Kategorie-Archiv: Naturheilkunde

Kardenwurzel-Tinktur Ansatzverhältnis

KardenwurzelDas Ansatzverhältnis 1:1,8 für das volle Wirkstoff-Spektrum der Kardenwurzel

Bei der Anfertigung von Pflanzenkonzentraten ist neben großem handwerklichen Erfahrungsreichtum vor allem botanisches Wissen gefragt. Der Extrakt muss genau die wichtigsten Pflanzenstoffe im optimalen Umfang enthalten.

Beim Wellnest Bio Kardenwurzel Frischpflanzen Konzentrat von Sanoverde sind dies die verfügbaren sekundären Pflanzenstoffe und ätherische Öle, also die schnell und langsam löslichen Bestandteile der frischen Kardenwurzel. Deren umfassendes und verhältnistreues Vorhandensein charakterisiert die Tinktur als ganzheitliches Extrakt, welches über das volle Pflanzenwirkstoff-Spektrum der Karde verfügt. Entscheidend dafür ist das Ansatzverhältnis 1:1,8. Bei diesem kommen 1,8 Teile Lösungsmittel auf 1 Teil frische Kardenwurzel.

Weniger Karde im Ansatz = mehr Wirkstoffe im Extrakt

Nun könnte man annehmen, die Konzentrat-Güte stiege parallel zum Kardenanteil. Und tatsächlich gibt es Hersteller, die mit einem Ansatzverhältnis 1:1 werben und behaupten, ein höherer Kardenanteil wäre nicht möglich. Damit wird suggeriert, dass gleiche Lösungsmittel- und Pflanzenanteile ein Qualitätsmaximum bzw. geringere Pflanzenanteile Qualitätseinbußen bedeuteten. Ein Trugschluss, der angesichts der stattlichen Pflanzenkosten nur für unnötige Produktverteuerungen sorgt! Wie am Wellnest Bio Kardenwurzel Frischpflanzen Konzentrat deutlich wird, beschert der 56-prozentige Kardenanteil ein ganzheitliches Extrakt von exzellenter Qualität.

Extraktion schnell UND langsam löslicher Bestandteile

Die Gründe dafür sind einerseits in der begrenzten Tragfähigkeit des Lösungsmittels Alkohol, andererseits in den sich unterschiedlich schnell auflösenden Bestandteilen der Kardenwurzel zu suchen:

a.) Bei einem Karden-Überangebot (Ansatzverhältnis 1:1) wird der Alkohol aufgrund der großen Pflanzenmenge rasch von den schnell löslichen Bestandteilen gesättigt – die Aufnahmekapazitäten sind erschöpft, bevor die langsam löslichen Bestandteile aufgenommen wurden. Das Ergebnis ist unter ganzheitlichen Gesichtspunkten verfälscht, da es nicht die natürliche Zusammensetzung der Kardenwurzel abbildet, sondern ein überproportional hohes Gewicht auf die schnell löslichen Bestandteile legt.

b.) Hingegen wird bei einem ausgewogenen Kardenanteil (Ansatzverhältnis 1:1,8) die Sättigungsgrenze des Alkohols viel später erreicht, sodass neben den schnell auch die langsam löslichen Anteile aufgenommen werden können. Die Relation sämtlicher Inhaltsstoffe, also das ganze Wirkstoff-Spektrum der Karde, wird „maßstabsgerecht“ in die Tinktur überführt.

Viele sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle

Zusammenfassend zeigt sich, dass bei der Kardenextraktion nicht der maximale Pflanzenanteil, sondern die richtige Mischung zählt. Das Ansatzverhältnis 1,8 Teile Lösungsmittel auf 1 Teil frische Kardenwurzel bildet die Wirkstoff-Zusammensetzung der Kardenwurzel exakt ab und führt zu einem ganzheitlichen Extrakt. Aufgrund dessen besitzt das Wellnest Bio Kardenwurzel Frischpflanzen Konzentrat eine extrem hohe Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen und ätherischen Ölen, welche für die Qualität einer Tinktur maßgeblich sind.

