Kategorie-Archiv: Ernährung

Darmreinigung

Amazonas - Natürliche Darmreinigung mit reinigenden Pflanzen und Regenwaldkräutern
jetzt bei neu  Sanoverde!

Der Darm ist zu einem erheblichen Teil für die Gesundheit des Menschen zuständig. Tatsächlich sind 80% des Immunsystems im Darm begründet, die Ursache vieler Krankheiten liegt  in einer Schwäche des Darms.

Der Darm iAmazonas-Darmreinigungst ein vielschichtiges und empfindsames Organ, das mit mehr als 100 Millionen Nervenzellen eine ungewöhnliche Affinität zu unserem Zentralnervensystem im Gehirn und Rückenmark hat. Das Zentralnervensystem reagiert auf die Zusammensetzung der zugeführten Nahrung, unterscheidet Gifte von bekömmlichen Stoffen, überwacht die Hormone und Sekrete, und regelt die Abwehr von Bakterien, Pilzen und Parasiten.

Amazonas Darmreinigung
Naturvölker ernähren sich von einfacher Kost mit reichlich pflanzlichen Ballaststoffen, wenig tierischen Produkten und ohne raffinierte Kohlenhydrate. Dort kommen Darmträgheit, Divertikel (Ausstülpungen der Darmwand) und Krebserkrankungen des Darmes kaum vor.

Natürliche Darmreinigung mit reinigenden Pflanzen und Regenwaldkräutern
Amazonas Darmreinigung enthält dreizehn verschiedene Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau oder Wildsammlung. Diese Mischung aus Pflanzenfasern und Kräutern eignet sich besonders gut für die sanfte Pflege von Magen und Darm und liefert täglich wertvolle Ballaststoffe als Beitrag zur gesunden Ernährung.

Als Darmkur ist die Kräutermischung sehr schonend, aber effektiv. Denn die Faser- und Quellstoffe in der Amazonas Darmreinigung wirken im Darm wie ein Besen und reinigen ihn gründlich und sanft – ganz ohne Chemie. Alte Darmablagerungen werden entfernt, der Darm wird entleert und die Darmtätigkeit angeregt. Die vitalstoffreichen Kräuter mit ihrem hohen Anteil an Mineralien, Vitaminen und Enzymen spenden darüber hinaus Energie und wirken harmonisierend und revitalisierend.

Mit Flohsamenschalen, Zeolith, kaktzenkralle,  Camu Camu Fruch und vielen andern Kräutern, Samen und Wurzeln aus kontrolliert biologischem Anbau oder aus Wildsammlung

Amazonas Darmreinigung ist leicht und bequem anzuwenden. ideal in Kombination mit dem Regenwaldtee

 

Aronia

die kleine schwarze Beere  mit kraftvollen Antioxidantien.

Die Aronia oder schwarze Eberesche gehört zu der botanischen Familie Rosaceae, Rosengewächse. Die  Beeren sind schwarzblau, das Fruchtfleisch ist rot und schmeckt recht herb, Aronia hat einen hohen Gerbstoffgehalt.

In den Ländern des Ostblocks wurden bereits vor über 50 Jahren erste Beweise über eine heilende Wirkung der Beeren geführt. Die kleine Beere hat neben Vitaminen (Vitamin E, Beta-Carotin und Folsäure), Mineral- und Ballaststoffen (Kalium, Calcium, Magnesium und Zink einen besonders hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, den Polyphenolen.

Seit Anfang der 1990er Jahre werden vermehrt Studien über die gesundheitsfördernde Wirkung der Inhaltstoffe der Aronia, vor allem von  Anthocyan auf den menschlichen Organismus erhoben.

Der hohe Gehalt an Anthocyanen, dem dunkelblauen Farbstoff wird eine stark antioxidative Wirkung zugeschrieben. Er schützt die Zellen vor den freien Radikalen. Freie Radiakale versetzen menschliches Gewebe in oxidativen Stress und lösen wie im Dominoeffekt einen Zerstörungsprozess aus. Oxidativer Stress wird für den Alterungsprozeß verantwortlich gemacht.
Durch Antioxidantien, die die freien Radikalen binden und unschädlich machen, kann der Körper dem Altern entgegenwirken.

