur Ausleitung der Neurotoxine.

 Lt. dem Mediziner Ritchie C. Shoemaker, sind es nicht die Borrelien, die die verschiedenen Symptome und Beschwerden hervorrufen, sondern die von ihnen ausgeschiedenen Abfallprodukte, die sog. Neurotoxine. Diese Neurotoxine regen die übermäßige Ausschüttung von Zytokinen an. Die Freisetzung von entzündungsfördernde Zytokinen aus Fettzellen ist nach Shoemaker sehr wahrscheinlich die Hauptursache der multiplen Symptome einer chronischen Lyme-Borreliose.*

Kardenwurzel selbst geerntet
Für den Selbstansatz einer Tinktur ist die beste Erntezeit der Wurzeln, je nach Witterung April – bis Mai. Die Pflanze sollte noch keinen Stängel gebildet haben, lediglich die Blattrosetten kann schon sichtbar sein. Laut Aussagen von Pflanzenkundlern seien die Wirkstoffe der Wurzel in dieser Zeit am höchsten.

Achtung:
Die Karde wächst gerne auf Schuttplätzen oder Abräumen an Feldrändern, es ist also höchste Vorsicht geboten, denn für den Laien lässt sich eine eventuelle Belastung des Bodens nicht ausschließen!

Zur Therapie ist die Einnahme einer Tinktur, der Abkochung (Tee) oder die gemahlene Kardenwurzel möglich.

Kardentinktur:
Sinnvoll ist die Einnahme als Tinktur, die nach  Arzneibuchvorschrift oder HAB wird, sie weist den höchsten Gehalt an Wirkstoffen auf. Dies ist eine Voraussetzung  für den Heilungserfolg. Die Herstellung nach DAB oder HAB unterliegt regelmäßigen Kontrollen und Standards, die Wirkstoffmenge ist relativ konstant. Die Kardentinktur wird im freiverkäuflichen Handel als “Essenz” oder „Würze“ angeboten, inhaltlich sind es jedoch vom Prinzip her die gleichen Kräuterauszüge nach Arzneibuchvorschrift. Achten Sie auf Bio-Qualität!

Tinkturen sollten nicht während der Schwangerschaft oder bei Magenschleimhautentzündung angewendet werden!
Verzehrempfehlung: 5 – 30 Tropfen täglich

Die Kardenwurzel Dipsaci radix  als Abkochung

Der Wurzelabsud (Dekokt) der wilden Karde ist die Alternative für Alle, die wegen des Alkoholgehalts keine Tinkturen einnehmen möchten.
Wichtig: Die Wurzeln müssen laut Anweisung aufgekocht werden, ein einfacher Aufguss enthält kaum ausreichend Wirkstoffe! Solche Dekokte finden häufig Anwendung in der TCM und der Phytotherapie.

Die Kardenwurzel als Pulver
Die gemahlene Wurzel der wilden Karde ist die Alternative für Alle, die wegen des Alkoholgehalts keine Tinktur einnehmen möchten. Storl empfiehlt die Anwendung gemischt mit Honig.
Die Kardenwurzel als Pulver eignet sich auch als Gewürz.

*Quelle: Ritchie C. Shoemaker: Residential and Recreational Aquisition of Possible Estuary-Associated Syndrome; A New Approach to Successful Diagnosis and Treatment, Environmental Health Perspktives

Borreliose – die schleichende Gefahr?

Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die fast immer durch einen Zeckenstich übertragen wird.
Überträger können aber auch Bremsen oder sogar Mücken sein, also alle stechenden oder beißenden Insekten! Die Auslöser sind Bakterien aus der Familie der Spirochäten, die Borrelien, mit denen die Zecken infiziert sind (nach dem französischem Bakteriologen und Entdecker Borrel benannt).

Jährlich erkranken etwa  60.000 Menschen an Borreliose, die auch Lyme-Krankheit  bzw. Lyme-Borreliose genannt  wird, bezeichnet nach dem Ort Lyme (Connecticut, USA), in dem gehäuft Gelenkentzündungen nach Zeckenstichen beobachtet wurden.
Die Lyme-Krankheit  ist eine besonders tückische Erkrankung, weil sie wegen der vielen unterschiedlichen Symptome oft erst sehr spät erkannt wird. Schon Larven der Zecken können Borreliose übertragen; weil sie so klein sind, werden sie häufig nicht bemerkt.
Die Infektion mit Borrelien kann von März bis Oktober erfolgen; besonders häufig wird Borreliose aber in den Monaten Juni und Juli übertragen.

Diese so genannte Wanderröte kann, muss aber nicht auftreten!
Die Borreliose verläuft schleichend und in drei Stadien. Als typisches Zeichen tritt u.U. bald nach der Infektion durch einen Zeckenstich eine meist etwa handtellergroße Rötung im Bereich der Stichstelle auf, wobei die Größe durchaus stark schwanken kann. Grippeähnliche Beschwerden können aber auch auf eine Borreliose hindeuten!
Im weiteren Verlauf kann die Borreliose noch nach Wochen, Monaten oder Jahren unterschiedlichste Gewebe und Organe befallen und zu  Gelenkentzündungen, Kopfschmerzen sowie Beeinträchtigungen des Nervensystems führen. Es werden auch Herzbeschwerden,  Probleme an Augen, Haut, etc. beschrieben.

Die Therapie
Neben einer fundierten Antibiose ist für jeden Borreliose-Erkrankten eine gründliche regelmäßige Entgiftung (z.B. Ausleitung nach Dr. Klinghardt) des Organismus empfehlenswert. Die Fettverdauung sollte beobachtet werden.  Es kann ein erhöhter Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen vorliegen!

Ganz wichtig: Wenn Sie an einer Borreliose erkrankt sind, gehen Sie bitte sofort zum Arzt! Nur eine kurzfristig eingeleitete Therapie wird  das Schlimmste verhüten können!