(Quelle Wellnest)

Moringa – einfach mal versuchen!

MoringaMoringa oleifera. Kennen Sie diesen Wunderbaum?
Moringa oleifera vom Fuße des Himalaya, eine der nützlichsten und vielseitigsten Pflanzen! Seit Jahrhunderten wird diese schnell wachsende, sommergrüne Nutz- und Zierpflanze in den tropischen und subtropischen Gegenden der Erde in Afrika, Arabien, Südostasiens kultiviert – und neuerdings sogar auf kanarischen Inseln. Je nach Region ist er auch als Meerrettichbaum, Trommelstockbaum oder Behenbaum bekannt

Moringa – mit fast 100 Vitalstoffen – eine hochwertige und kraftvolle Lichtnahrung von einzigartiger Qualität. In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtigen Aminosäuren und Fettsäuren sowie eine grosse Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. Moringa enthält ca. 46 Antioxidantien und ist sehr reichhaltig an Flavonoiden. Er ist einer der mächtigen Quellen von Stoffen, die unseren Organismus vor freien Radikalen schützen können.

Lassem Sie sich überraschen von den vielfältigen Möglichkeiten Moringa in der Küche zu verwenden: Moringagarden-eating

Der Moringagarden kommt nach:
Hamburg am 07.11.2012 um 19.00 Uhr
Nürnberg am 09.11.2012 um 19.30 Uhr
Wien am 11.11.2012 um 16.00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten:
Sanoverde.Moringarden

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

 

Wunder(Pflanzen) gibt es immer wieder!

Moringa oleifera, der essbare Wunderbaum.

Ein Marketing-Gag?  
Moringa ist tatsächlich ein faszinierendes Wunder der Natur –
mit über 90 Nährstoffen!

Moringa ist in tropischen und subtropischen Regionen der Erde zu Hause,  wo sie als Gemüse- und Heilpflanze kultiviert wird.  Besonders die Art Moringa Oleifera zeichnet sich durch  außer gewöhnlich ernährungs- und heilphysiologische Inhaltsstoffe aus. Der Baum wächst außerordentlich schnell, bis zu 30 cm im Monat und kann in einem Jahr ein Höhe von bis zu 4 Metern erreichen.

Moringa – das Multi-Vitamin und Mineralstoffkonzentrat aus der Natur

Sein Gehalt an Vitalstoffen ist so hoch, dass bereits geringe Mengen z.B. des getrockneten Blattpulvers als Nahrungsergänzung eingenommen, den empfohlenen Tagesbedarf vieler notwendiger Vitalstoffe deckt.

fast alle Vitamine – hochkonzentriert: A, B1, B2, B3, B6, B7, C, D, E, K, dabei
4 x   soviel Vitamin  A wie Karotten
15 x soviel Kalium wie Bananen
2 x  soviel Proteine wie Soja u. Joghurt
17 x  soviel Kalzium wie Milch
7 x   soviel Vitmin C wie Orangen
sehr große Menge an natürlichem Chlorophyll
einen hohen Anteil an Omega-3-ÖLEN

18 der 20 essentiellen Aminosäuren
46 Antioxidantien,  u.a.  den Botenstoff Zeatin und Kaffeoylchinasäure
Enzyme   –   Proteine   –   Ballaststoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe: Quercetin, Alphacarotine, Betacarotine, Betacryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin,  Senföle

Die Mineralien: Magnesium, Kalzium, Kalium,  Phosphor, Eisen,  Zink, Kupfer, Chrom  Pothassium, Mangan, Chrom, Bor

Moringablätter werden verwendet bei Kopfschmerzen, als Wickel bei Verletzungen und Insektenstichen, als Tee bei Magengeschwüren und Durchfall, bei Fieber und Ohrentzündungen und vielem mehr.

