Schlagwort-Archiv: Antioxidantien

Aronia

die kleine schwarze Beere  mit kraftvollen Antioxidantien.

Die Aronia oder schwarze Eberesche gehört zu der botanischen Familie Rosaceae, Rosengewächse. Die  Beeren sind schwarzblau, das Fruchtfleisch ist rot und schmeckt recht herb, Aronia hat einen hohen Gerbstoffgehalt.

In den Ländern des Ostblocks wurden bereits vor über 50 Jahren erste Beweise über eine heilende Wirkung der Beeren geführt. Die kleine Beere hat neben Vitaminen (Vitamin E, Beta-Carotin und Folsäure), Mineral- und Ballaststoffen (Kalium, Calcium, Magnesium und Zink einen besonders hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, den Polyphenolen.

Seit Anfang der 1990er Jahre werden vermehrt Studien über die gesundheitsfördernde Wirkung der Inhaltstoffe der Aronia, vor allem von  Anthocyan auf den menschlichen Organismus erhoben.

Der hohe Gehalt an Anthocyanen, dem dunkelblauen Farbstoff wird eine stark antioxidative Wirkung zugeschrieben. Er schützt die Zellen vor den freien Radikalen. Freie Radiakale versetzen menschliches Gewebe in oxidativen Stress und lösen wie im Dominoeffekt einen Zerstörungsprozess aus. Oxidativer Stress wird für den Alterungsprozeß verantwortlich gemacht.
Durch Antioxidantien, die die freien Radikalen binden und unschädlich machen, kann der Körper dem Altern entgegenwirken.

Die antioxidativen Substanzen sind besonders wirksam in Verbindung mit aktiven Milchsäurekulturen und Probiotika in dem biologischen Kräuterfermentgetränk
Vita Biosa Probiotic Aronia.

  • milch-/laktosefrei
  • ohne Alkohol
  • glutenfrei
  • zuckerfrei
  • histaminfrei
  • ohne Konservierungsstoffe

Moringa – Das neue Buch:

der essbare Wunderbaum von Barbara Simonsohn
lassen Sie sich entführen in die Wunderwelt von Moringa!
Ein augezeichnet recherchiertes Buch über den Baum des Lebens oder : die nährstoffreichste Pflanze der Welt!

Inhaltsverzeichnis:

Verbessere  Deine Gesundheit und Deine Lebensqualität

1.Moringa, die Pflanze der Superlative mit beispielloser Nährstoffdichte
1.1 Moringa, Baum der Zukunft
1.2 Moringa, ein Märchen wird wahr
1.3 Kreuzblütler, einmalig gesund
1.4 Weltrekord-Pflanze der Superlative
1.5 Ein Baum fürs Leben und die wertvollste Pflanze der Welt

2. Einleitung: Faszination Moringa
2.1. Bäume, Wunder des Lebens
2.2. Warum jetzt meine Begeisterung für Moringa?
2.3. Moringa rettet Menschenleben!
2.4. Moringa: auch für uns ein Geschenk des Himmels

3. Meine Moringa-Schlüsselerlebnisse
3.1. Moringa, Symbol für Liebe, öffnet unser Herz
3.2. Skifahren mit Moringa
3.3. Haare und Sonnenbrand
3.4. Meditation in einer Moringa-Plantage

4. Die Inhaltsstoffe im einzelnen (Laboranalyse)

5. Botanik und Verbreitung von Moringa
5.1. Wie sich die Pflanze verbreitete
5.2. Der Baum: auf den ersten Blick unscheinbar, aber zum Verlieben
5.3. Ein Baum, den man essen kann, mit einer Vitalstoffdichte und Heilkraft,
die unerreicht ist
5.4. Moringa, ein Multitalent und Tausendsassa
5.5. Moringa, Lösung fürs Welternährungsproblem?
5.6. Ein einzigartiger Baum, der nicht viel braucht, aber sehr viel gibt

6. Moringa, Stärkungsmittel für Pflanzen
6.1. Moringa enthält Wachstumshormone für Mensch, Tier und Pflanze
6.2. Positive Erfahrungen mit Moringa-Blatt-Spray: gesunde Pflanzen, reiche Ernten
6.3. Moringa-Pflanzenstärkungsmittel auch bei uns!

