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Resveratrol: Zellenschutz aus der blauen Traube

Wo kommt Resveratrol vor?
Trauben enthalten den Pflanzenstoff Resveratrol, aber auch Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen, Erdnüssen, und der Japanische Staudenknöterich enthalten Resveratrol. Die Resveratrolproduktion in diesen Pflanzen wird hauptsächlich durch UV Strahlen angeregt, vor allem in der  Haut der blauen Traube konnte in Studien ein Zusammenhang zwischen UV-Einstrahlung und der Konzentration an Resveratrol festgestellt werden. Schützt also Resveratrol vor Umwelteinflüssen?

Resveratrol von A-Z:

Abnehmen: In einigen Studien mit Tieren wurde festgestellt, dass die Einnahme von Resveratrol sich positiv auf das Gewicht auswirken kann. Dabei hatte Resveratrol eine ähnliche Wirkung wie eine Kalorienrestriktion, also eine Reduktion der Kalorienaufnahme. Wenn Zellen Resveratrol zugeführt wird, findet eine deutlich geringere Umwandlung in Fettzellen statt.

Anti-Aging: Resveratrol schützt vor Alterskrankheiten. In Studien konnte festgestellt werden: Die Anzahl alterstypischer Störungen  wurde gesenkt, die Knochendichte erhalten und die Alterung des Bewegungsapparates reduziert. Es aktiviert ein Gen, dass den Alterungsprozess in den Zellen verlangsamt.

Augen: Resveratrol hat  eine neurprotektive Wirkung beim Glaukom. Bei Studien an Mäusen mit erkrankter Netzhaut mit Resveratrol konnte die Wucherungen gestoppt werden und schon entartete Zellen zerstören. Nun soll überprüft werden, wie sich die Substanz auf den Menschen auswirkt.

Blutdruck: LDL-Cholesterin wird erst in oxidierter Form in die Wände der Blutgefäße eingealgert. Resveratrol kann die Oxidation von LDL-Cholesterin senken
Darm: Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen kann Resveratrol entzündungshemmend wirken. (Uni Seville Feb. 2012)
Diabetes: In Studien war Insulinsensitivität teilweise verbessert. Zur Zeit geht die Forschung von drei Aspekten aus, die sich bei Diabetikern positiv auswirken
1. Insulin produzierende Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse werden geschützt
2. Blutzuckerkonzentration wird durch Resveratrol direkt gesenkt.
3. Resveratrol verstärkt die Wirkung des Insulins
Gedächtnis: Forscher vom Institut for Medical Research Manhasset haben in Studien festgestellt, das resevertrol vor Alzheimer schüten kann.
Gefäße: Resveratrol könnte, ähnlich wie Aspirin oder Gingko das Blut dünnflüssiger machen (Dr. Annegret Balough, Jena)
Gelenke: laut einem Bericht im FASEB Jornal (experimentelle Biologie) hemmt Resveratrol zwei entzündungsauslösende Proteine.
Herz: Resveratrol kann helfen, den Herzmuskel zu unterstützen.
Stress: als Antioxidans kann der Zellschutz durch Resveratrol den Folgen von Stress wie Herz-Kreislaufbeschwerden oder Burnout entgegenwirken.
Zellen und Gewebe: Resveratrol scheint die unkontrollierte Zellteilung hemmen zu können. Dr. Hübner, Krebs und Ernährung.

Zahlreiche Studien zeigen Resveratrol die positive Eigenschaften:

  • Starkes Antioxidans
  • Gute Schutzwirkung gegen kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Krebsvorbeugend und chemotherapeutische Effizenz ohne Toxizität
  • reduziert  Entzündungsprozesse und degenerativ-entzündliche Krankheiten
Quellen: Brown, V.A., et al., Repeat dose study of the cancer chemopreventive agent resveratrol in healthy volunteers: safety, pharmacokinetics, and effect on the insulin-like growth factor axis. Cancer Res, 2010. 70(22): p. 9003M. Mozaffarieh: The potential Value of natural antioxidative treatment Harvard Medical School Baur, J.A., et al., Resveratrol improves health and survival of mice on a high-calorie diet. Nature, 2006. 444(7117): p. 337-42. Barger, J.L., et al., A low dose of dietary resveratrol partially mimics caloric restriction and retards aging parameters in mice. PLoS One, 2008. 3(6): p. e2264. K., L. Nogowski, and T. Szkudelski, Resveratrol, a naturally occurring diphenolic compound, affects lipogenesis, lipolysis and the antilipolytic action of insulin in isolated rat adipocytes. J Steroid Biochem Mol Biol, 2009. 113(1-2)  St. Louis-Universität inMissouri Brown, V.A., et al., Repeat dose study of the cancer chemopreventive agent resveratrol in healthy volunteers: safety, pharmacokinetics, and effect on the insulin-like growth factor axis. Cancer Res, 2010. 70(22) Calorie restriction-like effects of 30 days of resveratrol supplementation on energy metabolism and metabolic profile in obese humans. Cell Metab, 2011. Mozaffarieh: The potential Value of natural antioxidative treatment Palsamy, P. and S. Subramanian, Ameliorative potential of resveratrol on proinflammatory cytokines, hyperglycemia mediated oxidative stress, and pancreatic beta-cell dysfunction in streptozotocin-nicotinamide-induced diabetic rats. J Cell Physiol, 2010. 224(2) Ramadori, G., et al., Central administration of resveratrol improves diet-induced diabetes. Endocrinology, 2009. 150 Penumathsa, S.V., et al., Resveratrol enhances GLUT-4 translocation to the caveolar lipid raft fractions through AMPK/Akt/eNOS signalling pathway in diabetic myocardium. J Cell Mol Med,
 
 

Kleine Flöhe für Magen und Darm!

