Kategorie-Archiv: Frauen

Moringa – für Frauen 45plus

Moringa, Baum fürs Leben
Nicht nur Gehirn und Knochen, Nerven und Stoffwechsel können mit den Blättern des „Meerrettich-Baumes“, Moringa oleifera, reguliert werden. Sie sollen auch gegen Kopfschmerzen, Blähungen, Schnittverletzungen und viel mehr helfen.

 Moringa – für Frauen 45+
Schweißausbrüche, Hitzewallungen, vaginale Trockenheit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen,  Zyklusstörungen, ja auch bei der gefürchteten Osteoporose – es hat sich langsam herumgesprochen, das die allseits verordneten Wechseljahreshormone nicht so ungefährlich sind, wie die Pharmaindustrie behauptet. So wurde eine relativ aktuelle Studie der Women’s Health Initiative (WHI) gar aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Hormonpräparate vorzeitig abgebrochen. Man beobachtete vermehrt invasiven Brustkrebs. Also: Schluss mit der Hormontherapie!

Wechseljahre. Positiv und entspannt in eine neue Lebensphase
Es geht auch anders: Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase, geprägt von der Wandlung¸ eine besonders wichtige Zeit im Frauenleben. Begegen Sie dieser Zeit bejahend und aktiv.  Alleine Ihre Bereitschaft, selbst etwas zu verändern wird den Verlauf Ihrer Wechseljahre positiv beeinflussen.
Das Klimakterium bringt einige Veränderungen mit sich, denen man jedoch aktiv begegnen kann. Bringen Sie Ihren Körper wieder in Balance. Dazu ist es wichtig, dass Sie Ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten überdenken und gegebenenfalls verändern.

Eine gesunde Lebensweise mit Entspannung, Bewegung und ausgewogener Ernährung tragen zum Wohlbefinden bei.  Eine ausgewogene Nahrung hilft dem Körper, mit den hormonellen Änderungen besser fertig zu werden.

Versuchen Sie Moringa:
Sie fühlen sich müde und gestresst?  Moringa Oleifera schenkt Ihnen die nötige Reserve. Der hohe Anteil an Nähr- und Vitalstoffen gibt Ihnen neue Energie. Vitamin C  z.B. hat einen positiven Effekt auf das Immunsystem und festigt die Blutgefäße. Die Bio-Flavonoide wirken Hitzewellen entgegen und der Vitamin E-Anteil sorgt dafür, dass die Schleimhaut der Scheide nicht trocken wird.

 Starke Knochen. Die Knochendichte kann zurückgehen und die gefürchtet Osteoporose entstehen. In dieser Zeit braucht der Körper viel Calcium. Wird es nicht über die Nahrung zugeführt, entnimmt der Körper es den Knochen und Zähnen. Moringa, mit seinem hohen Calciumgehalt, ist die ideale Lösung. Denn das Calcium aus Moringa wird, im Gegensatz zu den meisten Calciumprodukten, durch den Körper gut aufgenommen.

Gemütsschwankungen: bei Ängsten, Nervosität und Gemütsschwankungen liegt oftmals ein Mangel an Magnesium vor. Moringa mit seinem hohen Magnesiumgehalt kann hier gegensteuern.  Ebenfalls ist Magnesium sehr hilfsreich bei auftretenden Wadenkrämpfen, die ab dem 45. Lebensjahr häufiger auftreten können

Phytohormone – Pflanzliche Hormone als Alternative. Phytoöstrogene, wie in Mexican wild Yam oder Morigna helfen auf natürliche Weise, den Hormonhaushalt auszugleichen. Moringa enthält mit Zeatin ein natürlich vorkommendes  Pflanzenhormon  mit multipler Wirkung.

Probieren auch Sie Moringa und geben den Wechseljahrsbeschwerden keine Chance.Moringa, eine der Vitamin- und mineralstoffreichsten Nahrungsquellen.

Moringa – einfach mal versuchen!