Die antioxidativen Substanzen sind besonders wirksam in Verbindung mit aktiven Milchsäurekulturen und Probiotika in dem biologischen Kräuterfermentgetränk
Vita Biosa Probiotic Aronia.

  • milch-/laktosefrei
  • ohne Alkohol
  • glutenfrei
  • zuckerfrei
  • histaminfrei
  • ohne Konservierungsstoffe

Resveratrol: Zellschutz aus Rotwein

Resveratrol

Resveratrol schützt vor Alterskrankheiten
und zerstört Krebszellen
 

Der Pflanzenstoff Resveratrol ist vor allem in der der Haut von blauen Trauben enthalten, kommt aber auch in geringeren Mengen in einigen anderen Pflanzen vor. Resveratrol gehört zur großen Gruppe der Polyphenole und wirkt Ausgeprägt antioxidativ. Eine groß angelegte Studie zum Alkoholkonsum fand das erstaunliche Ergebnis, dass durch maßvolles Trinken von Rotwein das Sterblichkeitsrisiko für alle Krankheiten bei den Konsumenten etwa 40% erniedrigt war.

Im Rahmen eines Screening-Programmes des National Cancer Institute, bei dem mehrere tausend Pflanzen auf antikanzerogene Inhaltsstoffe untersucht wurden, hat man Resveratrol in 2 Pflanzenarten gefunden. Besonders vorherrschend ist es in der Haut von roten Weintrauben. In frischem, weißem Traubensaft hat man bis zu 200 µg/l, in frischem roten bis zu 1100 µg/l der Substanz nachweisen können. In Rotwein ist die Konzentration wesentlich höher und liegt bei ca. 30 bis 50 mg/l. Weißwein und Rosé ent­halten niedrigere Konzentrationen an Resveratrol. In-vitro-Studien haben Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit gegen Krebszellen erbracht. Versuche am lebenden Organismus stehen jedoch noch aus. Andere Studien haben positive Effekte der Substanz bei Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Arthritis und manchen Autoimmunkrankheiten zeigen können. Resveratrol fördert die Expression der Sirtuin-Gene wie Sir2. Dadurch wurde bei verschiedenen Versuchstieren eine lebensverlängernde Anti-Aging-Wirkung beobachtet. In einer Tierversuchsstudie bekamen Mäuse eine besonders fettreiche Diät. Die gleichzeitige Gabe von Resveratrol verringerte dabei deutlich die Gewichtszunahme. Unter besonders hohen Resveratrol-Dosen konnte eine Verdoppelung der Ausdauerleistung beobachtet werden.

Resveratrol enthält eine Fülle an Wirkstoffen: Wertvolle Antioxidantien, erhöht die Knochendichte und beugt Schlaganfall vor, wirkt positiv auf den Insulinspiegel.

Laut internationaler Studien fördert „Resveratrol die Gen-Reparatur und schützt den Organismus vor schädlichen Umwelteinflüssen, die das Erbgut der Zellen verändern und zu Krankheiten wie Krebs oder Arteriosklerose führen können.

Eine Untersuchung des Institute für Medical Research (New York) bestätigt, Resveratrol kann auch das Gedächtnis stärken und vor Alzheimer schützen.

Quellen: Vitalstoffjournal
European Nutraceutical Association
Medical Research (Manhasset/New York), Biol.Chem 2005)

Granatapfel -

Granatapfel als Elixier für den Mann

Ist das der Apfel, den Eva ihrem Adam reichte?
Der  Granatapfel, altdeutsch: Paradiesapfel  gilt als Symbol für ein langes, gesundes Leben.
Er soll schon als Baum des Lebens im Paradies gestanden sein. Seit der Antike ist der Granatapfel – sein Strauch trägt gleichzeitig Blätter, Blüten und Früchte – ein Symbol göttlicher und menschlicher Liebe, aber auch der Unsterblichkeit. Medizinisch wird der Granatapfel seit jahrhunderten traditionell angewendet.