7. Moringa-Anbau zuhause
7.1. Grüner Daumen und wissen, was Moringas mögen
7.2. Eigene Erfahrungen
7.3. Was zu beachten ist
7.4. Eine Zimmerpflanze “zum Fressen gern”

8. Moringa in der Volksmedizin
8.1. Alle Teile der Pflanze: Heilmittel seit Jahrtausenden
8.2. Die Heilkraft der Blätter
8.3. Die Heilkraft der Blüten
8.4. Die Heilkraft der Wurzeln
8.5. Die Heilkraft der Rinde
8.6. Die Heilkraft der Samen

9. Moringa in der Ayurveda, der alten Weisheitslehre
9.1. Ayurveda, das Wissen vom Leben
9.2. Im Zentrum: ganzheitliche Prophylaxe
9.3. Moringa: Indikation für mehr als 300 Krankheiten!

10. Die Inhaltsstoffe von Moringa und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit
10.1. Antioxidantien – sind Sie heute schon auf Ihr ORAC-Soll gekommen?
10.1.1. freie Radikale – die größten Feinde unserer Gesundheit
10.1.2. Antioxidantien, die kraftvollen Gegenspieler
10.1.3. freie Radikale bedrohen am meisten das Gehirn
10.1.4. Der ORAC-Test: wie viele Antioxidantien enthält ein Lebensmittel?
10.1.5. Moringa, der Star unter den Antioxidantien
10.2. Moringa, ein Füllhorn an Mineralstoffen
10.2.1. Dramatische Mineralstoffdefizite bedrohen unsere Gesundheit
10.2.2. Mineralstoffe, wichtig für unser Säure-Basen-Gleichgewicht
10.2.3. Kalzium, der Knochenbildner
10.2.4. Mineralstoffe in Moringa stärken unser Immunsystem und halten uns gesund
10.3. Moringa, ein Füllhorn an lebenswichtigen Vitaminen
10.3.1 Die Aufgabe der Vitamine
10.3.2 Wir verhungern an vollen Töpfen
10.3.3 Nur natürliche Vitamine werden vom Körper angenommen
10.3.4 In der Moringa-Pflanze sind alle Vitamine in einem ausgewogenen Verhältnis zu finden
10.3.5 Die Natur ist nicht zu toppen!
10.3.6 Vitamin C
10.3.7 Die B-Vitamine – “to be or not to be”!
10.3.8 Vitamin A
10.3.9 Vitamin A
10.4. Proteine in Moringa: alle essenziellen Aminosäuren in optimal
verwertbarer Form
10.4.1 Pflanzeneiweiß ist tierischem Eiweiß überlegen
10.4.2 Die Aufgabe von Proteinen
10.4.3 Alle acht essenziellen Aminosäuren müssen ausreichend vorhanden sein
10.5. Behen-öl, das süße öl des Moringa-Baumes. Eine Quelle wertvoller Fettsäuren
10.5.1. Moringa-öl, beliebt schon in der Antike
10.5.2. Moringa enthält wertvolle Fettsäuren