MoringaMoringa oleifera. Kennen Sie diesen Wunderbaum?
Moringa oleifera vom Fuße des Himalaya, eine der nützlichsten und vielseitigsten Pflanzen! Seit Jahrhunderten wird diese schnell wachsende, sommergrüne Nutz- und Zierpflanze in den tropischen und subtropischen Gegenden der Erde in Afrika, Arabien, Südostasiens kultiviert – und neuerdings sogar auf kanarischen Inseln. Je nach Region ist er auch als Meerrettichbaum, Trommelstockbaum oder Behenbaum bekannt

Moringa – mit fast 100 Vitalstoffen – eine hochwertige und kraftvolle Lichtnahrung von einzigartiger Qualität. In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtigen Aminosäuren und Fettsäuren sowie eine grosse Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. Moringa enthält ca. 46 Antioxidantien und ist sehr reichhaltig an Flavonoiden. Er ist einer der mächtigen Quellen von Stoffen, die unseren Organismus vor freien Radikalen schützen können.

Lassem Sie sich überraschen von den vielfältigen Möglichkeiten Moringa in der Küche zu verwenden: Moringagarden-eating

Der Moringagarden kommt nach:
Hamburg am 07.11.2012 um 19.00 Uhr
Nürnberg am 09.11.2012 um 19.30 Uhr
Wien am 11.11.2012 um 16.00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten:
Sanoverde.Moringarden

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

 

Mexican wild Yam-

Mexican WIld YamDie wilde Jamswurzel 

Die wilde Yamswurzel (Dioscorea villosa), eine Kletterpflanze aus der Familie der Dioscoraceae ist in Nord- und Mittelamerika beheimatet – wird aber seit Jahrhunderten in vielen Kulturen als Nutzpflanze angebaut und verzehrt, ihre Knolle ist,  ähnlich wie die Kartoffel,  als hochwertiges Lebensmittel anzusehen.
Auch die herzförmigen Blätter der Yamswurzel finden als Tee Verwendung, diesem Aufguss wird eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben.

Eine besondere Art der Yamswurzel ist aber die wilde Yamswurzel aus Mexiko.
Mexican Wild Yam.
Der amerikanischen Forscher Russell Marker stellte schon im Jahr 1942 fest, dass die mexikanische wilde Yamswurzel (Dioscorea machrostachya mexicana) einen auffallenden Gehalt des Steroids Diosgenin aufweist.
Diosgenin ist eine Vorstufe des körpereigener Geschlechtshormons Progesteron.  Progesteron ist ein bedeutender Bestandteil des Hormonhaushaltes,  das als Sexualhormon sowohl den weiblichen, als auch den männlichen Hormonhaushaltes beeinflusst.  Besondere Bedeutung hat dieses Sexualhormon während des weiblichen Menstruationszyklusses sowie in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren.

Daher ist die Mexican Wild Yam eine ideale Unterstützung in den Wechseljahren und  seit einiger Zeit in der Diskussion für die natürliche Empfängnisverhütung, denn Marker entwickelte ein chemisches Verfahren, mit dem sich im Labor aus eben diesem Diosgenin das Hormon Progesteron für die Antibabypille herstellen ließ.
So wurden die ersten „Pillen” aus „Mexican Wild Yam” hergestellt. In den 1970er Jahren verhängte Mexiko sogar ein Export-Stop der Yamswutzel, da die starke Nachfrage nicht zu befrieden war!
DHEA ist Basis für viele körpereigene Hormone und eine natürliche Hormonunterstützung für gesundes Altern.
Naturheilkundlich wird Yamswurzel als Anti-Aging-Mittel eingesetzt, da das enthaltene Diosgenin die körpereigene Produktion von DHEA stimuliert.. Bei Frauen wird DHEA zu 70 % in den Nebennieren und zu 30%  in den Ovarien (Eierstöcken) produziert. Bei Männern wird DHEA lediglich  in der inneren Schicht (Zona reticularis) der Nebennierenrinde produziert, es gelangt von der äußeren Schicht der Nebennieren direkt ins Blut und dadurch in Zellen und Organe.

DHEA ist der Vorläufer  einer Vielzahl von Hormonen. Besonders interessant ist aber die Vorstufe des weiblichen Sexualhormons (Östrogen)  und ebenso der  männliche Sexualhormone wie Testosteron.  Abhängig vom jeweiligen hormonellen Umstand kann sich DHEA wie ein Östrogen oder wie ein Androgen (männliche Hormone) verhalten.

