Darmreinigung

Amazonas - Natürliche Darmreinigung mit reinigenden Pflanzen und Regenwaldkräutern
jetzt bei neu  Sanoverde!

Der Darm ist zu einem erheblichen Teil für die Gesundheit des Menschen zuständig. Tatsächlich sind 80% des Immunsystems im Darm begründet, die Ursache vieler Krankheiten liegt  in einer Schwäche des Darms.

Der Darm iAmazonas-Darmreinigungst ein vielschichtiges und empfindsames Organ, das mit mehr als 100 Millionen Nervenzellen eine ungewöhnliche Affinität zu unserem Zentralnervensystem im Gehirn und Rückenmark hat. Das Zentralnervensystem reagiert auf die Zusammensetzung der zugeführten Nahrung, unterscheidet Gifte von bekömmlichen Stoffen, überwacht die Hormone und Sekrete, und regelt die Abwehr von Bakterien, Pilzen und Parasiten.

Amazonas Darmreinigung
Naturvölker ernähren sich von einfacher Kost mit reichlich pflanzlichen Ballaststoffen, wenig tierischen Produkten und ohne raffinierte Kohlenhydrate. Dort kommen Darmträgheit, Divertikel (Ausstülpungen der Darmwand) und Krebserkrankungen des Darmes kaum vor.

Natürliche Darmreinigung mit reinigenden Pflanzen und Regenwaldkräutern
Amazonas Darmreinigung enthält dreizehn verschiedene Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau oder Wildsammlung. Diese Mischung aus Pflanzenfasern und Kräutern eignet sich besonders gut für die sanfte Pflege von Magen und Darm und liefert täglich wertvolle Ballaststoffe als Beitrag zur gesunden Ernährung.

Als Darmkur ist die Kräutermischung sehr schonend, aber effektiv. Denn die Faser- und Quellstoffe in der Amazonas Darmreinigung wirken im Darm wie ein Besen und reinigen ihn gründlich und sanft – ganz ohne Chemie. Alte Darmablagerungen werden entfernt, der Darm wird entleert und die Darmtätigkeit angeregt. Die vitalstoffreichen Kräuter mit ihrem hohen Anteil an Mineralien, Vitaminen und Enzymen spenden darüber hinaus Energie und wirken harmonisierend und revitalisierend.

Mit Flohsamenschalen, Zeolith, kaktzenkralle,  Camu Camu Fruch und vielen andern Kräutern, Samen und Wurzeln aus kontrolliert biologischem Anbau oder aus Wildsammlung

Amazonas Darmreinigung ist leicht und bequem anzuwenden. ideal in Kombination mit dem Regenwaldtee

 

Zeolith-Klinoptilolith

NEU bei Sanoverde: zur Körper-Entschlackung und Erhöhung der persönlichen Leistungsfähigkeit

Wir sind ihnen ständig ausgesetzt: Umwelt-und  NahrungsmitZeolithtel-Gifte, vermehrte UV-Strahlung, dazu Stress und Hektik im Beruf und Freizeit. Die Folgen davon sind u.a. Leistungsabfall, erhöhte Infekt-Anfälligkeit und vorzeitige Alterungserscheinungen.

Schutzschild Zeolith:
Entlastung. Stärkung. Neue Energie!

Panaceo Basic ist für die tägliche, natürliche Entlastung und Reinigung von Innen geeignet. Ein Beitrag für ein stärkeres Immunsystem, schnellere Genesung, mehr Energie, Lebensqualität und Vitalität sowie natürliches Anti-Aging.
Panceo  Zeolith bindet im Körper befindliche Schadstoffe – Toxine, Schwermetalle, Stickstoff- und Ammoniakverbindungen sowie freie Radikale – wie ein Löschblatt über das enterohepatische System und leitet diese aus dem Körper aus.  Gleichzeitig wird der Organismus mit Natur-Magnesium und -Kalzium versorgt und die Neubildung von freien Radikalen reduziert.

Was ist Zeolith? Was ist Panaceo?
Zeolith-Klinoptilolith bildete sich vor Millionen von Jahren als Reaktion von Vulkanasche mit salzhaltigem Meerwasser. Es entstand ein hochreines mikroporöses Vulkanmineral mit eindrucksvollen  gesundheitsfördernden Eigenschaften. Es ist seit der Antike auf Grund seiner entlastenden und reinigenden Wirkung bekannt.

Zeolith-Klinoptilolith darf nach der Health Claims Verordnung nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden.
Dazu hat die Fa. PANACEO nun ein Medizinprodukt entwickelt, das besondere Eigenschaften von Zeolith verstärkt. Durch die PMA-Technologie (Panaceo-Mikro-Aktivierung) werden die besonderen biophysikalischen Eigenschaften des Vulkanminerals durch eine zusätzliche Modifikation des  Zeolith-Kristallgittergerüstes vervielfacht. Bei dem Mikronisierungsverfahren erfolgt eine gesteuerte Kollision der Zeolithpartikel unter Einwirkung hoher kinetischer Energien. Sowohl das Adsorptionspotential von oberflächenbehandeltem Zeolithen als auch die schadstoffanziehende Wirkung ist signifikant höher als bei unbehandeltem.