Flohsamen, plantago psyllium
zur Stuhlregulierung und Anregung der Darmtätigkeit – beruhigen den Magen, binden Gifte und Schlacken im Darm und können die Reinigung des Darms unterstützen.

Flohsamen Plantago psylliumund sind  wegen ihrer auffallenden Quellfähigkeit in der Lage, viele Stoffe an sich zu binden und schon seit 2000 Jahren zur Darm­regulierung eingesetzt. Durch den hohen Faseranteil wird die Darmperistaltik angeregt. Flohsamen  ist ein einjährige Kraut der Gattung Wegeriche mit ährenähnlichen Blütenständen, ähnlich unserem Spritwegerich.

Wie wirken Flohsamen?
Psyllium kann erstaunlicherweise bei  Durchfall und bei Verstopfung eingesetzt werden.
Flohsamen enthalten  Bal­laststoffe, die im Magen/Darmtrakt in Verbindung mit Wasser aufquellen.

Bei Durchfall wirkt die große Wasserbindungsfähigkeit. Der Stuhl wird formbar bei gleichzeitig verzö­gerter Darmpassage, das stoppt den Durchfall.

Bei Verstopfung stellt sich dagegen eine andere Wirkungsweise dar: Die Schleimstoffe Schleimpo­lysaccharide bewirken ein vergrößer­tes Stuhlvolumen. Dieses übt einen Dehnungsreiz auf die Darm­wand aus, wodurch die Darmpassage verkürzt wird. Außerdem unterstützt die gelartige Substanz, die sich nach Einnahme der Flohsamenschalen bildet, einen geschmeidigeren Stuhlgang.

Flohsamen wird auch  in der traditionellen, ayurvedischen Medizin angewendet.

Flohsamen –   der Staubsauger im Darm
 Darmreinigung und Entgiftung Die Hemicellulose-Schutzschicht in den Schalen der Flohsamen bindet Giftstoffe und Chlolesterin. Wichtig ist ausreichendes Trinken bei der Einnahme von Flohsamen und Flohsamenschalen. Die Faser- und und Ballaststoffe werden mit Hilfe des Wassers durch den Darm befördert. Die Pflanzenfasern saugen wie ein Schwamm Fette und Toxine auf und  binden sie. Anschließend werden sie ausgeschieden. Die übrig gebliebenen Schleimstoffe bilden an den Darmwänden eine gesunde Nährstoffbasis für eine funktionierende Darmflora. Flohsamenschalen trägen dazu bei den gesamten Magen-Darm-Trakt gesund zu erhalten und zu stärken.

Psyllium ist ideal zum Kombinieren mit Argiletz Grüne Mineralerde. In dieser Kombination kann es den Körper durch das Binden von Giften entlasten.

Mit Flohsamenschalen abnehmen.  Zusätzlich wird durch das große Quellvolumen der Flohsamenschalen im Magen (bis zu vierzigfaches Ausgangsvolumen) ein schnelleres Sättigungsgefühl herbeigeführt. Oder anders gesagt: Die Wirkung der Flohsamenschalen unterstützt ein gesundes Abnehmen, weil Sie weniger Hunger haben und die Darmtätigkeit angeregt wird.

 Quellen: Vitalstoffjournal

Der Weg zur Traumfigur -

Übersäuerung als Figurkiller.
Der Sommer kommt – und Schöne Haut, schmale Hüften und straffe Oberschenkel werden in der warmen Jahreszeit von nahezu allen Frauen herbeigesehnt. Doch Wunschtraum und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander. Denn in vielen Fällen ist die einst schlanke Silhouette unter einer beachtlichen Fettschicht kaum noch sichtbar. Gegen die überflüssigen Pfunde haben rasch eingelegte Diätkuren kaum eine Chance. Häufig bringen die “Hungerkünstlerinnen” nach ihrem Abspeckprogramm noch mehr auf die Waage als zuvor.

Diät, Diät und noch eine Diät
Ernährungsexperten sehen Crashdiäten kritisch. Viele erkennen darin eine Gefährdung der Gesundheit. Auch für die Figur bringt das schnelle Abnehmen Nachteile , betont Dr. h. c. Peter Jentschura und rät zum langsamen Abnehmen. Fortschreitenden Übersäuerung des Organismus ist der Figurkiller Nummer eins. Denn nicht Fett allein sei schuld am steten Wachstum der Problemzonen. Auch im Körper abgelagerte Schadstoffe würden in Schutzfette eingebettet und gingen ganz schön ins Gewicht. “Auf dem Weg zur Traumfigur sollte man nicht nur abnehmen, sondern auf sanfte Art entschlacken”, rät der P. Jentschura. Wer sich für den Gewichtsverlust genug Zeit nehme, riskiere auch keine hängenden Hautfalten.
Training nicht vergessen
Um zu einer ansehnlichen Silhouette zurückzufinden, empfiehlt Dr. Jentschura, Schlacken und Schutzfetten mit “Meine BasenKur” zu Leibe zu rücken. Die Grundlage des umfassenden Kurprogramms sind eine basenüberschüssige Ernährung und basische Körperpflege. Dabei wird der Organismus zunächst mit 7×7 Kräutertee gespült und mit überwiegend vollwertig-vegetarischer Kost sowie basenbildenden Mineralstoffen versorgt. Im Anschluss werden gelöste und neutralisierte Schadstoffe mit basischen Anwendungen, Bädern, Wickeln und Massagen ausgeschieden. Zur Straffung wird begleitend ein moderates Ganzkörpertraining empfohlen.