neue Kraft für Ihre Gesundheit
Der Granatapfel enthält vor allem große Mengen sekundärer Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole (Tannine, Flavonoide), die ihm auch sein einzigartiges, etwas herbes Aroma verleihen.
Besonders beeindruckend ist der Reichtum an Polyphenolen

  • stärkt die Abwehrkräfte
  • schützt die Körperzellen
  • antioxidativ

Granatapfelsaft ein Superantioxidans?
Es enthält wesentlich mehr antioxidative Pflanzenstoffe als Rotwein, Grüntee, Cranberry-, Blaubeer-, Noni- oder Orangensaft.

Granatapfel- Polyphenole die Wunderwaffe gegen Krebs?
Seit wenigen Jahren ist bekannt, dass Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) vor Krebs schützen. Der Granatapfel mit seinem sehr hohen Gehalt an Polyphenolen,  hat sich sich in mehreren klinischen Studien mit Krebspatienten bewährt.

Granatapfel verlangsamt das Ansteigen der PSA-Werte
Der PSA Wert bezeichnet den Anteil von Prostataspezifisches Antigen, einem spezifischen Enzym, das in der Prostata hergestellt wird. PSA gilt als PSA als wichtigster Marker in der Urologie. In einer Studie an Männern mit Prostatakrebs reagierten jedoch nicht alle Patienten auf das Präparat. Nur in 4 von 46 sank der Spiegel von PSA im Blut um 50%. In der Regel war aber ein verlangsamtes Vorschreiten der Erkrankung zu verzeichnen – im Vergleich zu der Zeit vor Beginn der Behandlung. Der PSA-Wert, verdoppelte sich erst nach 54 anstatt nach 15 Monaten. Je langsamer der PSA-Wert nach einer Therapie ansteigt, desto länger ist normalerweise die Lebenserwartung

Neue Studien zeigen, dass die Wirkstoffe des Granatapfels nicht nur Prostatakrebs verhindern, sondern auch schützend gegen Darm-, Haut-, Lungen- und Brustkrebs wirken.

Salus Prosta-Aktiv Spezial Tonikum

Quellen: University of Californiain Los Angeles „Clinical Cancer Research“.

 

Moringa – für Frauen 45plus

Moringa, Baum fürs Leben
Nicht nur Gehirn und Knochen, Nerven und Stoffwechsel können mit den Blättern des „Meerrettich-Baumes“, Moringa oleifera, reguliert werden. Sie sollen auch gegen Kopfschmerzen, Blähungen, Schnittverletzungen und viel mehr helfen.

 Moringa – für Frauen 45+
Schweißausbrüche, Hitzewallungen, vaginale Trockenheit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen,  Zyklusstörungen, ja auch bei der gefürchteten Osteoporose – es hat sich langsam herumgesprochen, das die allseits verordneten Wechseljahreshormone nicht so ungefährlich sind, wie die Pharmaindustrie behauptet. So wurde eine relativ aktuelle Studie der Women’s Health Initiative (WHI) gar aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Hormonpräparate vorzeitig abgebrochen. Man beobachtete vermehrt invasiven Brustkrebs. Also: Schluss mit der Hormontherapie!

Wechseljahre. Positiv und entspannt in eine neue Lebensphase
Es geht auch anders: Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase, geprägt von der Wandlung¸ eine besonders wichtige Zeit im Frauenleben. Begegen Sie dieser Zeit bejahend und aktiv.  Alleine Ihre Bereitschaft, selbst etwas zu verändern wird den Verlauf Ihrer Wechseljahre positiv beeinflussen.
Das Klimakterium bringt einige Veränderungen mit sich, denen man jedoch aktiv begegnen kann. Bringen Sie Ihren Körper wieder in Balance. Dazu ist es wichtig, dass Sie Ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten überdenken und gegebenenfalls verändern.

Eine gesunde Lebensweise mit Entspannung, Bewegung und ausgewogener Ernährung tragen zum Wohlbefinden bei.  Eine ausgewogene Nahrung hilft dem Körper, mit den hormonellen Änderungen besser fertig zu werden.