Im Laufe eines Erwachsenenlebens wird von keinem Hormon so viel produziert wie von DHEA! Aber ab dem 40. Lebensjahr nimmt die DHEAProduktion stetig ab, der Prozess des Alterns setzt langsam ein. Bei der Frau verringert sich die Östrogenproduktion, der Körper bereitet sich auf die Wechseljahre vor.
Beim Mann vermindert sich die Testosteronproduktion.

Je weniger Hormone der Körper ausschüttet, desto mehr verlangsamen sich die körperlichen Funktionen,  der Organismus wird anfälliger, die geistige Beweglichkeit lässt nach. Der Körper altert.
DHEA ist in den USA als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, in Deutschland gilt es als   zulassungspflichtiges Arzneimittel.
Eine mögliche Alternative bietet Mexican Wild Yam die wilde Yamswurzel aus Mexiko,  das enthaltene Diosgenin stimuliert die körpereigene Produktion von DHEA .

Quellen: NaturePower

Der Tipp für Ihre Blasengesundheit:

Vergleich Cranberry – Preiselbeere
Die Preiselbeere ist eine europäische Verwandte der Cranberry, sie ähneln  sich auch geschmacklich, die Inhaltstoffe im Hinblick auf die Blasengesundheit wurden allerdings nur für die  nordamerikanische Cranberry (lat. Vaccinium macrocarpon) nachgewiesen

Cranberries sind reich an sekundären Pflanzenstoffen, wie auch Proanthocyanidin. Proanthocyanidine sind die Pflanzenstoffe der Cranberry, die für die positiven Eigenschaften zur Gesunderhaltung der Harnwege sorgt.

Die beachtliche Rolle der Proanthocyanidine hat auch die französische Behörde für Lebensmittelsicherheit (AFSSA) festgestellt und in einer Stellungnahme vom 29. Januar 2004 festgestellt: „dass die Aussage – trägt bei zur Verminderung der Festsetzung verschiedener Escherichia coli Bakterien auf den Schleimhäuten der Harnwege – einzig für den Fruchtsaft der Pflanze Vaccinium macrocarpon und das Pulver des Fruchtsaftes dieser Pflanze zutrifft.“

Verzehrempfehlung
Die AFSSA hat in der gleichen Stellungnahme festgelegt, dass ein täglicher Verzehr von mindestens 36 mg Proanthocyanidinen aus Cranberrysaftpulver einen positiven Einfluss auf die Gesundheit von Blase und Harnwegen hat.
Der Verzehr von nur 3 g Urovit® Cranberrysaftpulver (= 1 Portionsbeutel in Flüssigkeit aufgelöst), bzw. 4 Kapseln deckt genau diesen Wert.

Untersuchungen ergaben, dass die gewünschten Eigenschaften der Cranberry zur Gesunderhaltung der Blase durch den regelmäßigen Verzehr des Nahrungsergänzungs-mittels aus Cranberrysaftpulver über mehrere Monate signifikant zur Geltung kommen. Urovit® eignet sich sowohl zum regelmäßigen Verzehr als auch zum Verzehr im Rahmen einer Kur (wenige Tage bis mehrere Monate).

Für Urovit® wird nur das Pulver aus dem getrockneten Saft der Cranberry verwendet. Nur dieses Pulver beinhaltetet eine genügend große Menge Proanthocyanidine.

Ökotest testete in der Oktoberausgabe 2009 Nahrungsergänzungsmittel aus der Cranberry zur Vorbeugung bzw. Behandlung von Blasenentzündungen. Testsieger wurde das einzige Bioprodukt im Test „UROVIT® – 40 Kapseln“. Von 24 getesteten Produkten erhielten nur drei Produkte ein „gut“. Ökotest empfiehlt: „Ausreichend dosierte Cranberrypräparate können die Häufigkeit wiederkehrender Harnwegsinfektionen bei Frauen mittleren und jüngeren Alters verringern“.