11. Moringa, eine Hausapotheke für Körper, Seele und Geist
11.1. Moringa schützt vor Herz-Kreislauferkrankungen
11.1.1. Herzinfarkt und Schlaganfall: Todesursachen Nummer 1
11.1.2. Die Ursachen sind “hausgemacht”
11.1.3. Beta-Sitosterin, eine Wunderwaffe zum Schutz des Herzens
11.1.4. Was Beta-Sitosterin sonst noch bewirkt
11.1.5. Weitere Vitalstoffe in Moringa als Schutz vor
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
11.2. Wie Moringa bei Diabetes hilft
11.2.1. Diabetes, Volkskrankheit Nummer 1
11.2.2. Diabetes schädigt alle Organe
11.2.3. Wie Moringa vor Diabetes schützt und Diabetikern hilft
11.2.4. Diabetiker: Vorsicht vor Fructose und zu vielen Kohlenhydraten!
11.3. Salvestrole, die Antwort der Natur auf Krebs
11.3.1. Salvestrole, die “Retter”
11.3.2. Harakiri der Krebszelle
11.3.3. Heilung von Krebs dank Salvestrolen
11.4. Moringa: Dreifachschutz für unsere sensiblen Augen
11.4.1. Erfahrungen von Moringa-Essern
11.4.2. Die Augen, ein empfindliches Wunder
11.4.3. Die Augen essen mit: was sie für Nährstoffe benötigen
11.4.4. Makuladegeneration ist vermeidbar
11.4.5. Moringa auch für Entwicklungsländer
11.5. Moringas Wirkung auf die Psyche: mehr Kreativität,
Tatkraft, Klarheit und gute Laune
11.5.1. Psychische Probleme, ein großes Thema
11.5.2. Was sind die Ursachen?
11.5.3. Vitalstoffe für Psyche und Nerven
11.6. Wie uns Moringa vor Burnout schützt
11.6.1. Burnout: was sind die wahren Ursachen von “Ausgebranntsein”?
11.6.2. Vitalstoffe für gesunde Stressantwort
11.6.3. Mitursache von Burnout: Oxidativer Stress
11.6.4. Vitalstoffdefizite sind vorprogrammiert
11.6.5. Burnout-Prophylaxe durch Vitalstoffe in Moringa
11.7. Moringa, ein Segen für Mutter und Kind
11.7.1. Mehr und reichhaltigere Muttermilch durch Moringa
11.7.2. Epigenetik: wie Ernährung die Gene beeinflusst
11.7.3. Moringa als “mother´s best friend” in Entwicklungsländern
11.7.4. Warum langes Stillen das Beste fürs Kind ist
11.7.5. Moringa verbessert die Qualität der Muttermilch
11.7.6. Schwangerschaftsvergiftung, eine Folge von Vitalstoffmangel?
11.8. Moringa zur Entgiftung, zum Abnehmen und
für eine gesunde Verdauung
11.8.1. Der Darm ist die Wurzel der Pflanze Mensch
11.8.2. Moringa für eine gesunde Darmflora
11.8.3. Mit Moringa ins Säure-Basen-Gleichgewicht
11.8.4. Mit Moringa die Leber entgiften
11.8.5. Moringa, für die Leber ein Geschenk von Mutter Natur
11.8.6. Mit Moringa sein Idealgewicht erreichen und halten
11.9. Moringa – auch für Senioren ein Segen
11.9.1. Senioren brauchen mehr, nicht weniger Vitalstoffe
11.9.2. Vorsicht vor Präparaten aus dem Labor!
11.9.3. Warum Moringa gerade im Alter ein Segen ist
11.10. Moringa – gut für Sport und Ausdauer
11.10.1. Sport fördert Radikalenbildung
11.10.2. Was sportlich Aktive sonst noch an Vitalstoffen brauchen
11.11. Moringa in der Hautpflege und Kosmetik:
Schönheit kommt von innen!
11.11.1. Schon Kleopatra kannte Behen-öl
11.11.2. Moringa-öl, stabil und schützend
11.11.3. Schutz vor freien Radikalen
11.11.4. Lycopen schützt vor Schäden durch UV-Licht
11.11.5. OPC in Moringa: stärkstes oxidatives Schutzschild
11.11.6. Moringa entschlackt
11.12. Moringa, und Tiere leben auf
11.12.1. Auch Haustiere sind nicht vor Krankheiten und Übergewicht gefeit
11.12.2. Moringa hilft sogar Rehen!