Versuchen Sie Moringa:
Sie fühlen sich müde und gestresst?  Moringa Oleifera schenkt Ihnen die nötige Reserve. Der hohe Anteil an Nähr- und Vitalstoffen gibt Ihnen neue Energie. Vitamin C  z.B. hat einen positiven Effekt auf das Immunsystem und festigt die Blutgefäße. Die Bio-Flavonoide wirken Hitzewellen entgegen und der Vitamin E-Anteil sorgt dafür, dass die Schleimhaut der Scheide nicht trocken wird.

 Starke Knochen. Die Knochendichte kann zurückgehen und die gefürchtet Osteoporose entstehen. In dieser Zeit braucht der Körper viel Calcium. Wird es nicht über die Nahrung zugeführt, entnimmt der Körper es den Knochen und Zähnen. Moringa, mit seinem hohen Calciumgehalt, ist die ideale Lösung. Denn das Calcium aus Moringa wird, im Gegensatz zu den meisten Calciumprodukten, durch den Körper gut aufgenommen.

Gemütsschwankungen: bei Ängsten, Nervosität und Gemütsschwankungen liegt oftmals ein Mangel an Magnesium vor. Moringa mit seinem hohen Magnesiumgehalt kann hier gegensteuern.  Ebenfalls ist Magnesium sehr hilfsreich bei auftretenden Wadenkrämpfen, die ab dem 45. Lebensjahr häufiger auftreten können

Phytohormone – Pflanzliche Hormone als Alternative. Phytoöstrogene, wie in Mexican wild Yam oder Morigna helfen auf natürliche Weise, den Hormonhaushalt auszugleichen. Moringa enthält mit Zeatin ein natürlich vorkommendes  Pflanzenhormon  mit multipler Wirkung.

Probieren auch Sie Moringa und geben den Wechseljahrsbeschwerden keine Chance.Moringa, eine der Vitamin- und mineralstoffreichsten Nahrungsquellen.

Moringa auf dem Teller …

Moringa Eating, ein voller Erfolg!
Waren Sie auch dabei? Das MoringaGarden Eating in den Städten Hamburg, Nürnberg und Wien war jeweils komplett ausgebucht.
Eindrucksvolle Bilder der Moringa Pflanzen auf Teneriffa begeisterten alle Zuschauer, die Moringa Plantagen auf der Insel sind wirklich erstaunlich. Wir erfahren, dass Moringa bis zu 30 cm im Monat wächst und in einem Jahr eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen kann.

Unglaublich
Moringa Oleifera ist eine Pflanze der Superlative, die antioxidative Wirkung der Blätter ist wohl so hoch wie bei keiner anderen derzeit bekannten Pflanze oder Frucht. Mit diesem Wissen schmecken die servierten Köstlichkeiten  noch einmal so gut!

Moringa auf dem Teller
Die Blätter des Moringabaumes können roh und frisch als Salat gegessen werden – oder man kocht die Blätter als Gemüse. Auch Soßen und Suppen lassen sich aus den Blättern herstellen. Sie schmecken sauer eingelegt sehr gut und bilden dabei eine ausgezeichnete Vitaminquelle. Die Sprossen haben den Geschmack und die Schärfe von Rettich und können zum Würzen benutzt oder so gegessen werden. Von den getrockneten Blättern kann man ein äusserst nahrhaftes Pulver herstellen, das Speisen oder Getränken als wertvolle Nahrungsergänzung zugefügt werden kann. Auch lassen sich so Mehle anreichern, wodurch die Backwaren einen höheren Nährwert bekommen.

Die Samen der Früchte des Moringa-Baumes sind etwas größer als eine Erbse und können ebenfalls wie Erbsen gekocht oder wie Nüsse geröstet und dann gegessen werden. Aus den Samen lässt sich qualitativ hochwertiges Öl gewinnen. Es wird oft mit Olivenöl verglichen, jedoch hat das Moringaöl einen höheren Hitzepunkt als Olivenöl.