Samen  Auch das Öl des Samens,  Behenöl findet ein breites Anwendungsspektrum: Nicht nur in der Küche ist dieses Moringaöl  für Salate eine genussvoll gesunde Bereicherung.
Das duftende Öl  wird auch zur Hautpflege angewandt, glättet sichtbar die Haut und nährt Haare und Fingernägel. Interessant ist auch der Einsatz als entzündungshemmendes Pflegemittel bei Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne und anderen dermatologischen Störungen.

Den Samen wird antibiotische und entzündungshemmende Eigenschaften nachgewiesen, und sollen Arthritis, Rheuma, Gicht, Krämpfe und Furunkel zu heilen

Auch die Wurzeln und die Rinde des Baums haben ähnliche Eigenschaften wie Blätter, Blüten und Samen, jedoch in höherer Konzentration.

In Ostafrika gibt es bereits erste Projekte wo er als natürliches Mittel im Kampf gegen Unter- und Fehlernährung erfolgreich genutzt wird, denn in den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtige Aminosäuren und Fettsäuren enthalten, sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen die einen höheren Anteil aufweisen als die bekannten Gemüse.

Mit gemahlenem Moringasamen kann man sogar verunreinigtes Wasser trinkbar machen:

Moringa bei youtube

Quellen:
www.MoringaGarden.net
Erwin G. Bruhns, Hans-Peter Zgraggen, Der Wunderbaum Moringa
Moringa, der essbare Wunderbaum, Ebook von Barbara Simonsohn

 

Die Auslöser der Neurodermitis?

Bei Babys und Kleinkindern bricht die Neurodermitis häufig nach dem Abstillen und mit Beginn der Gläschenkost aus. Stillen Sie möglichst lange, besonders wenn Sie oder Ihr Partner bereits an Neurodermitis erkrankt sind oder die Veranlagung dazu besitzen.

Impfungen sind sehr umstritten und können bei entsprechend veranlagten Kindern Auslöser für Neurodermitis sein. Sprechen Sie also mit Ihrem Arzt und überlegen, ob eine Impfung wirklich sinnvoll und notwendig ist.

Vermeiden Sie chemische Medikamente, wie z. B. Antibiotika, da diese die Darmflora schädigen und bitten Sie Ihren Arzt um Alternativen für Ihre jeweiligen Beschwerden.

Chemische Nahrungsmittel, Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe sind häufig Auslöser für Neurodermitis. Ebenso sind viele Betroffenen allergisch gegen bestimmte Lebensmittel wie Nüsse, Milchprodukte, Weizen oder Fisch. Auch Zucker, Zitrusfrüchte, Alkohol oder scharfe Gewürze können einen Krankheitsschub auslösen. Beobachten Sie Ihren Körper genau um herauszufinden, auf welche Lebensmittel Sie reagieren.

Die Berührung mit Allergenen wie Tierhaare, Hausstaub, Blütenpollen, chemische Wasch- und Reinigungsmittel oder bestimmte Materialen der Kleidung können Neurodermitis auslösen. Daher ist ein Haustier leider tabu, wenn Neurodermitiserkrankungen in der Familie auftreten. Sie sollten auf naturnahe Wasch- und Reinigungsmittel achten und bei Kleidung auf Baumwolle, Seide oder Hanffasern umsteigen, da dies von den meisten Betroffenen gut vertragen wird. Verwenden Sie für die Körperpflege Naturkosmetik. Auch Waschungen mit Neem sind sinnvoll.

Wichtigster Faktor für den Ausbruch von Neurodermitis ist die eigene Psyche. Diese hat einen großen Einfluß auf Ihr Wohlbefinden und Stress kann bei Menschen mit Neurodermits zum Teufelskreis werden. Der Stress verursacht einen Krankheitsschub, was Sie wieder unter Druck setzt und Ihnen neuen Stress bereitet, wodurch sich Ihr Hautbild noch weiter verschlechtert.