•    Das PANACEO Natur-Medizinprodukt wirkt wie ein Staubsauger im Magen-  Darm-Trakt, bindet rasch freie Radikale und energieraubende Körpergifte und Schlacken.
•    Zur Erhöhung der persönlichen Leistungsfähigkeit
•    Entlastung der Leber, Niere und des Magen-Darm-Traktes
•    Regulation des Säure-Basenhaushaltes
•    Stärkung der Immunabwehr
•    Schutz vor freien Radikalen
•    Natürlicher Zellschutz

Die tägliche, natürliche Entlastung und Reinigung von Innen.
Panaceo Basic jetzt bei Sanoverde zum Einführungspreis!

Quelle: Panaceo

Kardenwurzel-Tinktur Ansatzverhältnis

KardenwurzelDas Ansatzverhältnis 1:1,8 für das volle Wirkstoff-Spektrum der Kardenwurzel

Bei der Anfertigung von Pflanzenkonzentraten ist neben großem handwerklichen Erfahrungsreichtum vor allem botanisches Wissen gefragt. Der Extrakt muss genau die wichtigsten Pflanzenstoffe im optimalen Umfang enthalten.

Beim Wellnest Bio Kardenwurzel Frischpflanzen Konzentrat von Sanoverde sind dies die verfügbaren sekundären Pflanzenstoffe und ätherische Öle, also die schnell und langsam löslichen Bestandteile der frischen Kardenwurzel. Deren umfassendes und verhältnistreues Vorhandensein charakterisiert die Tinktur als ganzheitliches Extrakt, welches über das volle Pflanzenwirkstoff-Spektrum der Karde verfügt. Entscheidend dafür ist das Ansatzverhältnis 1:1,8. Bei diesem kommen 1,8 Teile Lösungsmittel auf 1 Teil frische Kardenwurzel.

Weniger Karde im Ansatz = mehr Wirkstoffe im Extrakt

Nun könnte man annehmen, die Konzentrat-Güte stiege parallel zum Kardenanteil. Und tatsächlich gibt es Hersteller, die mit einem Ansatzverhältnis 1:1 werben und behaupten, ein höherer Kardenanteil wäre nicht möglich. Damit wird suggeriert, dass gleiche Lösungsmittel- und Pflanzenanteile ein Qualitätsmaximum bzw. geringere Pflanzenanteile Qualitätseinbußen bedeuteten. Ein Trugschluss, der angesichts der stattlichen Pflanzenkosten nur für unnötige Produktverteuerungen sorgt! Wie am Wellnest Bio Kardenwurzel Frischpflanzen Konzentrat deutlich wird, beschert der 56-prozentige Kardenanteil ein ganzheitliches Extrakt von exzellenter Qualität.

Extraktion schnell UND langsam löslicher Bestandteile

Die Gründe dafür sind einerseits in der begrenzten Tragfähigkeit des Lösungsmittels Alkohol, andererseits in den sich unterschiedlich schnell auflösenden Bestandteilen der Kardenwurzel zu suchen:

a.) Bei einem Karden-Überangebot (Ansatzverhältnis 1:1) wird der Alkohol aufgrund der großen Pflanzenmenge rasch von den schnell löslichen Bestandteilen gesättigt – die Aufnahmekapazitäten sind erschöpft, bevor die langsam löslichen Bestandteile aufgenommen wurden. Das Ergebnis ist unter ganzheitlichen Gesichtspunkten verfälscht, da es nicht die natürliche Zusammensetzung der Kardenwurzel abbildet, sondern ein überproportional hohes Gewicht auf die schnell löslichen Bestandteile legt.

b.) Hingegen wird bei einem ausgewogenen Kardenanteil (Ansatzverhältnis 1:1,8) die Sättigungsgrenze des Alkohols viel später erreicht, sodass neben den schnell auch die langsam löslichen Anteile aufgenommen werden können. Die Relation sämtlicher Inhaltsstoffe, also das ganze Wirkstoff-Spektrum der Karde, wird „maßstabsgerecht“ in die Tinktur überführt.

Viele sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle

Zusammenfassend zeigt sich, dass bei der Kardenextraktion nicht der maximale Pflanzenanteil, sondern die richtige Mischung zählt. Das Ansatzverhältnis 1,8 Teile Lösungsmittel auf 1 Teil frische Kardenwurzel bildet die Wirkstoff-Zusammensetzung der Kardenwurzel exakt ab und führt zu einem ganzheitlichen Extrakt. Aufgrund dessen besitzt das Wellnest Bio Kardenwurzel Frischpflanzen Konzentrat eine extrem hohe Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen und ätherischen Ölen, welche für die Qualität einer Tinktur maßgeblich sind.

(Quelle Wellnest)

Aronia

die kleine schwarze Beere  mit kraftvollen Antioxidantien.

Die Aronia oder schwarze Eberesche gehört zu der botanischen Familie Rosaceae, Rosengewächse. Die  Beeren sind schwarzblau, das Fruchtfleisch ist rot und schmeckt recht herb, Aronia hat einen hohen Gerbstoffgehalt.