Unser erstes Moringa-Rezept: Rote-Bete-Moringa-Ingwer-Chutney

300 g gekochte Rote Bete
3 Karotten
2 kleine Zwiebeln
frischer Ingwer
frische Chilischoten
2 Eßl Moringa Blattpulver
100 ml Moringa-Öl
1 Tel. Currypulver
etwas brauner Zucker
100 ml Moringa grüne Brühe
50 ml Balsamca Essig
Moringa Balsamca-Salz,  Pfeffer aus der Mühle

Karotten und Rote Beete schälen, Karotten, Rote Bete in haselnussgroße Würfel schneiden. Zwiebel abziehen, fein würfeln. Ingwer schälen, fein hacken. Chilischote waschen, entkernen, ebenfalls fein hacken.

Zwiebeln, Ingwer, Karotten in Öl andünsten, Currypulver zugeben, mit Moringa grüne Brühe angießen, Rote Bete zugeben, ca. 10 Min. kochen lassen, dann Balsamka, den Zucker, weitere mit Moringa grüne Brühe zugeben, unter regelmäßigem Rühren ca. 20 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Zum Schluss Moringa Blattpulver und feingehackte Chilis zugeben, mit Balsmka, Zucker, Moringa Balsamka Salz, Pfeffer abschmecken – und genießen!

Haben Sie auch Ideen für Moringa? Wir freuen uns auf Ihre Rezepte!

 

Moringa – Wunder für Sportler?

Sport macht Freude, hält fit und gesund.
Aber: Oxidativer Stress ist Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern. Damit auch Sie dauerhaft Spaß und Erfolg im Sport haben, sollten Sie Ihre körpereigenen Abläufe rund um den Stoffwechsel kennen und beachten!

Sie tun etwas für Ihre Gesundheit und treiben Sport?
Wichtig für Herz, Kreislauf, Cholesterin, etc., aber:
Sport fördert die Bildung freier Radikale und begünstigt die Übersäuerung.
Wissen Sie, dass sie mehr Nährstoffe benötigen und sportliche Betätigung zur vermehrten Produktion von freien Radikalen führt?
Der Bedarf an Antioxidantien erhöht sich. Wissenschaftler vermuten, dass 90 Prozent aller Krankheiten durch oxidativen Stress, also durch die schädlichen Einwirkungen der reaktiven Sauerstoffradikale auf die Zellen entstehen. Auch das Altern wird als Reaktion der freien Radikale in Zellen und Gewebe gesehen.

Viele Freizeitsportler betreiben ihren Sport so lange und so intensiv, dass sich im Bindegewebe sehr viele Säuren ansammeln, die den Organismus auch noch Tage später bealsten. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliches Training die Produktion von freien Radikalen im Körper erhöht. Daher wird auch Freizeitsportlern empfohlen, zusätzlich Antioxidantien einzunehmen. Im Laufe einer sportlichen Trainingseinheit können die so genannten Carr-Einheiten auf 350 steigen, dies ist ein Messwert für oxidativen Stress. 350 Carr-Einheiten, einfach zu bestimmen in einem Bluttest, bedeuten mittleren oxidativen Stress. Da Moringa ein Füllhorn an Antioxidantien ist, empfiehlt sich der tägliche Verzehr besonders bei sportlicher Betätigung.

„Moringa ist eines der geheimsten leistungssteigernden Produkte für Sportler.“ (Professor Lous M. De Bruin von der gemeinnützigen Organisation „Moringa Tree of Life“ 

Die mit Abstand nährstoffreichste Pflanze mit über 90 Nährstoffen
(Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und noch viel mehr). Moringa  oleifera gedeiht  tropischen- und subtropischen Regionen dieser Erde und ist ein anspruchsloser Baum, der gerade auch sandigen und kargen Böden vorkommt.
In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtige Aminosäuren und Fettsäuren enthalten, sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen die einen höheren Anteil aufweisen als alle bekannten Gemüse. Sie können als Salat, Gemüse usw. oder Tee verzehrt werden.

Quellen: MoringaGarden

 

Moringa – einfach mal versuchen!