Der Tipp für Ihre Blasengesundheit:

Vergleich Cranberry – Preiselbeere
Die Preiselbeere ist eine europäische Verwandte der Cranberry, sie ähneln  sich auch geschmacklich, die Inhaltstoffe im Hinblick auf die Blasengesundheit wurden allerdings nur für die  nordamerikanische Cranberry (lat. Vaccinium macrocarpon) nachgewiesen

Cranberries sind reich an sekundären Pflanzenstoffen, wie auch Proanthocyanidin. Proanthocyanidine sind die Pflanzenstoffe der Cranberry, die für die positiven Eigenschaften zur Gesunderhaltung der Harnwege sorgt.

Die beachtliche Rolle der Proanthocyanidine hat auch die französische Behörde für Lebensmittelsicherheit (AFSSA) festgestellt und in einer Stellungnahme vom 29. Januar 2004 festgestellt: „dass die Aussage – trägt bei zur Verminderung der Festsetzung verschiedener Escherichia coli Bakterien auf den Schleimhäuten der Harnwege – einzig für den Fruchtsaft der Pflanze Vaccinium macrocarpon und das Pulver des Fruchtsaftes dieser Pflanze zutrifft.“

Verzehrempfehlung
Die AFSSA hat in der gleichen Stellungnahme festgelegt, dass ein täglicher Verzehr von mindestens 36 mg Proanthocyanidinen aus Cranberrysaftpulver einen positiven Einfluss auf die Gesundheit von Blase und Harnwegen hat.
Der Verzehr von nur 3 g Urovit® Cranberrysaftpulver (= 1 Portionsbeutel in Flüssigkeit aufgelöst), bzw. 4 Kapseln deckt genau diesen Wert.

Untersuchungen ergaben, dass die gewünschten Eigenschaften der Cranberry zur Gesunderhaltung der Blase durch den regelmäßigen Verzehr des Nahrungsergänzungs-mittels aus Cranberrysaftpulver über mehrere Monate signifikant zur Geltung kommen. Urovit® eignet sich sowohl zum regelmäßigen Verzehr als auch zum Verzehr im Rahmen einer Kur (wenige Tage bis mehrere Monate).

Für Urovit® wird nur das Pulver aus dem getrockneten Saft der Cranberry verwendet. Nur dieses Pulver beinhaltetet eine genügend große Menge Proanthocyanidine.

Ökotest testete in der Oktoberausgabe 2009 Nahrungsergänzungsmittel aus der Cranberry zur Vorbeugung bzw. Behandlung von Blasenentzündungen. Testsieger wurde das einzige Bioprodukt im Test „UROVIT® – 40 Kapseln“. Von 24 getesteten Produkten erhielten nur drei Produkte ein „gut“. Ökotest empfiehlt: „Ausreichend dosierte Cranberrypräparate können die Häufigkeit wiederkehrender Harnwegsinfektionen bei Frauen mittleren und jüngeren Alters verringern“.

 Jetzt bei Sanoverde im Angebot

Quelle GSE

Heuschnupfen

Der Frühling kommt und mit ihm “tränende Augen” und “laufende Nasen”. Der Grund dafür ist vielen leidlich bekannt: Heuschnupfen! Die stetig wachsende Zahl der Allergien wird von Fachleuten mit der guten Hygiene in den Industrienationen erklärt. Das ist ganz plausibel: Während in Entwicklungsländern wie Afrika kaum Allergien bekannt sind, nehmen diese anderswo überhand. Die Theorie dahinter sagt, dass der körpereigene Abwehrstoff Immunoglobulin E ursprünglich für die Bekämpfung von Parasiten zuständig war. In den Entwicklungsländern gibt es immer noch Parasiten, Würmer und jede Menge anderer Krankheitserreger. In Industrienationen ist das Immunoglobulin E “arbeitslos”, es stürzt sich nun auf Pollen aller Art und Hausstaubmilben. Unser Abwehrsystem “lernt” dabei das “Falsche” und die Symptome eines Heuschnupfens wie Niesen und Schleimbildung sollen die potenziellen Feinde aus dem Körper entfernen. Ausgelöst werden die heftigen Reaktionen des Körpers, zu denen auch eine Rötung der Haut und Jucken gehören, durch das vom Körper ausgeschüttete Histamin. Ohne Behandlung wird die Allergie chronisch und ein Teufelskreis beginnt. Folgeerscheinungen wie eine Bindehautentzündung oder die Überempfindlichkeit auch gegenüber Tabakrauch oder bestimmten Düften rauben den Betroffenen nach und nach die Lebensqualität.