In den Ländern des Ostblocks wurden bereits vor über 50 Jahren erste Beweise über eine heilende Wirkung der Beeren geführt. Die kleine Beere hat neben Vitaminen (Vitamin E, Beta-Carotin und Folsäure), Mineral- und Ballaststoffen (Kalium, Calcium, Magnesium und Zink einen besonders hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, den Polyphenolen.

Seit Anfang der 1990er Jahre werden vermehrt Studien über die gesundheitsfördernde Wirkung der Inhaltstoffe der Aronia, vor allem von  Anthocyan auf den menschlichen Organismus erhoben.

Der hohe Gehalt an Anthocyanen, dem dunkelblauen Farbstoff wird eine stark antioxidative Wirkung zugeschrieben. Er schützt die Zellen vor den freien Radikalen. Freie Radiakale versetzen menschliches Gewebe in oxidativen Stress und lösen wie im Dominoeffekt einen Zerstörungsprozess aus. Oxidativer Stress wird für den Alterungsprozeß verantwortlich gemacht.
Durch Antioxidantien, die die freien Radikalen binden und unschädlich machen, kann der Körper dem Altern entgegenwirken.

Die antioxidativen Substanzen sind besonders wirksam in Verbindung mit aktiven Milchsäurekulturen und Probiotika in dem biologischen Kräuterfermentgetränk
Vita Biosa Probiotic Aronia.

  • milch-/laktosefrei
  • ohne Alkohol
  • glutenfrei
  • zuckerfrei
  • histaminfrei
  • ohne Konservierungsstoffe

Resveratrol: Zellenschutz aus der blauen Traube

Wo kommt Resveratrol vor?
Trauben enthalten den Pflanzenstoff Resveratrol, aber auch Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen, Erdnüssen, und der Japanische Staudenknöterich enthalten Resveratrol. Die Resveratrolproduktion in diesen Pflanzen wird hauptsächlich durch UV Strahlen angeregt, vor allem in der  Haut der blauen Traube konnte in Studien ein Zusammenhang zwischen UV-Einstrahlung und der Konzentration an Resveratrol festgestellt werden. Schützt also Resveratrol vor Umwelteinflüssen?

Resveratrol von A-Z:

Abnehmen: In einigen Studien mit Tieren wurde festgestellt, dass die Einnahme von Resveratrol sich positiv auf das Gewicht auswirken kann. Dabei hatte Resveratrol eine ähnliche Wirkung wie eine Kalorienrestriktion, also eine Reduktion der Kalorienaufnahme. Wenn Zellen Resveratrol zugeführt wird, findet eine deutlich geringere Umwandlung in Fettzellen statt.

Anti-Aging: Resveratrol schützt vor Alterskrankheiten. In Studien konnte festgestellt werden: Die Anzahl alterstypischer Störungen  wurde gesenkt, die Knochendichte erhalten und die Alterung des Bewegungsapparates reduziert. Es aktiviert ein Gen, dass den Alterungsprozess in den Zellen verlangsamt.

Augen: Resveratrol hat  eine neurprotektive Wirkung beim Glaukom. Bei Studien an Mäusen mit erkrankter Netzhaut mit Resveratrol konnte die Wucherungen gestoppt werden und schon entartete Zellen zerstören. Nun soll überprüft werden, wie sich die Substanz auf den Menschen auswirkt.

Blutdruck: LDL-Cholesterin wird erst in oxidierter Form in die Wände der Blutgefäße eingealgert. Resveratrol kann die Oxidation von LDL-Cholesterin senken
Darm: Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen kann Resveratrol entzündungshemmend wirken. (Uni Seville Feb. 2012)
Diabetes: In Studien war Insulinsensitivität teilweise verbessert. Zur Zeit geht die Forschung von drei Aspekten aus, die sich bei Diabetikern positiv auswirken
1. Insulin produzierende Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse werden geschützt
2. Blutzuckerkonzentration wird durch Resveratrol direkt gesenkt.
3. Resveratrol verstärkt die Wirkung des Insulins
Gedächtnis: Forscher vom Institut for Medical Research Manhasset haben in Studien festgestellt, das resevertrol vor Alzheimer schüten kann.
Gefäße: Resveratrol könnte, ähnlich wie Aspirin oder Gingko das Blut dünnflüssiger machen (Dr. Annegret Balough, Jena)
Gelenke: laut einem Bericht im FASEB Jornal (experimentelle Biologie) hemmt Resveratrol zwei entzündungsauslösende Proteine.
Herz: Resveratrol kann helfen, den Herzmuskel zu unterstützen.
Stress: als Antioxidans kann der Zellschutz durch Resveratrol den Folgen von Stress wie Herz-Kreislaufbeschwerden oder Burnout entgegenwirken.
Zellen und Gewebe: Resveratrol scheint die unkontrollierte Zellteilung hemmen zu können. Dr. Hübner, Krebs und Ernährung.