MoringaMoringa oleifera. Kennen Sie diesen Wunderbaum?
Moringa oleifera vom Fuße des Himalaya, eine der nützlichsten und vielseitigsten Pflanzen! Seit Jahrhunderten wird diese schnell wachsende, sommergrüne Nutz- und Zierpflanze in den tropischen und subtropischen Gegenden der Erde in Afrika, Arabien, Südostasiens kultiviert – und neuerdings sogar auf kanarischen Inseln. Je nach Region ist er auch als Meerrettichbaum, Trommelstockbaum oder Behenbaum bekannt

Moringa – mit fast 100 Vitalstoffen – eine hochwertige und kraftvolle Lichtnahrung von einzigartiger Qualität. In den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtigen Aminosäuren und Fettsäuren sowie eine grosse Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. Moringa enthält ca. 46 Antioxidantien und ist sehr reichhaltig an Flavonoiden. Er ist einer der mächtigen Quellen von Stoffen, die unseren Organismus vor freien Radikalen schützen können.

Lassem Sie sich überraschen von den vielfältigen Möglichkeiten Moringa in der Küche zu verwenden: Moringagarden-eating

Der Moringagarden kommt nach:
Hamburg am 07.11.2012 um 19.00 Uhr
Nürnberg am 09.11.2012 um 19.30 Uhr
Wien am 11.11.2012 um 16.00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten:
Sanoverde.Moringarden

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

 

Wunder(Pflanzen) gibt es immer wieder!

Moringa oleifera, der essbare Wunderbaum.

Ein Marketing-Gag?  
Moringa ist tatsächlich ein faszinierendes Wunder der Natur –
mit über 90 Nährstoffen!

Moringa ist in tropischen und subtropischen Regionen der Erde zu Hause,  wo sie als Gemüse- und Heilpflanze kultiviert wird.  Besonders die Art Moringa Oleifera zeichnet sich durch  außer gewöhnlich ernährungs- und heilphysiologische Inhaltsstoffe aus. Der Baum wächst außerordentlich schnell, bis zu 30 cm im Monat und kann in einem Jahr ein Höhe von bis zu 4 Metern erreichen.

Moringa – das Multi-Vitamin und Mineralstoffkonzentrat aus der Natur

Sein Gehalt an Vitalstoffen ist so hoch, dass bereits geringe Mengen z.B. des getrockneten Blattpulvers als Nahrungsergänzung eingenommen, den empfohlenen Tagesbedarf vieler notwendiger Vitalstoffe deckt.

fast alle Vitamine – hochkonzentriert: A, B1, B2, B3, B6, B7, C, D, E, K, dabei
4 x   soviel Vitamin  A wie Karotten
15 x soviel Kalium wie Bananen
2 x  soviel Proteine wie Soja u. Joghurt
17 x  soviel Kalzium wie Milch
7 x   soviel Vitmin C wie Orangen
sehr große Menge an natürlichem Chlorophyll
einen hohen Anteil an Omega-3-ÖLEN

18 der 20 essentiellen Aminosäuren
46 Antioxidantien,  u.a.  den Botenstoff Zeatin und Kaffeoylchinasäure
Enzyme   –   Proteine   –   Ballaststoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe: Quercetin, Alphacarotine, Betacarotine, Betacryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin,  Senföle

Die Mineralien: Magnesium, Kalzium, Kalium,  Phosphor, Eisen,  Zink, Kupfer, Chrom  Pothassium, Mangan, Chrom, Bor

Moringablätter werden verwendet bei Kopfschmerzen, als Wickel bei Verletzungen und Insektenstichen, als Tee bei Magengeschwüren und Durchfall, bei Fieber und Ohrentzündungen und vielem mehr.

Samen  Auch das Öl des Samens,  Behenöl findet ein breites Anwendungsspektrum: Nicht nur in der Küche ist dieses Moringaöl  für Salate eine genussvoll gesunde Bereicherung.
Das duftende Öl  wird auch zur Hautpflege angewandt, glättet sichtbar die Haut und nährt Haare und Fingernägel. Interessant ist auch der Einsatz als entzündungshemmendes Pflegemittel bei Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne und anderen dermatologischen Störungen.