12. Heilwirkungen und Anwendungen in Kürze von A – Z

13. Interview mit Andreas Kraus, Gründer von “MoringaGarden®”

14. Rezepte

15. Rezepte für Haut und Haar zum Selbermachen

16. Moringa-Produkte: Seien Sie qualitätsbewusst!

16.1. Moringa zum Essen: ich empfehle “bio”,
“hygienisch einwandfrei” und “Rohkostqualität”
16.2. Moringa-Pulver sollte “lebendig” sein, voller Lebenskraft
16.3. Nur in Bio-Moringas finden sich Salvestrole
16.4. Kosmetikprodukte mit Moringa

17. Erfahrungen von Moringa-Essern und Anwendern

Verleger: Andreas Walter Kraus C.
Compositor Agustin Ramos 43 E-38510 Bco Hondo
Deutsche Erstausgabe 2012,  188 Seiten
ISBN – 10: 84-616-0216-1
ISBN – 13: 978-84-616-0216-2
€ 14,95

auch als Ebook

 

 

 

 

Moringa – Wunder für Sportler?

Sport macht Freude, hält fit und gesund.
Aber: Oxidativer Stress ist Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern. Damit auch Sie dauerhaft Spaß und Erfolg im Sport haben, sollten Sie Ihre körpereigenen Abläufe rund um den Stoffwechsel kennen und beachten!

Sie tun etwas für Ihre Gesundheit und treiben Sport?
Wichtig für Herz, Kreislauf, Cholesterin, etc., aber:
Sport fördert die Bildung freier Radikale und begünstigt die Übersäuerung.
Wissen Sie, dass sie mehr Nährstoffe benötigen und sportliche Betätigung zur vermehrten Produktion von freien Radikalen führt?
Der Bedarf an Antioxidantien erhöht sich. Wissenschaftler vermuten, dass 90 Prozent aller Krankheiten durch oxidativen Stress, also durch die schädlichen Einwirkungen der reaktiven Sauerstoffradikale auf die Zellen entstehen. Auch das Altern wird als Reaktion der freien Radikale in Zellen und Gewebe gesehen.

Viele Freizeitsportler betreiben ihren Sport so lange und so intensiv, dass sich im Bindegewebe sehr viele Säuren ansammeln, die den Organismus auch noch Tage später bealsten. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliches Training die Produktion von freien Radikalen im Körper erhöht. Daher wird auch Freizeitsportlern empfohlen, zusätzlich Antioxidantien einzunehmen. Im Laufe einer sportlichen Trainingseinheit können die so genannten Carr-Einheiten auf 350 steigen, dies ist ein Messwert für oxidativen Stress. 350 Carr-Einheiten, einfach zu bestimmen in einem Bluttest, bedeuten mittleren oxidativen Stress. Da Moringa ein Füllhorn an Antioxidantien ist, empfiehlt sich der tägliche Verzehr besonders bei sportlicher Betätigung.

„Moringa ist eines der geheimsten leistungssteigernden Produkte für Sportler.“ (Professor Lous M. De Bruin von der gemeinnützigen Organisation „Moringa Tree of Life“ 

Die mit Abstand nährstoffreichste Pflanze mit über 90 Nährstoffen
(Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und noch viel mehr). Moringa  oleifera gedeiht  tropischen- und subtropischen Regionen dieser Erde und ist ein anspruchsloser Baum, der gerade auch sandigen und kargen Böden vorkommt.
In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtige Aminosäuren und Fettsäuren enthalten, sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen die einen höheren Anteil aufweisen als alle bekannten Gemüse. Sie können als Salat, Gemüse usw. oder Tee verzehrt werden.

Quellen: MoringaGarden

 

Moringa – einfach mal versuchen!

MoringaMoringa oleifera. Kennen Sie diesen Wunderbaum?
Moringa oleifera vom Fuße des Himalaya, eine der nützlichsten und vielseitigsten Pflanzen! Seit Jahrhunderten wird diese schnell wachsende, sommergrüne Nutz- und Zierpflanze in den tropischen und subtropischen Gegenden der Erde in Afrika, Arabien, Südostasiens kultiviert – und neuerdings sogar auf kanarischen Inseln. Je nach Region ist er auch als Meerrettichbaum, Trommelstockbaum oder Behenbaum bekannt

Moringa – mit fast 100 Vitalstoffen – eine hochwertige und kraftvolle Lichtnahrung von einzigartiger Qualität. In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtigen Aminosäuren und Fettsäuren sowie eine grosse Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. Moringa enthält ca. 46 Antioxidantien und ist sehr reichhaltig an Flavonoiden. Er ist einer der mächtigen Quellen von Stoffen, die unseren Organismus vor freien Radikalen schützen können.