Zahlreiche Studien zeigen Resveratrol die positive Eigenschaften:

  • Starkes Antioxidans
  • Gute Schutzwirkung gegen kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Krebsvorbeugend und chemotherapeutische Effizenz ohne Toxizität
  • reduziert  Entzündungsprozesse und degenerativ-entzündliche Krankheiten
Quellen: Brown, V.A., et al., Repeat dose study of the cancer chemopreventive agent resveratrol in healthy volunteers: safety, pharmacokinetics, and effect on the insulin-like growth factor axis. Cancer Res, 2010. 70(22): p. 9003M. Mozaffarieh: The potential Value of natural antioxidative treatment Harvard Medical School Baur, J.A., et al., Resveratrol improves health and survival of mice on a high-calorie diet. Nature, 2006. 444(7117): p. 337-42. Barger, J.L., et al., A low dose of dietary resveratrol partially mimics caloric restriction and retards aging parameters in mice. PLoS One, 2008. 3(6): p. e2264. K., L. Nogowski, and T. Szkudelski, Resveratrol, a naturally occurring diphenolic compound, affects lipogenesis, lipolysis and the antilipolytic action of insulin in isolated rat adipocytes. J Steroid Biochem Mol Biol, 2009. 113(1-2)  St. Louis-Universität inMissouri Brown, V.A., et al., Repeat dose study of the cancer chemopreventive agent resveratrol in healthy volunteers: safety, pharmacokinetics, and effect on the insulin-like growth factor axis. Cancer Res, 2010. 70(22) Calorie restriction-like effects of 30 days of resveratrol supplementation on energy metabolism and metabolic profile in obese humans. Cell Metab, 2011. Mozaffarieh: The potential Value of natural antioxidative treatment Palsamy, P. and S. Subramanian, Ameliorative potential of resveratrol on proinflammatory cytokines, hyperglycemia mediated oxidative stress, and pancreatic beta-cell dysfunction in streptozotocin-nicotinamide-induced diabetic rats. J Cell Physiol, 2010. 224(2) Ramadori, G., et al., Central administration of resveratrol improves diet-induced diabetes. Endocrinology, 2009. 150 Penumathsa, S.V., et al., Resveratrol enhances GLUT-4 translocation to the caveolar lipid raft fractions through AMPK/Akt/eNOS signalling pathway in diabetic myocardium. J Cell Mol Med,
 
 

Resveratrol: Zellschutz aus Rotwein

Resveratrol

Resveratrol schützt vor Alterskrankheiten
und zerstört Krebszellen
 

Der Pflanzenstoff Resveratrol ist vor allem in der der Haut von blauen Trauben enthalten, kommt aber auch in geringeren Mengen in einigen anderen Pflanzen vor. Resveratrol gehört zur großen Gruppe der Polyphenole und wirkt Ausgeprägt antioxidativ. Eine groß angelegte Studie zum Alkoholkonsum fand das erstaunliche Ergebnis, dass durch maßvolles Trinken von Rotwein das Sterblichkeitsrisiko für alle Krankheiten bei den Konsumenten etwa 40% erniedrigt war.

Im Rahmen eines Screening-Programmes des National Cancer Institute, bei dem mehrere tausend Pflanzen auf antikanzerogene Inhaltsstoffe untersucht wurden, hat man Resveratrol in 2 Pflanzenarten gefunden. Besonders vorherrschend ist es in der Haut von roten Weintrauben. In frischem, weißem Traubensaft hat man bis zu 200 µg/l, in frischem roten bis zu 1100 µg/l der Substanz nachweisen können. In Rotwein ist die Konzentration wesentlich höher und liegt bei ca. 30 bis 50 mg/l. Weißwein und Rosé ent­halten niedrigere Konzentrationen an Resveratrol. In-vitro-Studien haben Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit gegen Krebszellen erbracht. Versuche am lebenden Organismus stehen jedoch noch aus. Andere Studien haben positive Effekte der Substanz bei Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Arthritis und manchen Autoimmunkrankheiten zeigen können. Resveratrol fördert die Expression der Sirtuin-Gene wie Sir2. Dadurch wurde bei verschiedenen Versuchstieren eine lebensverlängernde Anti-Aging-Wirkung beobachtet. In einer Tierversuchsstudie bekamen Mäuse eine besonders fettreiche Diät. Die gleichzeitige Gabe von Resveratrol verringerte dabei deutlich die Gewichtszunahme. Unter besonders hohen Resveratrol-Dosen konnte eine Verdoppelung der Ausdauerleistung beobachtet werden.

Resveratrol enthält eine Fülle an Wirkstoffen: Wertvolle Antioxidantien, erhöht die Knochendichte und beugt Schlaganfall vor, wirkt positiv auf den Insulinspiegel.

Laut internationaler Studien fördert „Resveratrol die Gen-Reparatur und schützt den Organismus vor schädlichen Umwelteinflüssen, die das Erbgut der Zellen verändern und zu Krankheiten wie Krebs oder Arteriosklerose führen können.

Eine Untersuchung des Institute für Medical Research (New York) bestätigt, Resveratrol kann auch das Gedächtnis stärken und vor Alzheimer schützen.