 Jetzt bei Sanoverde im Angebot

Quelle GSE

Mexican Wild Yam

die harmonisierende Auswirkung auf den Organismus der Frau.
Die Yamswurzel wird seit Jahrhunderten in Nord-, Mittel und Südamerika, Afrika und der Karibik als Grundnahrungsmittel genutzt, ähnlich unserer Kartoffel – die ja ursprünglich auch in Südamerika beheimatet ist.

Die mexikanische wilde Yamswurzel –  Mexican wild yam – ist dabei etwas ganz Besonderes: Sie wird in der Naturheilkunde je nach Dosierung zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden, gegen Menstruationsbeschwerden,  sogar  zur Empfängnisverhütung eingesetzt.  Diese mexikanische Unterart (Dioscorea villosa) enthält einen besonders hohen ihren Gehalt des Steroids Diosgenin und das körpereigenes Hormon DHEA (Dehydroepiandosteron).

Diosgenin entspricht dem körpereigenen Gestagen Progesteron, dem Gelbkörperhormon, das an nahezu allen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt ist. Besondere Bedeutung hat dieses Sexualhormon während des weiblichen Menstruationszyklusses sowie in der Schwangerschaft.

DHEA ist ein körpereigenes Hormon, das in den Nebennieren erzeugt wird. DHEA vermindert Altersbeschwerden, indem das Hormon dem Körper Energie zuführt und so das seelische und das körperliche Wohlbefinden des Menschen verbessert

Mexican Wild Yam ist also der ideale Unterstützer während der Wechseljahre und als  Anti-Aging-Mittel.

Mexican Wild Yam

 

 

Der Weg zur Traumfigur -

Übersäuerung als Figurkiller.
Der Sommer kommt – und Schöne Haut, schmale Hüften und straffe Oberschenkel werden in der warmen Jahreszeit von nahezu allen Frauen herbeigesehnt. Doch Wunschtraum und Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander. Denn in vielen Fällen ist die einst schlanke Silhouette unter einer beachtlichen Fettschicht kaum noch sichtbar. Gegen die überflüssigen Pfunde haben rasch eingelegte Diätkuren kaum eine Chance. Häufig bringen die “Hungerkünstlerinnen” nach ihrem Abspeckprogramm noch mehr auf die Waage als zuvor.

Diät, Diät und noch eine Diät
Ernährungsexperten sehen Crashdiäten kritisch. Viele erkennen darin eine Gefährdung der Gesundheit. Auch für die Figur bringt das schnelle Abnehmen Nachteile , betont Dr. h. c. Peter Jentschura und rät zum langsamen Abnehmen. Fortschreitenden Übersäuerung des Organismus ist der Figurkiller Nummer eins. Denn nicht Fett allein sei schuld am steten Wachstum der Problemzonen. Auch im Körper abgelagerte Schadstoffe würden in Schutzfette eingebettet und gingen ganz schön ins Gewicht. “Auf dem Weg zur Traumfigur sollte man nicht nur abnehmen, sondern auf sanfte Art entschlacken”, rät der P. Jentschura. Wer sich für den Gewichtsverlust genug Zeit nehme, riskiere auch keine hängenden Hautfalten.
Training nicht vergessen
Um zu einer ansehnlichen Silhouette zurückzufinden, empfiehlt Dr. Jentschura, Schlacken und Schutzfetten mit “Meine BasenKur” zu Leibe zu rücken. Die Grundlage des umfassenden Kurprogramms sind eine basenüberschüssige Ernährung und basische Körperpflege. Dabei wird der Organismus zunächst mit 7×7 Kräutertee gespült und mit überwiegend vollwertig-vegetarischer Kost sowie basenbildenden Mineralstoffen versorgt. Im Anschluss werden gelöste und neutralisierte Schadstoffe mit basischen Anwendungen, Bädern, Wickeln und Massagen ausgeschieden. Zur Straffung wird begleitend ein moderates Ganzkörpertraining empfohlen.