Den Samen wird antibiotische und entzündungshemmende Eigenschaften nachgewiesen, und sollen Arthritis, Rheuma, Gicht, Krämpfe und Furunkel zu heilen

Auch die Wurzeln und die Rinde des Baums haben ähnliche Eigenschaften wie Blätter, Blüten und Samen, jedoch in höherer Konzentration.

In Ostafrika gibt es bereits erste Projekte wo er als natürliches Mittel im Kampf gegen Unter- und Fehlernährung erfolgreich genutzt wird, denn in den Blättern des Moringa-Baumes sind sämtliche lebenswichtige Aminosäuren und Fettsäuren enthalten, sowie eine große Bandbreite an Vitaminen und Mineralstoffen die einen höheren Anteil aufweisen als die bekannten Gemüse.

Mit gemahlenem Moringasamen kann man sogar verunreinigtes Wasser trinkbar machen:

Moringa bei youtube

Quellen:
www.MoringaGarden.net
Erwin G. Bruhns, Hans-Peter Zgraggen, Der Wunderbaum Moringa
Moringa, der essbare Wunderbaum, Ebook von Barbara Simonsohn

 

Neue Hilfe bei Neurodermitis

Wie FirstSkin?

FirstSkin kann bei Neurodermitis, Nagel- und Fußpilz, Schuppenflechte, Herpes und offenen Stellen durch Aufliegen (Dekubitus) angewandt werden.

Seine Wirkweise beruht einzig und allein auf physikalischen Prinzipien.

FirstSkin besteht aus rückfettenden und trocknenden Ölen. Beim Auftragen auf die Haut reagiert das Liquid mit dem Sauerstoff, einzelne Bestandteile des Öl bilden eine Schutzschicht auf der Haut, so dass die Erreger auf den erkrankten Stellen eingeschlossen werden und sich nicht mehr vermehren können.

Die trockene Haut wird schonend und sanft eingefettet, da die verbleibenden Öle in direktem Kontakt mit der äußeren Hautschicht bleiben. Schorfige und schuppige Stellen nehmen so ab.

Die verschiedenen Bestandteile der Öle wandern zwischen die Zellen und ergänzen so die gestörten Hautlipide. Dadurch wird die Barrierefunktion der äußeren Haut wieder verbesser, sie wird wasserdichter und verliert somit weniger Feuchtigkeit. Gleichzeitig schließt FirstSkin die Haut an den behandelten Stellen gegen Feuchtigkeit von außen ab, so dass der Nährboden für Mikroben stark eingegrenzt wird.

Die ungesättigten Fettsäuren von FirstSkin sorgen für ein saures Hautmilieu und damit für eine entsprechend antibakterielle Aktivität. So werden unerwünschte Krankheitserreger gehemmt und breiten sich nicht weiter aus.

FirstSkin schützt also die Haut und gibt ihr die Möglichkeit abzuheilen, die Haut schuppt weniger, Rötungen gehen zurück und Entzündungen in der äußeren Hautschicht können zurückgedrängt werden.

Zudem trägt FirstSkin zum Wohlbefinden der Betroffenen bei, da der Juckreiz zurückgeht. So nimmt es einen positiven Einfluß auf die Psyche, was auch den Heilungsprozeß positiv beeinflusst.

NW FirstSkin®Liquid wird 2 bis 3 mal täglich (bzw. nach dem Duschen) aufgetragen.  Das Liquid bildet einen mikrofeinen dauerelastischen Film. Bei Sport  oder im Sommer bleibt dieser Film trotz Schwitzen erhalten, auch wenn  Wasser darüber läuft, aber er verschwindet beim nächsten Duschen  (Einsatz von Seife/Duschgel/Haarshampoo).

NW FirstSkin Liquid wurde bereits erfolgreich zur Behandlung eingesetzt – und zwar bei verschiedenen Hautproblemen, auch bei der Knötchenflechte.