Quellen: Vitalstoffjournal
European Nutraceutical Association
Medical Research (Manhasset/New York), Biol.Chem 2005)

Granatapfel -

Granatapfel als Elixier für den Mann

Ist das der Apfel, den Eva ihrem Adam reichte?
Der  Granatapfel, altdeutsch: Paradiesapfel  gilt als Symbol für ein langes, gesundes Leben.
Er soll schon als Baum des Lebens im Paradies gestanden sein. Seit der Antike ist der Granatapfel – sein Strauch trägt gleichzeitig Blätter, Blüten und Früchte – ein Symbol göttlicher und menschlicher Liebe, aber auch der Unsterblichkeit. Medizinisch wird der Granatapfel seit jahrhunderten traditionell angewendet.

neue Kraft für Ihre Gesundheit
Der Granatapfel enthält vor allem große Mengen sekundärer Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole (Tannine, Flavonoide), die ihm auch sein einzigartiges, etwas herbes Aroma verleihen.
Besonders beeindruckend ist der Reichtum an Polyphenolen

  • stärkt die Abwehrkräfte
  • schützt die Körperzellen
  • antioxidativ

Granatapfelsaft ein Superantioxidans?
Es enthält wesentlich mehr antioxidative Pflanzenstoffe als Rotwein, Grüntee, Cranberry-, Blaubeer-, Noni- oder Orangensaft.

Granatapfel- Polyphenole die Wunderwaffe gegen Krebs?
Seit wenigen Jahren ist bekannt, dass Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) vor Krebs schützen. Der Granatapfel mit seinem sehr hohen Gehalt an Polyphenolen,  hat sich sich in mehreren klinischen Studien mit Krebspatienten bewährt.

Granatapfel verlangsamt das Ansteigen der PSA-Werte
Der PSA Wert bezeichnet den Anteil von Prostataspezifisches Antigen, einem spezifischen Enzym, das in der Prostata hergestellt wird. PSA gilt als PSA als wichtigster Marker in der Urologie. In einer Studie an Männern mit Prostatakrebs reagierten jedoch nicht alle Patienten auf das Präparat. Nur in 4 von 46 sank der Spiegel von PSA im Blut um 50%. In der Regel war aber ein verlangsamtes Vorschreiten der Erkrankung zu verzeichnen – im Vergleich zu der Zeit vor Beginn der Behandlung. Der PSA-Wert, verdoppelte sich erst nach 54 anstatt nach 15 Monaten. Je langsamer der PSA-Wert nach einer Therapie ansteigt, desto länger ist normalerweise die Lebenserwartung

Neue Studien zeigen, dass die Wirkstoffe des Granatapfels nicht nur Prostatakrebs verhindern, sondern auch schützend gegen Darm-, Haut-, Lungen- und Brustkrebs wirken.

Salus Prosta-Aktiv Spezial Tonikum

Quellen: University of Californiain Los Angeles „Clinical Cancer Research“.

 

Moringa – Das neue Buch:

der essbare Wunderbaum von Barbara Simonsohn
lassen Sie sich entführen in die Wunderwelt von Moringa!
Ein augezeichnet recherchiertes Buch über den Baum des Lebens oder : die nährstoffreichste Pflanze der Welt!

Inhaltsverzeichnis:

Verbessere  Deine Gesundheit und Deine Lebensqualität

1.Moringa, die Pflanze der Superlative mit beispielloser Nährstoffdichte
1.1 Moringa, Baum der Zukunft
1.2 Moringa, ein Märchen wird wahr
1.3 Kreuzblütler, einmalig gesund
1.4 Weltrekord-Pflanze der Superlative
1.5 Ein Baum fürs Leben und die wertvollste Pflanze der Welt

2. Einleitung: Faszination Moringa
2.1. Bäume, Wunder des Lebens
2.2. Warum jetzt meine Begeisterung für Moringa?
2.3. Moringa rettet Menschenleben!
2.4. Moringa: auch für uns ein Geschenk des Himmels

3. Meine Moringa-Schlüsselerlebnisse
3.1. Moringa, Symbol für Liebe, öffnet unser Herz
3.2. Skifahren mit Moringa
3.3. Haare und Sonnenbrand
3.4. Meditation in einer Moringa-Plantage

4. Die Inhaltsstoffe im einzelnen (Laboranalyse)

5. Botanik und Verbreitung von Moringa
5.1. Wie sich die Pflanze verbreitete
5.2. Der Baum: auf den ersten Blick unscheinbar, aber zum Verlieben
5.3. Ein Baum, den man essen kann, mit einer Vitalstoffdichte und Heilkraft,
die unerreicht ist
5.4. Moringa, ein Multitalent und Tausendsassa
5.5. Moringa, Lösung fürs Welternährungsproblem?
5.6. Ein einzigartiger Baum, der nicht viel braucht, aber sehr viel gibt

6. Moringa, Stärkungsmittel für Pflanzen
6.1. Moringa enthält Wachstumshormone für Mensch, Tier und Pflanze
6.2. Positive Erfahrungen mit Moringa-Blatt-Spray: gesunde Pflanzen, reiche Ernten
6.3. Moringa-Pflanzenstärkungsmittel auch bei uns!