 

Schöne Haut mit basischen Bädern

Unsere Haut wärmt uns, schützt uns und macht uns einzigartig. Das größte Organ des Körpers ist so vielseitig wie kein zweites. Es reguliert nicht nur die Körpertemperatur und ermöglicht es, äußere Reize aufzunehmen, sondern spielt auch eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel. So unterstützt es beispielsweise Nieren, Darm und Lunge als Ausscheidungsorgan. “Sind deren Kapazitäten erschöpft, wird die Haut immer aktiver”, weiß Dr. h. c. Peter Jentschura. Über Hunderttausende von Schweiß- und Talgdrüsen würden dann vermehrt Säuren und Schadstoffe aus dem Organismus “geschoben”. Doch auch dies funktioniert nur bis einem gewissen Punkt. Rötungen, Schuppen, Pickel, Ekzeme und sogar Neurodermitis sind nach den Erkenntnissen des bekannten Gesundheitsautors deutliche Anzeichen dafür, dass die Haut durch ein Übermaß an Stoffwechselabfällen überlastet ist.
Mit Hilfe basischer Körperpflege könne ihre Ausscheidungsfunktion jedoch systematisch unterstützt und Hautproblemen begegnet werden.  “Im basischen Bad mit ,MeineBase‘ wird die Haut von bereits ausgeschiedenen Säuren befreit und der Körper kann gezielt weitere nachschieben”, so der Säure-Basen-Experte. Längere Vollbäder von mehr als 30 Minuten gelten als besonders effektiv. Wenn es schnell gehen muss, könne jedoch auch ein basischer Waschlappen angewendet werden, oder probieren Sie basische Fußbäder um Schlacken und Giftstoffe auszuleiten.

Eisenmangel-sind Sie auch davon betroffen?

Eisen – Vorkommen und Mangelerscheinungen
Eisen ist ein Mineral, das für vielerlei körperliche Vorgänge unerlässlich wichtig ist, unter anderem für die Bildung der roten Blutkörperchen und die Aufnahme von ausreichend Sauerstoff. Ein hochgradiger Eisenmangel kann also zu ernsthaften Mangelzuständen führen, der so genannten Eisen-Anämie. In der ganzen Welt leiden um die 1,5 Milliarden Menschen unter dieser Form der Anämie. In Deutschland sind lt. Einer Studie über 17 % der Frauen im gebärfähigen Alter und 3,5 % bis 4,5 % der Männer im Alter zwischen dem 18. und 54. Lebensjahr davon betroffen. Damit ist diese Mangelerkrankung sehr weit verbreitet.

Eisen ist vorwiegend in Nahrungsmitteln wie Innereien, besonders Leber, in Geflügel und anderen Fleischprodukten, Hefe, Haferflocken, Eiern und Petersilie enthalten. Die Aussage von der hohen Eisenhaltigkeit des Spinats ist leider ein wissenschaftlicher Irrtum, der auf einem Rechenfehler beruht.

Ein Eisenmangel macht sich vor allem durch Symptome wie blasse Haut und Schleimhäute, löffelförmige Verformung der Fingernägel, Entzündungen auf der Zunge, Einrisse an den Mundwinkeln, Schluckbeschwerden, Leistungsschwäche und Müdigkeit sowie abnormer Appetit auf Dinge wie Erde bemerkbar, die eigentlich keine Nahrungsmittel sind. Der Eisenmangel kann Bluterkrankungen, eben Anämie zur Folge haben, aber auch Herzerkrankungen und Diabetes Vorschub leisten und unruhige Beine verursachen. Da alle diese Symptome und Krankheitsbilder jedoch auch auf anderen Ursachen beruhen können, gibt erst ein Blutbild endgültigen Aufschluss.

Um dem Eisenmangel zu begegnen, sollte in erster Linie für eine ausreichend eisenreiche Kost gesorgt werden. Frauen leiden allerdings häufig unter so starkem Eisenmangel, das  eine zusätzliche Zufuhr von Eisen notwendig wird. Eisenpräparate sind oft schlecht verträglich, und nicht frei von Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung oder Bauchweh.
Hier sollte auf eine pflanzliche Nahrungsergänzung wie Spirulina oder Bärlauch mit Eisen zurückgegriffen werden, das vom Körper besondes gut resorbiert werden kann.