Lassem Sie sich überraschen von den vielfältigen Möglichkeiten Moringa in der Küche zu verwenden: Moringagarden-eating

Der Moringagarden kommt nach:
Hamburg am 07.11.2012 um 19.00 Uhr
Nürnberg am 09.11.2012 um 19.30 Uhr
Wien am 11.11.2012 um 16.00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten:
Sanoverde.Moringarden

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

 

Schluck für Schluck gesund

Grüne Smoothies und frisch gepresste Säfte – eine leckere und gesunde Art der Ernährung

Grüne Smoothies bestehen aus grünem Blattgemüse, (Wild-)Kräutern und Früchten, die im Mixer oder im Entsafter zerkleinert und frisch getrunken werden.

Bei den vielen Varianten an  verschiedenen Obst- und Gemüsesorten, ist für jeden Geschmack etwas dabei, so werden auch “Grünmuffel” mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Die Zutaten jeden Menge lebensnotwendige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralien und Enzyme.

So gesund kann trinken sein:

  • Äpfel: viel Pektin und Vitamine.
  • Karotten: viel Betakarotin, eine Vorstufe des Vitamin A. Dieser Stoff ist wichtig für den Sehvorgang.
  • Ananas:  Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme.
  • Birnen:  Vitamine, vor allem Vitamin C und Folsäure.
  • Zitrusfrüchte: Vitamin C und Selen.
  • Rote Beete: den roten Farbstoff Betanin, eisenhaltig und liefert Folsäure. Beides benötigen wir für die Blutbildung.
  • Sellerie: enthält viele Vitamine

Fügen Sie den Grünen Smoothies noch Nüsse oder Samen hinzu, so erhalten Sie eine überaus sättigende vollwertige Mahlzeit. Da die Zutaten für die Smoothies frisch verarbeitet werden, können Sie vom Organismus unverändert und natürlicher Form verarbeitet werden.

Grüne Smoothies und frisch gepresste Säfte enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme, die der Körper braucht. Die in manchen Zutaten enthaltenen Bitterstoffe regen den Stoffwechsel an und stimulieren Magen und Leber. Achten Sie bei dem frisch-Pressen Ihrer Säfte darauf, dass das Obst und Gemüse während des Entsaftes  möglichtst wenig mit Sauerstoff in Berührung kommt, so bleiben Vitamine lange erhalten.

Das Chlorophyll kann zur Reinigung Ihres Blutes beitragen. Desweiteren werden grüne Smoothies vom Stoffwechsel als basisch verwertet, was bei Neurodermitis sehr wichtig ist. Können Sie solche Nährmittel nicht selbst herstellen, oder fehlt Ihnen die Zeit dazu, unterstützen auch Gersten- und Weizengräser sowie Spirulina Ihren Organismus

Neurodermitis: Hilfe zur Selbsthilfe

Was kann ich tun bei Neurodermitis?

Ganz wichtig: ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt. Stress, einseitige Ernährung, Genussmittel, etliche Medikamente, Bewegungsmangel oder sogar Leistungssport bewirken einen Säureüberschuss in Ihrem Körper und stören das Säure-Basen-Gleichgewicht.
Unerwünschte Säuren entstehen durch den Verzehr von denaturierter Ernährung, wie z.B.  Fertigprodukte, Mikrowellennahrung, Süßigkeiten, rotes Fleisch oder erhitzte Fettsäuren.