7. Moringa-Anbau zuhause
7.1. Grüner Daumen und wissen, was Moringas mögen
7.2. Eigene Erfahrungen
7.3. Was zu beachten ist
7.4. Eine Zimmerpflanze “zum Fressen gern”

8. Moringa in der Volksmedizin
8.1. Alle Teile der Pflanze: Heilmittel seit Jahrtausenden
8.2. Die Heilkraft der Blätter
8.3. Die Heilkraft der Blüten
8.4. Die Heilkraft der Wurzeln
8.5. Die Heilkraft der Rinde
8.6. Die Heilkraft der Samen

9. Moringa in der Ayurveda, der alten Weisheitslehre
9.1. Ayurveda, das Wissen vom Leben
9.2. Im Zentrum: ganzheitliche Prophylaxe
9.3. Moringa: Indikation für mehr als 300 Krankheiten!

10. Die Inhaltsstoffe von Moringa und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit
10.1. Antioxidantien – sind Sie heute schon auf Ihr ORAC-Soll gekommen?
10.1.1. freie Radikale – die größten Feinde unserer Gesundheit
10.1.2. Antioxidantien, die kraftvollen Gegenspieler
10.1.3. freie Radikale bedrohen am meisten das Gehirn
10.1.4. Der ORAC-Test: wie viele Antioxidantien enthält ein Lebensmittel?
10.1.5. Moringa, der Star unter den Antioxidantien
10.2. Moringa, ein Füllhorn an Mineralstoffen
10.2.1. Dramatische Mineralstoffdefizite bedrohen unsere Gesundheit
10.2.2. Mineralstoffe, wichtig für unser Säure-Basen-Gleichgewicht
10.2.3. Kalzium, der Knochenbildner
10.2.4. Mineralstoffe in Moringa stärken unser Immunsystem und halten uns gesund
10.3. Moringa, ein Füllhorn an lebenswichtigen Vitaminen
10.3.1 Die Aufgabe der Vitamine
10.3.2 Wir verhungern an vollen Töpfen
10.3.3 Nur natürliche Vitamine werden vom Körper angenommen
10.3.4 In der Moringa-Pflanze sind alle Vitamine in einem ausgewogenen Verhältnis zu finden
10.3.5 Die Natur ist nicht zu toppen!
10.3.6 Vitamin C
10.3.7 Die B-Vitamine – “to be or not to be”!
10.3.8 Vitamin A
10.3.9 Vitamin A
10.4. Proteine in Moringa: alle essenziellen Aminosäuren in optimal
verwertbarer Form
10.4.1 Pflanzeneiweiß ist tierischem Eiweiß überlegen
10.4.2 Die Aufgabe von Proteinen
10.4.3 Alle acht essenziellen Aminosäuren müssen ausreichend vorhanden sein
10.5. Behen-öl, das süße öl des Moringa-Baumes. Eine Quelle wertvoller Fettsäuren
10.5.1. Moringa-öl, beliebt schon in der Antike
10.5.2. Moringa enthält wertvolle Fettsäuren

11. Moringa, eine Hausapotheke für Körper, Seele und Geist
11.1. Moringa schützt vor Herz-Kreislauferkrankungen
11.1.1. Herzinfarkt und Schlaganfall: Todesursachen Nummer 1
11.1.2. Die Ursachen sind “hausgemacht”
11.1.3. Beta-Sitosterin, eine Wunderwaffe zum Schutz des Herzens
11.1.4. Was Beta-Sitosterin sonst noch bewirkt
11.1.5. Weitere Vitalstoffe in Moringa als Schutz vor
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
11.2. Wie Moringa bei Diabetes hilft
11.2.1. Diabetes, Volkskrankheit Nummer 1
11.2.2. Diabetes schädigt alle Organe
11.2.3. Wie Moringa vor Diabetes schützt und Diabetikern hilft
11.2.4. Diabetiker: Vorsicht vor Fructose und zu vielen Kohlenhydraten!
11.3. Salvestrole, die Antwort der Natur auf Krebs
11.3.1. Salvestrole, die “Retter”
11.3.2. Harakiri der Krebszelle
11.3.3. Heilung von Krebs dank Salvestrolen
11.4. Moringa: Dreifachschutz für unsere sensiblen Augen
11.4.1. Erfahrungen von Moringa-Essern
11.4.2. Die Augen, ein empfindliches Wunder
11.4.3. Die Augen essen mit: was sie für Nährstoffe benötigen
11.4.4. Makuladegeneration ist vermeidbar
11.4.5. Moringa auch für Entwicklungsländer
11.5. Moringas Wirkung auf die Psyche: mehr Kreativität,
Tatkraft, Klarheit und gute Laune
11.5.1. Psychische Probleme, ein großes Thema
11.5.2. Was sind die Ursachen?
11.5.3. Vitalstoffe für Psyche und Nerven
11.6. Wie uns Moringa vor Burnout schützt
11.6.1. Burnout: was sind die wahren Ursachen von “Ausgebranntsein”?
11.6.2. Vitalstoffe für gesunde Stressantwort
11.6.3. Mitursache von Burnout: Oxidativer Stress
11.6.4. Vitalstoffdefizite sind vorprogrammiert
11.6.5. Burnout-Prophylaxe durch Vitalstoffe in Moringa
11.7. Moringa, ein Segen für Mutter und Kind
11.7.1. Mehr und reichhaltigere Muttermilch durch Moringa
11.7.2. Epigenetik: wie Ernährung die Gene beeinflusst
11.7.3. Moringa als “mother´s best friend” in Entwicklungsländern
11.7.4. Warum langes Stillen das Beste fürs Kind ist
11.7.5. Moringa verbessert die Qualität der Muttermilch
11.7.6. Schwangerschaftsvergiftung, eine Folge von Vitalstoffmangel?
11.8. Moringa zur Entgiftung, zum Abnehmen und
für eine gesunde Verdauung
11.8.1. Der Darm ist die Wurzel der Pflanze Mensch
11.8.2. Moringa für eine gesunde Darmflora
11.8.3. Mit Moringa ins Säure-Basen-Gleichgewicht
11.8.4. Mit Moringa die Leber entgiften
11.8.5. Moringa, für die Leber ein Geschenk von Mutter Natur
11.8.6. Mit Moringa sein Idealgewicht erreichen und halten
11.9. Moringa – auch für Senioren ein Segen
11.9.1. Senioren brauchen mehr, nicht weniger Vitalstoffe
11.9.2. Vorsicht vor Präparaten aus dem Labor!
11.9.3. Warum Moringa gerade im Alter ein Segen ist
11.10. Moringa – gut für Sport und Ausdauer
11.10.1. Sport fördert Radikalenbildung
11.10.2. Was sportlich Aktive sonst noch an Vitalstoffen brauchen
11.11. Moringa in der Hautpflege und Kosmetik:
Schönheit kommt von innen!
11.11.1. Schon Kleopatra kannte Behen-öl
11.11.2. Moringa-öl, stabil und schützend
11.11.3. Schutz vor freien Radikalen
11.11.4. Lycopen schützt vor Schäden durch UV-Licht
11.11.5. OPC in Moringa: stärkstes oxidatives Schutzschild
11.11.6. Moringa entschlackt
11.12. Moringa, und Tiere leben auf
11.12.1. Auch Haustiere sind nicht vor Krankheiten und Übergewicht gefeit
11.12.2. Moringa hilft sogar Rehen!