Mit Powerkörnern durch die Schwangerschaft-

Den Tag mit einem basenüberschüssigen Frühstück starten
In der Schwangerschaft wollen Sie nur das Beste für sich und ihr Baby, und achten auf einen gesundheitsbewussten Lebensstil. Neben einer ausgewogenen Ernährung sollten Sie auch einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt achten. In den neun Schwangerschaftsmonaten fällt mit der monatlichen Menstruation auch die regelmäßige Entsäuerung des Körpers aus. Wird der Organismus beim Abtransport der Schadstoffe nicht unterstützt, beispielsweise mit Hilfe von einem  basischen Bädern, kann neben der Hormonumstellung auch ein Schadstoffrückstau dafür sorgen, dass Betroffene ihre Schwangerschaft als anstrengend empfinden.

Öfter mal Hirse und Co
Reduzieren  Sie während der Schwangerschaft stark säureüberschüssige Speisen wie Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Zucker, Milchprodukte und Süßigkeiten. Nikotin, Koffein und Alkohol sind natürlich vollkommen tabu. Eine abwechslungsreiche, basenüberschüssige und vollwertige Ernährung kann Schwangerschaftsbeschwerden vorbeugen.  Vor allem getreideähnliche Pflanzen wie Hirse, Quinoa, Buchweizen und Amarant in Kombination mit frischem Obst und Gemüse können dazu beitragen, die tägliche Versorgung mit den notwendigen Vitalstoffen zu gewährleisten.

Leinsamen für die Verdauung
Einen gesunden Start in den Tag verspricht schwangeren oder stillenden Frauen zum Beispiel ein Hirse-Buchweizen-Brei wie MorgenStund. Das basenüberschüssige Frühstück wird entweder als Brei gekocht oder mit heißem Wasser zum Quellen gebracht. Es kann mit Obst, Nüssen, Rosinen, Mandeln, Zimt oder Sahne verfeinert werden. Schwangere, die unter Verstopfung leiden, können dem Brei zur Verdauungsförderung geschroteten Leinsamen zugeben.

Quelle: djd/Jentschura International

Cellulite – nein Danke!

Mit BasenKost zur Bikinifigur!
Sonne, Strand und Meer  – Erholung pur! Aber: für manche Frauen geht  mit dem Gedanken an den Strandurlaub der Stress erst richtig los. Im Bikini lassen sich unliebsame Fettpölsterchen und Cellulite nur schwer kaschieren. Entsprechend wird schon nach Weihnachten tüchtig an der Traumfigur gearbeitet, oft mit mäßigem Erfolg. Die Versuche, sich mit einseitigen Diäten, Anti-Cellulite-Cremes oder sportlichen Höchstleistungen Richtung Traumfigur zu trimmen, zeigen oft wenig Wirkung.

Warnsignal Cellulite
Der Grund kann in Veränderungen des weiblichen Stoffwechsels liegen. Nach den Erfahrungen von Dr. h.c. Peter Jentschura wird das weibliche Bindegewebe oft als Schlackendepot missbraucht. Säurelastige Ernährungsgewohnheiten gepaart mit Darmproblemen, Stress, einem reichlichen Konsum von Genussmitteln, geringen Trinkmengen sowie Bewegungsarmut oder aber extremem Sport förderten die Entstehung von Figurproblemen. Denn all diese Ursachen führen dazu, dass sich im Organismus übermäßig viel Säuren und andere Schadstoffe ansammeln, die als Schlacken im schwachen Bindegewebe abgelagert werden.

Mehr als ein kosmetisches  Problem
Dementsprechend wertet Dr. Jentschura Cellulite und Fettpölsterchen nicht nur als kosmetische Probleme. Er sieht darin vielmehr erste Warnsignale dafür, dass der Stoffwechsel und der Säure-Basen-Haushalt überlastet sind. Um sich dauerhaft von Ablagerungen zu befreien, empfiehlt der Stoffwechselexperte den “Dreisprung der Entschlackung”. Dabei wird die Lösung abgelagerter Schlacken zunächst durch Kräutertee wie 7×7 Kräutertee vorangetrieben. Die freiwerdenden Säuren werden im zweiten Schritt mit basenbildenden Vitalstoffen neutralisiert. Im Anschluss werden Säuren und Schadstoffe mit Hilfe basischer Körperpflege – beispielsweise basischen Bädern und Wickel mit MeineBase – über die Haut und die Schleimhäute ausgeschieden

Quelle: djd/Jentschura international