Wohn- und Umweltgifte, sowie Medikamente, Strahlung und Drogen sind weitere schädigende Faktoren für den Säurehaushalt.
Streß in seinen vielfältigen Ausprägungen, wie z.B. durch Trauer, Ärger, Angst, Zorn, Arbeitsüberlastung, sozialem Druck oder auch Lärm, kann ebenso zur Übersäuerung führen.
Kann der Körper die entstehenden Säuren nicht mehr verarbeiten und ausscheiden entstehen Schlacken im Körper, die Verursacher vieler Krankheitsbilder sind.

 Was tun:
Unterstützen Sie Ihren Körper durch eine ausgeglichene basische Ernährung. weitere Infos: So starten Sie Ihre Basen-Kur.
Auch mit basischen Voll- und Fußbädern können Sie Ihren Körper dabei unterstützen, den Säurehaushalt zu regulieren.

Achten Sie auf die Qualität der Lebensmittel, vor allem grüne Lebensmittel sind voller  Vitalstoffe und enthalten blutbildendes Chlorophyll.

Versuchen Sie einmal Getreidegräser: Ein hervorragender Spender von Chlorophyll. Chlorophyll verbessert den Sauerstoffgehalt von Körpergewebe und Blut, ist alkalisierend, reinigend, antibakteriell und wundheilend. z. B.

Weizengras enthält Antioxidantien, Aminosäuren,  Beta Karotin, die  Vitamine A, B, E, C, F, K,  Cholin,  nahezu alle Mineralien und Enzyme. Achten Sie beim Kauf auf naturreine Bio-Qualität. Qualität und Nährstoffgehalt von Getreidegräsern sind vor allem vom Entwicklungsstadium der Pflanze abhängig. Um ein möglichst hochwertiges Produkt zu erhalten muss das Gras gerade vor dem Stadium der Knotenbildung geerntet werden. Dies ist der Zeitpunkt der besten Nährstoffkonzentration. Die Ernte bei GSE erfolgt nie nach etwaigem Regen,  um eine Verschmutzung der Gräser durch Spritzwasser auszuschließen. Geerntet werden die Gräser mit speziell für die Kräuterverarbeitung konstruierten Maschinen, die besondere hygienische Voraussetzungen erfüllen. Dabei wird der obere Teil der jungen Pflanzen abgeschnitten und gelangt über ein Förderband in einen Bunkerbehälter, ohne Kontakt zu Erde oder Menschen.  Diese Art der Ernte begründet die hohe Qualität dieser Getreidegräser.

 

 

Astaxanthin – das aufsehenerregende Carotinoid!

Astaxanthin wird von der Mikroalge Haematococcus pluvialis produziert und ist eins der wirkungsvollsten sekundären Pflanzenstoffen  und Antioxidantien, aus der Natur.

Astaxanthin gehört zu den Carotinoiden wie Beta-Carotin, Lutein, Lycopin, Zeaxanthin, Astaxanthin ist der wichtigste rosarote Farbstoff in Wassertieren wie Lachs, Garnelen, Krabben, Hummer, aber auch einige Vögel wie die Flamingos fallen durch Ihre rosarote Färbung durch Astaxanthin auf.  Pflanzen und Tiere nutzen diese Carotinoide als Schutz vor Schäden durch UV-Strahlung und die Oxidation von Sauerstoff und zur Unterstüzung für das Immunsystem.

Antioxidative Wirkung
Carotionide  wie Astaxantine  sind fettlöslich lipophile (fettlösliche) Farbpigmente, die Freie Radikale   inaktivieren können. Wie alle Carotinoide kann auch Astaxanthin mit freien Radikalen reagieren und so die schädliche Oxidation verhindern. Astaxantin  schützt sowohl die Innen- als auch die Aussenseite der Zell- und der Mitochondrienmembran. Es hat  als Antioxidans eine weitaus höhere Wirksamkeit als andere Carotinoide und Tocopherole (Vitamin E). Bislang hat man keine Substanz gefunden, die stärkere antioxidative Eigenschaften hat! Dieses Carotiniod  kann die Augen vor Entzündungen und Degeneration schützen, das es die Blut‐Hirn‐Schranke zu überwinden kann.