12. Heilwirkungen und Anwendungen in Kürze von A – Z

13. Interview mit Andreas Kraus, Gründer von “MoringaGarden®”

14. Rezepte

15. Rezepte für Haut und Haar zum Selbermachen

16. Moringa-Produkte: Seien Sie qualitätsbewusst!

16.1. Moringa zum Essen: ich empfehle “bio”,
“hygienisch einwandfrei” und “Rohkostqualität”
16.2. Moringa-Pulver sollte “lebendig” sein, voller Lebenskraft
16.3. Nur in Bio-Moringas finden sich Salvestrole
16.4. Kosmetikprodukte mit Moringa

17. Erfahrungen von Moringa-Essern und Anwendern

Verleger: Andreas Walter Kraus C.
Compositor Agustin Ramos 43 E-38510 Bco Hondo
Deutsche Erstausgabe 2012,  188 Seiten
ISBN – 10: 84-616-0216-1
ISBN – 13: 978-84-616-0216-2
€ 14,95

auch als Ebook

 

 

 

 

Moringa – für Frauen 45plus

Moringa, Baum fürs Leben
Nicht nur Gehirn und Knochen, Nerven und Stoffwechsel können mit den Blättern des „Meerrettich-Baumes“, Moringa oleifera, reguliert werden. Sie sollen auch gegen Kopfschmerzen, Blähungen, Schnittverletzungen und viel mehr helfen.

 Moringa – für Frauen 45+
Schweißausbrüche, Hitzewallungen, vaginale Trockenheit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen,  Zyklusstörungen, ja auch bei der gefürchteten Osteoporose – es hat sich langsam herumgesprochen, das die allseits verordneten Wechseljahreshormone nicht so ungefährlich sind, wie die Pharmaindustrie behauptet. So wurde eine relativ aktuelle Studie der Women’s Health Initiative (WHI) gar aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Hormonpräparate vorzeitig abgebrochen. Man beobachtete vermehrt invasiven Brustkrebs. Also: Schluss mit der Hormontherapie!

Wechseljahre. Positiv und entspannt in eine neue Lebensphase
Es geht auch anders: Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase, geprägt von der Wandlung¸ eine besonders wichtige Zeit im Frauenleben. Begegen Sie dieser Zeit bejahend und aktiv.  Alleine Ihre Bereitschaft, selbst etwas zu verändern wird den Verlauf Ihrer Wechseljahre positiv beeinflussen.
Das Klimakterium bringt einige Veränderungen mit sich, denen man jedoch aktiv begegnen kann. Bringen Sie Ihren Körper wieder in Balance. Dazu ist es wichtig, dass Sie Ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten überdenken und gegebenenfalls verändern.

Eine gesunde Lebensweise mit Entspannung, Bewegung und ausgewogener Ernährung tragen zum Wohlbefinden bei.  Eine ausgewogene Nahrung hilft dem Körper, mit den hormonellen Änderungen besser fertig zu werden.