Das Immunsystem mit Ernährung und Vitaminen unterstützen

Die ursprünglichste Form der Ernährung ist wohl die Rohkost. Sogenannte “Rohköstler” haben dabei festgestellt, dass viele Zivilisationskrankheiten damit kuriert werden können, dazu gehören auch Allergien. Wem das zu karg ist, der kann aber auch auf Vitamine zurückgreifen. Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, Bioflavonoide, Omega 3,6,7 und 9 Fettsäuren sowie alle Vitamine der B-Gruppe, besonders das Vitamin B 5 (Pantothensäure) und Quercetin (Flavonoide) unterstützen unsere Abwehr.

In der Naturheilkunde sitzt die Gesundheit im Darm

Ein gesunder Darm ist für ein gut funktionierendes Immunsystem wichtig, schließlich passieren dieses Organ täglich unzählige Stoffe. Eine Darmkur und die Aufnahme von Probiotika wie Lactobacillus acidophilus fördern ein gesundes Verdauungssystem.

Mit dem Antioxidans Quercetin gegen die unangenehmen Symptome des Heuschnupfens vorgehen

Quercetin ist ein natürliches Mittel zur Bekämpfung von Heuschnupfen. Weil das Flavonoid die Ausschüttung von Histamin im Körper verhindert, hilft es gegen die unangenehmen Folgeerscheinungen des Heuschnupfens. Das natürliche “Antihistaminikum” wird am besten in Kombination mit Vitamin C vom Körper aufgenommen und könnte die Lebensqualität von ca. 60 Millionen Europäern deutlich verbessern.

Stopp dem Lippenherpes

Einfach unangenehm – Es brennt, juckt und spannt.
Störende Bläschen. Lippenschorf, manchmal wochenlang.

Herpes wird verursacht durch die  Herpes-Simplex-Viren HSV-1 und HSV-2. Rund 2 Mill. Menschen sind alleine in Deutschland davon betroffen. Die Infektion mit dem Herpes Virus erfolgt meist schon im Kindesalter und muss nicht unbedingt gleich ausbrechen, ca. 90%  aller Menschen sollen diesen Virus in sich tragen.

Der Virus versteckt bleibt ein Leben lang im Körper des Infizierten in den Nervenknoten, den Ganglien und aktiviert sich oft erst bei z.B. geschwächtem Immunsystem. Auch Stress und psychische Belastungen oder die Hormonschwankungen im weiblichen Organismus können einen Ausbruch anregen. Alkohol- oder Drogenmissbrauch gilt auch als Auslöser von Lippenherpes. Die Viren wandern entlang der Nervenzellen zur Hautoberfläche und lösen die unangenehmen Bläschen aus.

Die Erkrankung ist in aller Regel ungefährlich, aber es bilden sich diese unerträglichen  mit Flüssigkeit gefüllten Bläschen an den Lippen. Aufstechen sollte man diese Bläschen aber keinesfalls – sie enthalten Millionen von Herpesviren!

Zur Erleichterung können Sie Auflagen mit Honig probieren. Tränken Sie dazu eine Kompresse mit Honig und pressen sie diese 4x täglich  für 15 Minuten auf die Infektion. Natürlich jeweils eine frische Kompresse verwenden!

Einfacher anzuwenden ist der Herpes Spray von Fitne. Dieser Spray auf Basis von Silicium lindert den Juckreiz, fördert das Austrocknen und Abheilen von Herpesbläschen, verhindert die Ausbreitung der HerpesViren, und der Lippenherpes kommt seltener.

Gleichzeitig können Sie Ihr Immunsystem stärken, und so die Häufigkeit des Lippenherpes reduzieren.

Schmuddelwetter – Na und?!