Astaxanthin mehr als ein Antioxidans!
Es schützt nicht nur gegen freie Radikale, es reguliert  das Immunsystem und fördert die Durchblutung, wirkt entzündungshemmend,  schützt vor Alterungserscheinungen,  hilft bei Reizmagen und schützt die Magen- und Darmwand, unterstützt die reinigende Wirkung von Leber, Lunge und Nieren, fördert die Ausdauer und die Muskelerholung und hilft bei rascher Ermüdbarkeit der Augen (Asthenopie) usw.

Bioverfügbarkeit:
Das natürliche Astaxanthin aus der Mikroalge Haematococcus Pluvialis hat nach Bestätigung mehrerer Studien eine hohe Bioverfügbarkeit. Es wird effektiv aufgenommen und im ganzen Körper verteilt.

Astaxanthin das Multitalent:
Leistungsfähigkeit  und Ausdauer im  Beruf und Sport. Astaxanthin erhöht Leistung und Ausdauer und beschleunigt die Regeneration

Erkältungen, grippale Infekte, Bronchitis

Sehkraft,  Makuladegeneration

Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen Es mindert Entzündungen und Schmerzen und lindert dadurch chronische Krankheiten

Tennisarm oder Mausarm (Karpaltunnelsyndrom)konnte bei Astaxanthinnutzern stark zurückgedrängt werden.

Magenprobleme

Sonnenschutz  Es ist wirkungsvoller als jede Sonnencreme, denn Astaxanthin lagert Schutzstoffe in die Haut ein und verhindert dadurch Schäden durch UV‐Strahlung. Da es als Antioxidans die Zellmembranen umfassend schützt, verbessert sich bei seiner Anwendung die Haut von innen, Falten und Altersflecken nehmen ab.

Was sind Carotinoide?

Carotinoide
– sekundäre Pflanzenstoffe
sind nicht unmittelbar lebensnotwendig, aber gesundheitsfördernd. Sie können Gewebe und Zellen im Körper schützen, das Immunsystem stimulieren sowie die Gesundheit von Augen, Haut und Haaren fördern.

Durch ihr natürliches Vorkommen in Blättern und Wurzeln vieler Pflanzen schützen Carotine die jeweiligen Pflanzen vor schädlichen Effekten durch UV-Strahlen und Infektionen.
Beta-Carotin, die Vorstufe des Vitamin A, ist das am häufigsten vorkommende und bekannteste Carotinoid.

Lycopin
Lycopin ist ein Pflanzenfarbstoff, der in hoher Konzentration in Tomaten, roten Pampelmusen, Wassermelonen und Papayas vorkommt. Lycopin soll die kardiovaskuläre Funktion unterstützen. Es  ist einer der stärksten und bekanntesten Radikalfänger. Es schützt den Körper vor hochaggressiven Umweltschadstoffen und körpereigenem Stoffwechselgiften.

Lutein
Lutein ist ein intensiv gelb gefärbter Stoff, vor allem in gelben und grünen Gemüsearten enthalten.  Im Körper findet sich die höchste Konzentration an Lutein in der Netzhaut des Auges. Es reichert sich dort insbesondere in der Makula, dem Bereich des schärfsten Sehens, in der Leber an. Lutein stärkt das Immunsystem und beugt der Krebsentartung vor. Lutein hilft, die Augen gesund zu erhalten.

Zeaxanthin
Besonders hohe Konzentrationen von Zeaxanthin finden sich in Kohl und Spinat. Auch Broccoli, Rosenkohl,  Lauch, Rüben, Kartoffeln, Gurken, Zucchini, Tomaten, Erbsen, Kürbis, Pepperoni, Mais und Orangen und im Eigelb.