Versuchen Sie Moringa:
Sie fühlen sich müde und gestresst?  Moringa Oleifera schenkt Ihnen die nötige Reserve. Der hohe Anteil an Nähr- und Vitalstoffen gibt Ihnen neue Energie. Vitamin C  z.B. hat einen positiven Effekt auf das Immunsystem und festigt die Blutgefäße. Die Bio-Flavonoide wirken Hitzewellen entgegen und der Vitamin E-Anteil sorgt dafür, dass die Schleimhaut der Scheide nicht trocken wird.

 Starke Knochen. Die Knochendichte kann zurückgehen und die gefürchtet Osteoporose entstehen. In dieser Zeit braucht der Körper viel Calcium. Wird es nicht über die Nahrung zugeführt, entnimmt der Körper es den Knochen und Zähnen. Moringa, mit seinem hohen Calciumgehalt, ist die ideale Lösung. Denn das Calcium aus Moringa wird, im Gegensatz zu den meisten Calciumprodukten, durch den Körper gut aufgenommen.

Gemütsschwankungen: bei Ängsten, Nervosität und Gemütsschwankungen liegt oftmals ein Mangel an Magnesium vor. Moringa mit seinem hohen Magnesiumgehalt kann hier gegensteuern.  Ebenfalls ist Magnesium sehr hilfsreich bei auftretenden Wadenkrämpfen, die ab dem 45. Lebensjahr häufiger auftreten können

Phytohormone – Pflanzliche Hormone als Alternative. Phytoöstrogene, wie in Mexican wild Yam oder Morigna helfen auf natürliche Weise, den Hormonhaushalt auszugleichen. Moringa enthält mit Zeatin ein natürlich vorkommendes  Pflanzenhormon  mit multipler Wirkung.

Probieren auch Sie Moringa und geben den Wechseljahrsbeschwerden keine Chance.Moringa, eine der Vitamin- und mineralstoffreichsten Nahrungsquellen.

Moringa auf dem Teller …

Moringa Eating, ein voller Erfolg!
Waren Sie auch dabei? Das MoringaGarden Eating in den Städten Hamburg, Nürnberg und Wien war jeweils komplett ausgebucht.
Eindrucksvolle Bilder der Moringa Pflanzen auf Teneriffa begeisterten alle Zuschauer, die Moringa Plantagen auf der Insel sind wirklich erstaunlich. Wir erfahren, dass Moringa bis zu 30 cm im Monat wächst und in einem Jahr eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen kann.

Unglaublich
Moringa Oleifera ist eine Pflanze der Superlative, die antioxidative Wirkung der Blätter ist wohl so hoch wie bei keiner anderen derzeit bekannten Pflanze oder Frucht. Mit diesem Wissen schmecken die servierten Köstlichkeiten  noch einmal so gut!

Moringa auf dem Teller
Die Blätter des Moringabaumes können roh und frisch als Salat gegessen werden – oder man kocht die Blätter als Gemüse. Auch Soßen und Suppen lassen sich aus den Blättern herstellen. Sie schmecken sauer eingelegt sehr gut und bilden dabei eine ausgezeichnete Vitaminquelle. Die Sprossen haben den Geschmack und die Schärfe von Rettich und können zum Würzen benutzt oder so gegessen werden. Von den getrockneten Blättern kann man ein äusserst nahrhaftes Pulver herstellen, das Speisen oder Getränken als wertvolle Nahrungsergänzung zugefügt werden kann. Auch lassen sich so Mehle anreichern, wodurch die Backwaren einen höheren Nährwert bekommen.

Die Samen der Früchte des Moringa-Baumes sind etwas größer als eine Erbse und können ebenfalls wie Erbsen gekocht oder wie Nüsse geröstet und dann gegessen werden. Aus den Samen lässt sich qualitativ hochwertiges Öl gewinnen. Es wird oft mit Olivenöl verglichen, jedoch hat das Moringaöl einen höheren Hitzepunkt als Olivenöl.

Unser erstes Moringa-Rezept: Rote-Bete-Moringa-Ingwer-Chutney

300 g gekochte Rote Bete
3 Karotten
2 kleine Zwiebeln
frischer Ingwer
frische Chilischoten
2 Eßl Moringa Blattpulver
100 ml Moringa-Öl
1 Tel. Currypulver
etwas brauner Zucker
100 ml Moringa grüne Brühe
50 ml Balsamca Essig
Moringa Balsamca-Salz,  Pfeffer aus der Mühle

Karotten und Rote Beete schälen, Karotten, Rote Bete in haselnussgroße Würfel schneiden. Zwiebel abziehen, fein würfeln. Ingwer schälen, fein hacken. Chilischote waschen, entkernen, ebenfalls fein hacken.

Zwiebeln, Ingwer, Karotten in Öl andünsten, Currypulver zugeben, mit Moringa grüne Brühe angießen, Rote Bete zugeben, ca. 10 Min. kochen lassen, dann Balsamka, den Zucker, weitere mit Moringa grüne Brühe zugeben, unter regelmäßigem Rühren ca. 20 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Zum Schluss Moringa Blattpulver und feingehackte Chilis zugeben, mit Balsmka, Zucker, Moringa Balsamka Salz, Pfeffer abschmecken – und genießen!

Haben Sie auch Ideen für Moringa? Wir freuen uns auf Ihre Rezepte!