Gut gelaunt und gesund durch die Erkältungszeit!
Husten, Schnupfen Heiserkeit – von der Vorbeugung bis zur Behandlung.

(djd/pt). Jeder Mensch leidet im Durchschnitt zwei- bis viermal im Jahr unter einer Erkältung. Das Problem: Kaum hat man eine Erkältung überstanden, kündigt sich oft schon die nächste an, da der Mensch keine vollständige Immunität erwirbt, wenn er eine Infektion durchmacht. Erkältungsviren haben – auch wenn sie zur gleichen Erregerfamilie gehören – endlos viele Varianten. Hat man bei einem grippalen Infekt eine Immunität gegen einen bestimmten Virus-“Untertyp” zum Beispiel aus der Rhinoviren-Familie erworben, hilft dies nur bei diesem einen Untertyp. Ein sich nur gering unterscheidender Subtypus dieses Erregers wird vom Abwehrsystem nicht mehr erkannt und man bekommt schnell die nächste Erkältung.

Was bietet Schutz?
Um sich vor einem grippalen Infekt zu schützen, muss die Anheftung des Virus an die Körperzelle verhindert werden. Von Bedeutung als prophylaktische Maßnahme hierbei ist täglich gründliches und mehrfaches Händewaschen. Ebenso wichtig ist die Optimierung der körpereigenen Schleimhaut-Schutzbarriere. In der Natur weit verbreitet ist das Prinzip der “Umhüllung” körperfremder Erreger. Dabei werden Bakterien und Viren vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Den Erregern wird dadurch keine Chance gegeben, über einen direkten Eingriff in den Stoffwechsel des Menschen durch Mutationen schnell Abwehrmechanismen zu finden und somit Resistenzen zu bilden. Ein bekanntes Beispiel für dieses Prinzip ist die Muttermilch. Aber auch in der Pflanzenwelt ist dieses Phänomen zu beobachten. Wie jüngst Studien an der Universität Münster am Institut für Molekulare Virologie zeigten, ist der Pflanzenextrakt Cystus in der Lage, genau über dieses Wirkprinzip Viren vor dem Eindringen in die Schleimhautzellen des Mund- und Rachenraums zu hindern. “Cystus wirkt durch eine unspezifische Bindung der Viruspartikel, bei gleichzeitig fehlender pharmakologischer Wirkung auf Zellen”, so Professor Stephan Ludwig, Flu Research Net, Universität Münster.

Naturprodukte im Kampf gegen Schnupfen und Husten
Dass Naturprodukte im Kampf gegen Viren und Infektionen immer wichtiger werden, lässt sich an den Influenza-Forschungszielen der WHO ablesen, und zwar sowohl hinsichtlich der Prophylaxe als auch der Therapie. So lässt sich nach Professor Ludwig ein Paradigmenwechsel in der Virologie feststellen, der eine Abkehr von klassischen immunologischen Prophylaxekonzepten beziehungsweise bisherigen Therapieansätzen darstellt. “Medizinprodukten aus der traditionellen Medizin sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden”, betont Ludwig. “Viele der bisher getesteten Heilpflanzenextrakte wirken aufgrund ihres Polyphenolgehaltes antiviral, so auch der Zistrosenextrakt Cystus 052.”

Spirulina – der natürliche Eisenlieferant

Spirulina, auch als Blaualge oder Mikroalge bezeichnet, sind  einzellige, 1 – 2 mm kleine Organismen und kommen  vor allem in Salzseen oder in tropischen Gewässern mit sehr hohem Salzgehalt vor. Heutzutage kultiviert man diese Mikroalge in speziellen alkalischen Aquakulturen. Als Nahrungsergänzung ist vor allem Spirulina platensis geeignet.

Spirulina enthält sehr viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und essentielle Aminosäuren, die einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden Ihres Körpers beitragen können. Zudem weist sie den höchsten Proteingehalt aller natürlichen Nahrungsmittel auf.