Zeaxanthin hilft, die Augen gesund zu erhalten.
Zusammen mit  Lutein soll Zeaxanthin in der Mukula des Auges schützend wirken. Sie neutralisieren als Antioxidantien freie Radikale, die durch die Sonneinstrahlung  erzeugt werden und sie filtern einen grossen Anteil des blauen, energiereichen und potentiell schädlichen Anteils des sichtbaren Lichts heraus. Obwohl Lutein und Zeaxanthin in der Makula in hoher Konzentration vorkommen, können sie im menschlichen und tierischen Organismus nicht gebildet werden. Sie werden ausschließlich mit der Nahrung vorwiegend aus pflanzlichen Quellen aufgenommen.

Der Schutzschirm für Ihre Zellen

Zell Oxygen® plus
Der Schutzschirm für Ihre Zellen

Orthomolekulares Aufbaupräparat. Enzyme, Coenzyme, Aminosäuren, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente in idealer Kombination. Der Körper holt sich von diesen natürlichen, biologischen Vitalstoffen genau die Nährstoffe und Schutzstoffe, die er gerade braucht.

Im Unterschied zu “künstlichen” Vitaminen können alle Inhaltstoffe von Zell Oxygen plus Dr.Wolz vom Körper gut verwertet werden. In der Natur kommen lebensnotwendige Vitalstoffe immer zusammen mit anderer Stoffen vor. Diese komplexen Verbindungen machen die Aufnahme im Körper überhaupt erst möglich. Nach diesem Vorbild der Natur werden die Enzym-Hefezellen Dr. Wolz in einem biologischen Verfahren unter Sauerstoffzufuhr hergestellt.

  • Unterstützung des Immunsystems  mit Vitaminen, Spurenelementen und Enzymen
  • Zellschutz vor freien Radikalen und oxidativer Belastung
  • Bausteine für den Zellstoffwechsel
  • Förderung der Sauerstoffverwertung
  • zur Unterstützung bei Krankheiten und körperlichem Stress
  • zur Reduzierung von Müdigkeit und Erschöpfung, bei defizitärer Ernährung

Orthomolekulare Medizin

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten, durch Veränderungen der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im  Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“ (Linus Pauling)
Die orthomolekulare Medizin behandelt also Krankheiten mit Vitalstoffen, die eigentlich im Körper vorkommen, aber nicht in notwendig ausreichender Konzentration oder Zusammenstellung zur Verfügung stehen. Vitalstoffe = Lebensnotwenige Stoffe sind  Vitamine und Mineralstoffe, Spurenelemente, Antioxidantien, Fettsäuren, Aminosäuren, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe.
Die orthomolekulare Therapie unterstützt den Körper auf natürliche Weise und führt diese Vitalstoffe zu, um ihn leistungs- und widerstandsfähig zu erhalten sowie vor Erkrankungen zu schützen.
Krankheiten werden begleitend mit Hilfe von Vitalstoffen behandelt, um die die Selbstheilungskräfte des Körpers zu stärken.
Leider ist heute bei vielen Menschen die Basis-Versorgung mit Mikronährstoffen bedingt durch modernen Lebensstil und zunehmendes Alter nicht mehr gesichert.
In besonderen Lebenssituationen oder Risikigruppenn ist der Mangel an Vitalstoffen oft besonders ausgeprägt.
Dazu gehören:

  • in Zeiten erhöhter geistiger und körperlicher Anstrengung
  • während der Wachstumsphase bei  Kindern und Jugendlichen
  • in Schwangerschaft und      Stillperiode
  • in den Wechseljahren
  • im Alter und bei Krankheit
  • bei Schadstoff- und      Umweltbelastungen
  • unter der Einnahme von Hormonen
  • bei vermehrter      Kohlenhydratzufuhr
  • bei starkem Streß

Mit einer erhöhten Zufuhr über eine vitalstoffreiche Ernährung oder die Zufuhr orthomolekulare Substanzen durch ein entsprechendes Präparat lässt sich die Vitalstoff-Bilanz entscheidend verbessern und damit Gesundheit und Vitalität optimieren.= ergänzende bilanzierende Diät. Bilanziert” bedeutet also, dass es sich um eine “ausgewogene” Nährstoffzufuhr handelt.