Eisen ist in sehr hoher Konzentration in Spirulina enthalten und kann Ihnen bei regelmäßiger Einnahme helfen, einem drohenden Eisenmangel entgegenzuwirken. Ihr täglicher Eisenbedarf kann meist nicht über die normale Nahrung gedeckt werden, so dass mittlerweile rund 80 % der Bevölkerung der Welt an Eisenmangel leiden. Müdigkeit und Schwindel sind die Folge, deren Ursache man meist nicht richtig ergründen kann. Mit Spirulina können Sie Ihrem Körper die nötige Eisenzufuhr gönnen, die er braucht.

Auch das wichtige Farbpigment Beta-Carotin ist in Spirulina konzentriert enthalten. Es ist nicht nur gut für die Unterstützung Ihrer Sehkraft, sondern wird mittlerweile auch zur Vorbeugung von Krebs eingesetzt. Der Farbstoff unterstützt Ihre körpereigene Abwehr und zusammen mit anderen Inhaltsstoffen von Spirulina regt es die Bildung der weißen Blutkörperchen an, die für die Bekämpfung von Viren zuständig sind.

Vitamin A, das für Ihren Hautschutz aber auch wegen seiner antioxidativen Wirkung wichtig für Ihren Organismus ist, findet sich, im Gegensatz zu seinem Vorkommen in Karotten, in deutlich erhöhter Konzentration in Spirulina wieder. Zusammen mit dem Farbstoff Beta-Carotin unterstützt es Ihre gute Sehkraft und sorgt für die Anpassungsfähigkeit Ihrer Netzhaut.

Doch Spirulina kann noch vieles mehr!

Mit Chlorella den Körper entgiften

Amalgam Durch die vermehrte Benutzung von Schwermetall-Amalgam in Zahnfüllungen kam es im Laufe der Jahre zu einer Anhäufung von Schwermetallvergiftungen innerhalb der Bevölkerung. Quecksilber, wie es in Amalgam vorkommt, und andere Schwermetalle lagern sich in Ihrem Körper, vorwiegend im Bindegewebe, in den Organen und im zentralen Nervensystem ab, ohne dass es zuerst von Ihnen bemerkt wird. Im Laufe der Zeit zeigen sich dann die ersten Beschwerden, doch dann ist es meist schon zu spät, auf herkömmliche Weise einer Vergiftung entgegenzuwirken.

In diesem Moment kommt Chlorella Pyrenoidosa zum Einsatz. Zum einen mobilisiert die Grünalge die vorhandenen Schwermetalle, sich aus dem Gewebe zu entfernen, zum anderen ist die Chlorella in der Lage, das gelöste Schwermetall wie einen Schwamm in sich aufzunehmen und aus dem Körper heraus zu transportieren. Neben Quecksilber bindet Chlorella auch Blei, Kadmium, Nickel, Gold, Platin und alle gängigen Umweltgifte, die sich in Ihrem Körper unbemerkt abgelagert haben und zu einem schweren Krankheitsverlauf führen können. Zusätzlich zu Chlorella empfielt sich die Einnahme von Bärlauch und Koriander, um die gelösten Umweltgifte abzutransportieren.

Neben dieser nützlichen Eigenschaft enthält Chorella zudem alle wichtigen Vitamine, die für eine ausgewogene Ernährung nötig sind, um Ihren Körper nachhaltig zu stärken und widerstandsfähiger zu machen. Beta-Carotin, Vitamin B12 und Folsäure sind nur einige der wertvollen Bestandteile der Grünalge. Hinzu kommt, dass sie aufgrund ihres geringeren Proteingehalts gut verträglich ist und Ihren Darm nicht belastet.

Chlorella wird in speziellen Aquafarmen in Asien, Amerika und in Europa gezüchtet. In Deutschland unterliegen die Lieferungen der Chlorella ständigen Kontrollen, wobei besonders darauf geachtet wird, dass sie nicht durch Algentoxine, Schwermetalle oder Pestizide verunreinigt sind. Verwenden Sie daher nur Chlorella aus zertfiziertem Anbau, am besten in Bio-Qualität!